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Partisanen = Tschetniks

Erstellt von Knutholhand, 10.06.2009, 20:45 Uhr · 35 Antworten · 2.934 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Knutholhand

    Registriert seit
    15.07.2004
    Beiträge
    4.882
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    [smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :
    Da fällt mir ja was ein.
    =U= Mädel. Sogar als Video


    Aber na ja, da du so aussiehst


    kotz ich gleich in die Ecke.

  2. #22
    Šaban
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Wie ich schon sagte Kids; WIKI nachlesen, hab euch den Link auch dazu gegeben und dann könnt ihr ja weiterlachen.......

    Ein Tipp von mir: Bildung bringt weiter
    Wie wärs mit bücher statt wiki

  3. #23
    Avatar von Knutholhand

    Registriert seit
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    4.882
    Zitat Zitat von Šaban Beitrag anzeigen
    Wie wärs mit bücher statt wiki


    He, die Links hat sie doch von ShArkan (Mare-Car) und was für ein Idiot der ist, müßte ja jeder wissen.

  4. #24
    Šaban
    wer ist mare-car :???:

  5. #25
    Cvrcak
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Es gibt ein sehr großen Unterschied zwischen Cetniks und Ustashas!

    1. Cetniks kämpften im Namen des Königs (Sie waren die Armee des Königs)

    2. Cetniks hatten keine KZs!!!

    3. Cetniks UND Partizanen kämpftn GEGEN Hitler!!!!!

    Hier ein Auszug aus WIKI WAS den Serben durch Ustasha & Co. alles angetan wurde!

    Grausame Attentate in Serbien [Bearbeiten]

    Karl Kraus beschrieb in den „Letzten Tagen der Menschheit“ die antiserbische Stimmung des deutsch-österreichischen Kleinbürgertums anlässlich des Kriegsbeginnes 1914. Im Zweiten Weltkrieg wurde der antiserbische Rassismus weiterentwickelt.
    Beginnend mit 6. April 1941 verübten Wehrmachtseinheiten grausame Massaker in Serbien, darunter die Massaker von Kraljevo und Kragujevac‎. In Abstimmung mit dem kroatischen Ustascha-Regime schickte die Nazi-Militärführung vornehmlich alte Kader der österreichischen Armee in den Balkanfeldzug. Auch die Truppenbestände der Wehrmacht in Serbien bestanden zu einem Drittel aus Österreichern. In Zagreb residierte der ehemalige k.u.k. General Edmund Glaise von Horstenau. In Serbien kamen auch die Generäle Hinghofer und Dinkelmann sowie der größte k.u.k General Franz Böhme, zum Einsatz, alle ehemalige hohe Offiziere und Generäle der österreichischen Armee. Ihre in enger Kooperation mit kroatischen Ustascha-Einheiten durchgeführten Kampagnen gegen die Serben waren eine Mischung aus „Rache für Sarajewo 1914“ und dem „unbarmherzigen Kampf gegen das jüdisch-bolschewistisch-serbische Verbrechertum“.

    Gleichzeitig war Serbien wegen seiner Kupfer-, Nickel-, Zink-, Blei und Silbervorkommen wirtschaftlich interessant. Die Göring'sche Vierjahresplanbehörde wollte zudem die Agrarproduktion zugunsten des „Altreiches“ und der Wehrmacht nutzen. Strategisch musste der Balkan als Basis für den Kampf gegen die Sowjetunion gesichert sein. Die Naziführung wollte den Raum nur mit relativ geringen Kräften absichern, weil ein Angriff auf Russland bevorstand. Dabei stellte sich sofort die Frage nach kollaborationsbereiten Kräften und nach einem ideologischen Schmiermittel, um die Kooperationsbereitschaft zu fördern.
    Und
    4. Četnikstan (Das Reich der četniks) grenzte an Tokio, Berlin und Kairo. Die četnische Mauer (wird heute chinesische genannt) steht immer noch.

  6. #26
    Avatar von Knutholhand

    Registriert seit
    15.07.2004
    Beiträge
    4.882
    Zitat Zitat von Šaban Beitrag anzeigen
    wer ist mare-car :???:
    Ein Idiot. So wie der Typ mit Frauennamen.

