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Nikolic: Ziel Grossserbien

Erstellt von Yutaka, 21.01.2008, 11:07 Uhr · 307 Antworten · 13.071 Aufrufe

  1. #171

    Registriert seit
    12.05.2007
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    3.057
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Wann du schlauberger habe ich serbische Verbrechen bestritten???

    Sag mal verstehst du eigentlich was ich dir da gepostet habe!?

    Ich glaube du ignorierst es einfach!
    Wieso lenkst du eigentlich vom Thema ab, wird langsam langweilig, immer in die Opferrolle zu schlüpfen, findest du nicht?

    Serbien sollte lieber zu schauen, dass sich euer mögliche neuer Wahlsieger , Serbien nicht wieder in die Steinzalt (Milosevic-Ära) katapulltiert...

    Danach könnt ihr ja immer noch darüber berichten, dass sich die ganze Welt gegen Serbien verschworen hat:

    -------------

    [h1]Serbiens radikale Nationalisten wittern ihre große Chance[/h1]
    21.01.2008 | 18:29 | Von unserem Korrespondenten THOMAS ROSER (Die Presse)
    Russophiler Oppositionschef und EU-Kritiker Tomislav Nikolic geht als Favorit in Stichwahl gegen Präsident Tadic.
    BELGRAD. Mit rot geränderten Augen stellte sich der müde Wahlkampf-Gladiator dem Blitzlichtgewitter der Fotografen. „Nie waren wir dem Sieg so nah“, verkündete Serbiens nationalistischer Oppositionschef Tomislav Nikolic unter dem Applaus seiner begeisterten Anhänger im Hauptquartier der Serbischen Radikalen Partei (SRS) im Belgrader Vorort Zemun. Vor dem Triumphator, den die Songcontest-Siegerin Maria Seferovic, begleitete, stand eine mehrstöckige Wahltorte.



    Doch der Statthalter des im UN-Kriegsverbrecher-Gefängnis einsitzenden SRS-Chef Vojislav Sešelj hatte nur den nächsten Urnengang am 3. Februar im Auge. „Ich will Serbien vereinigen – und auf einen besseren Weg führen“, verkündete der 55-jährige Präsidentschafts-Anwärter: „Ich verspreche euch: Von mir werdet ihr vor der Stichwahl kein schlechtes Wort über irgendjemand hören.“
    Aus den Donau-Böschungen stiegen dichte Nebelschwaden, während hoch oben im 23.Stockwerk des Usce-Tower auf der Wahlparty der westlich orientierten Demokratischen Partei (DS) die verstörten Verlierer den Durchblick für die Stichwahl suchten. Vier Prozent Rückstand hat ihr pro-europäischer Hoffungsträger Boris Tadic wettzumachen. Doch obwohl er die Favoriten-Rolle vorläufig an seinen Rivalen abgetreten hat, gibt sich der Präsident kämpferisch und entschlossen. Er habe ein solches Ergebnis erwartet, sei jedoch für den zweiten Wahlgang „optimistisch“, versicherte der Amtsinhaber mit bleicher Miene.
    „Ich werde nicht zulassen, dass uns Nikolic als Präsident zurück in die 90er-Jahre führt,“ kündigte Tadic einen scharfen Wahlkampf an. Alle Kräfte, die im Oktober 2000 das Regime des damaligen Präsidenten Slobodan Milocevic gestürzt hätten, müssten bei der Stichwahl zusammenstehen: „Lasst uns Europa zusammen erobern. Ich habe letztes Mal gewonnen – und werde wieder siegen.“
    Doch eines neuerlichen Triumphs kann sich der Staatschef keineswegs sicher sein. Entscheidend werden die Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten sein. Die Anhänger des Sozialisten Milutin Mrkonjic (6 Prozent) dürften geschlossen für Nikolicvotieren. „46 Prozent haben wir schon in der Tasche – und die restlichen drei, vier Prozent holen wir uns von den anderen Kandidaten“, gab sich in Zemun ein SRS-Funktionär im Maßanzug siegesgewiss. Den Rückstand von fast 170.000 Stimmen werde Tadic in zwei Wochen „niemals“ aufholen.




