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Prof. Eva Kreisky über die Propanda Lügen/Mythen der Albaner

Erstellt von lupo-de-mare, 12.01.2005, 19:15 Uhr · 3 Antworten · 783 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
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    Beiträge
    11.988

    Prof. Eva Kreisky über die Propanda Lügen/Mythen der Albaner

    Professorin Kreisky: Die Albaner sind Opfer der Albanischen UCK Mafia

    Man beachte diese wissenschaftliche Arbeit der anerkannten Österreichischen Professoring Dr. Eva Kreisky.

    Besonders interressant auch der Wissenschaftliche Beweis, das die Albanische Mafia und die Süd Italienische Mafia inkusive Teilen der Sizilianischen Blut Verwandt sind.

    Der link hat sehr viele Unterlinks und beste Quellen und dient sogar als Unterlage für Geheimdienste und das BKA.

    Denn wie wissenschaftlich bewiesen, beruht der Nationalismus der Albaner, darauf, das man in einem grossen Raum ungestört seine Mafia Geschäfte abwickeln kann. Und nur deshalb wird die Unabhängkeit des Kosovo und die Errichtung von Hitlers Gross Albanien gefordert. Und nur deshalb gibt es die Mord Progrome um die Blutreinheit und Verschwiegenheit der Clans zu garantieren.

    --------------------------------

    Sommersemester 2003
    694379
    VO: Mafia, Staat und Männlichkeit
    Univ.-Prof. Dr. Eva Kreisky
    ..........

    Ich will nicht sagen, dass die albanische Nati-on das organisierte Verbrechen repräsentiert. Die albanische Nation ist selbst Opfer des organisierten Verbrechens. (..) Das organisierte Verbrechen will auf dem Gebiet von Kosovo, Albanien und Mazedonien mit Gewalt seinen eigenen Staat errichten, um ungestört mit Drogen, Waffen und Menschen handeln zu können.“54Im Gebiet es ge-samten ehemaligen Jugoslawiens ist der Drogen-, Waffen- wie auch Menschenhandel im großen Umfang unter Kontrolle der albanischen Mafia.
    .......................
    Thierry Cretin erklärt in seinem Buch "Mafias du monde"12,
    dass Lek Dukagjeni diese Regeln im XV. Jahrhundert kurz vor der osmanischen Invasion
    festgeschrieben hat. Im Jahre 1472 war er dann mit mehreren Clans nach Italien
    (Apulien) geflohen. Einige dieser Clans hatten sich in Kalabrien niedergelassen, wo
    der Kanun das Leben der Italiener stark geprägt hat. Heutzutage findet man dort die
    mafiöse Gruppierung der N‘drangheta, auch in Sizilien gibt es eine große albanische
    Kommune. Kommen wir aber zum Kanun zurück. Dieser stellt ein „Gewohnheitsrecht
    der Albaner dar, das vor langer Zeit durch die jahrhundertlange Praxis entstanden
    ist.“13 Der Kanun hat eine besondere Bedeutung für den albanischen Staat und das
    Recht, sowie für die albanische nationale Kultur..........

    http://evakreisky.at/onlinetexte/mafia_albanien.pdf.

    Eine der zahlreichen Quellen von Kreisky ist auch @Cyazback, den die Radikal Albaner auch so gerne hinaus mobben würden.

    http://www.politikforum.de/forum/ar...2002/12/2/23876

    hier dann eine WDR Aussendung, wie auch willkürlich Leute entführt und umgebracht wurden von den UCK Terroristen und Mord Banden.

    Gangster werden Polizisten und Verbündete der Nato: Über die engen Beziehungen der UÇK, aber auch Ibrahim Rugovas, zum internationalen Drogen- und Waffenhandel berichtete Vlado Konstantinovic für das »Kritische Tagebuch« von WDR 3.
    Der Beitrag wurde am 5.8.99 gesendet.

