Das Politische Todes Dreieck der Milosovic Bande


Privater Text:

Man beachte, da hier amtliche Quellen auch dabei sind von der SFOR usw.. und sehr gute Quellen, wie Mord und Todschlag in Serbien einzog unter Milosovic. Und der Auftrags Mörder auch vom Serbischen Verteidigungs Minister Pavle Bulatovic, war der Serbische Milliardär Filip Zepter lt. NATO SFOR. Der Top Verbrecher und Mörder damals für Milosovic: Filip Zepter ist heute Milliardär in Serbien.


Dokumentation
Auch der Boss der Bosse war verloren

SERBISCHES TODESDREIECKDie Verbindung von Politik, Mafia, Wirtschaft und eine brisante Mordserie, die niemand aufzuklären wagt
In diesem Jahr wurde Jugoslawien durch eine Reihe aufsehenerregender Morde erschüttert. Die prominentesten Opfer waren Verteidigungsminister Pavle Bulatovic und Milizenkommandeur Zeljko Raznatovic - genannt »Arkan«. Sie waren nicht die ersten prominenten Toten. Auftraggeber und Motive sind bis heute ungeklärt. Die montenegrinische Wochenzeitung Monitor deutet in einem gerade publizierten Artikel die Mordserie als Indiz für machtpolitische und wirtschaftliche Verteilungskämpfe in einer paralysierten Gesellschaft. Wir dokumentieren Auszüge des Textes Sonja Drobac.
Seit Beginn der neunziger Jahre steht Serbien innenpolitisch im Zeichen des unerschütterlichen Dreiecks aus Regierung, Wirtschaft und Mafia. Die Organisation einer Gesellschaft nach dem Prinzip »eine Hand wäscht die andere« stellt die magische Formel dar, mit der man von der Drina bis zum Timok-Fluss zu ungeahntem Reichtum gelangen konnte. Am Anfang stand die sogenannte »Privatisierung« - die totale Verschmelzung von politischer und ökonomischer Elite. Die Fabrikdirektoren gingen bei den Mächtigen ein und aus - wenn sie nicht selbst in den Ministersesseln Platz nahmen.
Dann wurde mit Beginn der Sanktionen 1992 das gesamte Handelsleben in Jugoslawien auf die Einfuhr von Rohöl und Zigaretten sowie die Ausfuhr von Nahrungsmitteln beschränkt. Die Politiker organisierten den Schmuggel, schoben aber in der Öffentlichkeit Männer wie Jezdimir Vasiljevic - Besitzer einer Pyramidenfirma - oder »Arkan«, der damals im serbisch dominierten Ostslawonien die kroatischen Ölfelder kontrollierte, vor. Die Tankwagen und Lastkähne fuhren ohne Unterlass, viele Serben wurden buchstäblich über Nacht reich. Politiker schwammen im Geld, und Mafiosi erwarben den Ruf von sauberen bisnismeni. Was es in Serbien an Geschäftsleuten mit vertrauenswürdigem unternehmerischen Geist gegeben hatte, wurde wirtschaftlich ruiniert oder musste sich neuen Spielregeln beugen. Basis dieses Wirtschaftssystem war der permanente Gesetzesbruch. Die Sicherheitsorgane verfolgten schließlich generell manche geschäftlichen »Tätigkeiten» wie den Ölschmuggel nicht mehr.
Radojica hatte viel erzählen wollen
So konnte der Direktor der Zollverwaltung öffentlich erklären, dass für jeden Liter Benzin, der auf der Straße verkauft wurde, Zoll und Steuern ordnungsgemäß bezahlt worden seien. Diese Aussage bedeutete nichts anderes, als dass der Staat die Schwarzmarktgeschäfte kontrollierte. Eine weitere Arbeit der Polizei bestand darin, diese Transaktionen zu sichern. Dies schloss auch Exekutionen zum Nutzen der Männer aus Mafia, Politik und Wirtschaft ein. Die Liste der Ermordeten ist lang. Nach und nach verschwanden innerhalb eines Dezenniums in diesem »serbischen Bermudadreieck» 30 Menschen. Nicht ein einziger dieser Mordfälle ist aufgeklärt.
Bereits 1991 starben Branislav Matic, genannt »Beli«, und Djordje Bozovic (»Gizka«). Der erste starb in einem Hinterhalt vor seinem Haus. Der andere fiel an der kroatischen Front bei Gospic - wie seine Kameraden versicherten, mit einer Kugel im Rücken. Beide waren Anführer der Gang von Vozdovac, der größten und bestorganisierten Gruppe der Belgrader Unterwelt. Beide waren Finanziers der Serbischen Erneuerungsbewegung (SPO) von Vuk Draskovic und hatten das Serbische Freiwilligenkorps, eine paramilitärische Einheit mitbegründet, die aktiv am Krieg in Kroatien teilnahm.
