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Putin: Ich gebe Syrien nicht auf selbst wenn

Erstellt von TM1987, 04.05.2013, 14:26 Uhr · 30 Antworten · 2.555 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von TM1987 Beitrag anzeigen
    Wenn ser Westen in Syrien einmarschiert muss Iran Syrien helfen. Dann kommts drauf an wie sich Rußland und die Brics Staaten verhalten.


    Außerdem gibts Konflikte an jeder Ecke. Nordkorea Japan China. Der Zeitpunkt wäre perfekt.

    Es wird wegen Syrien kein WK3 geben mein Freund.Iran würde man nebenbei auch klatschen oder Israel überlassen.Die Kräfteverhältnisse sind gigantsch.

  2. #12

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    Es wird wegen Syrien kein WK3 geben mein Freund.
    Ich hoffe das es kein wk3 geben wird.
    Man kann es nicht ausschließen.
    Warum sollte Putin in dem Fall der Verlierer sein?



  3. #13
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von TM1987 Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das es kein wk3 geben wird.
    Man kann es nicht ausschließen.
    Warum sollte Putin in dem Fall dee Verlierer sein?

    Weil Syrien für Putin nicht unwichtig ist.Und wenn der Westen einmarschiert und Syrien erobert wird Putin dort nichts für sich haben.Weil Putin nicht so dumm ist und für Syrienin den Krieg zieht wird er in dieser Region/Syrien nichts mehr zu sagen haben.Deswegen verlierer.

  4. #14

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    Weil Syrien für Putin nicht unwichtig ist.Und wenn der Westen einmarschiert und Syrien erobert wird Putin dort nichts für sich haben.Weil Putin nicht so dumm ist und für Syrienin den Krieg zieht wird er in dieser Region/Syrien nichts mehr zu sagen haben.Deswegen verlierer.
    Möglich dennoch hoffe ich das er mehr tun sollte. Warum sollte er nicht gegen den Westen in Krieg ziehen?
    Nach Syrien vielleicht Libanon und endgültig Iran steht Russland alleine da und muss sich dem Westen stellen.

  5. #15
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von TM1987 Beitrag anzeigen
    Möglich dennoch hoffe ich das er mehr tun sollte. Warum sollte er nicht gegen den Westen in Krieg ziehen?
    Nach Syrien vielleicht Libanon und endgültig Iran steht Russland alleine da und muss sich dem Westen stellen.

    Russland geht es immer besser und es könnte sich kein Krieg leisten.Putin ist nicht dumm!

    Außerdem lehrt uns die Geschichte,dass die Amis machen und lassen können was sie wollen.

  6. #16

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    Russland geht es immer besser und es könnte sich kein Krieg leisten.Putin ist nicht dumm!

    Außerdem lehrt uns die Geschichte,dass die Amis machen und lassen können was sie wollen.
    Haben ja die Römer auch gedacht. Irgendwann bricht aber das Imperium zusammen.
    Putin ist ein schlauer. Das beste was Rußland je passieren könnte.
    Amerika baut auch nicht umsonst ein angebliches Raketenabwehrsystem das vor Iran schützen soll.

    Schaue dir das bitte an.


  7. #17
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von TM1987 Beitrag anzeigen
    Haben ja die Römer auch gedacht. Irgendwann bricht aber das Imperium zusammen.
    Putin ist ein schlauer. Das beste was Rußland je passieren könnte.
    Amerika baut auch nicht umsonst ein angebliches Raketenabwehrsystem das vor Iran schützen soll.

    Schaue dir das bitte an.

    Du tätest gut daran, deinem Diskussionspartner ein Ohr zu schenken. Ein Krieg ist immer eine Milchmädchenrechnung, deshalb wurde Syrien auch nicht angegriffen. Der Iran hat einfach nicht die Mittel gegen den Westen etwas auszurichten. Sie könnten es darauf anlegen und Ölfelder zwar angreifen oder die Straße von Hormuz für einige Wochen sperren aber dann wird es keinen Iran mehr geben. Das wissen auch die Mullahs.

    Russland hat auch nicht die großen Erträge aus Syrien zu erwarten, so dass er aufs Ganze gehen müsste. Außerdem, wie bereits angesprochen, sind die Kräfteverhältnisse sehr unausgewogen.

    Die Schlussfolgerungen von TS61 sind im Großen und Ganzen ziemlich realitätsnah.

  8. #18

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Du tätest gut daran, deinem Diskussionspartner ein Ohr zu schenken. Ein Krieg ist immer eine Milchmädchenrechnung, deshalb wurde Syrien auch nicht angegriffen. Der Iran hat einfach nicht die Mittel gegen den Westen etwas auszurichten. Sie könnten es darauf anlegen und Ölfelder zwar angreifen oder die Straße von Hormuz für einige Wochen sperren aber dann wird es keinen Iran mehr geben. Das wissen auch die Mullahs.



