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Präsident der Republik Kosovo besucht die Türkei

Erstellt von Kelebek, 03.02.2010, 15:25 Uhr · 300 Antworten · 11.266 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
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    [QUOTE=JOSHUA;1591448]dieses schlechte gerede über die osmanen, ist reine vatikanische und orthodoxe propaganda, das osmanische reich war im mittelalter so etwas wie die heutige eu nur halt mittelalterstyle, jeder konnte dort aufsteigen jeder durfte seine sprache sprechen und und auch wurden die leute nicht zwangskonvertiert, sondern hatten die möglichkeit den islam anzunehmen und dafür besser für seine familie und volk zu sorgen oder man blieb lieber christ und hatte diese vorteile nicht.....in der euQUOTE]


    Was verbreitest du für scheisse. Sie mussten den islam annehemn sonnst würden sie unterdrückt und benachteiligt. Das war der grund warum viele albaner nach Italien, Ukraiene und viele ander Länder auswanderten.

    Wir sind kein Bruderstaat von den Türken.

    Wir sind Freunde und dabei bleibt es wer nich damit zurecht kommt. Pech wir bei uns gibt es kein Land und Ehre zu verschenken und verkaufen.

    Skenderbeg hat nicht umsonst gegen das Osmanische Reich gekämpft.

    Skenderbeg war ein Albaner der gegen das Osmanische reich gekämpft hat falls du noch nie was von dem gehört hast.

    Ist das für dich Bruderschaft:




    __________________________________________________ ________
    Mos mu shitni Turk apo Slav se vetum njo jem i Illyr Shqiptar.

  2. #62
    Avatar von GOJIM

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    5.604
    [quote=KS_Drenica;1592147]
    Zitat Zitat von JOSHUA Beitrag anzeigen
    dieses schlechte gerede über die osmanen, ist reine vatikanische und orthodoxe propaganda, das osmanische reich war im mittelalter so etwas wie die heutige eu nur halt mittelalterstyle, jeder konnte dort aufsteigen jeder durfte seine sprache sprechen und und auch wurden die leute nicht zwangskonvertiert, sondern hatten die möglichkeit den islam anzunehmen und dafür besser für seine familie und volk zu sorgen oder man blieb lieber christ und hatte diese vorteile nicht.....in der euQUOTE]


    Was verbreitest du für scheisse. Sie mussten den islam annehemn sonnst würden sie unterdrückt und benachteiligt. Das war der grund warum viele albaner nach Italien, Ukraiene und viele ander Länder auswanderten.

    Wir sind kein Bruderstaat von den Türken.

    Wir sind Freunde und dabei bleibt es wer nich damit zurecht kommt. Pech wir bei uns gibt es kein Land und Ehre zu verschenken und verkaufen.

    Skenderbeg hat nicht umsonst gegen das Osmanische Reich gekämpft.

    Skenderbeg war ein Albaner der gegen das Osmanische reich gekämpft hat falls du noch nie was von dem gehört hast.

    Ist das für dich Bruderschaft:




    __________________________________________________ ________
    Mos mu shitni Turk apo Slav se vetum njo jem i Illyr Shqiptar.



    ja und, jeder hat die ein oder andere religion aufgezwungen bekommen....aber fakt ist, dass albaner ihre sprache und bräuche behalten durften und dass ist es was zählt, wir wurden weder türkisiert noch sonstwas.... albaner konnten sich im osmanischen reich ganz weit nach oben arbeiten.....ja sogar königreiche haben sie wärend der osmanischen zeit gegründet.
    dank dem osmanischen reich konnten wir albaner überhaupt unsere position auf dem balkan festigen, sonst wären wir schon längst untergegangen.

    und zum skenderbeg, er ist sowas von irrelevant für unser überleben, dass einzige was er dazu beigetragen hat, ist sein wappen für unsere fahne mehr nicht.....er war anfangs ein vasall der türken, dann ein vasall der italiener......und natürlich ist er auch gut für eine heldenmythos zu gebrauchen aber mehr auch nicht.....ein adem jashari stellt einen wie skenderbeg locker in den schatten.

    und was die flüchtetenden in italien und ukraine usw. angeht, die sind geflüchtet weil ihnen das kreuz wichtiger war als ihr land.