1993 starb Radojica Nikcevic, ein persönlicher Freund des Drogenkönigs Pablo Escobar. Er starb, nachdem er über die Medien hatte verlauten lassen, er wolle erzählen, was er alles wisse. Goran Vukovic, der Chef der Vozdovac-Gang starb 1994. Miroslav Bizic, ein früherer Polizeioffizier mit hervorragenden Verbindungen in die Halbwelt, starb 1996, ebenso Zorz Stankovic, einer von der alten Garde, dessen Wort bei den Jungen sehr viel galt.
Die ersten wirklich aufsehenerregenden Morde fanden 1997 statt. Vladan Kovacevic (»Tref«) war der engste Freund des Milosevic-Sohnes Marko. Zusammen mit Milosevic jun. führte Kovacevic eine Kette von Duty-Free-Shops, deren monatliche Umsätze zwischen sechs und neun Millionen DM lagen. Man spekulierte darüber, ob die montenegrinische Mafia hinter dem Mord stünde. Marko Milosevic versteckte sich nach dem Tod seines Freundes jedenfalls über mehrere Monate in Griechenland.
Im Herbst 1997 sprang der damalige dritte Mann in der jugoslawischen Machthierarchie über die Klinge. Zoran Todorovic (»Kundak«) war einer der neuen Superreichen und der politisch mächtige Generalsekretär der Regierungspartei Jugoslawische Linke (JUL), der Intimus von Mira Markovic, der Ehefrau Slobodan Milosevics.
Die Ermordung des unabhängigen Zeitungsverlegers Slavko Curuvija während der NATO-Bombardierungen 1999 ist das erste klare Indiz dafür gewesen: Die Mordserie zieht immer weitere Kreise, sie dehnt sich auf die Opposition jenseits des Machtdreiecks aus. Ende 1999 schließlich fand auf der Ibar-Autobahn jener »Verkehrsunfall» statt, bei dem vier hohe Funktionäre der oppositionellen Erneuerungsbewegung starben. Gerade so kam Vuk Draskovic mit dem Leben davon.
Die Schlagzeile der »Vecernje novosti«
Am 15. Januar 2000 starb der Boss der Bosse, Zeljko Raznatovic alias »Arkan«, im Kugelhagel. Der Beteiligte und Zeuge aller serbischen »Staatsaktionen» der neunziger Jahre wurde mundtot gemacht. Zoran Uskokovic, derjenige Mafia-Boss, den eine Belgrader Zeitung bezichtigte, er hätte die Ermordung »Arkans« angeordnet, war bereits eine Woche später tot. Im Februar entledigte man sich einer weiteren Zentralgestalt des letzten Dezenniums, Bundesverteidigungsminister Pavle Bulatovic. Wie im Falle »Arkans« wurde niemand verhaftet, gegen niemanden ernsthaft Anklage erhoben. Damit nicht genug. Kurz darauf traf es einen weiteren Mann aus dem Zentrum der Macht, Zika Petrovic, den Generaldirektor der staatlichen Fluglinie JAT.
Die Morde fanden fast alle nach demselben Muster statt. Anschlag aus dem Hinterhalt, mehrere Salven in den Körper, Kopfschuss und ungestörte Flucht. Beweise sind nicht auffindbar - man ist gänzlich auf Spekulationen angewiesen. Dennoch lässt sich eine gewisse chronologische Abfolge feststellen.
Zuerst wurden jene ausgelöscht, die erklärte Gegner des Regimes waren. »Beli« und »Gizka« hatten 1991 die Studenten bei ihren Antikriegsaktionen unterstützt und dem Regime mit Gegengewalt gedroht. Nach ihnen kamen Kriminelle wie Radojica Nikcevic an die Reihe, die nicht gegen das Regime opponierten, aber auf gar keinen Fall mit ihm kooperieren wollten. In der dritten Phase traf es diejenigen, die für und mit dem Regime gearbeitet hatten, darüber aber zu mächtig geworden waren: Todorovic, Bulatovic, schließlich der allgewaltige »Arkan«.
»Arkans« Ermordung wirft viele Fragen auf: Wem nützte sein Tod? Wer konnte überhaupt so viele Sicherheiten garantieren, dass sich ein gestandener Mann aus der Unterwelt wie »Skole« an der Ermordung des Kommandanten beteiligte? Und wer konnte veranlassen, dass die Belgrader Zeitung Vecernje novosti auf Seite eins titelte: »Skole organisierte Arkans Ermordung!«, was einem Todesurteil gleichkam. Den Männern, die »Skole« eliminiert haben, ist inzwischen sicher klar geworden, dass sie nur das »Werkzeug« bestraft haben, nicht aber die Hand, die sich ihrer bedient hat.

