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PKK setzt auf verlängerte Waffenruhe zur Vertrauensbildung

Erstellt von TurkishRevenger, 02.10.2010, 20:28 Uhr · 33 Antworten · 1.399 Aufrufe

  1. #1
    TurkishRevenger

    PKK setzt auf verlängerte Waffenruhe zur Vertrauensbildung

    Zwischen der Türkei und den PKK-Rebellen wird die Waffenruhe verlängert. Die PKK verlängerte die Waffenruhe um einen Monat, um nach ihren Angaben Maßnahmen zur Vertrauensbildung zu ermöglichen.
    » PKK verlängert Waffenruhe in Türkei um einen Monat

    – Rebellen stellen zudem dauerhaften Waffenstillstand in Aussicht

    Die Rebellen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) haben ihre Waffenruhe im Kampf gegen den türkischen Staat um einen Monat verlängert. Sollte es in dieser Zeit Maßnahmen zur Vertrauensbildung geben, könne die Waffenruhe in einen dauerhaften Waffenstillstand umgewandelt werden, erklärte die PKK nach Medienberichten vom Freitag. Der türkische Innenminister Besir Atalay sprach von „positiven Entwicklungen“ bei den Bemühungen um ein Ende der Gewalt.






    Die PKK hatte die derzeitige Kampfpause im August ausgerufen. Der PKK-Kommandant Murat Karayilan, der de-facto-Chef der Rebellen, erklärte im Hauptquartier der PKK im Norden Iraks, die Verlängerung der Waffenruhe gehe auf einen Wunsch des inhaftierten PKK-Gründers Abdullah Öcalan zurück. Karayilan äußerte sich positiv über die Gespräche, die türkische Staatsvertreter mit Öcalan auf der Gefängnisinsel Imrali führen. Seit dem Beginn des PKK-Aufstandes im Jahr 1984 sind bei Kämpfen und Anschlägen mehrere zehntausend Menschen ums Leben gekommen. Türkische Beobachter werten die derzeitigen Bemühungen und die Einbeziehung Öcalans als Chance für eine Beilegung des Konflikts.

    Türkei: PKK setzt auf verlängerte Waffenruhe zur Vertrauensbildung - Weitere Meldungen - FOCUS Online

  2. #2

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    5.118
    Ach immer die gleiche Scheisse, bis sie dann irgendwann in Istanbul ein staatliches Gebäude bombardieren oder eine Miene aufstellen um Zivilisten oder Soldaten zu töten.


    Tod diesen fehlgeleiteten Terroristen.

  3. #3
    Avatar von BosnaHR

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    9.941

  4. #4
    Avatar von Ilan

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    10.225
    Biji Kurd u Kurdistan

    Free Öcalan

  5. #5
    Avatar von Černozemski

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    10.269
    möchtegernterroristen

  6. #6
    TurkishRevenger
    Zitat Zitat von Sadeh Beitrag anzeigen
    Biji Kurd u Kurdistan

    Free Öcalan
    Biji Bokistan

    Free Götveren

  7. #7
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
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    3.309
    Meines Meinung nach lässt sich der Konflikt langfristig nur beilegen, wenn es ein gemeinsames staatliche Identifikation von Türken und Kurden gibt, z.b. in dem man der Türkei den Zusatz und Kurdistan im Staatsnahmen anhängt oder den gemeinsamen Staat einfach Anatolien nennt.
    In den USA gibt es beispielsweise viele unterschiedliche Ethnien mit entsprechenden Konflikten, doch "all are proud to be americans" weil sie eine gemeinsame übergeordnete staatliche Identifikation haben. Dies funktioniert nur durch den neutralen, nicht ethnisch abgeleitet Staatsnahmen, bei entsprechnder Gleichberechtigung natürlich.
    Auch auf dem Balkan wäre es besser gewesen Jugoslawien z.b. Illyroslawien oder einfach Balkanien zu nennen damit sich alle, auch die Albaner mit dem Staat identifizieren können. Außerdem hätte es nie Republiken in diesem Staat geben dürfen die zu Sollbruchstellen für Sezessionen wurden. Ein Kantonsprinzip wie in der Schweiz wäre das beste gewesen.
    Daher darf es auch niemals eine kurdische Sezession von der Türkei, oder als Preperation hierfür eine Territoriale Autonomie geben. Denn dies würde nur neuen Nationalnalismen Auftrieb geben, ewigen Grenzstreit und die Kurden unter einander würden sich um die Vorherrschaft bekriegen. Kurmanci Safi-Kurden, Alevi-Kurden und Zaza mögen sich eigentlich auch nicht wirklich. Die Peschmerga im Irak würden das Problem noch verstärken.
    Die Waffen werden nicht ewig schweigen, eine neue gemeinsame anatolische oder türkisch-kurdische Politik ist der einzig friedliche Weg in die Zukunft.
    Andernfalls, sollte der Konflikt weiter bestehen bleiben, werden die Kurden durch ihre höhere Geburtenrate mit legitimen demokratischen Mitteln mittelfristig die ganze Türkei nach ihren Vorstellungen gestalten können.

  8. #8
    Avatar von Lilith

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    19.294
    Ihr Lieben, lasst doch bitte mal diese ganzen nationalistischen, auch provozierenden Posts, egal ob türkisch oder kurdisch sozusagen, außen vor. Kein Terror ist irgendwie zu rechtfertigen und selbstverständlich gehört das auch verfolgt und bestraft. Und deswegen ist die Nachricht doch wirklich erfreulich.

  9. #9

    Registriert seit
    18.01.2010
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    5.118
    Viele wissen nicht, dass wir Türken und Kurden miteinander gut auskommen, aber ein paar Idioten, die sich im Nordirak befinden, repräsentieren nicht die Kurden aus der Türkei, natürlich haben sie auch viele Anhänger im Südosten, aber das ist eigentlich darauf zurückzuführen, dass die Bildung dort sehr niedrig ist, diese Menschen sind natürlich leicht zu beeinflussen durch nationalistische PKK-Propaganda, schade eigentlich.

  10. #10
    TurkishRevenger
    „Nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden (...), sondern durch Eisen und Blut." - Otto von Bismarck

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