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Proteste gegen strassennamen......

Erstellt von rockafellA, 15.05.2009, 03:21 Uhr · 97 Antworten · 3.935 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Balkanpower

    Registriert seit
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    1.929
    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    keiner macht mich hier fertig... wäre das so, würde ich mich nciht mehr ins forum trauen

    Aber euch kommunisten, serben, cedos, cigos, pseudo.italiener ernst zu nehmen ist einfach nicht möglich,.. ergo ihr könnt mich nicht fertig machen.
    Last dich nicht provozieren man Zemlak !
    Und die anderen Völker können nicht´s für euren privaten Streit!

  2. #72

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    20.935
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ich verstehe nicht wie manch "Kommunisten" hier (wie Mastakilla & Co.) sich an irgendwelchen Äusserungen anderer User fixieren, anstatt solche Antikommunistische und somit "Antijugoslawische" Gegebenheiten in Serbien zu verurteilen....
    Antikommunistisch bestimmt nicht, Antijugoslawisch wohl eher.

    Was ich dazu denke?

    Ist mir eigt. egal wie die Straße heißt, finds aber schade, dass solch eine Legende nur aufgrund ihrer Ethnie niedergetrampelt wird

  3. #73

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    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    GANZ EINFACH! Mastakilla ist in etwa so kommunistisch veranlagt wie Milosevic und Mihajlovic. EIn kleiner cetnik, der versucht möglichst rot aus zu sehen um nicht von den kroaten verprügelt zu werden...
    Danke, und sobald du mich das nächste Mal beleidigst kassierst du ne Verwarnung

  4. #74

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    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    GANZ EINFACH! Mastakilla ist in etwa so kommunistisch veranlagt wie Milosevic und Mihajlovic. EIn kleiner cetnik, der versucht möglichst rot aus zu sehen um nicht von den kroaten verprügelt zu werden...

    das kommische bei ihm ist, mitten in einem Gespräch, völlig aus dem Korner, kommentiert irgendeine Äusserung von einem User und spielt den coolen Typen...uns seine Äusserungen sowas von "cooooool" und dann hagelts "Danke" von Serben.

    ich aber noch nie einen Beitrag von ihm Gelesen dass er in irgendeiner Weise dass er Taten von Slobo verurteilt hat oder ansatzweise verabscheut....

  5. #75

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    keiner macht mich hier fertig... wäre das so, würde ich mich nciht mehr ins forum trauen

    Aber euch kommunisten, serben, cedos, cigos, pseudo.italiener ernst zu nehmen ist einfach nicht möglich,.. ergo ihr könnt mich nicht fertig machen.
    Heul doch, geh lijepa nasa singen und lass die Leute in Ruhe (auch die Kroaten, denn du blamierst sie gerade aufs übelste)

  6. #76

    Registriert seit
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    8.286
    hajd dosta ljudi. sta je ovo?

  7. #77
    Avatar von Furyc

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    18.580
    Ich weiß ja, dass einige User hier gerne den roten Faden innerhalb eines Threads verlieren. Da helfe ich doch gerne aus:

    Fokus Ost-Südost | 14.05.2009

    Proteste gegen Straßennamen für Roma-Künstler in Serbien



    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Folgenschwere Entscheidung der Stadtväter von Nis

    In der südserbischen Stadt Nis wurde eine Straße nach einem kürzlich verstorbenen Roma-Sänger benannt. Doch die Bürger protestieren. Ein Beleg für ethnische Intoleranz, die noch immer in Serbien weit verbreitet scheint.





