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Proteste gegen strassennamen......

Erstellt von rockafellA, 15.05.2009, 03:21 Uhr · 97 Antworten · 3.932 Aufrufe

  1. #11
    sky
    Avatar von sky

    Registriert seit
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    Wir sind nicht hier in Kosovo, das nach Lust und Laune die Straßen umbenannt werden. Wen ein neuer Bulevar in Nis entsteht, kann er nach Saban benannt werden. In Beograd heißen die Straßen und Gebäuden genau so wie vorm Krieg, Zagrebacka, Palata Albanije etc.... also Tisina

  2. #12

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von M1LAN Beitrag anzeigen
    Wir sind nicht hier in Kosovo, das nach Lust und Laune die Straßen umbenannt werden. Wen ein neuer Bulevar in Nis entsteht, kann er nach Saban benannt werden. In Beograd heißen die Straßen und Gebäuden genau so wie vorm Krieg, Zagrebacka, Palata Albanije etc.... also Tisina
    Ihr seid aber in Albanien bzw. Kosovo!

  3. #13
    sky
    Avatar von sky

    Registriert seit
    21.10.2008
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    Zitat Zitat von Dardania Beitrag anzeigen
    Ihr seid aber in Albanien bzw. Kosovo!
    Bitte was?

  4. #14
    Avatar von Hercegovac

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    15.011
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Was hat das mit der EU zu tun ?

    Die Siniti und Roma sind das Problem und nicht Serbien. Wenn ich diese Typen in Mannheim sehe, dann ........arbeiten nichts, fahren die dicksten Autos.....haben kein Benehmen.......gebären ein Balg nach dem anderen......und leben auf Staatskosten......und jeder der ihre Lebensweise vorsichtig kritisiert ist ein Nazi.

    und jetzt kommt mir nicht damit die haben keine Chance.....das war einmal...vor 30 Jahren...die haben alle Chancen....aber meinen mit ihrer Zigeunerlebensweise eine Zukunft zu haben....

    Das Schlimme ist ,dass jeder Vorfall von der Stadt kleingeredet wird und sich gleich der König der Siniti und Roma einschaltet......a la Faschismus...


    Mir ist jeder anatolische Ziegenhirte lieber....
    Erste mal, dass du ein "Danke" von mir bekommst. Aber ich kann das nur bestätigen, was du sagst. Hier bei uns ist das so, die haben keine Arbeit laufen aber als Sippschaft zu 10 Leuten rum und alle komischer Weise im Anzug, pickfein angezogen. Die benehmen sich arrogant und protzen nur mit ihren Karren. Dann gibts die andere Art von Zigeunern, die wie Penner aussehen und sich, wie Schweine benehmen. Hier in Deutschland ist das ja iergendwo auszuhalten aber die auf dem Balkan...schlimm....

  5. #15

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    185
    Zitat Zitat von Proud_Serbian_Royal Beitrag anzeigen
    und ich glaube du willst nicht deutsch lernen
    Ich scheiss drauf

  6. #16

    Registriert seit
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    695
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Was hat das mit der EU zu tun ?

    Die Siniti und Roma sind das Problem und nicht Serbien. Wenn ich diese Typen in Mannheim sehe, dann ........arbeiten nichts, fahren die dicksten Autos.....haben kein Benehmen.......gebären ein Balg nach dem anderen......und leben auf Staatskosten......und jeder der ihre Lebensweise vorsichtig kritisiert ist ein Nazi.

    und jetzt kommt mir nicht damit die haben keine Chance.....das war einmal...vor 30 Jahren...die haben alle Chancen....aber meinen mit ihrer Zigeunerlebensweise eine Zukunft zu haben....

    Das Schlimme ist ,dass jeder Vorfall von der Stadt kleingeredet wird und sich gleich der König der Siniti und Roma einschaltet......a la Faschismus...


    Mir ist jeder anatolische Ziegenhirte lieber....
    ich stimme dir voll und ganz zu dem ist absolut nichts mehr hinzuzufügen

  7. #17

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Vielleicht wäre "George Bush-Allee" besser, was meinst du rockafaila?

  8. #18
    Avatar von De_La_GreCo

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    23.765
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    Fokus Ost-Südost | 14.05.2009

    Proteste gegen Straßennamen für Roma-Künstler in Serbien



    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Folgenschwere Entscheidung der Stadtväter von Nis

    In der südserbischen Stadt Nis wurde eine Straße nach einem kürzlich verstorbenen Roma-Sänger benannt. Doch die Bürger protestieren. Ein Beleg für ethnische Intoleranz, die noch immer in Serbien weit verbreitet scheint.