    Russland hat auch nicht die großen Erträge aus Syrien zu erwarten, so dass er aufs Ganze gehen müsste. Außerdem, wie bereits angesprochen, sind die Kräfteverhältnisse sehr unausgewogen.

    Die Schlussfolgerungen von TS61 sind im Großen und Ganzen ziemlich realitätsnah.
    Jedem seine Meinung. Habe ja geschrieben das ich hoffe das Russland Syrien hilft und die Perser sollte man nicht unterschätzen.

    Genau so wenig die Russen.





    Unsichtbares U-Boot vor der US Küste


    Ohne internationale Normen zu verletzen, hat ein russisches Jagd-U-Boot im Verlauf eines Übungseinsatzes erfolgreich seine Aufgaben an der US-Küste erfüllt.
    Das U-Boot, welches mit Marschflugkörpern von großer Reichweite ausgestattet ist, kreuzte einen Monat lang in den Gewässern des Golfes von Mexiko. Es wurde erst entdeckt, als es das Gebiet schon wieder verließ. Dies teilte das amerikanische Nachrichtenportal Washington Free Beacon mit Verweis auf einen hochrangigen Beamten im Pentagon mit.

    Das russische Mehrzweck-U-Boot Schtschuka-B des Projekts 971 („Akula“ nach der Nato-Klassifikation) hat einige Wochen im Juni und Juli diesen Jahres an der amerikanischen Küste patrouilliert. Dessen Standort in unmittelbarer Ufernähe konnten die amerikanischen Satelliten wie auch die Unterwasserschallsensoren nicht feststellen. Das U-Boot wurde erste entdeckt, als es den Amerikanern den Rücken kehrte.

    Die russischen Seeleute konnten also so, ohne dabei internationale Normen und das souveräne Territorium eines anderen Staates zu verletzen, gleich mehrere taktische und strategische Aufgaben erfüllen. Erstens hat die Mannschaft die Übung erfolgreich durchgeführt. Zweitens konnten die russischen Militärs Daten über die Bewegungen von amerikanischen Schiffen über und unter Wasser in dieser Region sammeln. Außerdem hat Russland den USA eindeutig demonstriert, dass es kein absolut zuverlässiges Sicherheitssystem gibt, meint Wladimir Ewsejew, Direktor des Zentrums für öffentlich-politische Forschung.

    „Das ist eine demonstrative Lektion für die USA, dass diese nicht der ganzen Welt ihre Außenpolitik mit Gewalt aufzwingen sollten. Denn auch andere Staaten verfügen über gewisses militärisches Potential. Falls die USA ihre nationalen Interessen nur mit Gewalt durchsetzen wollen, wird das wie ein Bumerang wieder auf sie zurückfallen. Die USA sollten ihre Anfälligkeit verstehen, da das globale Raketenabwehrschild gegen Marschflugkörper sehr ineffektiv ist, denn diese fliegen in sehr geringen Höhen. Atom-U-Boote sind mit Marschflugkörpern ausgestattet, die nicht mit gewöhnlichen Mitteln erkannt werden können, die für die Abwehr von ballistischen Raketen eingesetzt werden. So gibt es also eine Lücke in der Raketenabwehr, was wiederum zeigt, dass es kein ideales Raketenabwehrsystem gibt. Aus dieser Perspektive bricht die ganze Konstruktion der US-amerikanischen Unverwundbarkeit in sich zusammen, die zu eine quasi Narrenfreiheit in der internationalen Politik führt.“

    In Russland gratulieren sich Militärspezialisten zu dieser erfolgreichen Operation. In den USA jedoch ruft das Unvermögen, das U-Boot zu orten, Besorgnis in Militärkreisen hervor. Offizielle Kommentare seitens der US-Administration oder dem Militär gab es nicht. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass es zufällig zu diesem Informationsleck kam. Das Pentagon will wohl so versuchen, den Kongress zu überzeugen, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben, meint Aleksandr Chramtschihin, Experte am Institut für Politik- und Militäranalysen.

    „Es gibt für mich keinen Zweifel daran, dass diese Information nur im Zusammenhang mit dem Haushalt zu sehen ist. Denn dieser sieht für Militärausgaben radikale Kürzungen vor. Dieser Propagandazug zielt darauf ab, die Marine von den Kürzungen auszuschließen.“

    Das U-Boot „Schtschuka-B“ ist der wichtigste Typ der Mehrzweck-U-Boote in der russischen Marine. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es schwerer als andere Typen zu orten ist. Insgesamt wurden 15 solche U-Boote hergestellt, eines davon wurde an Indien verkauft.

    Unsichtbares U-Boot vor US-Küste: Stimme Russlands

    - - - Aktualisiert - - -

    Du weißt schon was passiert wenn die Straße von Hormuz von Iran blockiert wird?

