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Porodice traže presude

Erstellt von Gast829627, 02.08.2011, 20:07 Uhr · 15 Antworten · 1.105 Aufrufe

  1. #1
    Gast829627

    Ausrufezeichen Porodice traže presude

    Porodice traže presude


    Udruženje porodica nestalih i poginulih i Komisija Vlade Srbije za nestale zatražili su od Hrvatske da sudi odgovornima za zločine počinjene u "Oluji". Srbija nije zadovoljna ni dinamikom identifikacije posmrtnih ostataka srpskih žrtava iz "Oluje".
    Procesurianje odgovornih za ratne zločine počinjene tokom "Oluje" i razrešenja sudbina nestalih, zahtevi su Udruženja porodica nestalih i Komisije Vlade Srbije za nestale.














    Predsednik Komisije za nestala lica Vlade Veljko Odalović izjavio je povodom 16. godišnjice zločina tokom akcije "Oluja", da je od 2001. godine do danas ekshumirano 969 osoba sa područja Krajine.
    Šesnaestu godišnjicu "Oluje" Srbi iz Hrvatske dočekuju zadovoljniji nego do sada, i to pre svega zbog prvostepene presude hrvatskim generalima za zločine u toj akciji, kojom je sudski dokazan organizovani zločin nad Srbima.
    To nije dovoljno, ali je dobra polazna osnova. Na drugoj strani, u Hrvatskoj se ignorišu i brojne ekshumacije koje praktično potvrđuju te zločine.
    Čedomir Marić iz Udruženja porodica nestalih i poginulih u Hrvatskoj kaže da porodice žrtava pogađa to što u Hrvatskoj ova tema nije medijski propraćena.
    Međutim, kao trajni problem ostaje činjenica da se u poslednih deset godina dodatno smanjio broj Srba u Hrvatskoj, pa se procenjuje da će ih na novom popisu biti oko tri procenta.
    To se, rečeno je, uklapa u predratne Tuđmanove želje. Kao što nije zadovoljna procesom povratka, Srbija nije zadovoljna ni dinamikom identifikacije posmrtnih ostataka srpskih žrtava iz Oluje.
    "Ono na čemu insisitramo je da se sve u Hrvatskoj ekshumira. Predugo je trajalo, upoznali smo i međunarodnu zajednicu i Evropsku komisiju sa time. U naredne dve godine ćemo završiti sve lokacije", rekao je predsednik Komisije za nestale Vlade Srbije Veljko Odalović.
    Prema svedočenju iz Hrvatske, u toj zemlji ni danas nema prostora za preispitivanje domovinskog rata i "Oluje". I dalje ne postoji ni jedna pravosnažna presuda za zločine nad civilima u Oluji.
    "Pitanje razumevanja Oluje u Hrvatskoj kao akcije koja je rezultirala zločinima nije u tome da se prizna da su počinjeni zločini, nego da je to bio deo strategije, što presuda u Hagu potvrđuje", rekao je Mario Mažić iz Inicijative mladih za ljudska prava u Hrvatskoj.
    U "Oluji" je proterano više od 200.000 Srba, a prema podacima izbegličkih udruženja, ukupan broj poginulih i nestalih Srba, od kojih je najviše civila, je 1960





    RTS :: Porodice tra

  2. #2
    Gast829627
    Nachrichten
    Politische Region The World Today Society serbischen Wirtschaft Chronik Kultur WikiLeaks enthüllt Merila Zeit auf Video News Service

    Dienstag, 02 August 2011, 14:35 -> 19.10
    Familien auf der Suche nach Urteil

    Verband der Familien von Vermissten und tötete die serbische Regierung und die Kommission für vermisste Personen haben Kroatien aufgefordert, die Verantwortlichen für Verbrechen während der "Operation Sturm" begangen wurden. Serbien ist nicht glücklich mit jedem Tempo der Identifizierung der Überreste der serbischen Opfer der "Operation Sturm".

    Procesurianje verantwortlich für Kriegsverbrechen während der "Operation Sturm" und das Schicksal der Auflösung verpflichtet, die Forderungen des Verbandes der Familien von Vermissten und der serbischen Regierung der Kommission für vermisste Personen.
    Statements Cedomir Maric, Veljko Odalovic und Maria Mazic

    Präsident der Kommission für vermisste Personen Veljko Odalovic Regierung sagte anlässlich des 16. Jahrestag der Verbrechen während des "Storm", dass ab dem Jahr 2001 ist. bis heute wurden 969 Personen aus der Krajina exhumiert.

    Sechzehn der Jahrestag der "Operation Sturm" die Serben in Kroatien werden von mehr zufrieden als vor willkommen, und vor allem, weil die erste Instanz Urteil für die Verbrechen der kroatischen Generäle in dieser Aktion erwies sich das Gericht, dass das organisierte Verbrechen gegen die Serben.