    Vor kurzem starb in Serbien der populäre Roma-Sänger Saban Bajramovic. Er war beliebt und auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Auf Beschluss des Stadtrates der südserbischen Stadt Nis wurde nun der Süd-Boulevard in Saban-Bajramovic-Boulevard umbenannt. Doch die Anwohner der Straße reagieren erzürnt auf die Umbenennung. Sie organisieren eine Unterschriftenaktion, die sie dem Stadtrat vorlegen wollen, damit ihre Straße wieder den alten Namen bekommt. Bei einer Protestaktion kam es sogar zu Ausschreitungen zwischen der Witwe Bajramovics und einer Gruppe von Gegnern des neuen Straßennamens.
    Ethnische Intoleranz
    Der Koordinator der Liga für die Dekade der Roma aus Nis, Osman Balic, sagte der Deutschen Welle, die gute Absicht der Stadtväter sei in ethnische Intoleranz umgeschlagen: „Wir haben gezeigt, wie wenig wir bereit sind, Andersartigkeit anzunehmen, wie groß die ethnische, moralische und kulturelle Distanz ist. Obwohl es in all den Jahren schien, dass die Kluft zwischen Serben und Roma nicht so groß ist. Dies uferte jetzt aus in einer Rassismus -emonstration der schlimmsten Art – einer balkanischen, einer serbischen Version des Rassismus.“
    Das Problem sei nicht örtlich begrenzt, meint der Exekutivdirektor der Nicht-Regierungsorganisation „Komitee der Anwälte für Menschenrechte“, Milan Antonijevic. Dies sei nicht allein ein Problem der Stadt Nis, und die Schuld könne nicht nur einer Gruppe zugeschrieben werden. „Das Einfachste wäre, die Bürger von Nis anzuprangern, aber damit ist es nicht getan. Denn die Atmosphäre, die geschaffen wurde, betrifft nicht nur Angehörige der Roma, sondern auch andere Randgruppen.“ Dies sei auch die Folge ähnlicher Zwischenfälle in der Vergangenheit, auf die nicht entsprechend reagiert worden sei, so der Menschenrechtler.
    Extreme Kräfte könnten profitieren
    Osman Balic weist darauf hin, dass es bereits in der Vergangenheit in ganz Serbien Anti-Roma-Proteste gegeben habe, auf die Politiker verwirrend reagiert hätten: „Sie hatten nicht den Mumm, den Bürgern zu sagen, dass es sich um Rassismus handelt.“ Dieses Verschweigen der Wahrheit führe zu einer Koexistenz mit extremen Kräften. Das könne so weit gehen, dass bei den nächsten Wahlen erneut mit einer Koalitionsbildung auch mit rassistischen oder rechtsextremen Gruppierungen in Serbien zu rechnen sei, fürchtet Balic.
    Vor allem die Roma-Frage scheint in Serbien die Bevölkerung auf die Straße zu treiben. Auf die zahlreichen politischen und finanziellen Affären in der Politik, reagieren die meisten Bürger ziemlich gelassen. Wenn allerdings Roma in die Nachbarschaft ziehen oder eine Straße nach einem Roma benannt werden soll, sind Petitionen, Protestversammlungen und Nachtwachen an der Tagesordnung.
    Die Witwe von Saban Bajramovic hat inzwischen angekündigt, dass sie Nis verlassen und in eine tolerantere Gegend ziehen wolle. Osman Balic allerdings bezweifelt, dass sie so eine Gegend in Serbien oder anderswo auf dem Balkan finden werde. „In Bezug auf die Roma sind wir ein Minenfeld. Es wird sehr viel Zeit vergehen, bis ein Klima entsteht, in dem es keinen Chauvinismus oder Nationalismus geben wird“, sagt Balic.
    Autor: Ivica Petrovic / Mirjana Dikic
    Redaktion: Bernd Johann






    schrecklich, und dass am ganzen balkan.
    aber ich glaube in novi pazar könnten sie ohne weiteres eine strasse nach saban benennen.oder??
    jo wir haben es gecheckt wir sind alles nazis auser die albaner

  9. #19
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Zitat Zitat von Proud_Serbian_Royal Beitrag anzeigen
    B2T:
    langweilig.
    Du willst natürlich wieder nur hetzen.

    Is zwar traurig, was die mit dem verstorbenen Saban machen, aber nachdem Albaner uns verarscht haben, wird unsere Reaktion auf die ethnischen Minderheiten schlecht sein.

    Ich schiebe jetzt nicht alles in die Schuhe der Albaner, aber es ist so
    Ein Argumentationsstrang, der dümmer nicht sein könnte


    Zum Thema:

    Saban war ein fantastischer Musiker, und es gibt absolut keinen Grund ihn nach seinen Tod auf seine Ethnie zu reduzieren. Sowas ist IMMER rassistisch. In meinen Augen ist sowas eine Schande.

  10. #20
    Emir
    Wieso hat man überhaupt den Namen geändert? Name soll einfach so bleiben wie er schon immer war und fertig!

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