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Osteuropas vergessener Bürgerkrieg

Erstellt von TigerS, 28.09.2011, 15:34 Uhr · 25 Antworten · 3.569 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Albion

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    Zitat Zitat von TigerS Beitrag anzeigen
    [B]


    laut deine karte sind albanien und kosovo wiedervereint
    so wird die neue albanien in paar jahren aussehn

  2. #22
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Albion Beitrag anzeigen
    laut deine karte sind albanien und kosovo wiedervereint
    Gehst du Augearzt, guckst du noch mal genau weiße Linie zwischen die Länder auf die Karte

  3. #23
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Wie konnte es soweit kommen? Auslöser war ein Verkehrsunfall in dem südbulgarischen Dorf Katuniza. Dort wurde vergangenen Woche ein 19-Jähriger slawischer Abstammung von einem Minibus überfahren. Dem zum Kreis des Roma-Bosses "Zar Kiro" (König Kiro) gehörenden Fahrer wird nun auch offiziell vorgeworfen, den Jugendlichen vorsätzlich getötet zu haben. Die Wut der slawischen Dorfbewohner richtete sich zunächst gegen den Clan von "Zar Kiro", den sie am Wochenende aus Katuniza vertreiben wollten.

    Wer ist dieser selbsternannte Roma-König? Noch während des Kommunismus sei "Zar Kiro" nach Medienberichten durch illegalen Handel mit Devisen und Gold reich geworden. Nach der Wende 1989 verkaufte er gepanschten Alkohol. Der Mann habe nach den Worten von Staatspräsident Georgi Parwanow über mehr als zehn Jahre hinweg keine Steuern bezahlt. "Der Protest in Katuniza war gegen einen Oligarchen gerichtet, der 22 Jahre lang toleriert wurde", erläutert Bulgariens Bürgerbeauftragter Konstantin Pentschew. Zudem klagen die Dorfbewohner, dass der unantastbare "Zar Kiro" sie terrorisiert habe.
    Update: Dieser "Zar Kiro" ist mittlerweile festgenommen worden, laut BBC weil er Morddrohungen ausgesprochen haben soll:
    BBC News - Bulgaria arrests Roma leader amid growing ethnic unrest

  4. #24
    Avatar von Schiptar

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    Mit Feuer und Facebook gegen Roma
    In Bulgarien kam es Ende September zu Massenaufmärschen und Gewalt gegen Roma. Auch in anderen europäischen Staaten werden die Wohnviertel der Roma zur Zielscheibe des Hasses. NGO sprechen von einer neuen Welle der Gewalt.

    von Andreas Koob

    Vor allem Jugendliche seien auf den Straßen von Katunitsa gewesen und hätten Roma beschimpft und später Gebäude in Brand gesetzt, berichtet Teodora Krumowa von der bulgarischen NGO Amalipe. Zu dieser Gewalt kam es nach einem Autounfall am 23. September, bei dem ein 19jähriger Fußgänger gestorben war. Der Autofahrer gehöre zum Umfeld der organisierten Kriminalität, sagt Krumowa. Mit dem Opfer habe es zuvor eine Reihe von Konflikten gegeben.
    Für die aufgebrachte Menge war völlig klar, dass der 19jährige vorsätzlich überfahren worden war. Der Beschuldigte ist für sie auch nicht Mitglied der Mafia, sondern Angehöriger eines mächtigen »Roma-Clans«. Dem Vorfall diese ethnische Dimension zu verleihen, sei äußerst gefährlich, sagt Krumowa. Drei Häuser brannten nieder, die dem Besitz der Organisation von Kiril Rashkov zugeordnet wurden, der lokalen Mafiagruppen vorsteht und für den der Verursacher des Unfalls arbeitete. »Die Polizei war vor Ort, sogar mit einem großen Aufgebot, ist aber trotz der eskalierenden Gewalt nicht eingeschritten«, kritisiert Krumowa. Die Menschen hätten gerufen, dass sie alle »Zigeuner« und Türken umbringen wollten. Dass diese beiden Gruppen in ­einem Atemzug genannt werden, sei für den Jargon der bulgarischen Rechtsextremen typisch.
    Die NGO Amalipe arbeitet sonst vor allem mit Schulkindern, daher ist Krumowa schockiert, dass so viele Jugendliche auf der Straße waren. 70 Prozent unter ihnen seien jünger als 16 Jahre gewesen, sogar ein 12jähriger sei von der Polizei verhaftet worden. Doch am ersten Abend habe die Polizei gar nicht reagiert, auch nicht, als sich Hooligans und Biker von außerhalb unter die Menge in dem kleinen Ort mischten.
    In den nächsten Tagen verhinderte die Polizei, dass die Gewalt weiter zunahm. Sie schützte im ganzen Land die Wohnviertel der Roma und kesselte die Aufmärsche der Rechtsextremen ein.