http://www.freitag.de/2000/35/00351101.htm

Serbian tycoon sues Soros outfit

http://observer.guardian.co.uk/busin...174285,00.html

Und dieser Ganove Filip Zepter, wollte sogar Präsident von Serbien werden, obwohl er in zahlreiche Mafia Geschäfte und Morde verwickelt ist und ein enger Partner von Milosovic ist.



Filip Zepter, president of Zepter Co. decided not to candidate for presidential election. 'This, however, does not mean that I have given up this idea for ever', Zepter said.

Journalists asked Zepter if he was acquainted with illegal business dealing of former security advisor to Serbian premier, Zoran Janjusevic.

'My Company has a bank and anyone can come in it. I met Janjusevic the same day when I met the late Premier Zoran Djindjic', Zepter said.

http://www.blic.co.yu/arhiva/2004-05-21/E-Index.htm

Und hier der Offizielle link, das Filip Zepter Auftraggeber für den Ermordung von Verteidigungs Minister Pavle Bulatovic ist.

OFFICE OF HIGH REPRESENTATIVE


09/06/03
GLAS SRPSKI (G, SLOGA, PG)
Serbian Voice, Serbian national daily from Banja Luka

OHR 's Department for Preventing Fraud Does Not Officially Exist.
“The OHR does not want to comment on the journalists’ texts about the alleged information leaked from that organization,” stated Vedran Perisic to BETA agency on Friday. He said that reacting on text issued in Belgrade’s newspaper “Balkans”, which referred to the alleged report of the Department of Fraud Prevention issued information about Filip Zepter’s involvement in murder of FRY Defense Minister, Pavle Bulatovic, and illegal acts in the RS and SCG. Perisic said that Department for preventing frauds to the OHR officially does not exist. “If you check an official site of the OHR, you will see there is no such department on it,” said Perisic. –td (unk – pg 2/20)

http://www.tfeagle.army.mil/tfeno/Fe...?Article=67866

Hier muss ich mich einmal wirklich fragen, ob die Zivilisation bei den Serben sich unter Milosovic verabschiedet hat, wenn ein Staat nicht mehr funktioniert und man sich nur noch mittels Morde und Mafia Geschäfte bereichert.