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eine provinz im statusfieber....

Erstellt von skenderbegi, 03.05.2007, 20:30 Uhr · 5 Antworten · 392 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch eine provinz im statusfieber....

    Eine Provinz im Statusfieber
    UN-Botschafter starteten am Wochennede erneut eine Mission um die Differenzen zur Statusfrage beizulegen
    Die Botschafter im UN-Sicherheitsrat haben sich am Wochenende nun selbst in den Kosovo begeben. Es sollte ein Weg sein, um ihre Differenzen in der Statusfrage beizulegen. Doch die Kosovo-Albaner sind sich sicher: Ohne Unabhängigkeit kein Ende der Sozialmisere
    *****

    Wie überleben die Leute? In einer Abteilung des Arbeitsministeriums vergleicht Agim die Statistiken: 42,3 Prozent im Jahr 2005, offiziell, das sind 331.000 Arbeitslose. Das sind 331.000 Menschen ohne jede finanzielle Absicherung. Ein paar hundert kommen in ein Programm der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und des UNO-Entwicklungsprogramms, die die Hälfte ihres Lohns bezahlen, damit ein Unternehmen sie beschäftigt. Er selbst bekommt 150 Euro im Moment, die Miete kostet 100 Euro. Wie überleben also die Leute? "Wir können uns mit Essen versorgen. Sonst nichts", meint der Ministerialbeamte.
    Hoffnung auf Status
    "Schauen Sie sich das an!", sagt die 50-jährige Sadije, die vor der Statue der Mutter Theresa stehen geblieben ist und auf die jungen Männer zeigt, die vor den Verkaufsständen mit den bunten Handys stehen. "Die machen ja alle den ganzen Tag nichts. Die gehen ja nur spazieren. Aber was sollen wir machen ohne Status?" Auch der 20-jährige Ökonomie-Student Artem glaubt, dass nach dem Status alles besser wird. "Dann werden wir Geld haben und Jobs", glaubt er.
    Prishtina liegt im Statusfieber. Denn der Status ist für die Kosovo-Albaner die Unabhängigkeit und die Unabhängigkeit eine Art Heilsversprechen. "Die Amerikaner werden am Ende entscheiden", sagt Artem. "Wir werden die Unabhängigkeit von ihnen bekommen."
    "Eine Resolution im Sicherheitsrat ist realistisch, auch wenn sich der Wortlaut ändern könnte. Die kosovarische Regierung folgt zurzeit genau den Regeln der Kontaktgruppe und des Sicherheitsrats, wir sind auf die Implementierung des Ahtisaari-Plans vorbereitet", sagt Umweltminister Ardian Gjini zum Standard. Das sei die Agenda der Regierung, so der Politiker. "Und wir haben keine andere." Aber, Pause. "Natürlich, wenn der Prozess in eine Sackgasse kommt, dann würden wir zuerst die USA fragen, aber dann auch andere Länder und vor allem die Europäische Union, die Unabhängigkeit des Kosovo anzuerkennen."
    Applaus für Burns
    Im Juni werde ziemlich klar sein, was mit der Resolution passiert und was die Position der fünf ständigen Sicherheitsratsmitglieder und der EU ist, sagt Gjini. Dass der US-Staatssekretär Nicholas Burns angekündigt hat, die USA würden auch ohne Sicherheitsratsresolution den Status anerkennen, sei "eine große Ermutigung" gewesen. "Die USA übernehmen wieder einmal in einem sehr bedeutenden Augenblick die Führung. Wir applaudieren dazu."
    Von einem Plan B, einer einseitigen Anerkennung des Kosovo ohne Sicherheitsratsresolution, will man dagegen in dem Haus mit den Spiegelglasfenstern im Industrieviertel von Prishtina nichts wissen. Das sei pure Spekulation.
    Kein Stern, keine blaue Farbe weisen darauf hin, dass hier fünfzehn Leute (nur zwei davon sind Frauen), das Embryo-Team der EU, an einem neuen Kosovo basteln. Man hofft, dass neun der 15 Mitglieder des Sicherheitsrates sich doch dazu durchringen, den Ahtisaari-Plan zu unterstützen und Russland zumindest kein Veto einlegt. Denn sonst kann die EU die bisherige UN-Mission nicht übernehmen.
    "Athisaari-Pack"
    Vor einem Café, in dem man um 1,50 Euro ein "Ahtisaari-Pack", Brot mit Fleisch und Gemüse, kaufen kann, bettelt ein Mann um vier Euro, damit er sich seine Medikamente gegen Epilepsie leisten kann. 14 Euro kosten die. Er ist aus einem Dorf, 30 Kilometer weit von Prishtina. Im Kosovo gibt es keine Sozialversicherung. Und manchmal keinen Strom.
    Dafür ist das Land voll Erinnerungen an den Krieg. An den Straßenrändern auf dem Weg in den Norden stehen Denkmäler für die Gefallenen der Kosovo-Befreiungsarmee UÇK. In rotem und schwarzen Stein graviert sieht man die Gesichter junger Männern, die hier als Märtyrer stilisiert werden und Ende der 90er-Jahre wohl von einem Clanobersten in den Kampf gegen die Serben geschickt wurden. Die Plastikblumen, die nicht verwelken können, wirken da nicht wie Zeichen der Anteilnahme, sondern Zeichen des Sieges. (Adelheid Wölfl aus Prishtina, DER STANDARD, Printausgabe, 30.4.2007)