    Premierminister Boiko Borisow kritisierte, dass die Polizei zu spät eingegriffen habe. Vor allem über Facebook hatte sich der nationalistische Aufruhr zu diesem Zeitpunkt schon im ganzen Land verbreitet. Hunderte Gruppen dirigierten dort die Massen zu den Aufmärschen. Im Netz seien noch viel mehr Menschen aktiv als bei den Tumulten auf den Straßen, berichtet Krumowa. Die Ausbreitung kann sie sich nur dadurch erklären, dass die Zusammenrottungen von Rechtsextremisten vor allem aus dem Umfeld der Parteien Ataka und VMRO gelenkt wurden. Das bestätigt auch Rumian Russinow von der Arete Youth Foundation in Sofia.
    In Burgass und Warna richtete sich der Volkszorn gegen alle Wohnviertel der Roma, nach Angaben von Amalipe wurden an beiden Orten mehrere Roma zusammengeschlagen. In Varna wurde der Bürgermeisterkandidat einer nationalistischen Partei während der Krawalle festgenommen. Das European Roma Rights Center (ERRC) spricht von Vorfällen in mindestens 15 Orten, darunter mit Sofia und Plowdiw auch die beiden größten Städte des Landes. Mit dem Schlagwort von der vermeintlichen »Zigeunerkrimi­nalität« konnten erfolgreich Menschen auf die Straße gebracht werden.
    Nach Einschätzung sowohl Amalipes als auch der Arete Youth Foundation kamen die Beteiligten aus unterschiedlichen Milieus. Einerseits seien es schlicht Aufgebrachte, die sich gegen den eigenen Status als Verlierer auflehnen und die weit verbreitete Korruption kritisieren wollten, zum anderen Rechtsextreme, die genau diese Stimmung ausnutzen.
    Der Hass entlud sich auch in Drohungen über soziale Netzwerke im Internet. Informationen über ermordete Roma wurden gefälscht. In zwei Orten wurden zudem Roma über Facebook vor Pogromen gewarnt, doch stellte sich heraus, dass Rechtsextreme bewusst falsche Information in Umlauf gebracht hatten, um die Roma einzuschüchtern. Aus Angst gingen im ganzen Land viele Roma nicht zur Arbeit oder in die Schule. Die Lage sei noch immer angespannt, berichten Russinow und Krumowa.

    Der große Zulauf für die antiziganistischen Krawalle sei nur dadurch erklärbar, dass die Ressentiments gegenüber Roma in der gesamten Bevölkerung tief verwurzelt seien. »Es braucht nur den geringsten Anlass«, sagt Dezideriu Gergely, der Direktor des ERRC. Er ist beunruhigt über die gegenwärtige Lage in Bulgarien. Ähnliches geschehe aber auch in anderen Ländern. Im Rahmen der jährlichen OSZE-Menschenrechtskonferenz kritisiert er im Gespräch mit der Jungle World, dass der Staat regelmäßig unangemessen reagiert, so etwa auch in Ungarn, Tschechien oder Rumänien. Bei Zusammenkünften mit Politikern gebe es keine gemeinsame Perspektive und wenig Dialog.
    Das OSZE-Minderheitenkomitee spricht sich für schnelle und entschiedene Reaktionen aus, nicht nur um Schuldige zu bestrafen, sondern auch um Eskalationen zu verhindern. Unterdessen häufen sich Ereignisse, auf die langsam oder gar nicht reagiert wird. Im tschechischen Varnsdorf rotteten sich dem ERRC zufolge Ende August fast 1 000 Menschen gegen die Roma-­Bevölkerung zusammen, auch Häuser in deren segregiertem Wohnviertel wurden demoliert. Seitdem blieb die Lage angespannt, zahlreiche Aufmärsche fanden vor den Häusern der Roma statt, zuletzt am 2. Oktober. Zuvor waren Nicht-Roma von Roma in einer Kneipe verprügelt worden. Am Samstag marschierten auch im tschechischen Ústí nad Labem mehr als 500 Personen gegen Roma auf.

