BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 45 von 54 ErsteErste ... 35414243444546474849 ... LetzteLetzte
Ergebnis 441 bis 450 von 536

Radovan Karadzic festgenommen!!!

Erstellt von Dobričina, 21.07.2008, 23:31 Uhr · 535 Antworten · 20.662 Aufrufe

  1. #441

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Zitat Zitat von Toxic Beitrag anzeigen
    OMG. Mir verschlägt es manchmal wirklich die Sprache wie sich manche Leute so absolut aber mal wirklich absolut verblödete Meinungen und Denkweisen anschaffen und das noch ernsthaft einer Community mitteilen. Also mal ehrlich ich würde mich von der Brücke stürzen wenn ich so einen geistigen Dünnschis reden würde.

    Gratulation das war das absolut dämlichste was ich seit langen gelesen hab.

    Du bist noch neu , was hier manchmal an Dummheiten abgelassen wird läßt einen an der Zurechnungsfähigkeit mancher hier zweifeln.
    Das ist noch gar nichts.

  2. #442

    Registriert seit
    20.07.2008
    Beiträge
    1.024
    Zitat Zitat von APIS Beitrag anzeigen
    Ja ja die Kroaten die pacifisten aber heute haben sie wegen 1 km noch immer streit mit Slovenien SOOOOO grosses kroatien will 1 km nicht dem SOOOOOOOOOOO kleinen slovenien abgeben

    Und die italiener will ich garnicht erwehnen
    Ha ha, das ist nur Show du Seselj!

  3. #443

    Registriert seit
    17.07.2008
    Beiträge
    120
    Zitat Zitat von citro Beitrag anzeigen
    Ha ha, das ist nur Show du Seselj!
    Aha aso show :eek:

    Endschuldigung habe ich nicht gewust

    bitte sei so lieb und erklär mir was hinter dieser show steckt bitte Bitte

  4. #444

    Registriert seit
    26.03.2007
    Beiträge
    2.795
    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Jetzt ehrlich. Du hast sie nicht alle.
    Gegenfrage:

    Wieso sind die Kroaten jetzt eine unbedeutende Minderheit in Bosnien ?


    PS: nein!!! die meisten Kroaten wurden von Bosniaken vertrieben und nicht!!! von Serben !!!

  5. #445
    Avatar von CoolinBan

    Registriert seit
    16.05.2006
    Beiträge
    3.526
    Kriegsverbrechen
    Die serbische Schizophrenie nach Karadzic

    Wie der als Heiler verkleidete Kriegsverbrecher Karadzic so leben auch die Serben ihr Leben als Posse. Sie wissen nicht mehr, wer sie sind. Das betrifft besonders die jungen Leute, die abgeschnitten von Europa und der Welt aufwuchsen. Dabei müssten sie jetzt endlich die Masken fallen lassen.



    Foto: REUTERS

    Viele bosnische Serben halten den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Radovan Karadzic für heilig.




    Die ersten Fotos des verhafteten Radovan Karadzic offenbarten, dass sein neues Aussehen sehr an Draza Mihajlovic, den Tschetnikführer und Kollaborateur aus dem Zweiten Weltkrieg, erinnert. Dieser General der königlichen jugoslawischen Armee diente treu dem deutschen Besatzer, verübte unerhörte Verbrechen an seinem Volk und fiel, verraten von den eigenen Leuten.
    So wärmt Karadzic mit seinem heutigen Aussehen die Nostalgie eines Teils der serbischen Nation gegenüber dem königlichen General wieder auf, ungeachtet seiner Verbrechen. Ich weiß nicht, ob der so sehr gesuchte Flüchtling diese Übereinstimmung im Kopf hatte, aber seine Verwandlungsleidenschaft war enorm. Seit seiner frühen Jugend auf dem Land gab sich Karadzic immer wieder für etwas aus, was er nicht war, für einen Dichter, einen Psychiater, den Chef eines erfundenen Staates. Zwar durchaus legal: Er hatte Bücher veröffentlicht, ein Examen als Mediziner abgelegt, war Präsident der Republika Srpska.
    Aber nur in einem Land, das zur globalen Schauspielerei neigt, kann man mit erbärmlichen Versen als Dichter existieren, mit bescheidenem medizinischem Talent ein große ärztliche Karriere machen, ein Volksführer sein, der ebendieses Volk in Massenverbrechen führt. Seine ganze Biografie hat etwas Künstliches, sie ist ein Werdegang, der zur Fälschung, zum Falsifikat strebt.

