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Teilnehmer
48. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • kommunistisch/anarchistisch

    9 18,75%
  • sozialdemokratisch

    8 16,67%
  • linksnationalistisch

    10 20,83%
  • technokratisch

    5 10,42%
  • libertär

    10 20,83%
  • wertekonservativ

    11 22,92%
  • theokratisch

    2 4,17%
  • legitimistisch/royalistisch/monarchistisch

    3 6,25%
  • nationalistisch / völkisch

    7 14,58%
  • faschistisch/nationalsozialstisch

    8 16,67%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 41 bis 50 von 204

Der politische Einstellungs-Thread

Erstellt von Francis, 15.02.2017, 21:49 Uhr · 203 Antworten · 10.745 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Siamo tutti Tifosi

    Registriert seit
    24.01.2017
    Beiträge
    557
    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen

    Der Linksnationale Gedanke hat Hitler angetrieben, sozial für sein Volk unsozial für die anderen also Nationalsozial.
    Es gab mit dem sogenannten Strasser Flügel innerhalb der NSDAP eine linksnationale Strömung. Diese wurden auf Betreiben Hitlers 1934 während dem Ernst Ruhm Putsch mitermordet..

    Hitler selbst war alles andere als ein Linksnationalist. Er sicherte sich die Unterstützung von großen Firmen & Konglomeraten wie IG Farben. Diese halfen ihm schon vor der Machtergreifung..
    Auch die Ausblutung von deutschen Soldaten in Stalingrad und Co. Zeigen, dass ihm im Grunde die deutsche Bevölkerung komplett egal war..

  2. #42
    Nik
    Zitat Zitat von Beli_Orao Beitrag anzeigen
    Kommunistisch, aber ich sympathisiere auch je nach dem auch mit Linksnationalismus und einigen linksnationalistischen Bewegungen von früher wie von heute.
    Ehm, Nationalsozialismus? Oder was für linksnationalistische Bewegungen meinst du?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Die konservativen Parteien CSU (im Freistaat Bayern) und CDU (in den übrigen Ländern) arbeiten auf Bundesebene zusammen. Beide Parteien sehen sich ebenso wie die sozialdemokratische SPD als Volksparteien. Ihre Zielgruppe sehen die großen Parteien in allen Bevölkerungsschichten, sie grenzen sich nur gegen linke und rechte Extremisten ab.


    Was soll eine Volkspartei sein? Ich finde diesen Begriff irreführend. Jede Partei ist im Endeffekt für das Volk gedacht.

  3. #43
    Avatar von daro

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    13.795
    Zitat Zitat von Siamo tutti Tifosi Beitrag anzeigen
    Es gab mit dem sogenannten Strasser Flügel innerhalb der NSDAP eine linksnationale Strömung. Diese wurden auf Betreiben Hitlers 1934 während dem Ernst Ruhm Putsch mitermordet..

    Hitler selbst war alles andere als ein Linksnationalist. Er sicherte sich die Unterstützung von großen Firmen & Konglomeraten wie IG Farben. Diese halfen ihm schon vor der Machtergreifung..
    Auch die Ausblutung von deutschen Soldaten in Stalingrad und Co. Zeigen, dass ihm im Grunde die deutsche Bevölkerung komplett egal war..
    Der Linke Flügel war mal der Kern der Partei, genau solche Leute fördern unbewusst Leute wie Hitler, ohne Sie wäre er nie an die Macht gekommen.

    Jede Gemeinschaft muss ihre Bürger gesetzlich gleich behandeln die NSDAP hat dem echten Deutschen mehr Macht vergeben und gleichzeitig die Rechte der jüdisch-deutschen Bevölkerung mit Füssen getreten.

    Ein Gesetz muss immer gleich sein für alle in einer Gesellschaft, da darf die Religion, Hauptfarbe, Ehtie keine Rolle spielen.
    Wenn habtsächlich Ausländer eine Art Verbrechen verüben, dann darf man dies härter Bestrafen aber wenn es ein echter Inländer macht muss er genauso bestraft werden.

  4. #44
    Ana
    Avatar von Ana

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    Zitat Zitat von Siamo tutti Tifosi Beitrag anzeigen
    Es gab mit dem sogenannten Strasser Flügel innerhalb der NSDAP eine linksnationale Strömung. Diese wurden auf Betreiben Hitlers 1934 während dem Ernst Ruhm Putsch mitermordet..

    Hitler selbst war alles andere als ein Linksnationalist. Er sicherte sich die Unterstützung von großen Firmen & Konglomeraten wie IG Farben. Diese halfen ihm schon vor der Machtergreifung..
    Auch die Ausblutung von deutschen Soldaten in Stalingrad und Co. Zeigen, dass ihm im Grunde die deutsche Bevölkerung komplett egal war..
    Der war ja auch Österreicher ... was interessieren ihn die Deutschen ...

  5. #45
    Avatar von RegiEpirotarum

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    1.183
    Marxismus, weil das die einzige Möglichkeit ist, zu einem friedlichen Zusammenleben zu finden.

    Am besten gleich noch alle Grenzen abschaffen.

