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Proslava Dana i slave Republike Srpske

Erstellt von Gast829627, 09.01.2013, 16:16 Uhr · 327 Antworten · 13.810 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von Komandant Mark

    Registriert seit
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    Znate li vi ki je bio Gengele ,najveci zlocinac u 2 svj.ratu



  2. #182
    Avatar von Serbian Eagle

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    Beiträge
    15.715
    es wurde bis zum Abwinken abgefeiert. ;D

  3. #183

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    2.273
    na super

  4. #184
    Kejo
    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Ein zentralisierter Staat ändert meiner Meinung nach nichts an der Teilung des Landes durch die 3 konstitutiven Völker.
    De jure nicht, faktisch aber gäbe es nur ein Volk.

    Das ist mehr eine Kopfsache.
    Die letzte Staatskriese ist nicht durch die RS Politiker ausgelöst worden sondern in der Federacija weil die SDP mit Lagumdzjija an der Spitze Machtspielchen mit den Kroaten gespielt hat.
    Dass mir die Rolle der bosnischen Kroaten immer mehr missfällt, ist kein Geheimnis. Sie werden, ungeachtet dieses Streits, immer mehr zu Blockierern. Das hat ganz einfach etwas mit den demografischen Verhältnissen in der Federacija zu tun. Ich sehe das aber auch nicht als einen Dauerzustand an. Die Kroaten befinden sich gerade in einer Übergangsphase. Ihre Zahl sinkt durch Auswanderung sowie natürlich und damit werden sie im aktuellen System als immer unbedeutender und manchmal sogar als Störer wahrgenommen. Deshalb muss es Reformen geben, die die juristische Trennung der drei Völker schmälern.

    Momentan blockiert dieseer Konflikte den Gesamtstaat
    Das mag stimmen, aber die Ursache ist immer auf das gleiche Problem zurückzuführen. Dayton.

    Das grössere Bürokratie Problem ist auch in der Federacija zu finden.
    Das kann kein Vorwurf sein. Schließlich sähe es in der RS nicht anders aus, würden Bosniaken oder Kroaten dort leben.

    Ich weiß jetzt nicht genau inwieweit man dies effektiver gestalten dürfte ohne den Daytoner Vertrag zu verletzen aber ich bin mir sicher das die RS keine Einwände erheben würde wenn sich die Federacija intern umstrukturiert. Da tut sich aber kaum was wegen den Machtspielchen. Also ich habe nicht das Gefühl das der Zentralstaat eine entscheidende Verbesserung bewirken würde.
    Dieses Vertragswerk existiert, weil die Bosnier sich das gegeben haben. Es ist nicht unveränderbar. Ein Zentralstaat würde etliche Vorteile bringen und vieles effektiver gestalten. Angefangen von der Bürokratie bis hin zur Außenpolitik.

    Die RS kann keine Einwände erheben, natürlich, sie sollte es aber dürfen, wenn Bosnien die Heimat all seiner Bürger und Bürgerinnen ist, umgekehrt natürlich auch.

    Wichtig ist für mich jetzt einmal die Volkszählung. Denn danach werden die Karten eh neu gemischt. Ist ja bereits im April.

  5. #185

    Registriert seit
    14.04.2012
    Beiträge
    3.128
    Zitat Zitat von Kejo Beitrag anzeigen
    De jure nicht, faktisch aber gäbe es nur ein Volk.



    Dass mir die Rolle der bosnischen Kroaten immer mehr missfällt, ist kein Geheimnis. Sie werden, ungeachtet dieses Streits, immer mehr zu Blockierern. Das hat ganz einfach etwas mit den demografischen Verhältnissen in der Federacija zu tun. Ich sehe das aber auch nicht als einen Dauerzustand an. Die Kroaten befinden sich gerade in einer Übergangsphase. Ihre Zahl sinkt durch Auswanderung sowie natürlich und damit werden sie im aktuellen System als immer unbedeutender und manchmal sogar als Störer wahrgenommen. Deshalb muss es Reformen geben, die die juristische Trennung der drei Völker schmälern.