  3. #63
    ardi-
    Zitat Zitat von JOSHUA Beitrag anzeigen
    dieses schlechte gerede über die osmanen, ist reine vatikanische und orthodoxe propaganda, das osmanische reich war im mittelalter so etwas wie die heutige eu nur halt mittelalterstyle, jeder konnte dort aufsteigen jeder durfte seine sprache sprechen und und auch wurden die leute nicht zwangskonvertiert, sondern hatten die möglichkeit den islam anzunehmen und dafür besser für seine familie und volk zu sorgen oder man blieb lieber christ und hatte diese vorteile nicht.....in der eu heute hast es als gläubiger muslim auch viel schwerer als ein "christ"...das sind tatsachen.


    und ausserdem haben wir es dem osmanischem reich zu verdanken, dass wir heute überhaupt noch albaner sind, weil die serben und griechen waren nicht sehr daran interessiert uns unsere kultur und sprache zu lassen, sie wollten uns einfach assimilieren oder wenn dass nicht klappt dann halt töten und vertreiben....das sind auch tatsachen.

    egal jeder kann sich selber seinen teil der mittelalterlichen geschichte ausdenken, mich juckt es nicht allzu sehr was vor hunderten von jahren war, mir ist lieber die neuere geschichte wichtig, und da hat sich die türkei in ein paar sachen sogar "loyaler" gezeigt als unsere roten faschistischen brüder in albanien.
    lächerlich

    geh auf religion und soziales und suche einen thread, da ging es darum das die osmanen das albanische gerettet haben