    »Kriminalitätsbekämpfung kann nicht der Selbstjustiz überlassen werden«, sagt Gergely. Am deutlichsten offenbarten sich solche Me­chanismen im ungarischen Gyöngyöspata, wo im Frühjahr über Wochen hinweg rechtsextreme »Bürgerwehren« aufmarschierten und, von der Polizei geduldet, Roma kontrollierten und bedrohten (Jungle World 31/11). Im dazu einberufenen parlamentarischen Untersuchungsausschuss wurde darüber debattiert, dass vor ­einer staatlichen Intervention zunächst die Akzeptanz der lokalen Bevölkerung gewährleistet sein müsse. Wie nun auch in Bulgarien waren Roma aus ihren Ortschaften evakuiert worden.
    Auf der jährlichen Konferenz des OSZE-ODIHR (Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte) wurde kürzlich der akute Handlungsbedarf betont. Grundsätzlich zeige sich der Trend, dass mit dem Hass auf Roma Politik und vor allem Wahlkampf gemacht werde, sagt Gergely. In Bulgarien wird in zwei Wochen gewählt, im ungarischen Gyöngyöspata stellt derzeit die rechtsextreme Partei Jobbik den Bürgermeister. Aus der Sicht lokaler NGO aus ganz Europa zeigt sich, dass Antiziganismus auch im öffentlichen Mainstream zunehmend salonfähig werde. »Vor einigen Jahren haben wir auf solchen Konferenzen debattiert, wie Roma in der Gesellschaft leben, aktuell stellt sich immer öfter die Frage, ob Roma leben«, sagt Gergely.
    EU-Programme zur Inklusion von Roma existierten in Bulgarien unterdessen nur noch auf dem Papier. »Nach dem EU-Beitritt sind die mahnenden Signale aus Brüssel verebbt«, sagt Russinow. Exemplarisch für den sozialen Ausschluss ist die Situation an bulgarischen Schulen. Für den Zugang von Roma zum Bildungssystem seien noch immer wie in der Pilotprojektphase die NGO zuständig und nicht die Regierung. Die aufgebrachte Masse von 12- und 13jährigen Schülerinnen und Schülern auf der Straße hat deshalb keine Roma unter ihren Mitschülerinnen und Mitschülern.

    Quelle: jungle-world.com - Archiv - 41/2011 - Ausland - Pogrome gegen Roma in Bulgarien

  5. #25
    Avatar von Schiptar

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    Frage

    Glupost ubijaHajmo bjelčuge: cigojner, cigojner…


    Izgleda da je neka cigančura nosila mrtvu bebu deset dana, pa sad krive ugledne doktore da joj nisu htjeli pomoći. 'Ko je jebe kad je kokuz, a i cigančura', mislili su valjda, a nije imala ni niti 'posranog novca kojim bi platila brigu čovjeka za čovjeka'.

    Ima onaj film o pobijenoj djeci Kragujevca u Drugom svjetskom ratu, što su ih Švabe izvele s nastave i pravo pod onaj spomenik što podsjeća na V, gdje su ih uspješno i pobili (spomenik je kasnije izgrađen, da ne bude zabune). U tom filmu ima onaj mali čistač cipela kojeg su svi živi zajebavali – cigojner, cigojner – što pretpostavlja uvredljivo obraćanje pripadniku romske populacije. E, ta scena mi se vazda javi kad gdje čujem ili pročitam da su bjelčuge još jednom pokazale svoje pravo lice i onemogućile normalnosti da izbije iz njihovih rasističkih koža.