    Das mag stimmen, aber die Ursache ist immer auf das gleiche Problem zurückzuführen. Dayton.



    Das kann kein Vorwurf sein. Schließlich sähe es in der RS nicht anders aus, würden Bosniaken oder Kroaten dort leben.



    Dieses Vertragswerk existiert, weil die Bosnier sich das gegeben haben. Er ist nicht unveränderbar. Ein Zentralstaat würde etliche Vorteile bringen und vieles effektiver gestalten. Angefangen von der Bürokratie bis hin zur Außenpolitik.

    Die RS kann keine Einwände erheben, natürlich, sie sollte es aber dürfen, wenn Bosnien die Heimat all seiner Bürger und Bürgerinnen ist, umgekehrt natürlich auch.

    Wichtig ist für mich jetzt einmal die Volkszählung. Denn danach werden die Karten eh neu gemischt. Ist ja bereits im April.
    so so

  6. #186

    Registriert seit
    28.11.2011
    Beiträge
    2.273
    [QUOTE=Kejo;3536399]De jure nicht, faktisch aber gäbe es nur ein Volk.



    Dass mir die Rolle der bosnischen Kroaten immer mehr missfällt, ist kein Geheimnis. Sie werden, ungeachtet dieses Streits, immer mehr zu Blockierern. Das hat ganz einfach etwas mit den demografischen Verhältnissen in der Federacija zu tun. Ich sehe das aber auch nicht als einen Dauerzustand an. Die Kroaten befinden sich gerade in einer Übergangsphase. Ihre Zahl sinkt durch Auswanderung sowie natürlich und damit werden sie im aktuellen System als immer unbedeutender und manchmal sogar als Störer wahrgenommen. Deshalb muss es Reformen geben, die die juristische Trennung der drei Völker schmälern.



    Das mag stimmen, aber die Ursache ist immer auf das gleiche Problem zurückzuführen. Dayton.



    Das kann kein Vorwurf sein. Schließlich sähe es in der RS nicht anders aus, würden Bosniaken oder Kroaten dort leben.



    Dieses Vertragswerk existiert, weil die Bosnier sich das gegeben haben. Er ist nicht unveränderbar. Ein Zentralstaat würde etliche Vorteile bringen und vieles effektiver gestalten. Angefangen von der Bürokratie bis hin zur Außenpolitik.

    Die RS kann keine Einwände erheben, natürlich, sie sollte es aber dürfen, wenn Bosnien die Heimat all seiner Bürger und Bürgerinnen ist, umgekehrt natürlich auch.

    Wichtig ist für mich jetzt einmal die Volkszählung. Denn danach werden die Karten eh neu gemischt. Ist ja bereits im April.[/QUO
    fehlt die basis und das vertrauen unter den bevölkerungen um aus BIH einen zentralisierten bund zu machen...

  7. #187

    Registriert seit
    14.06.2005
    Beiträge
    2.144
    Das wesentliche Problem ist: Die Serben wollen diesen Staat nicht. Egal wie sich die Bosniaken verhalten, egal ob sie ein zentrales oder föderales Modell vorschlagen: Das langfristige Ziel der Serben war immer -schon in den Lissabon Verhandlungen- der Anschluss ans (serbische) Reich. Während die RS unter der SDS-Herrschaft offen gegen BiH rebellierte und es so der OHR recht einfach machte, ist Dodik da geschickter und lähmt den Staat quasi über seine eigenen Institutionen, was er dann wieder als "Seht her, es geht nicht" verkauft. Das die Bosniaken mit der Extremforderung nach Auflösung der RS ihm nur propagandistisch helfen, ändert nichts an der beschriebenen Tatsache.