    Die serbische Nation heilen

    Die Umstände, in die er geriet, nachdem der Ball geplatzt war, sich seine Regierung als Stab von Mördern erwies und ihn eine ganze Rechtsmaschinerie zu jagen begonnen hatte – nicht immer entschlossen, aber doch mächtig –, diese Verhältnisse inspirierten Karadzic aufs Neue. Manchmal bereiten solche Bedingungen einem Menschen auf der Flucht sogar Genuss, verschiedene Masken aufzusetzen, fremde Kleider anzulegen und fremde Namen anzunehmen. Hat nicht sein heroischer General Ratko Mladic, dieser Mörder von Srebrenica, eine Zeit lang den Rock einer Klosterfrau getragen, in der Meinung, er sei eine Art Graf von Monte Cristo der neueren serbischen Geschichte?



    Weiterführende links
    So hat sich wahrscheinlich auch Karadzic zurechtgefunden, indem er fremde Papiere an sich nahm, die manchmal Toten gehörten, Ermordeten oder Verstorbenen. Wer weiß, wo er sich überall aufhielt, was er alles war, wie er hieß. Unter solchen Umständen entwickelt sich ein enormer Eros, ein abenteuerlicher, am Rande der Todesgefahr. Der Flüchtling ist dazu verurteilt, erfinderisch zu sein, mitunter ingeniös in seinen Unterfangen.

    So kam einer der Hauptschuldigen an den Massenverbrechen im Bosnienkrieg in seiner Verkleidung zu einem wunderlichen Projekt: zur Idee, die serbische Nation mit den Mitteln der alternativen Medizin gesund zu machen, ganz wie die Wunderheiler früher auf dem Dorf. Das war eine der letzten Rollen dieses Tenors im Chor der historischen Oper Europas und sein couragiertestes Unterfangen. Sich in der Hauptstadt des unverhofft demokratischen Serbiens niederzulassen, als Arzt, medizinischer Prophet, Vorführer einer neuen Sicht auf die Probleme von Körper und Geist. Sein neues Leben schien dadurch gänzlich legalisiert, als hätte er selbst geglaubt, dass die geschauspielerte Existenz seine natürliche Aura sei und die Lüge, in der er sich einzurichten begonnen hatte, eine reale Grundlage habe.

    Ansonsten ist die Frage, wie dieser ausgesprochen dekorativ aussehende Herr mit dem durch ein Gummi zusammengehaltenen Haarschwänzchen auf dem Kopf, wie dieses, wie die Leute sagen, beredsame und geistreiche Subjekt die Absicht haben konnte, eine Bevölkerung zu heilen, eine eigentlich unheilbare. In deren Krankenakte auch dieses Syndrom eingeht, das Verstellungssyndrom.