  7. #27
    Šaban

  8. #28
    Ado

    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    8.973
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Die Cetniks & Partizanen kämpften zuerst zusammen gegen Hitler und dann getrennt, denn sie verfolgten nicht die gleiche "IDEOLOGIE".....Centik-Führer Mihailovic wollte das Königtum weitererhalten und TITO wollte einen kommunistischen Staat, also kam es zum Streit und alle drei Parteien kämpften halt gegenseitig!!!!
    Und wer hatte schlussendlich Recht und sein Volk wie eines behandelt? Tito

  9. #29
    Cvrcak
    Zitat Zitat von Zagorec Beitrag anzeigen
    Ein Idiot. So wie der Typ mit Frauennamen.
    Vielleicht ist sie, er

    Četniks sind ja dafuer bekannt, die Seiten zu wechseln.

  10. #30
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
    02.12.2008
    Beiträge
    1.639
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Sei bitte so lieb und erzähle deine Lügengeschichten woanders.
    Und DU willst 40 Jahre alt sein???
    Na dann glaub ich, daß du wenigstens in dem Alter bist, daß du sachlich mit jemanden diskutieren kannst, oder?
    Also ließ dir bitte meinen oben angegebenen Link durch und bilde dich mit deinen 40 Jahren auch ein bißchen weiter, denn es sind nicht MEINE LÜGENGSCHICHTEN sondern die von WIKI und den anderen Historiker die darüber berichtet haben......
    Kann euch auch etwas von anderes anbieten außer WIKI......

    Deutsche Besatzungspolitik in Jugoslawien 1941-1945

    Geschrieben von: Dr. Barbara N. Wiesinger

    Das Königreich Jugoslawien wurde am 6. April 1941 ohne vorherige Kriegserklärung von der deutschen Wehrmacht und verbündeten Streitkräften überfallen und innerhalb kürzester Zeit erobert. Auslöser war ein Putsch gegen die Belgrader Regierung (27.3.1941) gewesen, der den Beitritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt zu gefährden schien. Die schlecht ausgerüstete und teils auch dem ungeliebten Staat gegenüber unloyale jugoslawische Armee wurde von den Angreifern überrannt. König und Regierung flohen nach Großbritannien. Jugoslawien kapitulierte und wurde zwischen NS-Deutschland, Italien, Ungarn und Bulgarien aufgeteilt.