    Unter islamischer Vorherrschaft
    Nach dem Tod Skanderbegs dauerte es kaum ein Jahrzehnt, bis die Osmanen den katholischen Norden Albaniens erobert hatten. 1479 schloss die Republik Venedig Frieden mit dem Sultan und trat Shkodra und Lezha an das Osmanische Reich ab. 1501 wurde auch der Erzbischofssitz Durrës türkisch. Die meisten katholischen Albaner lebten nun nominell unter muslimischer Herrschaft. Die Türken konnten ihre Herrschaft zunächst nur in den Städten an der Küste wirklich durchsetzen. Die Stammesgebiete Mirdita, Dukagjin und Malësia e Madhe blieben ihnen weitgehend unzugänglich. Dort war der Katholizismus unangefochten von muslimischer Missionierung. In jenen Regionen formierten sich Ende des 15. und in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts auch mehrere große christliche Aufstände gegen die Osmanen.
    Die erfolgreiche Selbstbehauptung im gebirgigen Hinterland war freilich nur die eine Seite der Geschichte des albanischen Katholizismus während der Türkenzeit. Sie war auch gekennzeichnet vom schleichenden Verfall der kirchlichen Institutionen und dem kulturellen Niedergang des katholisch gebliebenen Bevölkerungsteils. Eine der wichtigsten Ursachen dafür war die stete Abwanderung von Katholiken nach Italien und ins venezianische Dalmatien. Nach jedem erfolglosen Aufstand gab es eine besonders starke christliche Auswanderungswelle. Die Venezianer und auch die Könige von Neapel nahmen die kampferprobten Albaner als so genannte Stratioten gern in ihre Dienste. Auch von den jungen Männern, die zum Theologiestudium nach Italien gesandt wurden (in Albanien gab es kein Seminar), kehrten nur wenige zurück. Im Laufe des 16. Jahrhunderts wurde der Mangel an gut ausgebildeten Priestern, die allein die Bildungselite der Katholiken darstellten, immer gravierender. Zur selben Zeit wurden auch die Kontakte zwischen den albanischen Bischöfen zur italienischen Kirche und zum Hl. Stuhl immer schwieriger und seltener. Dies alles führte dazu, dass der albanische Katholizismus kaum von den Reformen des Trienter Konzils und auch sonst kaum vom damaligen europäischen Geistesleben berührt wurde. Als mit Bar 1571 der letzte albanische Bischofssitz von den Türken erobert wurde, verschärfte sich diese Isolation vom Westen noch.
    In den Städten, die fest in den Händen der osmanischen Verwaltung waren, setzte die schrittweise Islamisierung bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts ein. Die wichtigsten Kirchen wurden in Moscheen umgewandelt und dienten den zunächst kleinen Gruppen muslimischer Einwanderer (Soldaten, Beamte, Kaufleute und nicht zu vergessen die Timarioten der umliegenden Ländereien) als Gebetsstätten. So wurde zum Beispiel mit den Kathedralen in Shkodra und in Bar verfahren. Ein Teil der alten Eliten (Kaufleute, große Grundbesitzer) trat schnell zum Islam über, um ihre gesellschaftliche Position zu sichern d.h. um nicht in den Status eines Dhimmi (Schutzbefohlener minderen Rechts) gemäß dem islamischen Gesetzbuch (Sharia) zu fallen. Begünstigt wurde die Islamisierung der Städte auch durch die enormen demographischen Verwerfungen, die in den Kriegen des 15. Jahrhunderts ihre Ursache hatte. In Shkodra, Lezha, Durrës oder Bar war nach der türkischen Eroberung nur mehr ein Bruchteil der alteingesessenen christlichen Bevölkerung verblieben. Große Teile der christlichen Bevölkerung wurden als Sklaven in das Osmanische Reich verschleppt. Die Wiederbesiedlung erfolgte vor allem durch Muslime. Gleichwohl gab es während der gesamten Türkenzeit nennenswerte christliche Gemeinden in den Städten.
    Anders als für die Stämme im Gebirge, die oft im Kleinkrieg mit den türkischen Autoritäten lagen, höchstens aber einen Tribut an den Sandschak-Bey entrichteten, war es für die Christen in den Städten von großer Bedeutung, welchen Rechtsstatus sie unter den Muslimen hatten. Grundsätzlich wurden Christen zwar als Dhimmi innerhalb der muslimischen Rechtsordnung toleriert, sie mussten jedoch eine Sondersteuer (Dschizya) zahlen. Die Katholiken aber waren vom Millet-System des Osmanischen Reiches, das den Nichtmuslimen beschränkte Autonomie gewährte, ausgeschlossen. Damit hatten die katholischen Albaner kaum legale Möglichkeiten der Selbstorganisation und ihre rechtliche Lage blieb deshalb stets unsicherer als die der Orthodoxen oder der Juden. Nur die Franziskaner genossen unter den Osmanen eine gewisse Anerkennung, weshalb dieser schon seit Jahrhunderten auf dem Balkan tätige Orden in Albanien ebenso wie in Bosnien die wichtigste Stütze des Katholizismus war und einen großen Teil der Seelsorger stellte.