  6. #46
    Nik
    Zitat Zitat von RegiEpirotarum Beitrag anzeigen
    Marxismus, weil das die einzige Möglichkeit ist, zu einem friedlichen Zusammenleben zu finden.

    Am besten gleich noch alle Grenzen abschaffen.
    Klar. Die Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten waren Prachtbeispiele friedlichen Zusammenlebens von Menschen...

  7. #47
    Avatar von RegiEpirotarum

    Registriert seit
    16.03.2016
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    1.183
    Zitat Zitat von NIK Beitrag anzeigen
    Klar. Die Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten waren Prachtbeispiele friedlichen Zusammenlebens von Menschen...
    Dann sollte ich mich klarer ausdrücken, da du dich offensichtlich noch nie mit dem Marxismus auseinandergesetzt hast.

    Das beste System ist ein funktionierendes Zusammenlebend im Rahmen des definierten Marxismus. Die Definition und die Umsetzung sind zwei verschiedene Dinge. Bestes Beispiel: "Demokratie". Wir leben also in einer Demokratie heute .

  8. #48
    Nik
    Zitat Zitat von RegiEpirotarum Beitrag anzeigen
    Dann sollte ich mich klarer ausdrücken, da du dich offensichtlich noch nie mit dem Marxismus auseinandergesetzt hast.

    Das beste System ist ein funktionierendes Zusammenlebend im Rahmen des definierten Marxismus. Die Definition und die Umsetzung sind zwei verschiedene Dinge. Bestes Beispiel: "Demokratie". Wir leben also in einer Demokratie heute .
    Ja, also ich lebe schon in einer sehr stark entwickelten Demokratie (Schweiz). Wo du lebst, weiss ich nicht. Offenbar in einem nicht so demokratischen Land.

    Ich weiss, was du meinst. Es gibt Unterschiede in Theorie und Praxis. Lenin, Stalin, Hoxha, Tito, Ceausescu, Mao, etc. haben den Marxismus jeweils anders interpretiert. Aber gemein war ihnen, dass vor allem die höchste politische Klasse das Sagen hatte, obwohl man sich als «Volksrepubliken» bezeichnete. Das war Irreführung der Bürger und bloss Augenwischerei.

    Bezüglich Definition:
    «Alles was ich weiss: Ich bin kein Marxist!»—Karl Marx

  9. #49
    Avatar von RegiEpirotarum

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    Zitat Zitat von NIK Beitrag anzeigen
    Ja, also ich lebe schon in einer sehr stark entwickelten Demokratie (Schweiz). Wo du lebst, weiss ich nicht. Offenbar in einem nicht so demokratischen Land.

    Ich weiss, was du meinst. Es gibt Unterschiede in Theorie und Praxis. Lenin, Stalin, Hoxha, Tito, Ceausescu, Mao, etc. haben den Marxismus jeweils anders interpretiert. Aber gemein war ihnen, dass vor allem die höchste politische Klasse das Sagen hatte, obwohl man sich als «Volksrepubliken» bezeichnete. Das war Irreführung der Bürger und bloss Augenwischerei.

    Bezüglich Definition:
    «Alles was ich weiss: Ich bin kein Marxist!»—Karl Marx

    Ich lebe in der Schweiz und habe die Erlaubnis, über Dinge abzustimmen, die mich so gut wie nie direkt beeinflussen. Denk mal drüber nach.

    War das nicht der Spruch von Fidel Castro? "Ich war nie Kommunist"

    Betreffend Lenin und Stallin. Es gibt heutzutage keine Politiker mehr, die diesen beiden annährend das Wasser reichen. Stallin ist der Retter Europas und genau dieses Europa verflucht ihn nun.

    Das selbe bei Enver Hoxha. Zu seiner Zeit (von älteren Generationen noch heute) wurde er verehrt. Und nun, da er tot ist und die Scheisse da ist, schiebt man gerne alles an ihm ab. Letztlich ist er ja tot und nicht belangbar.

    Das ist der heutige Mensch. Die Scheisse kam immer von früher, aber wir haben nichts dafür, was?


    Also ganz ehrlich: Lieber Stallin statt Putin. Und lieber Hoxha statt Rama/Ahmeti/Thaçi. Mit Verfolgungen und toten muss man halt rechnen. Einen Staat zu erziehen ist einiges schwerer, als 2 balkanisch, wilde und temperamentvolle Kids.

  10. #50
    Nik
    Zitat Zitat von RegiEpirotarum Beitrag anzeigen
    Ich lebe in der Schweiz und habe die Erlaubnis, über Dinge abzustimmen, die mich so gut wie nie direkt beeinflussen. Denk mal drüber nach.
    Das erstaunt mich jetzt schon etwas. Inwiefern findest du die Schweiz undemokratisch? Du kannst den örtlichen Gemeinderat, den dazugehörigen Kantonsrat, oft auch den Regierungsrat, den Nationalrat in Bern und den Ständerat in Bern wählen. Du kannst über Initiativen, fakultative und obligatorische Referenden abstimmen. Mehr Demokratie wäre zwar möglich, zum Beispiel den Bundesrat noch wählen, aber das würde dem Schweizer Föderalismus und dem Kollegialitätsprinzip zuwiderlaufen. So wie jetzt läuft es am besten: Möglichst alle Sprachregionen, Landesregionen, Parteien, Geschlechter und Berufsgattungen sind im Bundesrat (der Regierung der Schweiz) vertreten.