    es wird je nachdem wenn sich die internationalen nicht darauf einigen können darauf laufen das kosova die einseitige unabhängigkeit erklären wird mit hilfer der amis und einigen europäischen staaten.

    da kann sich serbien noch so dagegen streuben das wird nichts nützen.
    zumal diese in kosova seit 99 nichts zu melden haben.

  2. #2
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    das noch dazu ....

    achim Rücker, Chef der UN-Mission, sieht seine Aufgabe spätestens zu Jahresende dieses Jahres beendet, meint er im STANDARD - Interview
    Standard: Kann der Zeitplan zur Status-Entscheidung für den Kosovo eingehalten und bis Juni eine UN-Resolution gefasst werden?



    Rücker: Ich möchte ungern darüber spekulieren, wann es nun zu einer Resolution des Sicherheitsrates kommt. Das ist im Moment die Eine-Million-Dollar-Frage. Wer die beantworten kann, weiß ich nicht. Ich gehe persönlich davon aus, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten, also in nicht allzu ferner Zukunft, eine Resolution haben werden. Im Ahtisaari-Plan ist vorgesehen, dass wir dann unser Mandat noch vier Monate ausüben und der neue Status gleichzeitig vorbereitet wird, und dann würde sich die Unmik hier verabschieden. Ich bin zuversichtlich, dass das noch heuer passieren wird.

    Standard: Wie gefährlich ist es für die Sicherheitslage, wenn die Entscheidung über den Status weiter verschoben wird?
    Rücker: Die Menschen im Kosovo haben nach wie vor Vertrauen in den Willen und die Fähigkeit der internationalen Gemeinschaft, die Kosovo-Status-Frage in absehbarer Zeit einer guten Lösung zuzuführen, weil der Status quo einfach nicht haltbar ist. Es ist überall in der Welt schwierig Situationen zu managen, wo Vertrauen in Misstrauen umschlägt oder Hoffnung in Enttäuschungen.
    Standard: Das Institut für europäische Politik in Berlin hat in einer nicht öffentlichen Studie den Vorwurf erhoben, die internationale Gemeinschaft dulde kriminelle Elemente in der kosovarischen Politik.
    Rücker: Die Polizei und Staatsanwaltschaft gehen allen Hinweisen auf Straftaten, ob in der Politik oder anderswo, nach und haben in ihrem Kampf gegen die Kriminalität auch schon beachtliche Erfolge erzielt. Wer etwas weiß über Straftaten, der soll sich an die Polizei wenden. Dazu möchte ich alle ermutigen. (Adelheid Wölfl, DER STANDARD, Printausgabe, 30.4.2007)

  3. #3
    Avatar von skenderbegi

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    Russland stellt Bedingungen
    Für ein "Ja" zur UN-Resolution: In drei Fällen kein Veto zu erwarten - Ahtisaari-Plan nur bei Verschiebung von Status-Entscheidung annehmbar
    Pristina/Belgrad - Russland hat die USA und die Partner in der Europäischen Union über seine Bedingungen für die Annahme einer UNO-Resolution zum Kosovo informiert. Wie die in Pristina erscheinende albanischsprachige Tageszeitung "Koha Ditore" am Donnerstag berichtete, sei in drei Fällen mit keinem russischen Veto im Weltsicherheitsrat zu rechnen.

    Für eine Zustimmung Russlands müsse der Resolutionsentwurf der UNO entweder eine sowohl für Belgrad wie auch für Pristina annehmbare Lösung, oder die bisher nicht umgesetzten Verpflichtungen aus der seit 1999 geltenden UN-Resolution Nr. 1244, oder nur Teile aus dem Ahtisaari-Plan enthalten. Im letzten Fall müsse die Resolution aber die Verschiebung der Status-Frage auf einen späteren Zeitpunkt vorsehen.
    Der UN-Chefvermittler für den Kosovo, Martti Ahtisaari, hatte dem Weltsicherheitsrat eine international überwachte Unabhängigkeit für die Provinz vorgeschlagen. Belgrad widersetzt sich vehement dem Vorschlag und will die südserbische Provinz nicht aus dem serbischen Staatsgebiet herausgelöst sehen. Im mächtigsten Entscheidungsgremium der UNO unterstützte Russland bisher die Bemühungen Belgrads um eine Fortsetzung der Verhandlungen.
    Elf Unterstützer
    Die Tageszeitung "Zeri" will indessen unter Berufung auf westliche Diplomatenkreise wissen, dass elf von 15 Mitgliedern des Weltsicherheitsrates den Vorschlag Ahtisaaris unterstützen. Dagegen würden sich allerdings die zwei ständigen Mitglieder Russland und China, sowie Indonesien und Südafrika aussprechen. (APA)