    Beginnend mit dem Jahr 1569 schlossen verschiedene christliche Mächte so genannte Kapitulationen mit dem Sultan ab (zuerst Frankreich, später auch die Habsburger). Durch diese Übereinkünfte, die in erster Linie die Handelsbeziehungen betrafen, wurden auch für die Katholiken unter osmanischer Herrschaft einige Verbesserungen erzielt. So durften z.B. katholische Priester aus dem Westen ins Land kommen. Die Kapitulationen wurden vom Sultan einseitig wieder aufgehoben, wenn sich die Beziehungen zur betreffenden christlichen Macht verschlechterten und oft wurden sie von den lokalen muslimischen Autoritäten überhaupt missachtet, so dass die albanischen Katholiken nur begrenzten Nutzen daraus zogen. Immerhin aber konnten dank der Kapitulationen einige für albanische Diözesen ernannte Bischöfe in ihr Bistum kommen.
    Gleichwohl war es kaum möglich, eine geordnete Diözesanverwaltung zu unterhalten. Wegen der Restriktionen seitens der osmanischen Verwaltung konnten viele Bischöfe ihr Amt nicht öffentlich ausüben. Auswärtige, die die Päpste zum Oberhirten einer albanischen Diözese ernannt hatten, konnten ihre Bistümer oft nur kurz besuchen oder gelangten gar nicht erst ins Land. Die kleinen Bistümer Sarda, Deja, Ulqin und Arbër sind im 16. oder 17. Jahrhundert untergegangen. Andere Bischofssitze, so die von Lezha und Pult, blieben über Jahrzehnte unbesetzt. Die bischöfliche Residenz der Diözese Lezha war aus der muslimisch dominierten Stadt in ein katholisch gebliebenes Dorf verlegt worden.
    Um der geistlichen Not ihrer katholischen Landsleute abzuhelfen und den einfachen Priestern die Arbeit zu erleichtern, schufen einige albanische Kleriker Übersetzungen von damals bekannten geistlichen Werken. Alle diese Geistlichen waren in Italien ausgebildet worden. Ihre Werke sind die frühesten Zeugnisse der albanischen Literatur. Der erste dieser Autoren war der in der Nähe Venedigs wirkende Priester Gjon Buzuku. Zu Zeiten des Konzils von Trient (1542-1563) übersetzte er das römische Missale in seine Muttersprache. Durch die geänderte Politik der Kurie, die muttersprachlichen liturgischen Texten misstrauisch gegenüberstand, und die deshalb überall das Lateinische als alleinige Gottesdienstsprache durchsetzte fand das albanische Messbuch aber keine Verbreitung und verschwand in den Bibliotheken. Heute ist nur mehr ein gedrucktes Exemplar überliefert.
    Es dauerte mehr als fünf Jahrzehnte, ehe 1618 Pjetër Budi seine Doktrina e Kërshtenë (dt. Christliche Lehre) in Rom drucken ließ. Das Buch war die Übersetzung des populären Katechismus Christianae doctrinae explicatio von Robert Bellarmin. Budi fügte dem Buch noch 50 Seiten mit religiöser Poesie hinzu, zum Teil waren dies Übersetzungen lateinischer Verse, zum Teil albanische Dichtungen.Frang Bardhi, Bischof von Sapa, schuf das erste lateinisch-albanische Wörterbuch (Originaltitel: Dictionarium latino-epiroticum). Es wurde 1635 gedruckt und sollte albanischen Klerikern beim Lateinstudium helfen.
    Bardhis Wirken als Autor und als Bischof wurde schon von der 1622 gegründeten päpstlichen Kongregation De Propaganda Fide unterstützt. Die Behörde sollte weltweit die katholische Mission fördern. In Albanien fand sie ein interessantes Betätigungsfeld, denn in der osmanischen Randprovinz gab es ja schon eine katholische Bevölkerungsgruppe, die Unterstützung aus Rom gern annahm und - so waren jedenfalls die strategischen Planungen - zum Ausgangspunkt weitergehender Missionsbemühungen im türkisch-muslimischen Machtbereich werden konnte. Die Propagandakongregation versuchte Missionare ins Land zu bringen, sie sammelte Informationen über die Lage der Christen und die politische Situation in Albanien und sie finanzierte jungen albanischen Männern das Theologiestudium in Italien. Die meisten besuchten das Illyrische Seminar in Loreto bei Ancona, wo auch viele dalmatinische und bosnische Kleriker ausgebildet wurden.
    Im Jahr 1703 wurde eine Provinzialsynode der Kirchenprovinz Bar abgehalten, an der alle albanischen Bischöfe und zahlreiche Geistliche teilnahmen. Sie wird deshalb in der Historiographie auch als albanisches Nationalkonzil bezeichnet. Die Kirchenversammlung fand zu einer Zeit statt, als die Islamisierung der Albaner ihren Höhepunkt erreichte. Die katholischen Kräfte im Land selbst aber auch die römische Kurie verstärkten nun ihre Bemühungen, die albanische Kirche zu konsolidieren. Dabei war man, wie die Visitationsberichte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ausweisen, recht erfolgreich. Nur ganz vereinzelt traten noch ganze Dörfer zum Islam über, und in den Diözesen Shkodra, Lezha und Sappa wurden neue Pfarreien eingerichtet, um die wachsende katholische Bevölkerung[2] seelsorglich besser betreuen zu können.