    Aufteilung Jugoslawiens nach dem Aprilkrieg 1941
    Die Aufteilung Jugoslawiens unter den Besatzungsmächten 1941. Entnommen aus Dunja Melčić Hg., Der Jugoslawien-Krieg. Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen. Opladen/Wiesbaden 1999, 166.
    Mit der Okkupation des Landes, die ursprünglich nicht zu seinen Kriegszielen gezählt hatte, wollte sich NS-Deutschland die Verfügung über jugoslawische Rohstoffe und Arbeitskräfte sichern und den Balkan in Hinblick auf den Russlandfeldzug "befrieden". Außerdem sollten die "aufrührerischen" Serben bestraft werden. Entsprechend legte die "Operation Strafgericht" am 6. April 1941 Belgrad in Schutt und Asche.
    Die Okkupationspolitik des Dritten Reiches war von Anfang an von Terror gegen die Zivilbevölkerung geprägt. Die Juden und Jüdinnen sowie die Roma Jugoslawiens wurden im Einflussbereich der deutschen Besatzungsorgane systematisch verfolgt. Im sog. "Unabhängigen Staat Kroatien" beteiligte sich daran auch die faschistische Organisation der Ustaša, zu deren Opfern nicht zuletzt auch ethnische SerbInnen gehörten. Wieviele Menschen in Ustaša-KZ wie z. B. Jasenovac und Stara Gradiška ihr Leben verloren, ist nicht genau bekannt. Dem Holocaust fielen im "Unabhängigen Staat Kroatien" jedenfalls über 90 Prozent der jüdischen Bevölkerung zum Opfer. Die Zahl der auf diesem Territorium ermordeten Roma wird auf 40.000 geschätzt. Auch als Geiseln wurden ZivilistInnen gefangen gehalten und bei "Vergeltungsaktionen" erschossen. Die festgesetzte Quote betrug anfänglich 100 Menschen für einen getöteten deutschen Soldaten und 50 Menschen für einen verletzten. (Später wurde sie halbiert und schließlich offiziell aufgehoben.) 1941 fielen Tausende Menschen, darunter auch Jugendliche, in den serbischen Städten Kraljevo und Kragujevac "Vergeltungsaktionen" der Wehrmacht zum Opfer. Unter Zivilpersonen und den InsassInnen der Lager und Gefängnisse im okkupierten Jugoslawien wurden außerdem ZwangsarbeiterInnen für die deutsche Kriegswirtschaft rekrutiert. Sie arbeiteten teils im "Reich", teils in jugoslawischen Industriebetrieben (z. B. im Bergwerk Bor). Außerdem mussten auch jugoslawische Kriegsgefangene in Deutschland schuften. Als Teil einer "rassenideologisch fundierten Repressionspolitik" (Długoborski 1996, 21) sind auch die deutschen Germanisierungsversuche in Slowenien anzusehen.
    Bereits im Sommer 1941 formierten sich zwei Widerstandsbewegungen gegen die deutsche Besatzung: die kommunistisch geführte "Volksbefreiungsbewegung", besser bekannt als "Tito-Partisanen", und die serbisch-nationalistischen, königstreuen Četnici
    Draža Mihailović'. Letztere sahen bald in den Partisanen ihren schlimmsten Feind und kämpften - manchmal sogar gemeinsam mit den Okkupanten - gegen die "Volksbefreiungsbewegung", warteten aber ansonsten die Entwicklung auf den internationalen Kriegsschauplätzen ab. Die PartisanInnen hingegen, deren Führung hoffte, im Widerstand die Grundlage für eine spätere Machtergreifung schaffen zu können, führten einen hartnäckigen Kleinkrieg gegen Besatzer und kollaborierende bewaffnete Gruppierungen. Zwischen 1941 und 1945 tobte in Jugoslawien also auch ein ethnonationalistisch bzw. von politischen Rivalitäten motivierter Bürgerkrieg.
    Der bewaffnete Widerstand goß Öl ins Feuer des Besatzungsterrors; nicht zuletzt weil er die Ausbeutung des jugoslawischen Wirtschaftspotenzials verunmöglichte. Adolf Hitler ordnete schließlich den Einsatz "allerbrutalste[r] Mittel" im "Kampf gegen die Banden" (Befehl vom 16. 12. 1942, BA-MA RW 40/50) an. Zwangsumsiedlungen und Vertreibungen, die Vernichtung ganzer Dörfer und Geiselmorde, die schon zuvor auf der Tagesordnung gestanden waren, erhielten durch die Partisanengefahr ihre vermeintliche Rechtfertigung.
    Die deutsche Okkupationspolitik erwies sich bald in Hinblick auf das Besatzungsziel - "Befriedung" zum Zweck der Ressourcenausbeutung – als kontraproduktiv. Die Kollaborationsregierungen waren schwach (wie in Serbien) oder verschärften die Lage durch ihre Gewaltherrschaft noch zusätzlich (wie im "Unabhängigen Staat Krotien").
    Die PartisanInnenbewegung unter Tito hingegen gewann an Anziehungskraft und konnte besonders seit der Kapitulation Italiens im September 1943 wachsende Erfolge verzeichnen. Sie befreite große Territorien, etablierte dort ihre Machtorgane und bildete sogar eine provisorische Regierung. Zwischen Herbst 1944 und Mai 1945 gelang es der "Volksbefreiungsarmee Jugoslawiens", wie der bewaffnete Arm der Bewegung genannt wurde, teils in Zusammenarbeit mit der Roten Armee die Besatzungssoldaten aus Jugoslawien zu vertreiben und auch ihre Bürgerkriegsgegner Ustaša und Četnici entscheidend zu schwächen. Die Verbindung von Befreiungs- und revolutionärem Krieg hatte sich für die Kommunistische Partei Jugoslawiens als erfolgreiche Strategie zur Machtergreifung erwiesen. Okkupationsterror, Befreiungs- und Bürgerkrieg hatten allerdings etwa eine Million Menschenleben gefordert und die Wirtschaft und Infrastruktur des ohnehin schwach entwickelten Landes weitgehend zerstört.
    Autorin: Dr. Barbara N. Wiesinger Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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