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Politischer Konflikt in Bosnien eskaliert

Erstellt von Emir, 20.06.2009, 22:05 Uhr · 82 Antworten · 3.615 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    17.122
    Zitat Zitat von michelangelo Beitrag anzeigen
    Die übliche Ablenktaktik! Es nervt so langsam
    Keine Ablenktaktik, nur ein Vergleich. Wovon sollte ich denn ablenken? von der RS? Die gibt's, mein Lieber.

  2. #12
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
    02.12.2008
    Beiträge
    1.639
    Besser ihr haltet mal die Klappe Kinder!!!
    Die Kroaten und die Bosniaken leben in keinen Flüchtlingscamps, aber immer noch leben über 100.000 Serben in Flüchtlingslagern!!!!

    Hier ein Ausschnitt:

    Das serbische Flüchtlingsproblem
    "Den Hass braucht wirklich niemand"

    Fast 100.000 Serben mussten während des Bürgerkrieges aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien fliehen. Viele leben auch 14 Jahre später noch in Flüchtlingsunterkünften. Ihr Vorwurf auch anlässlich des Weltflüchtlingstages: Kroatien behindere die Rückkehr in ihre Heimat.
    Von Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien
    Natürlich ist jede Flüchtlingsgeschichte anders und auf ihre Weise traurig. Die von Milojko Budimir ist besonders zynisch verlaufen. In seinem früheren Leben - und das bedeutet immer auch: in seiner Heimat Krajina, heute kroatisches Gebiet - arbeitete der Serbe in der historischen Festung von Knin.
    "Meiner Arbeit als Museumsdirektor ist es zu verdanken, dass dort alle Kulturgüter gerettet werden konnten - und zum Großteil handelt es sich dabei um kroatische Kulturschätze", erzählt Budimir. "Zur Belohnung hat man mich, wie die meisten Serben, von dort vertrieben. 14 Jahre bin ich jetzt Flüchtling - habe aber noch immer kein Wohnrecht in Kroatien. Und mein Haus dort kann ich auch nicht renovieren, es wurde im Krieg total verwüstet."
    Bürger zweiter Klasse in Belgrad und für Kroatien

    Milojko Budimir ist ein kultivierter Mann. Er berichtet sehr sachlich. Schließlich vertritt er auch offiziell die Interessen aller Serben, die aus Kroatien fliehen mussten. In seiner Stimme schwingt kein Zorn mit - obwohl er Grund dazu hätte. Seit seiner Vertreibung aus der Krajina hat sich an seinem Status kaum etwas geändert. Ein Schicksal, das er mit fast 100.000 anderen serbischen Flüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien teilt.
    Audio: Die serbische Dauer-Misere

    Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien, z.Zt. Süd-Ost Europa 20.06.2009 07:43 | 3'42 Download des Audios: mp3-Format, Ogg Vorbis-Format


    Milojko Budimir fällt es schwer, seinen Umzug aus einem der einst über 700 Flüchtlingslager in Serbien in eine Belgrader Wohnung als kleinen sozialen Aufstieg zu sehen: "14 Jahre nach Kriegsende müssen viele von uns immer noch in Flüchtlingsunterkünften leben. Aber noch tragischer ist für mich das Schicksal derer, die in privaten Unterkünften wohnen - also zur Untermiete. Das gilt auch für mich selbst." In seinem Untermietsverhältnis wird dem Mann mit ergrautem Schnauzbart und den traurigen Augen täglich aufs Neue bewusst: Nach so vielen Jahren ist er noch immer nicht richtig in die serbische Gesellschaft integriert. Aber vor allem: Ein Bürger zweiter Klasse für die kroatischen Behörden.



    QUELLE:Weltflüchtlingstag: Viele Serben noch immer Flüchtlinge | tagesschau.de

    STAND: 20.06.2009

  3. #13
    Avatar von DeNA

    Registriert seit
    13.06.2009
    Beiträge
    408
    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Die Kroaten haben sich dort und dann vertragen, als es ihnen am besten passte. (siehe Zepce)
    Und nie im Leben hätten sich Bosniaken und Kroaten ohne westlichen Einfluss vertragen und gemeinsame, allgemeine Sache gemacht. Dazu wollten die Kroaten viel zu sehr, was die Serben heute haben.
    Falls du die ERS meinst, muss ich dich enttäuschen, das ist und bleibt Bosnien.