    Trese se internet, ne i ostatak svijeta, od srdžbe zbog idiotluka tuzlanskih liječnika koji su zbog gladi za parama i, uopće ne sumnjam, gađenja prema "tim prljavim ciganima", odbili pomoći živom biću koje nema tih veleuvaženih novaca, a uz to je i nekoliko podioka niže od njihove bijele rase. Zaprepaštenje ne jenjava već, čini mi se, treći dan pa i oni do čijeg rezona sam držao, ne libe se i nakon svih ovih predugih godina nepravde, gdje god se nepravda može učiniti, izjaviti zgražanje i po milijunti put se pitati – gdje mi to živimo.

    Tamo gdje se plemena glođu i zbog prevruće čorbe


    Živimo u Bosni i Hercegovini u kojoj fašizam nije zabranjen. Živimo na Balkanu gdje se plemena glođu i zbog prevruće čorbe, a kamoli kad zapne neka kost u grlu. Živimo u Europi koja ima tradicionalno različite standarde prema svemu što joj modra boja sa zvjezdicama ukrug nije propisala. Živimo u svijetu gdje je demokracija oslobađanje, a ta sloboda se manifestira negiranjem autentičnosti i što je daleko gore krvlju i zatiranjem.

    Živimo u svemiru koji se, kažu, širi i savija, pa nerijetko pobrka Dobro i Zlo, šaljući pogrešne signale nemuštom ljudskom biću koje se voli smatrati najsvjesnijim od svih postojećih živih i neživih bića. Živimo za i u ime nekakvog boga ili bogova, kako to vole reći čak i oni koji bi trebali da znaju više, a ne znaju iako tvrde da znaju.

    Naletjela na kravetinu i masno hemoroidno dupe


    Došla, dakle, trudna tridesetjednogodišnja Romkinja u lukavački Dom zdravlja jer joj bi sumnjivo krvarenje. Vidje tamošnja doktorica da nije sve kako bi trebalo bit i hitno je uputi u Tuzlu. Dođe trudna tridesetjednogodišnja Romkinja u Tuzlu i na svoju veliku žalost zaluta kod kravetine koja ne pokaza ni trunku bilo kakve, a kamoli naširoko proklamirane ženske solidarnosti, i hladno objasni trudnoj tridesetjednogodišnjoj Romkinji da ne može kod nje svoje tijelo pregledat, niti se njenom tijelu može pomoći jer trudna tridesetjednogodišnja Romkinja nema zdravstveno osiguranje, niti posranog novca kojim bi platila brigu čovjeka za čovjeka.

    Nije "recepcionerka" bila usamljena u činu onesvještavanja smisla. Njen direktor je, sjedeći na svom masnom hemoroidnom dupetu, odlučio da čovjek čovjeku treba biti isključivo čovjek, što će reći da trudna tridesetjednogodišnja Romkinja mora da plati ako želi da se klati. U nevjerici se trudna tridesetjednogodišnja Romkinja okrenula na peti i otišla kući, kako reče, da umre.

    Navikla je ona da je tjeraju i omalovažavaju, jer što se drugo u fašističkom svijetu i radi do ugrožava sve što nema želju ni potrebu da se suprotstavi. Ipak je ona samo Romkinja, tako su je naučili. Ustvari naučili su je da je cigančura, al' dobro sad.

    Hipokratova zakletva


    Mislim da, i pored uvriježenog osjećaja manje vrijednosti, trudna tridesetjednogodišnja Romkinja, noseći beživotno biće u sebi, nije ni slutila da postoje ljudi koji su položili Hipokratovu zakletvu, a ne žele joj pomoći zbog tako rogobatnog i opskurnog razloga kao što je novac.