    Serbiens radikale Nationalisten wittern ihre große Chance « DiePresse.com

    Armes Serbien...

  2. #172

    Registriert seit
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    Direktorin der Gesellschaft für bedrohte Volker = Fadila Memisevic


    Aha seid wann müssen wir alle Bosniaken-Propaganda glauben?

    Soll ich mal serbische Quellen für serbische Opfer bringen Albaner?

  3. #173

    Registriert seit
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    3.057
    Zitat Zitat von Princip_Grahovo Beitrag anzeigen
    Direktorin der Gesellschaft für bedrohte Volker = Fadila Memisevic


    Aha seid wann müssen wir alle Bosniaken-Propaganda glauben?

    Soll ich mal serbische Quellen für serbische Opfer bringen Albaner?
    Wieso? eure Propaganda kauft euch sowieso niemand ab, ausserdem wäre es schön, wenn ihr wieder beim Thema bleiben würdet.

    Eure Masche, von den eigenen Verbrechen abzulenken, ist zwar bewundernswert, aber nicht alle sind so dumm und wählen einen Ultranationalisten wie Nikolic! naja, ihr werdet sehen, was ihr davon habt, wir KS-Albaner haben nichts dagegen, dass ihr euch in die Miloseiv-Ära zurückkatapultiert! Militärisch eingreifen könnt ihr ja nicht mehr, dann bleibt euch nur noch die Zelbstzerstörung und Selbstisolierung... Traurig, traurig...

  4. #174
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
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    10.717
    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Wieso lenkst du eigentlich vom Thema ab, wird langsam langweilig, immer in die Opferrolle zu schlüpfen, findest du nicht?

    Serbien sollte lieber zu schauen, dass sich euer mögliche neuer Wahlsieger , Serbien nicht wieder in die Steinzalt (Milosevic-Ära) katapulltiert...

    Danach könnt ihr ja immer noch darüber berichten, dass sich die ganze Welt gegen Serbien verschworen hat:

    -------------

    [h1]Serbiens radikale Nationalisten wittern ihre große Chance[/h1]
    21.01.2008 | 18:29 | Von unserem Korrespondenten THOMAS ROSER (Die Presse)
    Russophiler Oppositionschef und EU-Kritiker Tomislav Nikolic geht als Favorit in Stichwahl gegen Präsident Tadic.
    BELGRAD. Mit rot geränderten Augen stellte sich der müde Wahlkampf-Gladiator dem Blitzlichtgewitter der Fotografen. „Nie waren wir dem Sieg so nah“, verkündete Serbiens nationalistischer Oppositionschef Tomislav Nikolic unter dem Applaus seiner begeisterten Anhänger im Hauptquartier der Serbischen Radikalen Partei (SRS) im Belgrader Vorort Zemun. Vor dem Triumphator, den die Songcontest-Siegerin Maria Seferovic, begleitete, stand eine mehrstöckige Wahltorte.



