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Noua Dreapta-Neue rechte

Erstellt von Romanian-Tartar, 19.08.2009, 12:11 Uhr · 9 Antworten · 2.122 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Romanian-Tartar

    Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    164

    Noua Dreapta-Neue rechte

    Nazikader geoutet
    11. Juni 2005

    Der Mannheimer Student und Neonazikader Claudiu Mihutiu wurde am 11. Juni in seiner Nachbarschaft geoutet. Die Aktion fand parallel zum sogenannten "Fest der Völker", einem Nazifestival in Jena, statt.
    Claudiu Mihtiu ist Generalsekräter der rumänischen Naziorganisation Noua Dreapta in Deutschland. Er redete auf dem "Fest der Völker", einem internationalen Nazifestival in Jena (mehr Infos zum Festival siehe unten). Auch zu lokalen Nazis, wie der NPD Mannheim, hält er Kontakt.

    Folgender Bericht erschien bei indymedia:
    Fest der Völker: Aktionen auch in Mannheim
    von informator - 17.06.2005 19:15
    Während in Jena die Gegenaktivitäten zum Nazifestival "Fest der Völker" sehr erfolgreich verliefen, blieben auch Mannheimer Antifas nicht untätig und outeten den rumänischen Nazikader Claudiu Mihutiu - Redner auf dem Fest der Völker - in seiner Nachbarschaft.

    Der rumänische Nazikader Claudiu Mihutiu wohnt im Mannheimer Stadtteil Gartenstadt/Waldhof-Ost. Er ist "Generalsekretär" der Noua Dreapte in Deutschland. Die Noua Dreapta ("Neue Rechte") ist eine rumänische Nazi-Organisation in offener Nachfolge der "Eisernen Garde", die für mehrere Nazimorde verantwortlich ist. Mihutiu ist eine wichtige Figur bei der internationalen Vernetzung europäischer Nazis.
    Parallel zum Fest der Völker, also am 11. Juni, verteilten Mannheimer Antifas Flugblätter in der Nachbarschaft seines Wohnhauses, um die AnwohnerInnen über das Treiben ihres scheinbar unauffälligen Nachbarn zu informieren. Die Reaktionen der AnwohnerInnen in dem bürgerlich geprägten Viertel waren größtenteils positiv. Wenige Tage später wurden in der gleichen Gegend Plakate mit ähnlichem Inhalt geklebt.
    Mihutiu sollte jetzt jedem ein Begriff sein und weiterhin nicht mehr ungestört seinen faschistischen Aktivitäten nachgehen können. In der Mannheimer Szene ist er längst kein Fremder mehr. Er veranstaltet gemeinsam mit der lokalen NPD Gesprächsabende. Mit einer internationalen Nazimusik CD hat er seinen Beitrag zur blühenden Rechtsrockszene geleistet.
    Genauere Infos und Bilder finden sich in der pdf-Datei im Anhang.

    e-Mail:: KEINSPAM.afa-mannheim@gmx.net |

    Quelle: http://de.indymedia.org//2005/06/120808.shtml



    mehr Infos zum Fest der Völker: http://www.voelkerball.tk

    "Blick nach Rechts" zum "Fest der Völker":
    Quelle: Blick nach rechts
    http://www.bnr.de/bnraktuell/brandaktuell/festdervoelkchen/


