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Nikolic: Ziel Grossserbien

Erstellt von Yutaka, 21.01.2008, 11:07 Uhr · 307 Antworten · 13.060 Aufrufe

  1. #151

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Nein, die Welt hat sich nicht gegen Kosova verschworen, die demokratische und aufgeklärte westliche Welt steht hinter Kosova, nur hat sie sich nach eurer Propaganda gegen euch verschwört! böse, böse Nato...


    Klar dein demokratischer aufgeklärter Westen mordet gerade im Irak....(mit Kriegslügen den Krieg in Irak begonnen)

  2. #152

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    219
    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Wenn du ein wenig intelligenter wärst, würdest du merken, wer zu erst in der "Vergangenheit ausgegraben" hat und nur die "armen" Serben als die Vertriebenen bezeichnen wollte... Einfach peinlich, diese serbische Opfernummer kauft euch Niemand ab...

    Außerdem bist du einigen hier noch ne antwort schuldig!!!

    Unsere politiker sind faschisten usw ok das haben wir zur kenntnis genommen und zur frage thaci warten wir nochn auf deine interpretation!!!!!

  3. #153

    Registriert seit
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    Schau mal Albaner, was NJATO mit eure Religion machen:




    Wie war das mit aufgeklärter Westen...

    (Schau mal alle Soldaten jubeln usw.)

  4. #154
    Avatar von Vatrena

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    Einladung zu Vortrag und Filmvorführung
    Minderheiten im Kosovo: verfolgt, vertrieben, vergessen


    17. Januar 2008
    Göttingen

    am Donnerstag, den 17. Januar 2008 um 19 Uhr
    im Victor-Gollancz-Haus der Gesellschaft für bedrohte Völker, Geiststraße 7 (ehem. Kleintierklinik, Bushaltestelle Groner Tor, 5 Min Fußweg vom Bahnhof) in Göttingen

    Was wird aus dem Kosovo? Ein unabhängiger Staat, so wie es sich 90 Prozent der Bevölkerung – die Kosovo-Albaner – wünschen, oder eine autonome Provinz, die zum serbischen Staat gehört? Monatelang wurde über diese Frage debattiert. Auch die Repräsentanten der serbischen Bevölkerungsgruppe des Kosovo haben an den Verhandlungen teilgenommen. Doch was aus den Angehörigen der anderen Minderheiten wird, wer ihre Rechte verteidigt und schützt, wurde nicht verhandelt. Nachdem mindestens schon drei Viertel der vor der Nato-Intervention 1999 noch rund 150.000 Roma, Aschkali und "Kosovo-Ägypter" von nationalistischen Albanern vertrieben wurden, fürchten jetzt die letzten Angehörigen dieser Volksgruppe, das gleiche Schicksal zu erleiden. Viele von ihnen sitzen schon "auf gepackten Koffern".

    Wie verzweifelt die Lage der meisten Minderheitenangehörigen tatsächlich ist, wird der Leiter des Kosovo-Teams der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Paul Polansky, am 17. Januar berichten. Sehr herzlich möchten wir Sie hiermit zu seinem aktuellen Vortrag und der Vorführung seines preisgekrönten Dokumentar-Films "Gypsy Blood" einladen.

    Haus für Haus, Ort für Ort dokumentiert Polansky seit acht Jahren für unsere Menschenrechtsorganisation, was den Roma, Aschkali und "Ägyptern" im Kosovo widerfährt. Schutzlos in wenigen Enklaven oder Flüchtlingslagern zusammengedrängt, erhalten sie kaum noch humanitäre Hilfe. Der Zugang zum Arbeitsmarkt, zum Gesundheits- und Sozialwesen sowie zum Bildungssystem bleibt ihnen verwehrt.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie am 17. Januar bei uns begrüßen zu dürfen. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. Wir planen für die kommenden Monate in loser Folge Informationsveranstaltungen in unserem Victor-Gollancz-Haus über die Situation ethnischer und religiöser Minderheiten in aller Welt. Über Ihr Interesse freuen wir uns!



    Minderheiten im Kosovo: verfolgt, vertrieben, vergessen


    BITEESCHÖN!
    Soviel dazu!

  5. #155

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    Zitat Zitat von Princip_Grahovo Beitrag anzeigen
    Klar dein demokratischer aufgeklöärter Westen mordet gerade im Irak....



    NJATO! NJATO!
    So wie eurer demokratisches Russland in Tschetschenen, was?

    YouTube - Es war einmal Tschetschenien - Part 1

    YouTube - Es war einmal Tschetschenien - Part 2

    YouTube - Es war einmal Tschetschenien - Part 3

    YouTube - Es war einmal Tschetschenien - Part 4

    YouTube - Es war einmal Tschetschenien - Part 5

    YouTube - Es war einmal Tschetschenien - Part 6 - end

    Eine Frage: Die Philosphie, Probleme mit militärischer Gewalt zu lösen, hat das Russland von ihrem slawischen Bruder Serbien oder hat das Serbien von ihrem slawischem Bruder Russland?

  6. #156

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    219
    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Bist wohl neidisch was, dass ein Albaner dich für deinen geistigen Dünnpfiff verwarnen darf!
    Um gottes willen neidisch auf was!!!
    Pustest dich hier auf wie die kosovo albaner im kosovo uber jahrzehnte hinweg. Machtposition schön ausnutzen aber wenn es eng wird um betteln meinst weil du mod bist juckt mich das und wenn du mich verwarnen willst macht mir auch keinen harten

  7. #157

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    Und wieder verfehlen einige das thema wie immer warum nennen wir das forum nicht einfach rund um serben und albaner forum weil ja sowiso sich alles darum dreht!!!!!