    Die internationale Gendarmerie an der Nase herumgeführt

    Seit Jahrzehnten verstellen sich diese seltsamen Menschen, zuerst taten sie, als wären sie für den König und das Vaterland, dann, als wären sie mit Herz und Seele für Titos Kommunismus, irgendwann waren sie sogar für einen besessenen Bankangestellten, der an Bluthochdruck litt und Slobodan Milosevic hieß. Schlecht beraten ist jeder Führer dieser Nation, wenn er ihr glaubt. Es sind dieselben Leute, die erst rote Fahnen über dem Kopf schwenken und einen Moment später in den Kirchen herumknien und die Hände der Popen küssen.
    Und so konnte jener Herr, den die Polizei der ganzen Welt suchte, nur oberflächlich verwandelt unter diesen Leuten und mit ihnen Kaffee trinken in den Belgrader Cafés und auf öffentlichen Veranstaltungen auftreten. Er konnte vorgeben, sie von Schlaflosigkeit zu heilen. Diese seine Mitbürger stellten sich dumm, als würden sie seine bekannte Stimme, seinen Blick, seine Bewegungen nicht erkennen. Das taten auch diejenigen, die ihm fremde Papiere ausstellten, die ihm eine Wohnung mieteten, die Tag für Tag mit ihm in Sachen Hygiene des Landes Serbien zusammenarbeiteten.
    All das war in Wirklichkeit sehr unhygienisch, weil um diesen Mann herum ein unüberschaubares Massengrab seinen Gestank verströmte. Jetzt ist deutlich, dass an dieser Maskerade viele, vielleicht Tausende beteiligt waren. Mit der großen Genugtuung, die internationale Gendarmerie an der Nase herumzuführen, weil sie mit ihrem beliebten Verbrecher wie mit einer normalen, nicht versteckten Person umgingen, die gerade dadurch geschützt war, durch ihr unwahrscheinliches Talent, sich für etwas anderes auszugeben.

    Andere betrügen und hereinlegen

    Manchmal sind sie gefährlich in diesem ihrem Talent, dem zur Metamorphose. Handelt es sich doch um dasselbe Volk, von dem ein alter europäischer Reiseschriftsteller aus dem Barock behauptet hatte, es sei nicht vernünftig, ihm den Rücken zuzukehren, des Nachts.
    Manche Leute aus diesem Volk überlegen ständig, wie sie alle anderen betrügen, alle anderen hereinlegen können. Es sind diese Leute, die jetzt den entlegensten Briefkasten Serbiens suchen, um den Einspruch gegen eine Auslieferung eine Minute vor Verstreichen der Frist einzuwerfen. Weil sie denken, sie seien klüger als die anderen, sodass sie imstande sind auszutricksen, wen sie gerade wollen. Es sind dieselben Individuen, die geglaubt haben, ihr wahnsinniger Führer führe auf der Anklagebank in Den Haag die ganze internationale Rechtsprechung an der Nase herum und jener andere Angeklagte dort mache das ganze Tribunal mit seinen Frechheiten zum Gespött. Diese Leute scheuen nicht vor der Maske zurück, die sie sich selbst aufsetzen, der Maske der Verrücktheit.
    Auch heute gibt es mitten in Belgrad eine Kneipe, in der Bilder von Kriegsverbrechern hängen und die „Narrenhaus“ heißt, kein Wunder, dass Doktor Karadzic ausgerechnet dort seinen Stammtisch hatte. Dieses Objekt, diese Kneipe kommt mir wie ein symbolischer Punkt vor, wie eine Art Zentralkomitee eines rückwärtsgewandten Serbiens. Weil sich dort Tag für Tag ein seltsames Volk versammelt, ein überwiegend kostümiertes. Die meisten Stammgäste wirken, als seien sie Figuren einer ethnografischen Sammlung, sodass der ahnungslose Passant auf die Idee kommen kann, er sei in ein Museum geraten.