    Također, sumnjam da će itko uputiti trudnu tridesetjednogodišnju Romkinju (kako je i mene prijateljica upravo uputila), da prema važećem zakonu, sad je l' kantonalni, entitetski ili državni (katkad je to ovdje vrlo relativno), dakle prema tom zakonu pripadnici romske populacije IMAJU PUNO PRAVO da dobiju pomoć i ako nisu zdravstveno osigurani, a "ugledni hipokratovci" su DUŽNI da je pruže.

    Hajd' što nije lijepo ne pružiti pomoć čovjeku (makar bio nekoliko podioka niže biće poput Roma, smatraju bjelčuge), već i zakon nalaže da se to mora tako uraditi. Neće saznati tridesetjednogodišnja Romkinja da može tužiti nesposobne, gramzive idiote. Jer je to još jedan od pasusa koji će biti preskočen.

    S osmijehom napustiti prostoriju gdje vam izriču sankciju


    Ne moram ni pratiti pošto već sasvim sigurno znam da nitko neće snositi sankcije što ženi nije pružena pomoć, ni ljudski ni zakonski. Ako idioti od direktora do "recepcionerke" i budu kažnjeni, to će biti tako simbolično i nebitno da će oboje s osmijehom napustiti prostoriju gdje im je izrečena sankcija. No, nije ni to dovoljno zastrašujuće.

    Ono što nastavlja da para mozak je da ovo niti je prvi, niti je najgori, niti će biti posljednji slučaj rasizma, fašizma, kretenizma, besmisla… kojem svjedočimo u ovom vremenu, na ovom prostoru. Strašno je što će svaki sljedeći slučaj biti teži i krvaviji od prethodnog. Tako to biva kod nas, tj. u društvima kakvo je naše postalo sa svim tim NOVIM VRIJEDNOSTIMA: potpuno socijalno neosjetljivo, zaglupljeno, otuđeno i nehumano.

    Glupost ugrožava živote






    Rodrigo, Konstantin, Cigan.
    Rat gluposti i pameti se nastavlja. Glupost opasno važe na svoju stranu. I dalje ugrožava živote, dok prepametni šute, redovno oštro osuđuju i konstantno apeliraju u potrazi za podrškom svoje fiskalnosti. Sve dok je tako bolje biti neće. Sve dok ne padne ozbiljna kazna za uvriježenu imbecilnost postupaka ostat ćemo posrana gamad, što, tradicionalno začuđeni, jedino i jesmo.

    Čak i mnogi koji se diče otvorenošću uma u mozgu će na trenutak osjetiti podozrenje prema "smrdljivoj cigančuri koja nema što da traži među mirišljavim bjelčugama". Hajmo se sad svi, prepoznate i neprepoznate bjelčuge, unisono obratiti trudnoj tridesetjednogodišnjoj Romkinji, s punim razumijevanjem problema u kojem živi(mo): "CIGOJNER, CIGOJNER…" ili "SEIG HEIL!", baš vam dobro stoji.

    Hajmo bjel

  6. #26
    Eli
    Avatar von Eli

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    Ich möchte es nicht gut heissen das die Zigeuner unterdrückt u. auch Diskriminiert werden, das auf gar keinen fall.


    Aber um Ehrlich zu sein gehe ich diesen Menschen auch eher aus dem Weg.
    in Italien Mailand ist voll von diesen Leuten, u. sie Hausen auf den Bahnhöfen neben den gleisen, wenn man von Cadorna in Mailand Richtung Bovisa mit dem Zug fährt, sieht man wie sie notbedürftig hausen,dabei gibt es aber Orte wo sie eigentlich hingehen können, aber Sie wollen nicht, sie Betteln in Banden in den Metros u. sind dabei auch ziemlich forsch.


    Wie geschrieben ich möchte nichts Rechtfertigen Diskriminierung darf nicht sein, u. auch keine Ausgrenzung, ich wollte euch lediglich auch eine andere Seite zeigen, aber natürlich sind nicht alle so, auch wenn viele von ihnen schon eher dazu neigen komische Ansichten (o. andere Ansichten) für's leben zu haben.

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