    Sorry rund um serben und albanern und ihre verbündeten

  8. #158

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    So wie eurer demokratisches Russland in Tschetschenen, was?
    Ach viele Medien in der EU sind einseitig eingestellt gegen Russland wie gegen Serbien, weil Russland momentan in Geld schwimmt und USA sich von innen zerfrisst, deswegen der Neid.
    Deswegen wäre ich gegen einseitige antirussen Propaganda vorsichtig.
    Ich wüsste nicht dass Russland 3.000.000 Kinder durch Napalm verbrannt hat wie deine NJATO?
    Tschetschenien wurde mehrmals in die Freiheit gelassen aber immer haben Talibanähnliche Islamisten die Oberhand gewonnen.

  9. #159

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    USA verbrennt Kinder und Babies durch Napalm:


    Na Albaner "demokratisch aufgeklärt"?

  10. #160

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Einladung zu Vortrag und Filmvorführung
    Minderheiten im Kosovo: verfolgt, vertrieben, vergessen


    BITEESCHÖN!
    Soviel dazu!
    Diese serbische Opfernummer ist einfach zum heulen, ihr leidet unter Realitätsentfremdung, eure eigenen Verbrechen wollt ihr nicht sehen, aber die Verbrechen, die man euch angetan habt, schreit ihr laut in die Welt hinaus, damit ja auch alle wissen, dass ihr die armen Opfer dieser Kriege wart Das Problem ist nur, dass die Welt weiss, was in Srebrenica abgelaufen ist und die Welt weiss auch, was ihr für Verbrechen in Kosova verübt habt, da könnt ihr euch noch weiter als arme Opfer verkaufen...

    ----------------

    Vom gewaltlosen Widerstand zu Bombenanschlägen

    Die Lage im Kosovo nahm immer mehr Züge eines Apartheidsystems an. Auch die internationale Staatengemeinschaft wurde jetzt auf die katastrophalen Zustände im Kosovo aufmerksam. Die EU beließ es jedoch bei grundsätzlichen Forderungen nach Einhaltung der Menschenrechte und Demokratie. Die Unzufriedenheit vieler Kosovo-Albaner mit ihrer auf Gewaltlosigkeit bestehenden politischen Führung wurde immer größer. Einige Akteure waren inzwischen zur Anwendung von Gewalt übergegangen.

    Im Februar 1996 bekannte sich die Untergrundorganisation "Kosovo-Befreiungsarmee" (UCK) erstmals zu Bombenanschlägen auf serbische Einrichtungen und setzte damit den Anfangspunkt des bewaffneten Widerstands. Nach weiteren Anschlägen der UCK drehte sich die Spirale von Gewalt und Gegengewalt immer schneller, bald herrschten kriegsähnliche Zustände. Bei zwei Aktionen der serbischen Sonderpolizei gegen Zentren der UCK in der Drenica-Region im Februar und März 1998 kamen 87 Kosovo-Albaner ums Leben – nebst bewaffneten Männern auch eine große Zahl Frauen, Kinder und Alte.

    Die internationale Gemeinschaft wird auf das Kosovo aufmerksam

    Nach den Ereignissen von Drenica, die weltweite Empörung auslösten, nahm auch der Druck auf die internationale Gemeinschaft zu. Die sogenannte Kontaktgruppe (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland, USA) forderte den sofortigen Abzug der serbischen Sonderpolizei aus dem Kosovo und verhängte ein Waffenembargo gegen Belgrad. Damit erreichte die UCK mit Gewalt in wenigen Monaten, was friedlicher Protest und ziviler Ungehorsam in mehreren Jahren nicht hatten bewirken können – die Aufmerksamkeit der Welt.

    Im September 1998 verlangte nun auch der UN-Sicherheitsrat in seiner Resolution 1199 die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten, nachdem im Laufe des Jahres bei Offensiven der jugoslawischen Armee und der serbischen Sonderpolizei etwa 1.500 Kosovo-Albaner getötet und über 300.000 vertrieben worden waren. Doch erst nach einem Ultimatum der Nato verließen die serbischen Einsatzkräfte Ende Oktober das Kosovo, ein Großteil der vertriebenen Albaner kehrte zurück. Gleichzeitig kamen unbewaffnete Beobachter der OSZE in die Krisenprovinz, um den Waffenstillstand zu überwachen. Aber schon im Dezember eskalierte die Gewalt erneut.

    Nato-Luftschläge, 10.000 Tote und Massenvertreibungen

    Im März 1999 scheiterten die von der Kontaktgruppe anberaumten Friedensverhandlungen zwischen Kosovo-Albanern und Serben im französischen Rambouillet. Nach Ablauf eines letzten Ultimatums an Milosevic begann die Nato am 24. März 1999 – ohne UN-Mandat – mit Luftangriffen auf Ziele in der Bundesrepublik Jugoslawien. Während der 78 Tage dauernden Militärintervention wurden nach britischen Angaben rund 10.000 Kosovo-Albaner von Einheiten der jugoslawischen Armee, der serbischen Sonderpolizei und von paramilitärischen Gruppen getötet. Weit über eine Millionen Kosovo-Albaner flohen oder wurden vertrieben, mehr als 800.000 von ihnen in die Nachbarländer Albanien, Mazedonien und Montenegro. Zehntausende Häuser und zahlreiche Moscheen wurden zerstört oder beschädigt. Doch auch der UCK werden schwere Kriegsverbrechen zur Last gelegt. Direkt durch die Nato-Luftangriffe auf die Bundesrepublik Jugoslawien wurden nach Angaben von internationalen Menschenrechtsorganisationen zwischen 400 und 600 Zivilpersonen getötet.

    euro|topics - Kosovo - ein Überblick über die Geschichte

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