    wie nett doch eure brüder waren.
    kein verbündeter war so nett zu uns wie die türken, obwohl die türken das grösste leid der albanischen geschichte mitbrachten, stehen heute manche vollkommen hinter den osmanen, (für mich sind das opfer, die die albanische besa und die albanische kultur verraten haben und auch die albanische ehre)

    aber da es eure ehre ist, solltet ihr euch zu türken assimilieren und euch nicht in albanische gelegenheiten reinmischen,

    pff, wie lächerlich, die türken haben die sprache akzeptiert

    wenn du zu einem serben geworden wärst, hätte dich der serbe genau so behandelt wie der osmane, das ist der einzige unterschied, wir wurden von den osmanen schlimm behandelt und auch von den serben, weil wir albaner blieben die ganze zeit,
    wo ist das die vatikan propaganda?

  4. #64
    ardi-
    [quote=JOSHUA;1592190]
    Zitat Zitat von KS_Drenica Beitrag anzeigen




    ja und, jeder hat die ein oder andere religion aufgezwungen bekommen....aber fakt ist, dass albaner ihre sprache und bräuche behalten durften und dass ist es was zählt, wir wurden weder türkisiert noch sonstwas.... albaner konnten sich im osmanischen reich ganz weit nach oben arbeiten.....ja sogar königreiche haben sie wärend der osmanischen zeit gegründet.
    dank dem osmanischen reich konnten wir albaner überhaupt unsere position auf dem balkan festigen, sonst wären wir schon längst untergegangen.

    und zum skenderbeg, er ist sowas von irrelevant für unser überleben, dass einzige was er dazu beigetragen hat, ist sein wappen für unsere fahne mehr nicht.....er war anfangs ein vasall der türken, dann ein vasall der italiener......und natürlich ist er auch gut für eine heldenmythos zu gebrauchen aber mehr auch nicht.....ein adem jashari stellt einen wie skenderbeg locker in den schatten.

    und was die flüchtetenden in italien und ukraine usw. angeht, die sind geflüchtet weil ihnen das kreuz wichtiger war als ihr land.

    unglaublich wie gut man scheisse auf einem komentar bekommt,

    sag mir mal was dir der türke geschenkt hat!

    ohne skenderbeu gäbe es die nation garnicht, weil ihr noch 500 jahre länger unter den osmanen gelebt hättet mir eurem blutsbruder

  5. #65
    Avatar von GOJIM

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    dass einzige was ich aus diesem text entnehmen kann ist, dass die katholiken die handlanger der italiener waren mehr nix.....wir haben für die türken gekämpft und unsere ländereien verfestigt, die christen sind lieber ins warme apulien und sizilien geflüchtet und haben für die italiener gekämpft....für mich sind sie die verräter.

    aber wie gesagt interessiert mich das mittelalter herzlich wenig, mir ist wichtiger die neuere geschichte die gegenwart und die zukunft, und da waren die türken zu uns mehr freund als feind.

  6. #66
    ardi-
    Zitat Zitat von JOSHUA Beitrag anzeigen
    dass einzige was ich aus diesem text entnehmen kann ist, dass die katholiken die handlanger der italiener waren mehr nix.....wir haben für die türken gekämpft und unsere ländereien verfestigt, die christen sind lieber ins warme apulien und sizilien geflüchtet und haben für die italiener gekämpft....für mich sind sie die verräter.

    aber wie gesagt interessiert mich das mittelalter herzlich wenig, mir ist wichtiger die neuere geschichte die gegenwart und die zukunft, und da waren die türken zu uns mehr freund als feind.
    haha, ich muss zugeben, die kunst scheisse zu labern beherschst du

    1.die katholiken waren handlanger? so wie arberesh? heute gilten die als patrioten weil die 500 jahre ihr land nicht vergessen haben, die moslems die seit kurzem in der türkei sind, können zu 70% albanisch nicht mehr sprechen, diese patrioten
    und die katholiken mussten flüchten weil die es nicht aushalten konnten ganz einfach, weil die vielleicht nicht so wie meine vorfahren dem stamm mirdita angehörten und euch den hintern versohlten wenn ihr die region betraten

    2.ihr habt für unsere länderein gekämpft zusammen mit den türken? haha nennen mir doch mal diesen schutzt, diese kriege die ihr für albanien während 500 jahre geführt habt ihr hattet die chance dazu albanien zu bilden, die pashas hatten die macht dazu, doch sie genossen lieber den verrat und herrschten über ägypten anstatt für die albanische greznen zu kämpfen
    die verräter sind diese die 500 jahre für den feind dienten und sogar die albaner anderen glaubens nuterdrückten und versklavten, lies den text normal durch,

    ich denke selbst in der nahen vergangenheit und auch in der zukunft ist amerika der bessere partner als die türken,
    obwoh lbeide blos ihre interessen verfolgen hat die usa andere interessen als die türkei,

    findest du es nicht läöcherlich wie ihr selbst den untergang albanien sim osmanischen reich beschlossen habt? und heute nennt ihr euch albaner

    du hast mir noch nicht beantwortet was die türkei dir geschenkt hat
    !!!

  7. #67

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    [quote=JOSHUA;1592190]
    Zitat Zitat von KS_Drenica Beitrag anzeigen




    ja und, jeder hat die ein oder andere religion aufgezwungen bekommen....aber fakt ist, dass albaner ihre sprache und bräuche behalten durften und dass ist es was zählt, wir wurden weder türkisiert noch sonstwas.... albaner konnten sich im osmanischen reich ganz weit nach oben arbeiten.....ja sogar königreiche haben sie wärend der osmanischen zeit gegründet.
    dank dem osmanischen reich konnten wir albaner überhaupt unsere position auf dem balkan festigen, sonst wären wir schon längst untergegangen.

    und zum skenderbeg, er ist sowas von irrelevant für unser überleben, dass einzige was er dazu beigetragen hat, ist sein wappen für unsere fahne mehr nicht.....er war anfangs ein vasall der türken, dann ein vasall der italiener......und natürlich ist er auch gut für eine heldenmythos zu gebrauchen aber mehr auch nicht.....ein adem jashari stellt einen wie skenderbeg locker in den schatten.

    und was die flüchtetenden in italien und ukraine usw. angeht, die sind geflüchtet weil ihnen das kreuz wichtiger war als ihr land.