  4. #4
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch

    Holbrooke hält einseitige Anerkennung des Kosovos für möglich
    Bildt: Ehemaliger UN-Botschafter spielt mit dem Feuer
    Brüssel - Der ehemalige UN-Botschafter Richard Holbrooke hält für den Fall eines russischen Vetos eine einseitige Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovos durch die USA für möglich. "Sollte Russland sein Veto nutzen, wird es eine Unabhängigkeitserklärung des Kosovos geben und die USA werden den Kosovo noch am selben Tag anerkennen", sagte Holbrooke am Samstag in Brüssel. Seiner Ansicht nach würden dann auch mehrere EU-Staaten diesem Vorgehen folgen. "Russland wird die Verantwortung tragen, wenn die Gewalt eskaliert", sagte Holbrooke.

    Der schwedische Außenminister Carl Bildt wies den Vorstoß Holbrookes zurück und warf ihm vor, "mit dem Feuer zu spielen". Der UN-Sicherheitsrat will im Mai eine entscheidende Diskussion über das Kosovo führen. Der UN-Sondergesandte Martti Ahtisaari hatte eine überwachte Unabhängigkeit für die Provinz vorgeschlagen. Serbien lehnt den Plan für die überwiegend von Albanern bewohnte Provinz ab und wird dabei von Russland unterstützt, das einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat hat. Die Provinz gehört formell zu Serbien, steht aber seit 1999 unter UN-Verwaltung.
    Der US-Staatssekretär Nicholas Burns hatte Mitte April ihm zugeschriebene Aussagen über eine mögliche einseitige Anerkennung eines unabhängigen Kosovo von Seiten der USA dementiert. Gegenüber der serbischer Rundfunkgesellschaft RTS sagte er, dass Nachrichtenagenturen seine Äußerungen bezüglich der Anerkennung eines unabhängigen Kosovo "falsch interpretiert" hätten. Burns bestritt, dass die USA einen souveränen Staat Kosovo im Alleingang anerkennen würden, sollte der UNO-Sicherheitsrat keine neue Resolution verabschieden. (APA)

  5. #5
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch

    FOKUS OST-SÜDOST | 03.05.2007
    "Im Kosovo brauchen wir einen langen Atem"


    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Polenz: Die EU hat aus den Fehlern in Bosnien gelernt
     
    Der Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz (CDU) hat mit DW-RADIO über eine Lösung des Kosovo-Status gesprochen. In Bosnien habe die EU Geduld gelernt, dies gelte auch im Kosovo.

