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Österreich hat Kosovo noch nicht Anerkannt.

Erstellt von rapnationcrew, 20.02.2008, 12:10 Uhr · 21 Antworten · 1.136 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von rapnationcrew

    Registriert seit
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    Österreich hat Kosovo noch nicht Anerkannt.

    Österreich hat Kosovo noch nicht Anerkannt.



    Nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo am Sonntag droht die Gewalt an der Grenze des neuen Staates zu eskalieren. Die serbische Regierung begrüßte die gewaltsamen Proteste der serbischen Minderheit im Kosovo. "Die heutigen Aktionen stehen im Einklang mit der allgemeinen Regierungspolitik", sagte Kosovo-Minister Slobodan Samardzic in Belgrad. Die Regierung plane außerdem eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof. Österreich setzt heute erste Schritte, den Kosovo offiziell anzuerkennen. Außenministerin Ursula Plassnik (ÖVP) kündigte an, dem Ministerrat am Mittwoch den Vorschlag zur Anerkennung vorzulegen. Bundespräsident Heinz Fischer wird diese allerdings erst nächste Woche formalisieren.

    Bericht aus der Krone.

    Österreich warte die Demonstration am 23.02 AB 1/3tel der Bürger in Wien sind Yugos, ja ja auch wir haben uns vermehrt. Es könnte die größte Demo seit der Geschicht Österreichs werden.

  2. #2

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    Mensch Junge, mach dich doch nicht noch mehr lächerlich, Österreich hat im Prinzip die Unabhängigkeit schon anerkannt, kann aber erst nächste Woche durch den Bundespräsidenten Heinz Fischer formal abgeschlossen werden und der meinte, er wolle dies nach seiner Afrikareise tun...

    Und da du so ein fröhlicher Mensch zu sein scheinst, hab ich hier noch einen lustigen Artikel für dich:

    Alles verloren, nichts bekommen
    Kosovo-Pleite für Serbien



    Nach der Unabhängigkeit des Kosovos und der diplomatischen Anerkennung durch immer mehr Staaten macht sich in Serbien Katzenjammer breit. Denn bis zuletzt hatten Politiker und Medien wider besseres Wissen die Illusion am Leben erhalten, am Ende werde die Souveränität der Albaner-Region doch nicht kommen. Die angesehene Zeitung "Politika" hatte kurz zuvor noch berichtet, in den USA sei ein Umdenken der politischen Elite zu beobachten. Nach der Verhandlungspleite steht Serbien jetzt mit leeren Händen da. Im Kosovo hat es alles verloren und als mögliche "Entschädigung" nichts bekommen.

    "Alle wussten, dass das früher oder später passieren würde", schrieb der Analytiker Djordje Vukadinovic am Dienstag in Belgrad mit Blick auf die Unabhängigkeitserklärung des Kosovos am vergangenen Sonntag. Und auch EU-Diplomaten hatten wieder und wieder beteuert: "Wir haben allen serbischen Spitzenpolitikern immer wieder klar gemacht, dass die Selbstständigkeit des Kosovos ganz bestimmt kommen wird." Und doch hatten die serbischen Verhandlungspartner jahrelang immer nur stur ihre Maximalposition gebetsmühlenartig wiederholt, Kosovo dürfe sich nicht abspalten. Was in jedem privaten Streit oder Gerichtsverfahren selbstverständlich ist, wurde auf Belgrader Seite stets ausgeschlossen: Einen Plan B durfte es nicht geben.

    Belgrad verzichtete darauf, Kompensationsforderungen für den Verlust des Kosovos zu stellen. Und davon gab es zahlreiche. Serbien hätte auf die Teilung der Provinz hinarbeiten können, wie es selbst der nationalistische Schriftsteller Dobrica Cosic vorgeschlagen hat. Ein schneller EU-Beitritt wäre als "Gegenleistung" ebenso denkbar gewesen wie Milliardenspritzen aus Washington und Brüssel oder die Aufhebung der Visumspflicht für Reisen nach Europa. Schließlich wäre auch ein Gebietstausch mit den Serbengebieten in Bosnien-Herzegowina theoretisch denkbar.

    Zuletzt hatten Serbiens Politiker sogar das EU-Angebot eines Annäherungsabkommens brüsk zurückgewiesen. Belgrad ist heute politisch so weit von Brüssel entfernt wie lange nicht. Und die Gewalt gegen ausländische Botschaften und Restaurants sowie albanische Geschäfte in dieser Woche bediente im Ausland mal wieder ein beliebtes Vorurteil, schrieb die angesehene Zeitung "Blic" am Dienstag: "Die Serben wurden einmal mehr als Wilde gezeigt, während aus Pristina Bilder fröhlicher Menschen kamen." Dabei werde die Welt nie erfahren, "dass es sich nur um eine Hand voll Primitivlinge und nicht um das ganze serbische Volk handelte".

    Nachdem im Kosovo für Serbien alles verspielt wurde, kann möglicherweise nur noch eine höhere Macht helfen. Mehr als 2000 Studenten hatten sich am Montag in der serbisch-orthodoxen Kathedrale Hl. Sava im Belgrader Zentrum versammelt und einen Bittgottesdienst für Serbisch-Kosovo organisiert.