    Alles scheissse was du da schreibst.

    Die albanner wurde am meisten türkisiert.

    Du siehst das so weil du ein stark gläubiger moslem bist. Ich will keinen vergleich zwischen Adem Jashari und Skanderbeg stellen sie sind für mich beide Helden.

    Er war anfangs ein vasall der türken, dann ein vasall der italiener." Ist wahr aber er hat gewusst wer er ist. Und hat Seinem Volk gerettet.


    Die Türken haben uns bisschen freiheit gegeben weil sie uns nicht kontrollieren konnten. Es fehlte Ihnen an leuten die sie unter konntrolle hilten. Das Osmanische Reich war gorß aber es konnten nicht alles kontrolliert werden.

    Deswegen wurden auch ander starke Leute wie Skanderbeg usw. gebraucht um das Osmanische Reich zu erhalten.

    Es hatte keiner eine richtige freiheit. Die die schlau und stark waren haben sich hoch gearbeitet.

    Und das waren nicht nur albaner sonder auch viele Bosnier, Kroaten, Grichen und serben.

    Sie wurde vom Osmanischen Reich nur Intrumentalisiert um in gewissen gebieten keine aufständet gegen das Osmansiche Reich zu zulassen.

    Mos dallo ne fej, kyshur kush ka drejt.

    Liste der Großwesire des Osmanischen Reiches

    Liste der Großwesire des Osmanischen Reiches ? Wikipedia



    __________________________________________________ ______________________
    Une jam Shqiptar

    Une sdalloj ne fej, une jam Shqiptar.







  8. #68
    Avatar von Clint

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    so wie arberesh? heute gilten die als patrioten weil die 500 jahre ihr land nicht vergessen haben,
    seit wann gilt jemand als Patriot, wenn er sein land ohne gegenwähr verlässt und abhaut in nen anderen?

  9. #69

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    Zitat Zitat von Clint Beitrag anzeigen
    seit wann gilt jemand als Patriot, wenn er sein land ohne gegenwähr verlässt und abhaut in nen anderen?

    Nein die frage heist seit wan gilt jemand als patirot der in seinem eigenem Land seine Kultur, Ehre und familie einer anderen herrschaft verkauft und verschenkt.

    Sie konnten Ihre religion nicht weiter ausüben in albanien deswegen sind die arbreshen geflüchtet, sie durften ihre religion nicht in albanien weiter ausleben.

    Das ist eine ungebildete Meinung von dir ohne Verständniss.

    Versuche erst zu verstehen bevor du etwas oder jemanden beurteilst.

    Nimm diesen Satz als einen deine Lebensmottos. Und du wirst weniger kritik entgegen bekommen.


  10. #70
    Avatar von Clint

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    Zitat Zitat von KS_Drenica Beitrag anzeigen
    Nein die frage heist seit wan gilt jemand als patirot der in seinem eigenem Land seine Kultur, Ehre und familie einer anderen herrschaft verkauft und verschenkt.

    Sie konnten Ihre religion nicht weiter ausüben in albanien deswegen sind die arbreshen geflüchtet, sie durften ihre religion nicht in albanien weiter ausleben.

    Das ist eine ungebildete Meinung von dir ohne Verständniss.

    Versuche erst zu verstehen bevor du etwas oder jemanden beurteilst.

    Nimm diesen Satz als einen deine Lebensmottos. Und du wirst weniger kritik entgegen bekommen.

    bevor du andere beleehrst, solltest du dich ersteinmal an der eigenen Nase nehmen ,Ist wahrscheinlich für jeden gut ..aber gegen dummes Zeug ist wahrscheinlich ohnehin kein Kraut gewachsen..

    und jeder hat seine eigene sichtweiße, wieso haben die albaner ihr kultur und ehre verkauft? das einziege was wir abgegeben haben, ist die relegion.. unsere kultur und unsere sprache und sitten, bräuche , haben wir behalten..

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