    Zitat Zitat von RegiEpirotarum Beitrag anzeigen
    War das nicht der Spruch von Fidel Castro? "Ich war nie Kommunist"
    Nein, geh googeln. Marx hat das höchstpersönlich gesagt. Man kann es natürlich immer verschiedentlich deuten. Die genaue Deutung kenne ich jetzt auch nicht, aber ich weiss, dass Marx nie ein «fertiges Kommunismus-Patentrezept» für die Nachwelt geschrieben hat. Von daher musste der Marxismus von anderen Menschen entworfen werden, aus den verschiedenen Schriften Marx'.

    Zitat Zitat von RegiEpirotarum Beitrag anzeigen
    Betreffend Lenin und Stallin. Es gibt heutzutage keine Politiker mehr, die diesen beiden annährend das Wasser reichen. Stallin ist der Retter Europas und genau dieses Europa verflucht ihn nun.
    Mit Lenin könnte ich mich eher anfreunden, da er die russische Monarchie stürzte. Aber Stalin? Siehe:
    Stalin ersetzte die unter Lenin und Trotzki im Jahr 1921 eingeführte Neue Ökonomische Politik durch eine hoch-zentralisierte Kommandowirtschaft und startete eine Phase der Industrialisierung, Kollektivierung und Entkulakisierung, was zu einer rapiden Transformation der UdSSR von einer Agrargesellschaft zu einer Industriegesellschaft führte. Entkulakisierung und Kollektivierung der Landwirtschaft trugen insbesondere in der Ukraine, an der Wolga, im Kuban-Gebiet und in anderen Teilen der Sowjetunion zu Hungersnötenbei, denen ungefähr sechs Millionen Menschen zum Opfer fielen.[4] In Kasachstan kam die erzwungene Sesshaftmachung der nomadischen Bevölkerung hinzu. Die daraus resultierende Hungerkatastrophe kostete circa 1,3 bis 1,5 Millionen Menschenleben.[5]
    In der Zeit des Großen Terrors zwischen September 1936 und Dezember 1938 ließen Stalin und seine Helfer von 1,5 Millionen Verhafteten geschätzte 750.000 Menschen erschießen, darunter treue Anhänger der Sowjetunion. Umstritten ist in der Forschung, inwieweit diese Verfolgungen einen rationalen Kern hatten oder aus reinen WahnvorstellungenStalins folgten. Im Ergebnis dieser „Säuberungen“ besaß Stalin nach 1938 die absolute Macht in der Sowjetunion.
    Für mich ist Stalin eine widerliche Figur in der Menschheitsgeschichte, auch wenn er bei der Zerschlagung der Nazis mitgeholfen hat. Die Rote Armee war das eher und nicht Stalin selber.

    Zitat Zitat von RegiEpirotarum Beitrag anzeigen
    Das selbe bei Enver Hoxha. Zu seiner Zeit (von älteren Generationen noch heute) wurde er verehrt. Und nun, da er tot ist und die Scheisse da ist, schiebt man gerne alles an ihm ab. Letztlich ist er ja tot und nicht belangbar.
    Doch, er ist sehr wohl «belangbar». Hoxha hat Albanien wirtschaftlich, politisch, kulturell und gesellschaftlich dermassen von Europa und der Welt isoliert, dass 1990 die Albaner wie freigelassene wilde Hunde aus Käfigen waren und in Massen nach Italien und Griechenland emigrierten. Hoxha hat zwar die Bildung und Alphabetisierung und teilweise auch die Industrialisierung im Land vorangetrieben, aber er hat letztendlich die Entwicklung Albaniens mehr behindert als gefördert. Allein die über 750.000 im ganzen Land verteilten Bunker zeugen von seiner paranoiden und völlig idiotischen Politik. Während das Volk hungerte, vor allem auf dem Land, mussten die Albaner für «Xhaxhi» diese unnötigen Bunker bauen.

    Zitat Zitat von RegiEpirotarum Beitrag anzeigen
    Also ganz ehrlich: Lieber Stallin statt Putin. Und lieber Hoxha statt Rama/Ahmeti/Thaçi. Mit Verfolgungen und toten muss man halt rechnen. Einen Staat zu erziehen ist einiges schwerer, als 2 balkanisch, wilde und temperamentvolle Kids.
    Nein, mir sind sowohl Putin als auch Rama/Thaçi/Ahmeti lieber als diese Massenmörder. Nein, man muss nicht mit Verfolgungen und Toten rechnen, wenn man einen guten funktionierenden Staat errichten will. Wieso haben es westliche Staaten geschafft, in der gleichen Zeitspanne ohne Verfolgungen und Hinrichtungen auszukommen und trotzdem zu prosperieren? Gibt dir das nicht zu denken?

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