  8. #188
    Mayweather Jr.
    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Das wesentliche Problem ist: Die Serben wollen diesen Staat nicht. Egal wie sich die Bosniaken verhalten, egal ob sie ein zentrales oder föderales Modell vorschlagen: Das langfristige Ziel der Serben war immer -schon in den Lissabon Verhandlungen- der Anschluss ans (serbische) Reich. Während die RS unter der SDS-Herrschaft offen gegen BiH rebellierte und es so der OHR recht einfach machte, ist Dodik da geschickter und lähmt den Staat quasi über seine eigenen Institutionen, was er dann wieder als "Seht her, es geht nicht" verkauft. Das die Bosniaken mit der Extremforderung nach Auflösung der RS ihm nur propagandistisch helfen, ändert nichts an der beschriebenen Tatsache.
    Nein davon reden die Politiker aber nicht. Und selbst wenn, würde man damit nicht mehr helfen als mit dem jetzigen Verhalten. Denn nichts ist schlimmer als Beschwichtigungspolitik.
    Das war auch der größte Fehler von Alija, das Friedensabkommen zu unterschreiben.

  9. #189
    Avatar von Dissention

    Registriert seit
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    9.968
    Zitat Zitat von Kejo Beitrag anzeigen
    De jure nicht, faktisch aber gäbe es nur ein Volk.



    Dass mir die Rolle der bosnischen Kroaten immer mehr missfällt, ist kein Geheimnis. Sie werden, ungeachtet dieses Streits, immer mehr zu Blockierern. Das hat ganz einfach etwas mit den demografischen Verhältnissen in der Federacija zu tun. Ich sehe das aber auch nicht als einen Dauerzustand an. Die Kroaten befinden sich gerade in einer Übergangsphase. Ihre Zahl sinkt durch Auswanderung sowie natürlich und damit werden sie im aktuellen System als immer unbedeutender und manchmal sogar als Störer wahrgenommen. Deshalb muss es Reformen geben, die die juristische Trennung der drei Völker schmälern.



    Das mag stimmen, aber die Ursache ist immer auf das gleiche Problem zurückzuführen. Dayton.



    Das kann kein Vorwurf sein. Schließlich sähe es in der RS nicht anders aus, würden Bosniaken oder Kroaten dort leben.



    Dieses Vertragswerk existiert, weil die Bosnier sich das gegeben haben. Es ist nicht unveränderbar. Ein Zentralstaat würde etliche Vorteile bringen und vieles effektiver gestalten. Angefangen von der Bürokratie bis hin zur Außenpolitik.

    Die RS kann keine Einwände erheben, natürlich, sie sollte es aber dürfen, wenn Bosnien die Heimat all seiner Bürger und Bürgerinnen ist, umgekehrt natürlich auch.

    Wichtig ist für mich jetzt einmal die Volkszählung. Denn danach werden die Karten eh neu gemischt. Ist ja bereits im April.
    Kroaten Blockierer, Serben Blockierer, na was für ein Glück - und Bosniaken sind vermutlich die alles vereinenden Reformer ^^

    (vielleicht versucht dann die ein oder andere Person doch nachzudenken und stellt fest, dass nicht zwei von drei Völkern die Blockierer sein können ... )

  10. #190

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    Zitat Zitat von Mayweather Jr. Beitrag anzeigen
    Nein davon reden die Politiker aber nicht. Und selbst wenn, würde man damit nicht mehr helfen als mit dem jetzigen Verhalten. Denn nichts ist schlimmer als Beschwichtigungspolitik.
    Das war auch der größte Fehler von Alija, das Friedensabkommen zu unterschreiben.
    Der Druck das Friedensabkommen zu unterschreiben war immens. Seine Fehler sind hier an anderer Stelle zu suchen. Das Problem des DPA liegt im wesentlichen darin, dass vieles nur aus der Vogelperspektive definiert wurde. Im Detail konnte die serbische Seite dann alle durch Haarspaltereien, Verzögerungen und offener Obstruktion verzögern. Das reichte von der gemeinsamen Währung bis hin zu banalen Dingen wie einem Autokennzeichen. Genau deshalb kam es auch zu den vielen Eingriffen der OHR.

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