    Ein sonniger Morgen in Pristina. Im Straßencafe »Corso« genießt der Sprecher des US-amerikanischen State Departement, James Rubin, seinen Espresso mit seinen Freunden, den Anführern der Kosovo-Befreiungsarmee UÇK, wie sie sich selber nennt. Gerade war bekannt gegeben worden, daß die UÇK zwar demilitarisiert, jedoch keineswegs ganz entwaffnet oder aufgelöst werden soll - vielmehr soll aus ihr die neue demokratische Kosovo-Polizei entstehen. Die Passanten spenden Applaus für diese Demonstration der albanisch-amerikanischen Freundschaft. Daß die UÇK seit Jahren nachgewiesenermaßen an schwerwiegenden Verbrechen beteiligt ist, spielt James Rubin herunter. Auch sei die Bedeutung der Kontrollpunkte und der Nacht-und-Nebel-Aktionen der UÇK, wobei Nicht-Albaner täglich abgefangen, entführt und umgebracht werden, maßlos überbewertet worden.

    Führende US-Zeitungen - u. a. die »New York Times«, die »Washington Post« oder die »Herald Tribune« - konkurrieren seit Wochen mit Enthüllungen über die UÇK und ihre dubiosen Geschäfte mit der kosovo-albanischen Mafia, sowie über ihre Kontakte zu der islamistischen Terrororganisation des Feindes Nummer 1 der USA, dem aus Afghanistan agierenden saudi-arabischen Multimillionär Ossama Bin Laden. Rubin bleibt gelassen:

    http://free.pages.at/arzt/UCKiminte...affenhandel.htm

    Und dann der Hamburger Bildungs Server

    Die Untergrundarmee nutzt ihre Kontakte zur kosovarischen Mafia in der Schweiz und in Deutschland. Ein bedeutender Teil ihrer Gelder stammt aus dem Drogenhandel, aber mehr noch aus Betrugsgeschäften, die in verschiedenen westeuropäischen Ländern getätigt wurden. Die Pariser Polizei enttarnte im Dezember 1997 bei einer Razzia im Sentier- Viertel eine LPK-Zelle, die auf gefälschte Rechnungen und Schecks spezialisiert war und bis nach Deutschland und Italien agierte. Gegen zwei große Handelsgesellschaften in der Schweiz, die von Kosovaren geführt werden, ermitteln die französische, die Schweizer, die deutsche und die russische Polizei. 1997 wurde der Verein Vendlindja Therret (VT - Das Vaterland ruft dich) mit dem Sammeln von Spendengeldern betraut, die fortan aus der ganzen Welt auf einem Konto der Alternativen Bank (ABS) im schweizerischen Olten zusammenlaufen. Nachdem dieses Konto am 26. Juli 1998 von der Justiz gesperrt wurde, wird das Geld bar und in Koffern transportiert.

    Am 7. Januar 1998 kündigte die UÇK an, sie werde den Krieg in die "Zone 2" ausweiten, also nach Makedonien. Denn man kämpft nicht nur für die Befreiung des Kosovo, sondern langfristig für die Schaffung eines Großalbanien, bestehend aus dem jetzigen Albanien, dem Kosovo, dem südlichen Drittel Montenegros und der westlichen Hälfte Makedoniens.

    Mitte Februar begann der Aufstand in der Region Drenica. Hier startete die Schattenarmee ihre erste Großoffensive. Im Verlauf von fünf Monaten gelang es ihr nach eigenen Angaben, 30 Prozent des Territoriums zu befreien, doch in den solchermaßen befreiten Dörfern verbot die UÇK alle politischen Parteien und ging gewaltsam gegen die Minoritäten der Serben, Roma und Goranen (islamisierte Makedonier) vor.

    http://www.hamburger-bildungsserver...kosovo-630.html

    Man beachte vor allem, das amtlich festgestellt wurde, das die UCK erst nach Beginn der NATO Bomben 20.000 Leute für die UCK rekrutierten.

    Das ist identische was der @lupo Clan hier schon dokumentierte und die grosse UCK Armee war immer ein Propanda Gebilde. Die echte UCK umfasste niemals mehr wie 2.500 Leute.