    "Fest der Völkchen"
    Ein breites Aufgebot an Gegendemonstranten bot in Jena den etwa 500 Neonazis Paroli.
    Seit Monaten hatte die rechtsextreme Szene zum „Fest der Völker“ nach Jena mobilisiert. Angeblich wurden Tausende von Teilnehmern aus ganz Europa erwartet. Die Veranstaltung auf dem Gelände des Hornbach-Baumarktes am Rande von Jena entpuppte sich allerdings als neueste Peinlichkeit.
    Den vom Oberverwaltungsgericht Weimar zugewiesenen Griesplatz direkt an der Saale in Ost-Jena konnten die Neonazis am 11. Juni nicht beziehen, da Hunderte von Gegendemonstranten die Zugänge, „Nord – und Südpol“ genannt, ab 5.00 Uhr morgens besetzt hielten. Junge Leute harrten gemeinsam mit Gewerkschaftern, Stadträten und engagierten Anhängern der JG Stadtmitte um Pfarrer Lothar König aus, um Toilettenwagen und Brauereifahrzeuge nicht passieren zu lassen. Etwa gegen 10.00 Uhr zog die Polizei ihre Einsatzfahrzeuge ab und geleitete die Neonazis im Konvoi aus der Stadt, in Richtung Lobeda. Über 1700 Polizisten aus insgesamt sechs Bundesländern sollen im Einsatz gewesen sein, Beamte des hessischen Bundesgrenzschutzes nahmen später 42 friedliche Demonstranten, darunter den stellvertretenden Superintendenten aus Jena und einen IG-Metall-Vertreter, stundenlang in Gewahrsam.
    Anstatt die Neonazi-Veranstaltung abzublasen, hatten Vertreter des Ordnungsamtes der Stadt den Neonazis um NPD-Kreischef Ralf Wohlleben und Kameradschaftsanführer Patrick Wieschke das abgelegene Baumarkt-Gelände offeriert. André Kapke, Bewohner des Neonazi-Hauses „Zum Löwen“ in Lobeda beschimpfte die zuständigen Beamten lautstark, trotz des zweifelhaften Kompromisses. Die Stimmung unter den Rechtsextremisten war gereizt. Schnell bauten sie Bühne und Biertische auf, bevor unzufriedene Gäste abreisten. Christian Hehl aus Ludwigsburg, Vertreter der braunen Knasthilfe HNG, der „Unabhängigen Nachrichten“, ein deutsch-ungarischer Freundeskreis, der Mädelring Thüringen und das Aktionsbüro Nord packten Kisten für Info- und Verkäufsstände aus. Neben Hehl tauchten noch weitere potenzielle Aktivisten aus dem Umfeld des 2000 verbotenen Blood&Honour-Netzwerkes auf. Jens Fröhlich aus Gera, Sänger der Band „Eugenik“, war für den technischen Ablauf der Rechtsrock-Feier zuständig. NPD-Vorständler Frank Schwerdt hielt eine seiner langatmigen Reden über das „Europa der Vaterländer“ zur Begrüßung.
    Überraschend war, dass kaum überregionale Neonazi-Anführer anwesend waren. Obwohl sein WB-Versand zu den Unterstützern gehörte, hatte nicht einmal Thorsten Heise sich die Mühe gemacht, dem „Fest der Völkchen“ beizuwohnen. Etwa 500 Neonazis passierten Polizei- und Eingangskontrollen. Die Organisation lag bei thüringischen Neonazis wie Sebastian Reiche, Sandra Ziegler, Michael Burkert und Patrick Wieschke. Die Gruppen ausländischer Teilnehmer waren klein, keine umfasste mehr als eine Handvoll Anhänger. Delegationen aus der Slowakei und den Niederlanden hatten bereits die Nacht im Neonazi-Haus in Lobeda verbracht. Zunächst spielte die Band „Indiziert“ aus der Schweiz, dann die niederländische Gruppe „Brigade M“. In knallgrüner Uniform und perfektem Deutsch begrüßte der Mannheimer Student Claudiu Mihutiu aus Rumänien seine Kameraden. Constant Kusters aus den Niederlanden sprach so leise, dass kaum einer seinen Worten lauschte. Der britische Redner Stephen „Swiny“ Swinfen wurde von Wohlleben zwar freundschaftlich begrüßt, doch kaum einer der jungen Kameraden schien den bärtigen Neonazi zu verstehen. In martialischer Manier trat Wieschke auf die Bühne und wetterte gegen den Beitritt der Türkei in die EU. Überhaupt waren sich viele der Redner uneinig, wer denn nun zum „Europa der Vaterländer“ dazuzuzählen sei und wer nicht. Anschließend gab es weitere Grußworte und neben der schwedischen Neonazi-Band „Nothung“ spielten „Before the War“ und die französische Gruppe „Defiance“.
    Über 8000 Gegendemonstranten zeigten den wenigen Neonazis in Jena Paroli. Einige Tausend gingen kilometerweit, um vor dem „braunen Haus“ von Wohlleben und Kapke in Lobeda zu protestieren. Nur wenige kamen bis zum Hornbach-Gelände am Rande der A 4 durch. Als die Motoren zweier Wasserwerfer angelassen wurden und das Gerücht vom „Völkerball“ der Antifas bei den Neonazis die Runde machte, witterten gewaltbereite Anhänger um Michael Burkert ihre Chance, doch noch etwas zu erleben, denn das „Fest der Völker“ erfüllte auch deren Erwartungen anscheinend nicht.
    @quelle Antifa Manheim