    Es reicht nicht aus, aber es ist ein guter Ausgangspunkt. Auf der anderen Seite, sind in Kroatien und eine Reihe von Exhumierungen, dass praktisch bestätigen diese Verbrechen ignoriert.

    Cedomir Maric aus der Vereinigung der Familien von Vermissten und Killed in Kroatien sagte, dass die Familien der Opfer durch die Tatsache, dass in Kroatien, dieses Thema nicht Medienberichterstattung beeinflusst.

    Doch wie ein anhaltendes Problem bleibt die Tatsache, dass in den letzten zehn Jahren weiter reduzieren die Zahl der Serben in Kroatien und wird geschätzt, dass auf der neuen Liste werden rund drei Prozent sein wird.

    Dies, so sagte in der Pre-Tudjman Wunsch passen. Da Sie nicht mit den Renditen Verfahrens nicht zufrieden sind, ist Serbien nicht glücklich mit jedem Tempo der Identifizierung der sterblichen Überreste der serbischen Opfer der Operation Sturm.

    "Was wir insisitramo ist, dass alle exhumiert in Kroatien. Allzu lange dauerte es, wir uns trafen und die internationale Gemeinschaft und die Europäische Kommission mit der Zeit. In den nächsten zwei Jahren werden wir alle Standorte abzuschließen", sagte der Präsident der Kommission für Vermisste der Regierung Serbiens Veljko Odalovic.

    Nach Aussagen von Kroatien, in dem Land auch heute noch gibt es keinen Raum für Überprüfung der Homeland Krieg und die "Storm". Und noch immer gibt es keine endgültige Urteil wegen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung in den Sturm.

    "Die Frage des Verständnisses des Sturms in Kroatien sowie Aktionen, die in Gewalttaten führten nicht zu dem Verbrechen zugelassen zu werden, aber es war Teil der Strategie, die das Urteil in Den Haag bestätigt", sagte Mario Mazic von der Jugendinitiative für Menschenrechte in Kroatien .

    Der "Storm" wurde mehr als 200.000 Serben vertrieben, nach einem Flüchtlingsorganisationen, die Gesamtzahl der getöteten und vermissten Serben, die meisten von ihnen Zivilisten, im Jahr 1960



    übersetzung..........................

  3. #3
    Esseker
    Hier die die Regeln für alle:

    Es wird über das Thema geredet und es wird nicht als Gegenargument verwendet, dass es Legija gepostet hat (ist hier ja oft der Fall). Das Thema ist wichtig! DAS THEMA!!!!

    So, auf eine nette Diskussion!

  4. #4
    Esseker
    Na drugoj strani, u Hrvatskoj se ignorišu i brojne ekshumacije koje praktično potvrđuju te zločine.
    Man kanns auch übertreiben

    "Pitanje razumevanja Oluje u Hrvatskoj kao akcije koja je rezultirala zločinima nije u tome da se prizna da su počinjeni zločini, nego da je to bio deo strategije, što presuda u Hagu potvrđuje", rekao je Mario Mažić iz Inicijative mladih za ljudska prava u Hrvatskoj.
    Das ist auch eine falsche Einschätzung der Oluja. Die Oluja basiert sicherlich nicht auf Kriegsverbrechen!

  5. #5
    Gast829627
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Man kanns auch übertreiben



    Das ist auch eine falsche Einschätzung der Oluja. Die Oluja basiert sicherlich nicht auf Kriegsverbrechen!


    doch ganz klar....du kannst net sagen das bei nem bankraub die art des öffnene eines tresors net kriminell war da es ja mit nem schlüssel geschah.....die oluja war eine aktion geplant durch eine kriminelle vereinigung mit dem ziel die serben zu vertreiben.........so steht es in haag im urteil......die oluja basiert auf kriegsverbrechen den auf was sonst soll sie basieren??....sie hat zur folge das über 200 000 serben geflohen sind .....aber argumentiert wird seitens der kroaten das es nur paar hundert tote serben gab im vergleich zur oluja also war sie legitim das sie ja das land befreit hat......lächerlich .....echt....die 200 000 vertriebenen wurden komplett ausgeblendet......im kosovo dagegen ging es überwiegend um die vertriebenen um die aktionen der ja als verbrecherisch darzustellen und somit den albanern die legitimität zu geben so zu agieren bis sie die unabhängigkeit erlangten.....dh krajina gleich kosovo ......bewaffneter wiederstand einer minderheit im staat aber einer mehrheit im jeweiligen gebiet .....niederschlagung vertreibung....eins verbrechen das andere nicht oder??? ...fakt nur in euren augen und das hat haag bestätigt......

  6. #6

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    13.05.2007
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    18.328
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    die oluja war eine aktion geplant durch eine kriminelle vereinigung mit dem ziel die serben zu vertreiben.........so steht es in haag im urteil......die oluja basiert auf kriegsverbrechen den auf was sonst soll sie basieren??...
    die RSK doch genauso...