    Horrorscenario für den Westen.

  9. #19
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von TM1987 Beitrag anzeigen
    Jedem seine Meinung. Habe ja geschrieben das ich hoffe das Russland Syrien hilft und die Perser sollte man nicht unterschätzen.

    Genau so wenig die Russen.

    Ohne internationale Normen zu verletzen, hat ein russisches Jagd-U-Boot im Verlauf eines Übungseinsatzes erfolgreich seine Aufgaben an der US-Küste erfüllt.
    Das U-Boot, welches mit Marschflugkörpern von großer Reichweite ausgestattet ist, kreuzte einen Monat lang in den Gewässern des Golfes von Mexiko. Es wurde erst entdeckt, als es das Gebiet schon wieder verließ. Dies teilte das amerikanische Nachrichtenportal Washington Free Beacon mit Verweis auf einen hochrangigen Beamten im Pentagon mit.

    Das russische Mehrzweck-U-Boot Schtschuka-B des Projekts 971 („Akula“ nach der Nato-Klassifikation) hat einige Wochen im Juni und Juli diesen Jahres an der amerikanischen Küste patrouilliert. Dessen Standort in unmittelbarer Ufernähe konnten die amerikanischen Satelliten wie auch die Unterwasserschallsensoren nicht feststellen. Das U-Boot wurde erste entdeckt, als es den Amerikanern den Rücken kehrte.

    Die russischen Seeleute konnten also so, ohne dabei internationale Normen und das souveräne Territorium eines anderen Staates zu verletzen, gleich mehrere taktische und strategische Aufgaben erfüllen. Erstens hat die Mannschaft die Übung erfolgreich durchgeführt. Zweitens konnten die russischen Militärs Daten über die Bewegungen von amerikanischen Schiffen über und unter Wasser in dieser Region sammeln. Außerdem hat Russland den USA eindeutig demonstriert, dass es kein absolut zuverlässiges Sicherheitssystem gibt, meint Wladimir Ewsejew, Direktor des Zentrums für öffentlich-politische Forschung.

    „Das ist eine demonstrative Lektion für die USA, dass diese nicht der ganzen Welt ihre Außenpolitik mit Gewalt aufzwingen sollten. Denn auch andere Staaten verfügen über gewisses militärisches Potential. Falls die USA ihre nationalen Interessen nur mit Gewalt durchsetzen wollen, wird das wie ein Bumerang wieder auf sie zurückfallen. Die USA sollten ihre Anfälligkeit verstehen, da das globale Raketenabwehrschild gegen Marschflugkörper sehr ineffektiv ist, denn diese fliegen in sehr geringen Höhen. Atom-U-Boote sind mit Marschflugkörpern ausgestattet, die nicht mit gewöhnlichen Mitteln erkannt werden können, die für die Abwehr von ballistischen Raketen eingesetzt werden. So gibt es also eine Lücke in der Raketenabwehr, was wiederum zeigt, dass es kein ideales Raketenabwehrsystem gibt. Aus dieser Perspektive bricht die ganze Konstruktion der US-amerikanischen Unverwundbarkeit in sich zusammen, die zu eine quasi Narrenfreiheit in der internationalen Politik führt.“

    In Russland gratulieren sich Militärspezialisten zu dieser erfolgreichen Operation. In den USA jedoch ruft das Unvermögen, das U-Boot zu orten, Besorgnis in Militärkreisen hervor. Offizielle Kommentare seitens der US-Administration oder dem Militär gab es nicht. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass es zufällig zu diesem Informationsleck kam. Das Pentagon will wohl so versuchen, den Kongress zu überzeugen, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben, meint Aleksandr Chramtschihin, Experte am Institut für Politik- und Militäranalysen.

    „Es gibt für mich keinen Zweifel daran, dass diese Information nur im Zusammenhang mit dem Haushalt zu sehen ist. Denn dieser sieht für Militärausgaben radikale Kürzungen vor. Dieser Propagandazug zielt darauf ab, die Marine von den Kürzungen auszuschließen.“

    Das U-Boot „Schtschuka-B“ ist der wichtigste Typ der Mehrzweck-U-Boote in der russischen Marine. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es schwerer als andere Typen zu orten ist. Insgesamt wurden 15 solche U-Boote hergestellt, eines davon wurde an Indien verkauft.

    Unsichtbares U-Boot vor US-Küste: Stimme Russlands
    Ich frage mich gerade wirklich, wie alt du bist.

    Zunächst einmal besteht Iran nicht aus Persern. Sie machen knapp die Hälfte der Bevölkerung aus. Zudem kann ich ziemlich gut beurteilen, wozu sie im Stande sind und sei dir sicher, dass weder der Iran, noch Russland militärische Gegenmaßnahmen treffen werden. Es werden Drohungen sowohl seitens Russland als auch seiten Ali Said kommen aber dabei wird es auch bleiben.

