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Obama relativiert Unterstützung für Moscheebau

Erstellt von Cobra, 17.08.2010, 11:01 Uhr · 55 Antworten · 2.413 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Ilan

    Registriert seit
    25.06.2009
    Beiträge
    10.225
    Zitat Zitat von R888 Beitrag anzeigen
    Oder die staatlich legalisierten Diskriminierungen gegenüber Moslems abschaffen.
    Was haben denn die Moslems in Amerika zu leiden?

  2. #52

    Registriert seit
    22.08.2010
    Beiträge
    119
    Zitat Zitat von Johnny Beitrag anzeigen
    Was haben denn die Moslems in Amerika zu leiden?
    Jeder Moslem leidet wenn er in einem Land ist der Politisch nicht vom Islam geleitet oder deren Fundament aufgebaut ist.

  3. #53

    Registriert seit
    23.08.2010
    Beiträge
    31
    Zitat Zitat von Johnny Beitrag anzeigen
    Was haben denn die Moslems in Amerika zu leiden?
    Ist die Frage ernstgemeint?? • news.at • Fnf Jahre nach 9/11: Diskriminierung ist fr US-Moslems zum Alltag geworden Diskriminierung ist für US-Moslems der Alltag - salzburg.com Ihr könnt vielleicht noch erinnern was mit Shah Rukh Khan war als er in die USA einreisen wollte. Der Grund war, das er einen muslimischen Namen besaß: Aufruhr in Indien: Bollywood-Star Khan auf US-Flughafen festgehalten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama es bleibt nicht nur bei usa, es erweitert sich auf Länder wo noch zuvor Religion unbedeutend war TLAXCALA : Die Verfolgung von Moslems in Australien

  4. #54

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    05.09.2004
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    7.890
    Zwei Monate vor den Kongresswahlen lässt die «Tea-Party-Bewegung» die Muskeln spielen und protestiert gegen die Regierung Obama. Ausgerechnet vor dem Lincoln Memorial in Washington.



    Die Demonstranten protestieren gegen den angeblichen Werteverfall, das politische Establishment in der Hauptstadt und gegen «big government» - zu viel staatlichen Einfluss. «Wir müssen Amerika wiederherstellen, wir müssen die Ehre Amerikas wiederherstellen», rief Sarah Palin, die ehemalige Vize-Präsidentschaftskandidatin der Republikaner.

    Organisator der Veranstaltung ist der ultra-konservative TV-Moderator Glenn Beck. Die Veranstaltung galt aber auch als Gradmesser der Stärke der rechten «Tea-Party-Bewegung», die seit über einem Jahr gegen die Regierung zu Felde zieht. Als Galionsfigur der Bewegung gilt Sarah Palin.


    Pikante Ortswahl
    Zugleich brach eine erbitterte Kontroverse über den Ort der Veranstaltung aus. Die Rechten versammelten sich an der Gedenkstätte für Abraham Lincoln, den 16. Präsidenten der USA, - ausgerechnet an dem dort, wo vor genau 47 Jahren der später ermordete schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King seine berühmte «I have a dream»- Rede über eine Gesellschaft ohne Rassenschranken hielt. Bürgerrechtler monierten die Wahl des symbolträchtigen Ortes im Herzen Washingtons durch die Rechte, teilweise war von einer Provokation die Rede.
    Der prominente Bürgerrechtsaktivist Reverend Al Sharpton sieht allerdings keine inhaltlichen Übereinstimmung zwischen der «I Have a Dream»-Rede, in der King die Regierung in Washington aufforderte, die Gleichberechtigung von schwarzen und weissen Amerikanern durchzusetzen, und Becks Botschaft. «Sie veranstalten eine Anti-Regierungsdemo an dem Tag, als King kam, um die Regierung aufzufordern, mehr zu tun», sagte Sharpton. Er plante ebenfalls für Samstag eine eigene Demonstration mit dem Titel «Reclaim the Dream» (Rückbesinnung auf den Traum), die auch zum Lincoln Memorial führen sollte.


    «Traum meines Vater schloss hasserfüllte Rhetorik aus»
    Auch Kings Sohn, Martin Luther King III., sieht Becks Veranstaltung nicht in der Tradition der Rede seines Vaters. In einem Zeitungsartikel schrieb er: «Mein Vater verteidigte das Recht auf freie Meinungsäusserung. Er wäre der erste, der sagen würde, dass die Teilnehmer an Becks Veranstaltung das Recht haben, ihrer Meinung Ausdruck zu verleihen. Aber der Traum meines Vater schloss hasserfüllte Rhetorik genauso aus wie jede Form von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Rasse, Glaube, Herkunft, sexuelle Ausrichtung oder politischer Überzeugung.»


    In seinen Fernseh- und Radiosendungen propagiert der 46-jährige Beck, was er einen auf christlichem Glauben basierenden Patriotismus nennt. Dabei geht er besonders auf verbitterte Konservative und Anhänger der Tea-Party-Bewegung sowie deren Frust über die Regierung von Barack Obama ein. Der Präsident, so deutet er stets an, sei ein Sozialist, der wolle, dass sich der Staat überall einmische. Ausserdem unterstellte Beck dem ersten schwarzen US-Präsidenten auch einen «tiefsitzenden Hass auf Weisse» und nannte ihn einen Rassisten.
    Beck selbst meinte, es handele sich in Wahrheit gar nicht um eine politische Veranstaltung. Das Motto der Demo heisse «Restoring Honor» (Die Ehre wiederherstellen) und es gehe darum, die US-Truppen zu unterstützen sowie die traditionellen «amerikanischen Werte» und Gottesglaube wieder zur Geltung zu bringen.


    20 Minuten Online - Rechte macht gegen Albtraum Obama mobil - Ausland


    Ab 2012 wird Obama endgültig weg sein.

  5. #55
    chimpovic
    Ja am Ground Zero eine Moschee zu bauen ist blöd, ein anderer Ort in New York wäre wesentlich besser Fur die Amerikaner und die Muslime

  6. #56

    Registriert seit
    30.08.2008
    Beiträge
    589
    Die ganze Welt hetzt gegen Moslems und machen sie zur Schnecke. Wenn aber Serben im Spiel sind ist das wie wenn der Dämon auf den Teufel höchst persönlich trifft.

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