    Doch der Statthalter des im UN-Kriegsverbrecher-Gefängnis einsitzenden SRS-Chef Vojislav Sešelj hatte nur den nächsten Urnengang am 3. Februar im Auge. „Ich will Serbien vereinigen – und auf einen besseren Weg führen“, verkündete der 55-jährige Präsidentschafts-Anwärter: „Ich verspreche euch: Von mir werdet ihr vor der Stichwahl kein schlechtes Wort über irgendjemand hören.“
    Aus den Donau-Böschungen stiegen dichte Nebelschwaden, während hoch oben im 23.Stockwerk des Usce-Tower auf der Wahlparty der westlich orientierten Demokratischen Partei (DS) die verstörten Verlierer den Durchblick für die Stichwahl suchten. Vier Prozent Rückstand hat ihr pro-europäischer Hoffungsträger Boris Tadic wettzumachen. Doch obwohl er die Favoriten-Rolle vorläufig an seinen Rivalen abgetreten hat, gibt sich der Präsident kämpferisch und entschlossen. Er habe ein solches Ergebnis erwartet, sei jedoch für den zweiten Wahlgang „optimistisch“, versicherte der Amtsinhaber mit bleicher Miene.
    „Ich werde nicht zulassen, dass uns Nikolic als Präsident zurück in die 90er-Jahre führt,“ kündigte Tadic einen scharfen Wahlkampf an. Alle Kräfte, die im Oktober 2000 das Regime des damaligen Präsidenten Slobodan Milocevic gestürzt hätten, müssten bei der Stichwahl zusammenstehen: „Lasst uns Europa zusammen erobern. Ich habe letztes Mal gewonnen – und werde wieder siegen.“
    Doch eines neuerlichen Triumphs kann sich der Staatschef keineswegs sicher sein. Entscheidend werden die Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten sein. Die Anhänger des Sozialisten Milutin Mrkonjic (6 Prozent) dürften geschlossen für Nikolicvotieren. „46 Prozent haben wir schon in der Tasche – und die restlichen drei, vier Prozent holen wir uns von den anderen Kandidaten“, gab sich in Zemun ein SRS-Funktionär im Maßanzug siegesgewiss. Den Rückstand von fast 170.000 Stimmen werde Tadic in zwei Wochen „niemals“ aufholen.




    Serbiens radikale Nationalisten wittern ihre große Chance « DiePresse.com

    Armes Serbien...

    Wieso schlüpfe ich in die Opferrolle, wenn ich von Nichtserbischen Opfern im Kosovo rede!?

    Von Goranen, Ashkali, Roma usw. die von albanischen Nationalisten vertrieben wurden!!!

    Aber schon klar!
    Das passt nun nicht zur albanischen Opferrolle....das stellt deine Unschuldsnummer vom friedfertigen Volk infrage!

  5. #175

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    Apropos "Gesellschaft für bedroht Völker" von Fadila Mehmedovic:


    Nach dem Ende des Krieges im Kosovo 1999 wurden 130 000 der ursprünglich 150 000 Roma, Aschkali und "Ägypter" aus ihren Häusern vertrieben. Zurückkehrende Albaner zerstörten 14 000 ihrer 19 000 Häuser und machten 75 von den Minderheiten bewohnte Stadtteile und Dörfer dem Erdboden gleich.
    ROMA UND ASCHKALI IM KOSOVO: Verfolgt, vertrieben, vergiftet!

  6. #176

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    Warum verüben Albaner sowas?
    Warum wählen Albaner Mörder-Politiker (die Frauen vergewaltigen usw.) die in Haag jetzt sind? (Haradinaj)

  7. #177

    Registriert seit
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    Soviel zum Thema ablenken...

    Es ist immer wieder das gleiche, berichtet man euch von serbischen Verbrechen, wie z. B. in Srebrenica, dann lenkt ihr vom Thema ab und versucht die Welt für blöd zu verkaufen, dass ihr die grössten Opfer wart....

    traurirges Armutszeugniss...

    Aber nicht mein Problem...

  8. #178

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    Schämt ihr euch nicht für eure verübten Verbrächen?

  9. #179

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    Zitat Zitat von Princip_Grahovo Beitrag anzeigen
    Schämt ihr euch nicht für eure verübten Verbrächen?
    Schämt ihr euch erstmals für Srebrenica und die weiteren 60 Massaker in Kosova, dann können wir weiter reden...

  10. #180
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Soviel zum Thema ablenken...

    Es ist immer wieder das gleiche, berichtet man euch von serbischen Verbrechen, wie z. B. in Srebrenica, dann lenkt ihr vom Thema ab und versucht die Welt für blöd zu verkaufen, dass ihr die grössten Opfer wart....

    traurirges Armutszeugniss...

    Aber nicht mein Problem...
    Bezieh doch mal Stellung zu der Vertreibung von Roma Ashkali, Goranen und so!

    Oder schaffst dus einfach nicht!

    Das ist traurig!

    Und du machst es nicht besser als die Serben dieserbische Verbrechen leugnen!

    Merk dir das mal!

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