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Punktgewinne für die serbische Seite

Erstellt von TigerS, 01.01.2007, 21:50 Uhr · 13 Antworten · 971 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    würdest du einem nazi glauben. der nach dem 2.weltkrieg zu den kommunisten gewechselt ist?

    ich nicht! :wink:

  2. #12

    Registriert seit
    18.07.2004
    Beiträge
    9.182
    Zitat Zitat von drenicaku
    würdest du einem nazi glauben. der nach dem 2.weltkrieg zu den kommunisten gewechselt ist?

    ich nicht! :wink:
    Sowas gab es nicht. Die NAZIs sind alle im Westen gelandet und wurden hier sogar:

    Walter Bartram MP von Schleswig Hohlstein.


    und man kann sogar als SA Mann Bundespräsident werden:

    Karl Carstens......

    oder ein Kanzler ... Kurt Georg Kiesinger
    "Ab 1940 war er unter Ribbentrop im Reichsaußenministerium tätig und stieg dort bis zum stellvertretenden Abteilungsleiter für Propaganda auf. Unter anderem war er für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels zuständig. Dies wurde ihm neben der NSDAP-Mitgliedschaft später vorgeworfen."

    oder Hans Filbinger....die Liste könnte ewig fortgeführt werden. Na wenn man als SS und SA Mann Bundespräsident, Ministerpräsident oder Kanzler werden konnte......

  3. #13
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    "Globale Spiele"

    Ehard Busek,65,Chef des Stabilitätspaktes für Südeuropa,über den neuen Uno-Plan für das Kosovo,die serbische Haltung und russische drohgebärden

    Spiegel: Ein Jahr lang haben Uno-Chefunterhändler Martti Ahtisaari und sein Team versucht,in Wien einen Kompromiss zwischen Serben und Albanern über den künftigen Status des Kosovo auszuhandeln.Warum war eine Einigung nicht möglich?

    Busek: Die Unterhändler trifft die geringste Schuld.Am Schluss haben sich alle in ihren Standpunkten eingegraben.Vor allem die serbische politische Elite muss endlich das Erbe von Milosevic annehmen und erkennen,dass das Kosovo eine ungeheure Belastung für die Zukunft des Landes ist.Bislang verweigern sich selbst demokratische Kräfte wie Präsident Tadic der Wirklichkeit.Das zeigt sich im Fall des Generals Mladic,der noch immer nicht nach Den Haag überstellt worden ist,vor allem aber in der Frage des künftigen Kosovo-Status.Der unter Milosevic geführt Krieg macht den dauernden Verbleib des Kosovo in Serbien unmöglich.
    Spiegel: Also läuft es in jedem Fall auf eine Abtrennung der Provinz von Serbien hinaus?

    Busek: Auf lange Sicht ist eine Unabhängigkeit des Kosovo unvermeidlich.
    Spiegel: Der russische Botschafter in Belgrad hat jüngst angekündigt,sein Land werde in diesem Fall im Uno-Sicherheitsrat ein Veto einlegen.?

    Busek: Es sind derzeit auch globale Spiele,denen sich die zwei Millionen Kosovo-Albaner ausgesetzt sehen.Der russische Standpunkt hat sich schon mehrfach geändert,er muss im Gesamtkontext der Beziehungen zwischen den USA,Europa und Russland gesehen werden.Man will offenbar etwas in der Hinterhand haben - etwa bei den Energieverhandlungen.Spiegel: Ende Januar,nach der Wahl in Serbien, wied Ahtisaari seine Pläne über die Zukunft
    des Kosovo veröffentlichen.Danach wird es nach bosnischem Vorbild einen von der EU gestellten internationalen Verwalter geben.Bosnien gilt aber nicht gerade als Erfolgsmodell.?

    Busek: Das liegt an den politischen Kräften in Bosnien selbst.Kosovo hingegen will weiterkommen und ist nicht intern Blockiert wie die Nachbarrepublik mit ihren drei Volksgruppen.

    Spiegel: Wie kann man Belgrad die Angst vor einem Stufenplan zur Unabhängigkeit nehmen?

    Busek: Entscheident ist die Integration Serbiens in die demokratischen Gesellschaften Europas.Die Einladung an Serbiens Armee,am Nato-Programm "Partnerschaft für den Frieden" teilzunehmen,ist eine kluge Entscheidung.Gleichzeitig bleiben die Stabilisierungs- und Assoziierungsgespräche mit Brüssel so lange ausgesetzt,bis Belgrad Mladic endlich ausliefert hat.


    Quelle Der Spiegel Nr.1 30.12.06

    he leute hier noch diesen kleinen aber wichtigen artikel mit einem wichten herrn würde meinen.
    dieser herr nennt alle gründe warum kosova nicht im verbleib zu serbien zu bewegen ist.B

  4. #14

    Registriert seit
    21.11.2006
    Beiträge
    3.795
    Zitat Zitat von drenicaku
    würdest du einem nazi glauben. der nach dem 2.weltkrieg zu den kommunisten gewechselt ist?

    ich nicht! :wink:
    Der wurde 1957 geboren, also 12 Jahre nachdem der Krieg beendet worden war.

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