  7. #7
    Avatar von Josip Frank

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    9.007
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    doch ganz klar....du kannst net sagen das bei nem bankraub die art des öffnene eines tresors net kriminell war da es ja mit nem schlüssel geschah.....die oluja war eine aktion geplant durch eine kriminelle vereinigung mit dem ziel die serben zu vertreiben.........so steht es in haag im urteil......die oluja basiert auf kriegsverbrechen den auf was sonst soll sie basieren??....sie hat zur folge das über 200 000 serben geflohen sind .....aber argumentiert wird seitens der kroaten das es nur paar hundert tote serben gab im vergleich zur oluja also war sie legitim das sie ja das land befreit hat......lächerlich .....echt....die 200 000 vertriebenen wurden komplett ausgeblendet......im kosovo dagegen ging es überwiegend um die vertriebenen um die aktionen der ja als verbrecherisch darzustellen und somit den albanern die legitimität zu geben so zu agieren bis sie die unabhängigkeit erlangten.....dh krajina gleich kosovo ......bewaffneter wiederstand einer minderheit im staat aber einer mehrheit im jeweiligen gebiet .....niederschlagung vertreibung....eins verbrechen das andere nicht oder??? ...fakt nur in euren augen und das hat haag bestätigt......


    du kannst dich auf den Kopf stellen. Die Wiedereingliederung ins kroatische Territorium war der ausschlagebende Punkt warum es zur Oluja kam

    Das Krajinaforce mitsamt JNA im Gepäck und Vikend Cetniks haben zuvor das Gebiet ethnisch gesäubert und 170 000 Kroaten vertrieben und tausende ermordet.

  8. #8
    Esseker
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    doch ganz klar....du kannst net sagen das bei nem bankraub die art des öffnene eines tresors net kriminell war da es ja mit nem schlüssel geschah.....die oluja war eine aktion geplant durch eine kriminelle vereinigung mit dem ziel die serben zu vertreiben.........so steht es in haag im urteil......die oluja basiert auf kriegsverbrechen den auf was sonst soll sie basieren??....sie hat zur folge das über 200 000 serben geflohen sind .....aber argumentiert wird seitens der kroaten das es nur paar hundert tote serben gab im vergleich zur oluja also war sie legitim das sie ja das land befreit hat......lächerlich .....echt....die 200 000 vertriebenen wurden komplett ausgeblendet......im kosovo dagegen ging es überwiegend um die vertriebenen um die aktionen der ja als verbrecherisch darzustellen und somit den albanern die legitimität zu geben so zu agieren bis sie die unabhängigkeit erlangten.....dh krajina gleich kosovo ......bewaffneter wiederstand einer minderheit im staat aber einer mehrheit im jeweiligen gebiet .....niederschlagung vertreibung....eins verbrechen das andere nicht oder??? ...fakt nur in euren augen und das hat haag bestätigt......

    Okay du siehst meine Aussage wieder viel zu radikal (so bin ich nicht, das musst du wissen).

    Was würdest du denn sonst tun, wenn du so einen Plan schmieden würdest? Das Vertreiben war eine taktische Koridormaßnahme (Du weisst ja noch, die Diskussion mit der umzingelten Stadt und dem Koridor fürs Auswandern). Ohne jetzt zu sagen, es hätte keine Kriegsverbrechen gegeben.
    Wie hättest du sonst die Krajina als Kroate wiedererobert? Klar, Zivilisten allgemein zu involvieren ist natürlich schlecht, das schlimmste was man machen kann, aber wenn viele Zivilisten selber bewaffnet waren und eine Gefahr darstellten? Was soll man jetzt machen?

    Die Oluja basierte nicht auf Kriegsverbrechen. Die Kriegsverbrechen resultierten leider Gottes...

  9. #9

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    was soll jetzt schon wieder das rumgeflenne... kako su krajisnici pjevali:

    oj srbijo majko, ne plasi se rata, imas dvije sestre, ako nemas brata

    sto nam prete silom - pa neka izvole, nisu srbi turci, da ga moleeee

    alles hier nachzuhören:

  10. #10
    Avatar von Dinarski-Vuk

    Registriert seit
    20.06.2006
    Beiträge
    12.382
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    was soll jetzt schon wieder das rumgeflenne... kako su krajisnici pjevali:
    John Wayne, was hat das eine mit dem anderen zu tun, seine Heimat und sein ganzes Leben hinter sich zu lassen, sein zerstörtes Haus betrachten zu müssen oder wenn man Familienangehörige verloren hat ist es bestimmt kein "rumgeflenne" - für keine Seite, man kann nicht einfach so pauschalisieren "krajisnici su pjevali", tut es deswegen weniger weh als bei den anderen?

    Ich habe lediglich ein Problem damit, dass uns irgendwelche Kriegsprofiteure wie Cedomir Maric (der sich durch die Beobanka in Knin und durch Waffengeschäfte bereicherte) vertreten, bei ihm geht es doch nicht um die Vermissten, selbst dort zieht er seinen Profit, wer näheres wissen will, soll sich nur in Belgrad nach ihm erkunden.

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