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Post za hrvatske generale

Erstellt von Gast829627, 26.03.2011, 17:33 Uhr · 167 Antworten · 6.491 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.294
    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Hör das Lied. Passt perfekt.
    Diese Armee hat in Bosnien unglaubliches Leid angerichtet, wenn ich mich nicht irre. Nicht witzig. Mögen die Kollegen über die Verwarnungswürdigkeit urteilen. Aber wenn du hier auf Povozieren und Spammen aus bist, Threadban ab dem nächsten Post.

  2. #102
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Deshalb schlug er auch ein autonomes Gebiet für die Serben in der Krajina vor, oder?
    und das ganze freiwillig natürlich.....

  3. #103
    CHE_vape
    Zitat Zitat von Koma Beitrag anzeigen


    du bist wirklich peinlich

    also sind das soldaten an den ante kriegsverbrechen begangen hatt

  4. #104
    Avatar von Komandant Mark

    Registriert seit
    30.05.2010
    Beiträge
    7.586
    Es ist wirklich tragisch ,dass Mrksic ,Sljivancanin &Co freigesprochen wurden oder die minimale Strafen erhielten .

    Man versucht seitens EU und der Welt, eine Nation ,in diesem Falle die Kroatische ,in eine Schieflage zu bringen .

    Wenn Mrksic und Sljivancanin schon frei sind ,sollte man das auch für Gotovina und die bosnisch/kroatische Generäle fordern .

    Sonst kommt die Gerechtigkeit in eine schräge Lage .

  5. #105
    Gast829627
    Canadian soldiers had been protecting Serbs in Krajina for three years when Operation Storm rolled in. Croatian troops ethnically cleansed the area of Serbs. After the 4 day ‘Operation Storm’, the army went through and systematically burned houses, shot civilians, and killed their farm animals. The Canadian troops tried to stop them, but their rifles were no match to aerial bombardment. Since then the Canadians have been trying to testify about war crimes [...]

  6. #106
    Gast829627
    On March 27, 2006, Taylor wrote again about the Medak Pocket slaughter in Croatia:
    “[...] Over 200 Serbian inhabitants of the Medak Pocket were slaughtered in a grotesque manner (the bodies of female rape victims were found after being burned alive). Our traumatized troops who buried the grisly remains were encouraged to collect evidence and were assured that the perpetrators would be brought to justice.
    “Nevertheless in 1995, Ceku, by then trained by U.S. instructors as a general of artillery, was still at large. In fact, he was the officer responsible for shelling the Serbian refugee columns and for targeting the UN-declared “safe” city of Knin during the Croatian offensive known as Operation Storm. Some 500 innocent civilians perished in those merciless barrages, and senior Canadian officers who witnessed the slaughter demanded that Ceku be indicted. Once again, their pleas fell of deaf ears.”
    Operation Storm: Croats Slaughtered Even the Animals That Belonged to Serbs

    According to the CBC, Canadian officers documented numerous Croat atrocities during Operation Storm and find it entirely baffling that not one person of those who committed vicious war crimes has been arrested and brought before the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia.
    “Just amazing. You can see the holes in the back of the head,” said Capt. Gerry Carron, showing pictures he took to document the killings.
    “We found people in wells,” he said. “There was an old lady we found head-first in a well. Why did they do that?”
    Professor Chossudovsky wrote about the Canadian peacekeepers of the Second Battalion of the Royal 22nd Regiment who witnessed the atrocities committed by Croatian troops in the Krajina offensive during Operation Storm, citing a Canadian officer who testified:
    “Any Serbs who had failed to evacuate their property were systematically cleansed by roving death squads. Every abandoned animal was slaughtered and any Serb household was ransacked and torched.”
    General Jean Cot offered a similar, bloodcurdling account: “I have found no sign of human or animal life in the several villages we passed today. The destruction is total, systematic and deliberate.”

  7. #107
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    64.179
    Alter Schwede, ist das ein englisches Forum? Dafür gibts einen Extra Bereich.
    Kannst du das mal übersetzen und ne Quelle wäre auch nicht schlecht

  8. #108
    Gast829627
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Alter Schwede, ist das ein englisches Forum? Dafür gibts einen Extra Bereich.
    Kannst du das mal übersetzen und ne Quelle wäre auch nicht schlecht