    Also für mich als stolzer Rumäne und überzeugter Kommunist und Marxist geht das mal gar nicht gegen solche leute würde ich wenn ich die mittel dazu hätte knallhart durchgreifen,ich glaub diese arme leute sind sich gar nicht bewusst das Ion Antonescu(ehemalige marionette von adolf hitler`) alles gemacht hat Völkermord miteinbezogen mit solchen "Landsmännern" will ich nix zu tun haben
    ich bin froh das die Rote armee uns damal von den braunen scheiss "gerettet" hat was meint ihr dazu und kennt ihr vllt solche Organisationen aus eurem land oder die aus euren landsmännern besteht das würd mich mal interresieren und wenn es geht Neo-Organisationen nich hier Ustasa und sowas

  2. #2

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    4.099
    oh
    Ein Kommunist, das hätte ich hier im Forum nicht geschrieben...

  3. #3
    ökörtilos
    Die Affen gibt es in Ungarn auch.Und genau wie Antonescu waren auch ungarische Nazis auf Hitlers Seite

  4. #4
    ökörtilos
    Zitat Zitat von Trilistik Beitrag anzeigen
    oh
    Ein Kommunist, das hätte ich hier im Forum nicht geschrieben...
    sind wir also schon zuzweit

  5. #5

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    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    sind wir also schon zuzweit

    Bald werdet ihr von den aufgebrachten Bauern gelyncht.

  6. #6
    Avatar von Romanian-Tartar

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    ich bin kein Kommunist al la Stalin für mich steht nich die gleichheit sondern der wohlstand aller menschen an vorderster stelle und ich bin ja kein anhänger i-einer
    linksextremen organistion mir gefällt einfach nur die idee des von Karl marx denn bei der demokratie in der form wie wir sie haben haben auch NPD etc was zu melden
    und obwohl ich Kommunist bin billige ich auf keinen fall die menschen die sterben mussten unter stalin mao etc ich verurteile das sogar sehr hart

  7. #7
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    RomanianTartar, wie kannst du sowas sagen. Rumänien war zwischen dem 1. und 2.Weltkrieg eines der reichsten Länder Europas (in den Top 5). Welche Art von Wohlstand hat der Kommunismus bei euch gebracht? Bis auf das das Rumänien heute zu den ärmeren Staaten Europas gehört und nicht wie früher. Das ganze Rumänische Reichtum ist nach Moskau geflossen. Moldawien, Nordbukovina haben die euch weggenommen. This is communism...