    Zitat aus dem link:
    Die UÇK-Kommuniqués 95 und 96 stellen unmißverständlich klar, daß alle achtzehn- bis fünfzigjährigen Exil- oder Auslandskosovaren eingezogen werden können. Zwar dürfen Familienoberhäupter und alle Männer, die Geld verdienen, in der Etappe bleiben, um den Kampf zu finanzieren, aber alle anderen müssen in die Untergrundarmee einrücken. Innerhalb von anderthalb Monaten sind aus dem Westen 20000 Freiwillige eingetroffen. Der Mobilmachungsbefehl wird durch ein zweites Dekret ergänzt, das die finanzielle Seite betrifft. So muß jeder der 220000 in der Schweiz lebenden Kosovo- Albaner monatlich bis zu 2000 D-Mark entrichten. Die in Frankreich ansässigen Kosovaren entsandten an die zweihundert Freiwillige, während die Arbeiter 50 Prozent ihrer bescheidenen Bezüge an die UÇK abführen.
    -------------------------------------------------

    Einer der wissenschaftlichen Threads des @lupo Clans aus dem Politik Forum

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

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    Einer der besten Quellen über die Zustände im Kosovo und Albanien, welcher erneut von Isamil Kadare bestätigt wurde.

  3. #3

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    Wie immer ein Spitzenbeitrag.
    Leider wollen dies die Albansich Stämmigen Bewohner Europas nicht wahrhaben.
    Sie wurden ja über 20 Jahre mit Propaganda voll "gepumpt". Und dabei noch Isoliert.
    Man muss da auch ein bisschen verständnis zeigen das sie so surreal denken.

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

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    Von einem Top UCK Führer wird bestätigt, das es die Albanische Rache, an Serben niemals gab. Damit wird Prof. Kreisky sogar von der UCK Führung bestätigt.

    Today, when the prosecutor invited him to clarify that statement, he answered that he is "honored to be able to say that the KLA never took revenge on Serbian civilians." He did allow the possibility that "some people who did not belong to the KLA did not control their emotions." Jakup Krasniqi's testimony

    Aber warum lügen die Westlichen Politiker und Militärs, wenn ständig das Plündern und Morden inklusive Mord Progrome an Serben, ständig entschuldigt wird?

    http://www.sense-agency.com/portal/e...sta=3&pid=6170

    LIQUIDATION OF "COLLABORATORS": IS IT A CRIME?

    Former member of in the KLA Main Staff and its spokesperson does not deny that there were "liquidations" of Kosovo Albanians who "collaborated with the Serbian authorities", but denies vehemently that KLA members committed any crimes or executed any prisoners

    THE HAGUE, 14.2. (SENSE) - Kosovo politician Jakup Krasniqi, former member of the KLA Main Staff and its spokesperson, continued his testimony today at the trial of three men accused of crimes in the Lapusnik camp, claiming that "as far as the political and military leadership knew, no KLA member ever committed a single crime." He also claims that the Main Staff "never received any information about executions of prisoners by firing squad." He heard about the executions for the first time in February 2003, when "Fatmir and his friends" were arrested pursuant to an ICTY warrant. Krasniqi apparently does not think that "liquidations of collaborators" - mentioned in official bulletins of the KLA Main Staff -can be qualified as crimes or executions of prisoners. They were admitted into evidence as prosecution exhibits at the beginning of his testimony at the trial of Fatmir Limaj, Isak Musliu and Haradin Bala. He does not think that such "liquidations" - executions without due process - constitute a breach of the Geneva Conventions and other norms of international humanitarian law. He claims that KLA troops were familiar with those instruments. The International Red Cross, Krasniqi testified, sent in documents that the KLA was to comply with and they became part of "internal operational rules." The International Red Cross also submitted a list of missing persons who were suspected of being detained by the KLA. Krasniqi testified that the Main Staff forwarded that list to regional staffs and units. However, the witness added, "the list did not state when and where those people were taken", and due to communication problems with KLA elements, "it was impossible to determine whether they had indeed been captured by organized KLA forces." Krasniqi also pointed to the possibility that the "Belgrade regime infiltrated civilians among its military and police forces, who might have been killed fighting with the KLA and then declared missing." In an interview for Koha Ditore in September 1998 Krasniqi answered the question about the kidnapping of Serbian reporters and civilians by saying that "it is impossible to control the feelings of hatred and revenge engendered by the enemy". Today, when the prosecutor invited him to clarify that statement, he answered that he is "honored to be able to say that the KLA never took revenge on Serbian civilians." He did allow the possibility that "some people who did not belong to the KLA did not control their emotions." Jakup Krasniqi's testimony will continue with the cross-examination of this unwilling prosecution witness by the defense counsel of the three accused. They are charged with the detention, torture and abuse of Serbian and Albanian civilians and the killing of 22 civilians between early May and late July 1998.

    (c)2005 SENSE

    http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi...ws&F=&S=&P=217

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