    DW-RADIO: Die brennendste Frage des westlichen Balkans ist der ungeklärte Status des Kosovo. Auf der albanischen Seite wächst die Ungeduld, die Unabhängigkeit endlich einzufordern. Die serbische Seite hingegen beharrt darauf, dass Kosovo integraler Bestandteil Serbiens bleibt. Kann es ihrer Meinung nach eine Lösung geben, mit der beide Seiten leben können?
    Rupert Polenz: Ich denke, dass die Vorschläge, die der finnische Unterhändler Ahtisaari jetzt den Vereinten Nationen unterbreitet hat und über die vorher zwischen beiden Seiten lange gesprochen worden ist, eine solche Lösung sind. Serbien verwaltet das Kosovo bei Licht besehen schon seit langem nicht mehr. Der Status kann so nicht bleiben. Man ist zwar zu keinem Kompromiss in der Statusfrage in der Lage, aber bei Licht besehen haben beide, das Kosovo und Serbien, ihre Zukunftsinteressen in Europa. Das Hauptinteresse Serbiens geht dahin, möglichst 2008 Beitrittskandidat für die Europäische Union zu werden. Das ist ohne eine Lösung des Kosovo-Konflikts nicht möglich. Und weil die Ahtisaari-Vorschläge weitgehende Rechte für die serbische Minderheit im Kosovo beinhalten, sollte man sich auf dieser Linie verständigen können. Das ist jetzt auch die Position der Europäischen Union.
    Was müssen aus Ihrer Sicht beide Seiten, Kosovo-Albaner und Serben, unbedingt leisten, damit eine friedliche Lösung gefunden wird?
    Sie sollten sich jeweils mit dem Nichtvermeidbaren abfinden. Milosevic hat für Serbien unermesslichen Schaden angerichtet. Das Tragische ist, dass jetzt demokratisch gewählte Regierungen mit den Folgen konfrontiert sind, wie das häufig in der Geschichte so der Fall ist. Aber die Zukunftsperspektive in Europa sollte darüber hinweghelfen. Und für die Politiker im Kosovo gilt natürlich: Falls es jetzt zu einer Resolution des UN-Sicherheitsrats kommt, die dem Kosovo eine begrenzte, beaufsichtigte Unabhängigkeit gewährt, dann fängt die Arbeit erst an. Man hat manchmal das Gefühl, dann ist man am Ziel aller Wünsche. Nein, dann geht es erst los. Das Land zu entwickeln, die Arbeitslosigkeit ist riesig hoch, eine sehr junge Bevölkerung, also es kommen große Aufgaben auch auf die kosovarischen Politiker zu.
    Nun gibt es eine ganze Menge Kritiker, die befürchten, dass die Unabhängigkeit im Kosovo eine Art Dominoeffekt haben könnte in dieser Region. Teilen Sie diese Befürchtung?
    Nein, es wird immer wieder deutlich zu machen sein, dass wegen der Vorgeschichte es sich um einmalige Situation handelt, die jetzt nur so gelöst werden kann und keinerlei Präzedenzwirkung für andere Wünsche irgendwo auf der Welt oder auch in der Region haben kann. Dass sich dann trotzdem hier oder da jemand darauf berufen mag, lässt sich nicht ausschließen. Aber wenn die Internationale Staatengemeinschaft sich einig ist, Kosovo ist ein einmaliger Einzelfall, dann sollte das ausreichen.
    Sollte es zu einer Unabhängigkeit kommen, dann steht wohl außer Frage, dass es auch eine langfristige internationale Präsenz erforderlich machen wird. Damit hat Europa Erfahrung, in Bosnien-Herzegowina zum Beispiel. Aber trotz viel Geld und internationaler Präsenz in Bosnien gibt es bis heute keine überzeugenden Ergebnisse in diesem Land. Es ist dort bspw. nicht gelungen, eine starke und handlungsfähige zentrale Regierung zu schaffen. Welche Lehren sollte die EU Ihrer Meinung nach daraus ziehen für Kosovo?
    Wenn wir die Entwicklung in Bosnien an unseren Erwartungen und Hoffnungen messen, haben Sie mit Ihrer Beschreibung sicherlich Recht. Wenn wir auch in die Bewertung mit einbeziehen, wo wir herkommen, dann haben wir doch etwas erreicht. Wir – das heißt einschließlich der Kräfte in Bosnien, die sich um Versöhnung, Ausgleich und Wiederaufbau bemühen und bemüht haben. Die Lehren fürs Kosovo sind sicherlich, dass die internationale Gemeinschaft einen langen Atem braucht, dass man auch Geduld braucht, dass aber den Beteiligten klar gemacht werden muss: Ohne dass sie sich selber anstrengen, in der Richtung auf Europa die Reform voranzutreiben, wird es nicht gehen. Also, es ist kein Zug, in den man einsteigt und dann irgendwann in Brüssel aufwacht, sondern der Weg muss, wenn Sie so wollen, zu Fuß zurückgelegt werden. Das Bild ist vielleicht gar nicht schlecht, weil es auch ein bisschen die Dauer beinhaltet und die Geduld, die man brauchen wird.
    Das Interview führte Verica Spasovska
    DW-RADIO/Südosteuropa, 24.4.2007, Fokus Ost-Südost

     das sollte nun doch auch den super-genies hier im forum nun mal klar werden das bei kriegen bezw. nach kriegen auch der preis dafür bezahlt werden muss ....
    die albaner haben ihren preis vor und während dem krieg bezahlt mögen die die gefallenen in frieden ruhen und wir werden euch nie vergessen....
    siehe deutschland nach dem 2. weltkrieg....

  6. #6
    bosmix
    Ein Serbe hat behauptet, zu wissen woher BSE kommt. Die Reporterin fragt: "Woher kommt nun BSE?"
    Serbe: "Sie müssen wissen, der Stier besteigt die Kuh einmal im Jahr!"
    Reporterin: "Aber woher kommt jetzt BSE?"
    Serbe: "Sie müssen auch wissen, die Kuh wird 2 Mal am Tag gemolken!"
    Reporterin: "Na gut, und was hat das jetzt bitte mit BSE zu tun?"
    Serbe: "Wenn ich Ihnen 2 Mal am Tag an den Brüsten rumgrabsche, Sie aber nur einmal im Jahr besteige, dann drehen auch Sie durch!"

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