    Vor kurzem starb in Serbien der populäre Roma-Sänger Saban Bajramovic. Er war beliebt und auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Auf Beschluss des Stadtrates der südserbischen Stadt Nis wurde nun der Süd-Boulevard in Saban-Bajramovic-Boulevard umbenannt. Doch die Anwohner der Straße reagieren erzürnt auf die Umbenennung. Sie organisieren eine Unterschriftenaktion, die sie dem Stadtrat vorlegen wollen, damit ihre Straße wieder den alten Namen bekommt. Bei einer Protestaktion kam es sogar zu Ausschreitungen zwischen der Witwe Bajramovics und einer Gruppe von Gegnern des neuen Straßennamens.
    Ethnische Intoleranz
    Der Koordinator der Liga für die Dekade der Roma aus Nis, Osman Balic, sagte der Deutschen Welle, die gute Absicht der Stadtväter sei in ethnische Intoleranz umgeschlagen: „Wir haben gezeigt, wie wenig wir bereit sind, Andersartigkeit anzunehmen, wie groß die ethnische, moralische und kulturelle Distanz ist. Obwohl es in all den Jahren schien, dass die Kluft zwischen Serben und Roma nicht so groß ist. Dies uferte jetzt aus in einer Rassismus -emonstration der schlimmsten Art – einer balkanischen, einer serbischen Version des Rassismus.“
    Das Problem sei nicht örtlich begrenzt, meint der Exekutivdirektor der Nicht-Regierungsorganisation „Komitee der Anwälte für Menschenrechte“, Milan Antonijevic. Dies sei nicht allein ein Problem der Stadt Nis, und die Schuld könne nicht nur einer Gruppe zugeschrieben werden. „Das Einfachste wäre, die Bürger von Nis anzuprangern, aber damit ist es nicht getan. Denn die Atmosphäre, die geschaffen wurde, betrifft nicht nur Angehörige der Roma, sondern auch andere Randgruppen.“ Dies sei auch die Folge ähnlicher Zwischenfälle in der Vergangenheit, auf die nicht entsprechend reagiert worden sei, so der Menschenrechtler.
    Extreme Kräfte könnten profitieren
    Osman Balic weist darauf hin, dass es bereits in der Vergangenheit in ganz Serbien Anti-Roma-Proteste gegeben habe, auf die Politiker verwirrend reagiert hätten: „Sie hatten nicht den Mumm, den Bürgern zu sagen, dass es sich um Rassismus handelt.“ Dieses Verschweigen der Wahrheit führe zu einer Koexistenz mit extremen Kräften. Das könne so weit gehen, dass bei den nächsten Wahlen erneut mit einer Koalitionsbildung auch mit rassistischen oder rechtsextremen Gruppierungen in Serbien zu rechnen sei, fürchtet Balic.
    Vor allem die Roma-Frage scheint in Serbien die Bevölkerung auf die Straße zu treiben. Auf die zahlreichen politischen und finanziellen Affären in der Politik, reagieren die meisten Bürger ziemlich gelassen. Wenn allerdings Roma in die Nachbarschaft ziehen oder eine Straße nach einem Roma benannt werden soll, sind Petitionen, Protestversammlungen und Nachtwachen an der Tagesordnung.
    Die Witwe von Saban Bajramovic hat inzwischen angekündigt, dass sie Nis verlassen und in eine tolerantere Gegend ziehen wolle. Osman Balic allerdings bezweifelt, dass sie so eine Gegend in Serbien oder anderswo auf dem Balkan finden werde. „In Bezug auf die Roma sind wir ein Minenfeld. Es wird sehr viel Zeit vergehen, bis ein Klima entsteht, in dem es keinen Chauvinismus oder Nationalismus geben wird“, sagt Balic.
    Autor: Ivica Petrovic / Mirjana Dikic
    Redaktion: Bernd Johann


    Und bitte hört jetzt dieses mädchenhafte rumgezicke auf.

  8. #78

    Registriert seit
    27.03.2009
    Beiträge
    8.286
    saban bajramovic? mostar sevdah?


    so weit ich mich auskenne ein ehemals super sänger, man kann ruhig ne straße nach ihm benennen.

  9. #79

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ich aber noch nie einen Beitrag von ihm Gelesen dass er in irgendeiner Weise dass er Taten von Slobo verurteilt hat oder ansatzweise verabscheut....
    Dann fang an lesen zu lernen dummer Hetzer

  10. #80

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Dann fang an lesen zu lernen dummer Hetzer

    merk dir diesen Satz....

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