    Dein Stolz in allen Ehren aber deine Antwort auf meine Einschätzung ist gelinde gesagt einfach nichtssagend, weil ein Krieg, unabhängig von der militärischen Stärke, nur Verluste mit sich bringt.

  10. #20
    Avatar von Ts61

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    Jedem seine Meinung. Habe ja geschrieben das ich hoffe das Russland Syrien hilft und die Perser sollte man nicht unterschätzen.

    Genau so wenig die Russen.





    Unsichtbares U-Boot vor der US Küste


    Ohne internationale Normen zu verletzen, hat ein russisches Jagd-U-Boot im Verlauf eines Übungseinsatzes erfolgreich seine Aufgaben an der US-Küste erfüllt.
    Das U-Boot, welches mit Marschflugkörpern von großer Reichweite ausgestattet ist, kreuzte einen Monat lang in den Gewässern des Golfes von Mexiko. Es wurde erst entdeckt, als es das Gebiet schon wieder verließ. Dies teilte das amerikanische Nachrichtenportal Washington Free Beacon mit Verweis auf einen hochrangigen Beamten im Pentagon mit.

    Das russische Mehrzweck-U-Boot Schtschuka-B des Projekts 971 („Akula“ nach der Nato-Klassifikation) hat einige Wochen im Juni und Juli diesen Jahres an der amerikanischen Küste patrouilliert. Dessen Standort in unmittelbarer Ufernähe konnten die amerikanischen Satelliten wie auch die Unterwasserschallsensoren nicht feststellen. Das U-Boot wurde erste entdeckt, als es den Amerikanern den Rücken kehrte.

    Die russischen Seeleute konnten also so, ohne dabei internationale Normen und das souveräne Territorium eines anderen Staates zu verletzen, gleich mehrere taktische und strategische Aufgaben erfüllen. Erstens hat die Mannschaft die Übung erfolgreich durchgeführt. Zweitens konnten die russischen Militärs Daten über die Bewegungen von amerikanischen Schiffen über und unter Wasser in dieser Region sammeln. Außerdem hat Russland den USA eindeutig demonstriert, dass es kein absolut zuverlässiges Sicherheitssystem gibt, meint Wladimir Ewsejew, Direktor des Zentrums für öffentlich-politische Forschung.

    „Das ist eine demonstrative Lektion für die USA, dass diese nicht der ganzen Welt ihre Außenpolitik mit Gewalt aufzwingen sollten. Denn auch andere Staaten verfügen über gewisses militärisches Potential. Falls die USA ihre nationalen Interessen nur mit Gewalt durchsetzen wollen, wird das wie ein Bumerang wieder auf sie zurückfallen. Die USA sollten ihre Anfälligkeit verstehen, da das globale Raketenabwehrschild gegen Marschflugkörper sehr ineffektiv ist, denn diese fliegen in sehr geringen Höhen. Atom-U-Boote sind mit Marschflugkörpern ausgestattet, die nicht mit gewöhnlichen Mitteln erkannt werden können, die für die Abwehr von ballistischen Raketen eingesetzt werden. So gibt es also eine Lücke in der Raketenabwehr, was wiederum zeigt, dass es kein ideales Raketenabwehrsystem gibt. Aus dieser Perspektive bricht die ganze Konstruktion der US-amerikanischen Unverwundbarkeit in sich zusammen, die zu eine quasi Narrenfreiheit in der internationalen Politik führt.“

    In Russland gratulieren sich Militärspezialisten zu dieser erfolgreichen Operation. In den USA jedoch ruft das Unvermögen, das U-Boot zu orten, Besorgnis in Militärkreisen hervor. Offizielle Kommentare seitens der US-Administration oder dem Militär gab es nicht. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass es zufällig zu diesem Informationsleck kam. Das Pentagon will wohl so versuchen, den Kongress zu überzeugen, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben, meint Aleksandr Chramtschihin, Experte am Institut für Politik- und Militäranalysen.

    „Es gibt für mich keinen Zweifel daran, dass diese Information nur im Zusammenhang mit dem Haushalt zu sehen ist. Denn dieser sieht für Militärausgaben radikale Kürzungen vor. Dieser Propagandazug zielt darauf ab, die Marine von den Kürzungen auszuschließen.“

    Das U-Boot „Schtschuka-B“ ist der wichtigste Typ der Mehrzweck-U-Boote in der russischen Marine. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es schwerer als andere Typen zu orten ist. Insgesamt wurden 15 solche U-Boote hergestellt, eines davon wurde an Indien verkauft.

    Unsichtbares U-Boot vor US-Küste: Stimme Russlands

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    Du weißt schon was passiert wenn die Straße von Hormuz von Iran blockiert wird?

    Horrorscenario für den Westen.


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