  4. #14

    Registriert seit
    09.03.2009
    Beiträge
    4.099
    Zitat Zitat von michelangelo Beitrag anzeigen
    Was den Isolation vom Rest der Welt?

    Welches europäische Land hat als einziges ein Freihandelsabkommen mit Russland?

  5. #15
    Esseker
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Besser ihr haltet mal die Klappe Kinder!!!
    Die Kroaten und die Bosniaken leben in keinen Flüchtlingscamps, aber immer noch leben über 100.000 Serben in Flüchtlingslagern!!!!

    Hier ein Ausschnitt:

    Das serbische Flüchtlingsproblem
    "Den Hass braucht wirklich niemand"

    Fast 100.000 Serben mussten während des Bürgerkrieges aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien fliehen. Viele leben auch 14 Jahre später noch in Flüchtlingsunterkünften. Ihr Vorwurf auch anlässlich des Weltflüchtlingstages: Kroatien behindere die Rückkehr in ihre Heimat.
    Von Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien
    Natürlich ist jede Flüchtlingsgeschichte anders und auf ihre Weise traurig. Die von Milojko Budimir ist besonders zynisch verlaufen. In seinem früheren Leben - und das bedeutet immer auch: in seiner Heimat Krajina, heute kroatisches Gebiet - arbeitete der Serbe in der historischen Festung von Knin.
    "Meiner Arbeit als Museumsdirektor ist es zu verdanken, dass dort alle Kulturgüter gerettet werden konnten - und zum Großteil handelt es sich dabei um kroatische Kulturschätze", erzählt Budimir. "Zur Belohnung hat man mich, wie die meisten Serben, von dort vertrieben. 14 Jahre bin ich jetzt Flüchtling - habe aber noch immer kein Wohnrecht in Kroatien. Und mein Haus dort kann ich auch nicht renovieren, es wurde im Krieg total verwüstet."
    Bürger zweiter Klasse in Belgrad und für Kroatien

    Milojko Budimir ist ein kultivierter Mann. Er berichtet sehr sachlich. Schließlich vertritt er auch offiziell die Interessen aller Serben, die aus Kroatien fliehen mussten. In seiner Stimme schwingt kein Zorn mit - obwohl er Grund dazu hätte. Seit seiner Vertreibung aus der Krajina hat sich an seinem Status kaum etwas geändert. Ein Schicksal, das er mit fast 100.000 anderen serbischen Flüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien teilt.
    Audio: Die serbische Dauer-Misere

    Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien, z.Zt. Süd-Ost Europa 20.06.2009 07:43 | 3'42 Download des Audios: mp3-Format, Ogg Vorbis-Format


    Milojko Budimir fällt es schwer, seinen Umzug aus einem der einst über 700 Flüchtlingslager in Serbien in eine Belgrader Wohnung als kleinen sozialen Aufstieg zu sehen: "14 Jahre nach Kriegsende müssen viele von uns immer noch in Flüchtlingsunterkünften leben. Aber noch tragischer ist für mich das Schicksal derer, die in privaten Unterkünften wohnen - also zur Untermiete. Das gilt auch für mich selbst." In seinem Untermietsverhältnis wird dem Mann mit ergrautem Schnauzbart und den traurigen Augen täglich aufs Neue bewusst: Nach so vielen Jahren ist er noch immer nicht richtig in die serbische Gesellschaft integriert. Aber vor allem: Ein Bürger zweiter Klasse für die kroatischen Behörden.



    QUELLE:Weltflüchtlingstag: Viele Serben noch immer Flüchtlinge | tagesschau.de

    STAND: 20.06.2009
    neka vam, neka vaaaaaaam....! Kad vi znate nasu hrvatsku napasti i pokvariti, znate i zato u srbiji picit i sutit

  6. #16

    Registriert seit
    16.01.2009
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    17.122
    Zitat Zitat von DeNA Beitrag anzeigen
    Falls du die ERS meinst, muss ich dich enttäuschen, das ist und bleibt Bosnien.
    Behaupte ich das Gegenteil? Es gibt die RS innerhalb BiH's, also weint oder akzeptiert es, eigentlich ist es wurst.