    Kanadas grösste militärische Auseinandersetzung seit dem Korea-Krieg
    Während der kroatischen Erstürmung des Medak-Tales, das Ende 1993 noch von den Serben gehalten wurde, waren die Kanadier wohl die am intensivsten in den Krieg involvierte UN-Truppe. Aber immer noch wird aus politischen Gründen diesem Ereignis kaum Beachtung geschenkt.
    Die kanadische UN Truppe im Medak-Tal
    Ungeachtet der Intensität dieses Kampfes war er (UN Offizier Stopford) mehr über die kroatischen Truppen an der unmittelbaren Front besorgt. Sie schienen eine Spezial-Einheit zu sein, die sich zu allen, was er bisher am Balkan gesehen hatte, total unterschied. Gut ausgerüstet mit einer Auswahl modernster Waffen, die Mitglieder waren alle jung, fit und vor Kraft protzend. Die Männer von Stopford haben beobachtet, wie ein Teil der kroatischen Truppen durch US-Helfer ausgebildet und trainiert wurden.
    Die Kroaten liesen sich durch die Präsenz der kanadischen UN-Truppen nicht beeindrucken. Im Tal von Medak konnte man dumpfe Explosionen hören und man hörte gelegentlich vereinzelte Schüsse. Gleich vorne bei einer Gruppe von Gebäuden hörte Stopford plötzlich laute Schreie, die begleitet wurden von Maschinengewehr-Salven. Kurz auf einen Augeblick der Stille folgte ein heiseres Gelächter. Einen kurzen Moment später lies eine Explosion die Erde erbeben und ein Gebäude auf einem Bauernhof ging in Flammen auf. Stopford rannte umgehend zurück zu seinen APC und nahm per Funk Kontakt zu seinem Hauptquartier auf. Mit einer emotionell beladenen Stimme versuchte Stopford zu erklären dass die Kroaten „ethnische Säuberungen“ im Medak-Tal begonnen hätten. „Sie müssen einschreiten“, schrie er, „Sie bringen Menschen um! wir können nicht warten!“.
    Lt. Col Celvin, der sich vier Kilometer weiter hinter befand, brauchte Stopfords Report nicht, um zu wissen, was vor sich ging. Im Tal war überall Feuer zu sehen. Er nahm per Funk Kontakt mit dem UN-Hauptquartiwer in Zagreb auf und verlangte die Erlaubnis sofort einzugreifen. Er erhielt den Befehl seine Position nicht zu verlassen und Beweise für einen späteren UN-Kriegsverbrecher-Prozess zu sammeln. Stopford war ausser sich.
    Er verlies seinen APC, lief in die Richtung der kroatischen Positionen, wo ein kleines Dorf in Flammen stand. Immer noch waren Schüsse zu hören, die von betrunkenen Gelächter begleitet wurden. Ein betrunkener kroatischer Soldat kam aus einem Gebäude heraus und torkelte geradewegs auf Stopford zu. Im Gebäude konnte man die Schreie eines Mädchens hören. Auf dem Kopf des kroatischen Soldaten befand sich eine blutverschmierte Unterhose. Der Kanadier trat vor, setzte ein Magazin in seine Waffe und löste den Hebel der Sicherung. Stopford wollte, mitgerissen von Entsetzen und Wut, den Kroaten an Ort und Stelle umbringen. Der Kroate grinste, schmiss sein Gewehr auf den Boden und hob seine Hände in die Höhe. Er war nun unbewaffnet. Es wäre kaltblütiger Mord gewesen, ihn jetzt zu erschiessen. Stopford konnte es nicht tun. Als er zurück zu seinen Posten lief, konnte er die betrunkenen Vergewaltiger lachen hören.
    Als die Sonne am Horizont zu sehen war, konnte man ein Medak-Tal sehen, dass erfüllt war von Rauchschwaden und Flammen. Während die frustrierten Soldaten von 2PPCLI auf den Befehl warteten in das Tal zu marschieren, wurde die ethnische Säuberung fortgesetzt, die begleitet wurde von Schüssen und Schreien.
    Die Kroaten begannen sich auf ihre vorherigen Linien zurückzuziehen, wobei sie alles mitnahmen, was sie bei ihren Brandschatzungen nicht zerstören konnten. Der gesamte Viehbestand wurde quasi standrechltich erschossen, und Häuser wurden in Brand gesteckt.
    Französische Aufklärungstruppen und Mitglieder des kanadischen Kommandos marschierten in das Tal ein und fanden schnell Leichen von serbischen Zivilisten, einige fingen bereits an zu verwesen, andere wurden erst vor kurzem niedergemetzelt. In einem Dorf sah Celvin die Leichen zweier junger Mädchen, die wiederholt vergewaltigt wurden und die danach – an Stühlen gefesselt – angezündet wurden.
    Verwesende Leichen
    Beständig fiel der Regen die ganze Nacht lang. Kanadische Soldaten waren im „Niemandsland“ stationiert und sie erwarteten einen möglichen Gegenangriff, entweder von der Serben oder von den Kroaten. Schliesslich sind in den frühen Morgenstunden Teams der UN-Zivilpolizei angekommen um die ermordeten Opfer und die abgebrannten Ruinen in Augenschein zu nehmen. Die verwesenden Leichen die im freien herumlagen wurden katalogisiert und dann der Friedensmission zur Bestattung übergeben. Die emotionalen Auswirkungen auf die Kanadier waren unkalkulierbar. Sie haben verwesende Leichen gesehen und sie lebten mit dem immerwährenden Gestank des Todes. Sie haben hilflos mitansehen müssen, wie Leute gestorben sind oder ermordet wurden.
    Als jedoch die Verluste bekanntgegeben wurden, die von den kanadischen Truppen den kroatischen Kräften zugefügt wurden, wuchs ihre Moral wieder an. Offiziell gaben die Kroaten zu, dass 20 ihrer Soldaten durch die UN Truppen im Medak-Tal aufgerieben wurden. Inoffiziell hat man den Verlust auf 30 Tote und 100 Verletzte beziffert.
    Es war die schwerste Operation, in der die kanadischen Truppen seit dem Korea-Krieg involviert waren. Und trotzdem hatten sie nur vier verwundete und einen Toten zu beklagen.

  9. #109

    Registriert seit
    01.03.2011
    Beiträge
    352
    wieviel propaganda du erzählst legija, man muss sich nur ein post von dir anschauen schon weiß man was ein cetnik du bist.

    zu dem sollte man für alle menschen beten, egal ob tot oder lebendig, freund oder feind.

    aber hauptsache du kannst dir auf diesen propaganda thread eine runterholen cedo.

  10. #110
    Cvrcak
    Ich finde unsere Kirche sollte lieber Schlagzeilen machen, wo sie fuer die verarmte Gesellschaft beten. jbg die bringt ja kein Geld...

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