    Aufgewachsen in einer rauen Isolation

    Natürlich wird dort jeden Tag auf der Gusle gespielt, das ist ein Instrument, das in der Zeit Goethes aktuell war. In vielen Ländern lässt sich schon einmal ein Verrückter finden, der altertümliche Kleidung trägt. Aber die Serben, die die Uniformen und die Kleidung ihrer Heiducken-Urväter anziehen, wollen dem Publikum etwas anderes mitteilen: dass sie tatsächlich aus einer vergangenen Epoche sind und in dieser Epoche bleiben möchten.
    Doch dadurch bestätigen sie nur eins: dass sie nicht wissen, wo und wer sie sind. Das betrifft besonders die jungen Leute, eine traurige Generation, abgeschnitten von Europa und der Welt, aufgewachsen in einer rauen Isolation, die zu Ignoranz und Autismus führt. Daher der ingeniöse Name „Narrenhaus“ jenes Lokals mitten im modernen Belgrad. Weil alles, was sich dort abspielt, das Leben in diesem Land als närrisch darstellen soll. Sonst wäre es schwer, mit ein bisschen Verstand sich selbst so viel Ungemach zuzufügen wie die Serben.
    Wann immer ich in den letzten Jahren zu Besuch in meiner ehemaligen Heimat war, besonders in Belgrad, wo der größte Teil meines Leben verstrichen ist, hatte ich den Eindruck, ich sei in einen ebenfalls verkleideten Raum geraten, der dem von früher nur gleicht. Ein weiterer Beweis dafür, dass wir es mit einer Umgebung zu tun haben, die dem Theater, dem Possenreißen mit dem eigenen Leben sehr nahekommt. Ich erinnere mich, wie beliebt in der serbischen Provinz in meiner Kindheit Wanderbühnen waren. Das waren kleine Gruppen bescheidener und armer Darsteller, dem Zirkus sehr nahe, zwei oder drei Schauspieler, doch mit ziemlich großen Ambitionen. Und so spielte ein und derselbe Darsteller sich selbst und die eigene Mutter, indem er nur flink den Platz auf der Bühne und die Perücke wechselte.

    Verstehen diese schwitzenden jungen Leute, die in Belgrad auf das Fürst-Mihajlo-Denkmal geklettert sind, von wo sie ihre Tschetnikfahnen für den verhafteten Karadzic schwenken, begreifen sie, wen sie vertreten, was ihr karnevalesker Auftritt bedeutet, welche Rolle sie in dieser Tragikomödie spielen?
    Einmal muss der Vorhang fallen, damit auf der Belgrader Bühne eine Diskussion direkt unter den Schauspielern dieser dilettantischen Vorstellung beginnen kann: was sie sind, wer sie sind, wohin sie gehen.

    Bora Cosic wurde 1932 in Zagreb geboren und wuchs in Belgrad auf. Er lebt heute in Berlin. 2002 bekam er den Leipziger Buchpreis.

    Aus dem Serbischen von Katharina Wolf-Grießhaber

    Kriegsverbrechen: Die serbische Schizophrenie nach Karadzic - Nachrichten Politik - WELT ONLINE


    respekt an den serbischen schriftsteller bora cosic. harte worte, aber die nackte wahrheit.
    wirklich intellektuelle leute sehen nunmal die wahrheit und haben so viel anstand und moral, dass sie sich keine lügenwelt aufbauen voller propaganda.

  6. #446
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
    13.07.2004
    Beiträge
    19.011
    Zitat Zitat von mannheimer Beitrag anzeigen
    Gegenfrage:

    Wieso sind die Kroaten jetzt eine unbedeutende Minderheit in Bosnien ?
    Die Kroaten in Bosnien werden nicht als Minderheit geführt.
    Zitat Zitat von mannheimer Beitrag anzeigen
    PS: nein!!! die meisten Kroaten wurden von Bosniaken vertrieben und nicht!!! von Serben !!!
    Stimmt ja nicht. Die meisten Kroaten wurden aus der Posavina vertrieben und die gehört jetzt zur RS.

  7. #447
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
    13.07.2004
    Beiträge
    19.011
    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    Bora Cosic wurde 1932 in Zagreb geboren und wuchs in Belgrad auf. Er lebt heute in Berlin. 2002 bekam er den Leipziger Buchpreis.
    Nicht zu verwechseln mit Dobrica Cosic:
    Dobrica Ćosić

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Ungesichtete Version [letzte gesichtete Version] (vergleiche) (+/−)Die letzte gesichtete Version (alle) wurde freigegeben am 8. Mai 2008. Änderungen an Vorlagen/Bildern stehen noch zur Sichtung an.


    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Dobrica Ćosić (serbisch: Добрица Ћосић; * 29. Dezember 1921 in Velika Drenova, Serbien) ist ein serbischer Schriftsteller der zwischen 1992 und 1993 Präsident Restjugoslawiens war.