  7. #17

    Registriert seit
    16.01.2009
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    17.122
    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    neka vam, neka vaaaaaaam....! Kad vi znate nasu hrvatsku napasti i pokvariti, znate i zato u srbiji picit i sutit
    To ti se svidzja, ustaso?

  8. #18

    Registriert seit
    28.01.2009
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    1.318
    Zitat Zitat von michelangelo Beitrag anzeigen
    Man will sich abspalten und so durch ein Hintertürchen Serbien "vergrößern" Na dann probiert das mal
    bist du so dumm junge,die RS ist seit 1995 unabhängig!!!

  9. #19
    Šaban
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Besser ihr haltet mal die Klappe Kinder!!!
    Die Kroaten und die Bosniaken leben in keinen Flüchtlingscamps, aber immer noch leben über 100.000 Serben in Flüchtlingslagern!!!!

    Hier ein Ausschnitt:

    Das serbische Flüchtlingsproblem
    "Den Hass braucht wirklich niemand"

    Fast 100.000 Serben mussten während des Bürgerkrieges aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien fliehen. Viele leben auch 14 Jahre später noch in Flüchtlingsunterkünften. Ihr Vorwurf auch anlässlich des Weltflüchtlingstages: Kroatien behindere die Rückkehr in ihre Heimat.
    Von Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien
    Natürlich ist jede Flüchtlingsgeschichte anders und auf ihre Weise traurig. Die von Milojko Budimir ist besonders zynisch verlaufen. In seinem früheren Leben - und das bedeutet immer auch: in seiner Heimat Krajina, heute kroatisches Gebiet - arbeitete der Serbe in der historischen Festung von Knin.
    "Meiner Arbeit als Museumsdirektor ist es zu verdanken, dass dort alle Kulturgüter gerettet werden konnten - und zum Großteil handelt es sich dabei um kroatische Kulturschätze", erzählt Budimir. "Zur Belohnung hat man mich, wie die meisten Serben, von dort vertrieben. 14 Jahre bin ich jetzt Flüchtling - habe aber noch immer kein Wohnrecht in Kroatien. Und mein Haus dort kann ich auch nicht renovieren, es wurde im Krieg total verwüstet."
    Bürger zweiter Klasse in Belgrad und für Kroatien

    Milojko Budimir ist ein kultivierter Mann. Er berichtet sehr sachlich. Schließlich vertritt er auch offiziell die Interessen aller Serben, die aus Kroatien fliehen mussten. In seiner Stimme schwingt kein Zorn mit - obwohl er Grund dazu hätte. Seit seiner Vertreibung aus der Krajina hat sich an seinem Status kaum etwas geändert. Ein Schicksal, das er mit fast 100.000 anderen serbischen Flüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien teilt.
    Audio: Die serbische Dauer-Misere

    Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien, z.Zt. Süd-Ost Europa 20.06.2009 07:43 | 3'42 Download des Audios: mp3-Format, Ogg Vorbis-Format


    Milojko Budimir fällt es schwer, seinen Umzug aus einem der einst über 700 Flüchtlingslager in Serbien in eine Belgrader Wohnung als kleinen sozialen Aufstieg zu sehen: "14 Jahre nach Kriegsende müssen viele von uns immer noch in Flüchtlingsunterkünften leben. Aber noch tragischer ist für mich das Schicksal derer, die in privaten Unterkünften wohnen - also zur Untermiete. Das gilt auch für mich selbst." In seinem Untermietsverhältnis wird dem Mann mit ergrautem Schnauzbart und den traurigen Augen täglich aufs Neue bewusst: Nach so vielen Jahren ist er noch immer nicht richtig in die serbische Gesellschaft integriert. Aber vor allem: Ein Bürger zweiter Klasse für die kroatischen Behörden.



    QUELLE:Weltflüchtlingstag: Viele Serben noch immer Flüchtlinge | tagesschau.de

    STAND: 20.06.2009
    dürfen gerne zurück. ausser sie reden schlecht über kroatien und labern etwas über krajina.... sie wissen ja wo belgrad ist!!! Nur so zur info. es gibt viele verbrecher die angst vor einer rückkehr haben da sie verhaftet werden können und ihnen ein gerichtstermin bevorsteht

  10. #20
    Esseker
    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    To ti se svidzja, ustaso?
    dass ihr dafür jetzt büßt..... ja.

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