  8. #8

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    Zitat Zitat von Romanian-Tartar Beitrag anzeigen
    ich bin kein Kommunist al la Stalin für mich steht nich die gleichheit sondern der wohlstand aller menschen an vorderster stelle und ich bin ja kein anhänger i-einer linksextremen organistion mir gefällt einfach nur die idee des von Karl marx denn bei der demokratie in der form wie wir sie haben haben auch NPD etc was zu melden und obwohl ich Kommunist bin billige ich auf keinen fall die menschen die sterben mussten unter stalin mao etc ich verurteile das sogar sehr hart
    Hallo Romanian-Tartar,
    ich vermute, du habest dich hier nur sehr unglücklich formuliert,
    und daß du etwas anderes niederschreiben wolltest,
    du auch der Überzeugung bist,
    daß die Gleichheit des Menschen über allem die Priorität aufweise.

  9. #9
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Romanian-Tartar Beitrag anzeigen
    ich bin kein Kommunist al la Stalin für mich steht nich die gleichheit sondern der wohlstand aller menschen an vorderster stelle und ich bin ja kein anhänger i-einer
    linksextremen organistion mir gefällt einfach nur die idee des von Karl marx denn bei der demokratie in der form wie wir sie haben haben auch NPD etc was zu melden
    und obwohl ich Kommunist bin billige ich auf keinen fall die menschen die sterben mussten unter stalin mao etc ich verurteile das sogar sehr hart
    Lass das. Du bist kein Kommunist, sondern ein Träumer, ein Idealist, der glaubt dass der Kommunistmus gut ist, nur aber halt falsch umgesetzt wurde. Tja, die ewige alte Ausrede unter den Kommunisten.
    Wie alt bist du eigentlich?

  10. #10
    Avatar von Romanian-Tartar

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Lass das. Du bist kein Kommunist, sondern ein Träumer, ein Idealist, der glaubt dass der Kommunistmus gut ist, nur aber halt falsch umgesetzt wurde. Tja, die ewige alte Ausrede unter den Kommunisten.
    Wie alt bist du eigentlich?
    ich bin kommunist und ich bin 20 jahre alt alle menschen sollten gleich sein ich finde das was stalin und so abgezogen haben und die anderen froßen führer war kein kommunisus den schon die tatsache das sie führer waren erhebt ihren status deutlich von den der anderen
    den kommunismus von den ihr redet der Rumänien diese armut gebracht hat ist der verzehrte kommunismus anfangs ging es den rumänen zu ceaucescus zeiten auch gut aber dann kamen die korupten kommunisten die securitate (der geheimdienst der bei der revolution in die menge geschossen hat)

    Ceaucescu war eigentlich ein guter man er hat sich geweigert gegen den "prager frühling" zu marschieren und hat sie sogar noch in den schutz genommen er war bei den westlichen länder auch beliebt und hat sich trotz sovjets mit den sovjet feindlichen chinesen angenähert
    sieiht wohl so aus als ob der kommunimus mit den "führern an der spitze"für immer den untergang geweiht ist was auch besser so ist weil sons wieder milllionen menschen sterben müssen
    und das ich kommunist bin heisst nicht das mir nocht klar ist das kommunimus nur schwer wenn überhaupt gar nich umzusetzen ist
    dennoch glaube ich an diese idee der klassenlosen gesselschaft

    und mal so nebenbei ich hab hier bisher nicht einmal eine rassistische äusserung gegenüber irgendeine ethnie abgelassen ich bin dann halt Neo-Kommunist ethnische säuberungen sind unverzeihbar opferung von menschen zum wohle eines staates für mich eine todsünde wie bei der kulturrevolution die Russischen sovjets haben einen kommunismus eingeführt der sich nur für sie ausgezahlt hat vllt kennen einige von euch das "moskauer gold" das sind tonnen von gold aus rumänien die die rumänen über den ersten weltkrieg zur aufbewahrung dort hingeschikt haben und wir haben immer noch nix oder nur wenig zurückbekommen ich bin kein fan von Sovjet union und deren regierung
    das einzige wofür ich denen dankbar bin ist die befreiung von rumänien und die beseitigung von Ion Antonescu das wars auch

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