    Leben [Bearbeiten]

    1968, unter der Regierung Titos, vertrat Ćosić erstmals öffentlich die Meinung, dass vor allem die im Kosovo lebenden Serben durch andere Völker des damaligen „Vielvölkerstaates“ Jugoslawiens, namentlich die Albaner, unterdrückt würden und eine wichtigere Rolle spielen sollten. Diese Haltung wurden von der kommunistischen Partei Jugoslawiens nicht geduldet; Ćosić verlor alle Parteiämter und wurde wegen Chauvinismus aus der Partei ausgestoßen.
    In der Folgezeit verfasste Ćosić eine große Zahl von Romanen und Novellen. Eine gewisse Popularität erlangte er in Serbien durch sein bekanntes Zitat, die Serben seien „Sieger im Krieg und Verlierer im Frieden“ und "die Lüge ist unsere Tugend". Nach Titos Tod tritt Ćosić als Verfechter einer „jugoslawischen Politik“ auf und will verhindern, dass Albaner im Kosovo einen eigenen Staat gründen. Im Januar 1985 unterzeichneten 216 serbische Intellektuelle unter seiner Führung eine Petition, in der sie die Kosovo-Serben zu Opfern eines Genozids erklären. Zwar bestritt er eine Mitarbeit am Sanu-Memorandum, das in Auszügen am 24. September 1986 in der Zeitung Večernje Novosti veröffentlicht wurde, verteidigte es jedoch als „anti-titoistisch“ und „pro-jugoslawisch“. Mit dem zweitgenannten Begriff begann er eine Umdeutung des Begriffs „Jugoslawien“, der in der serbischen Bevölkerung rasch aufgenommen wurde und später für außenpolitische Verwirrungen sorgte.
    Nach dem Zusammenbruch des Vielvölkerstaates wurde Ćosić als Präsident des verbliebenen Restjugoslawiens gewählt. Dieses Amt hielt er etwa ein Jahr, von 1992 bis 1993, inne.
    Seit dem Ende der Jugoslawienkriege ist Ćosićs Popularität deutlich gesunken.

  8. #448

    Registriert seit
    26.03.2007
    Beiträge
    2.795
    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Die Kroaten in Bosnien werden nicht als Minderheit geführt.

    Stimmt ja nicht. Die meisten Kroaten wurden aus der Posavina vertrieben und die gehört jetzt zur RS.
    Nicht als Minderheit geführt, aber sind eine....unter 10 % mittlerweile.
    Für mich und andere zählt das als Minderheit.


    Und wieder falsch, die meisten Kroaten flohen aus der Federacija...Mittelbosnien, Vitez, Travnik...etc.

  9. #449
    Avatar von Dobričina

    Registriert seit
    24.03.2006
    Beiträge
    10.910
    Zitat Zitat von mannheimer Beitrag anzeigen
    Nicht als Minderheit geführt, aber sind eine....unter 10 % mittlerweile.
    Für mich und andere zählt das als Minderheit.


    Und wieder falsch, die meisten Kroaten flohen aus der Federacija...Mittelbosnien, Vitez, Travnik...etc.
    Hast du irgendwelche Beweise bzgl. den 10%?

    In Vitez und Travnik leben heute wieder Kroaten, es gibt sogar "Novi Travnik" wo mehrheitlich Kroaten leben...

  10. #450
    Avatar von Dobričina

    Registriert seit
    24.03.2006
    Beiträge
    10.910
    Zitat Zitat von mannheimer Beitrag anzeigen
    PS: nein!!! die meisten Kroaten wurden von Bosniaken vertrieben und nicht!!! von Serben !!!

Ähnliche Themen

  1. Radovan Karadzic ein Frauentyp? III
    Von Schreiber im Forum Humor - Vicevi
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 27.06.2012, 17:26
  2. The Secret Life of Radovan Karadzic
    Von Emir im Forum Bosnien-Forum
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 27.02.2010, 14:36
  3. Doku über Radovan Karadzic!!
    Von Aragorn im Forum Balkan im TV
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 24.08.2006, 15:21
  4. Mutter von Radovan Karadzic ist tod!
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 13.05.2005, 16:03