    Alles verloren, nichts bekommen - Kosovo-Pleite für Serbien - n-tv.de

  3. #3

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    ¨Österreich hat Kosovo bereits anerkannt du spass

  4. #4
    Avatar von Yutaka

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    "Die Serben wurden einmal mehr als Wilde gezeigt, während aus Pristina Bilder fröhlicher Menschen kamen." Dabei werde die Welt nie erfahren, "dass es sich nur um eine Hand voll Primitivlinge und nicht um das ganze serbische Volk handelte".
    Tja da sieht man vohin die Sturrheit führt.

    Eigl schade um Serbien, trotzallem ein wichtiges Land im Balkan zwecks Stabilität.

    Mit ihrer Sturrheit hat sich Serbien nun selbst ins Grab gebracht.

    Tut mir wirklich Leid für all die Studenten nie nun wegen den alten Leute jetzt erst recht keinerlei Perspektiven mehr haben bez. Zukunft, Auslanderfahrungen etc.

    Serbien hat sich in kürzester Zeit wieder um einige Jahrzehnte nach hinten geschoben.

  5. #5

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    3.057
    Zitat Zitat von T1TT0L4R0CC4 Beitrag anzeigen
    Tja da sieht man vohin die Sturrheit führt.

    Eigl schade um Serbien, trotzallem ein wichtiges Land im Balkan zwecks Stabilität.

    Mit ihrer Sturrheit hat sich Serbien nun selbst ins Grab gebracht.

    Tut mir wirklich Leid für all die Studenten nie nun wegen den alten Leute jetzt erst recht keinerlei Perspektiven mehr haben bez. Zukunft, Auslanderfahrungen etc.

    Serbien hat sich in kürzester Zeit wieder um einige Jahrzehnte nach hinten geschoben.
    Ehrlich gesagt, tun mir die auch fast schon Leid....

  6. #6

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    [h1]Österreich beschließt Anerkennung[/h1]
    [h3] Man sei "menschlich und politisch" eng mit dem Kosovo verbunden, sagte Kanzler Gusenbauer. FP-Strache wirft der Regierung "Großmachtpolitik" vor. [/h3]
    Die Regierung wird die Anerkennung des Kosovo beschließen. DruckenSendenLeserbrief
    Während EU-Chefdiplomat Javier Solana als erster ranghoher Auslandsvertreter in das unabhängige Kosovo reist, erklärte österreichs Bundeskanzler Alfred Gusenbauer:"Die Unabhängigkeit des Kosovo ist eine Realität". Österreich werde diese Realität anerkennen. Gusenbauer kündigte den Beschluss der Bundesregierung, den neuen Status der einst abtrünnigen Provinz anzuerkennen, für Mittwoch an. Dieser Beschluss erfolge zeitgleich mit anderen EU-Staaten. "Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht", betonte der Kanzler; "Für und Wider" seien genau abgewogen worden. Österreich sei "wirtschaftlich, politisch und menschlich" sehr eng mit dieser Region verbunden. "Wir können nicht abseitsstehen, sondern müssen entscheiden und handeln."

    Für eine völkerrechtliche Anerkennung ist allerdings eine Ermächtigung des Bundespräsidenten an die Bundesregierung notwendig. Dies wird erst nächste Woche passieren, ließ der Sprecher von Heinz Fischer wissen. Der Bundespräsident weilt derzeit in Äthiopien.

    Österreich beschließt Anerkennung | kurier.at

  7. #7
    Avatar von Yutaka

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt, tun mir die auch fast schon Leid....
    Also ich meine es echt ernst mit meiner Aussage.

    Finds eigl. echt schade, sie hatten sowas wie einen 6er im Lotto vor den Augen,bez. EU USA etc.

    Aber deren Sturrheit hat sie nun entgültig ins Jenseits befördert.

    Ins Kosovo werden nun Millarden gepumpt in die Infrastruktur etc.

    Serbien ist und bleibt wegen ihrer Sturrheit das Schlusslicht auf dem Balkan.

    Man beachte nur wie sich Kroatien und Slowenien bez. Kosovo, Serbien verhalten.

    Unglaublich diplomatisch und doch ehrlich.


    Und Serbien? es droht allen Länder? Was wollt ihr noch drohen Ihr seid so fertig wie ein Junkie auf Heroin, eure Zeit ist abgelaufen und ihr droht noch allen???

  8. #8

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    Zitat Zitat von T1TT0L4R0CC4 Beitrag anzeigen
    Also ich meine es echt ernst mit meiner Aussage.
    Ich meinte es eigentlich auch ernst mit meiner Aussage ^^

  9. #9
    Lopov
    Zitat Zitat von rapnationcrew Beitrag anzeigen
    Österreich warte die Demonstration am 23.02 AB 1/3tel der Bürger in Wien sind Yugos, ja ja auch wir haben uns vermehrt. Es könnte die größte Demo seit der Geschicht Österreichs werden.
    wien hat im jahre 2006 knapp unter 1,7 millionen einwohner. davon sind 19 % ausländer. und jeder dritte wiener soll ein jugo sein??:

    du musst pinochio - LaLa sein. dauernd kommen nur falsche fakten von dir:

  10. #10
    Avatar von KraljEvo

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Alles verloren, nichts bekommen
    Kosovo-Pleite für Serbien



    Nach der Unabhängigkeit des Kosovos und der diplomatischen Anerkennung durch immer mehr Staaten macht sich in Serbien Katzenjammer breit.
    Diplomatisch?! Serbien hat eine Stimme wie Dschibuti, obwohl Kosovo in Serbien ist und Dschibuti irgendein Land in Afrika ist!

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