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Rassismus in Griechenland.:-(

Erstellt von leylak, 02.05.2012, 21:10 Uhr · 1.628 Antworten · 62.797 Aufrufe

  1. #931
    Avatar von Kalampakiotis

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    Zitat Zitat von jopδαn Beitrag anzeigen
    alles klar, mr. "ich halte nichts von genetik".



    Dass es heute viele Griechen gibt, die türkische Vorfahren haben, ist klar. Die meisten dieser Türken waren halt "kultiviert" (ich weiss, ein blödes Wort). Und die Urtürken stammen aus Ostasien und die sahen wohl kaum wie die heutigen Türkeitürken aus. Das wollt ich nur ausrichten

  2. #932
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Katana Beitrag anzeigen
    Sinnloser Satz, erst nach Skenders tot ist alles richtig losgegangen und Albanien war über mehrere Jhd. Osmanisches Reich. Es gibt viele Türken mit teilweise albanischem Blut durch irgendeinen Großopa oder einer Oma. Genauso gibt es Albaner die noch ziemlich frisch in 1-5 Generation in der heutigen Türkei leben. Türken und Albaner verbindet schon einiges - familiäres (Bevölkerung), auch wenn es hier im Forum anders dargestellt wird. Meist auch noch von Albanern die ein Interesse daran haben weil sie bestimmten Glaubensrichtungen angehören.

    Tatsache ist, viele Albaner wurden "türkisiert", viele Albaner fühlen sich als Türken, wissen aber von ihren Albanischen Ahnen. Die meisten Bürger der Türkei gehen ziemlich locker damit um, weil sie wissen dass sie die Erben eines Vielvölkerreichs sind, dessen ausschlaggebendes Bindeglied keine Nation sondern der Glaube und die Loyalität der goldenen Pforte gegenüber war.

    Kein heutiger Albaner, Grieche oder Türke ist "reinrassig" Kein Mensch auf dieser heutigen Erde ist reinrassig. Unsere Gene sind alle wie die Zutaten eines Sex on the Beach Cocktails zusammengemixt. Griechen haben genauso viel albanisches Blut wie türkisches in sich usw. Wer was anderes glauben möchte, nur zu. Ich kann darüber nur lachen
    Also diese Behauptung ist falsch, du meinst es gibt keine reinrassiger Völker, reinrassige Menschen gibt es schon, nicht jeder Mensch hatte sich mit anderen vermischt. Deine Behauptung wäre auch eine Verallgemeinerung.

    Aber ich bin dir nicht nachtragend, ich weiss ja du bist Türke.

  3. #933

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen

    Griechen sind Sex-Weltmeister


    Griechen sind Sex-Weltmeister
    Tja , ohne Arbeit hat man ja Zeit für andere Tätigkeiten

  4. #934
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Ja, vielleicht hast Du doch recht?


    Griechen sind Sex-Weltmeister


    Griechen sind Sex-Weltmeister
    Sorry das musste jetzt sein..nicht nur eure Wirtschaft verkleinert sich und schrumpft vor sich hin



    Ergebnis: In Frankreich haben die Männer nach eigenen Angaben am meisten in der Hose . Schlusslicht der Studie sind hingegen die Griechen. Sie haben sowohl den kürzesten als auch den dünnsten Penis.

    Durchschnitt : Penislänge


  5. #935
    Avatar von FloKrass

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    9.966
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen

    Ich sags dir gerne nochmal, deine Karten finde ich unter der Rubrik "Bulgarian Propaganda" oder sind nicht mal Ethnographische Karten. Eine Karte zeigt nur die Grenzen des Balkans nach dem Krieg. Die andere spezialisiert sich auf das Exarchats Bulgariens.......Bei einer steht sogar folgender Satz

    A map originally from the Russian author M. F. Mirkovich, 1867; published in the atlas "The Bulgarians in their historical, ethnographical and political frontiers" in 1917. At that time it was erroneously believed that the extent of the Albanian language reached south to the Ambracian Gulf because the area between eastern Montenegro and the Ambracian Gulf (but without Kosovo) was called "Albania" at the time (see also: this classical map) because it was supposed that medieval Albania spread over these territories (see also:here). Later maps corrected this mistake.

    Und die meisten Karten zeigen den Epirus mehrheitlich griechisch besiedelt oder gemischt. Und die die Albanisch mehrheitlich abgebildet sind, sind falsch was ich dir eben gezeigt habe.



    Der Südepirus war komplett in Griechischer Hand, Mittelepirus war gemischt mit Albanern und Griechen. Lediglich eine kleine Enklave im Norden war mehrheitlich Albanisch besiedelt. Wenn du mir jetzt wieder mit den selben Scheiss kommst dann kannste mich mal kreuzweise.


    Zu dem Thema der Demographie in Epirus möchte ich nicht mehr eingehen, da wir uns im Kreis drehen und jeder seine Ansichten hat. Ich könnte nämlich wieder unzählige Karten und Schriften posten, die das Gegenteil deiner Behauptungen beweisen. Das Jetzt zählt schlußendlich.


    Danke werde ich mir bei Gelegenheit angucken

    Dennoch würde ich gerne deine Meinung zum Verbot der Albanischen Sprache im Osmanischen Reich wissen, da du unbedingt Quellen wolltest.


    Entweder du willst es nicht checken oder du bist einfach blöde anders kann ichs mir net erklären.....Du hast doch selber ein paar Beiträge vorher was von Kulturnation etc geschwaffelt was drehste deine Meinung jetzt um 180°??Warum soll ich diese Menschen als Landsleute sehen, wenn sie sich selber nicht als Griechen sehen??Sie haben Türkische Namen angenommen ihre Religion gewechselt und bezeichneten sich fortan als Türken. Wenn die sich selber nicht als Griechen mehr betrachteten, wieso sollte ich das tun du Genie??

    - - - Aktualisiert - - -

    Das ist aber nicht mein Problem, wenn ihr dit türkisierten Griechen nicht mehr als Griechen betrachtet. In Griechenland gibt es noch genügend Arvaniten, die sich noch als solche betrachten und die sehe ich als Albaner. Vor allem in letzter Zeit habe ich gehört, dass vermehrt Arvaniten zu ihren Wurzeln stehen, da es früher als verpöhnt galt sich als solcher zu outen.



    Anstatt Sachen in den Raum zu werfen, die nicht zur Debatte stehen, solltest du mal auf die Faschistischen Chamen eingehen. Hier gehts grade nicht um irgendwelche griechische Bataillonen die mit den Nazis kooperiert haben, sondern um die faschistischen Chamen. Willste etwa die Verbrechen der Chamen mit diesem Link rechtfertigen oder was??Entgegensatz zu dir Ignoranten, sehe ich in diese "Griechen" genau den selben Abschaum, wenn nicht schlimmer als die Chamen.

    Anhang 31115


    - - - Aktualisiert - - -
    Soweit ich verfolgen kann, geht es in disem Thread immernoch um rechtsradikale Griechen und solange man die Chamen für Kollaboration mit den Faschisten beschuldigt und ihre Vertreibung rechtfertigt (wie in einigen anderen Threads und Postes weiter oben geschehen), steht auch die Chamenfrage zur Debatte. Immerhin hat die Chamenkollaboration nie eine solche hohe Anzahl wie die der Griechen selbst erreicht mit aktiven 22 000 Faschisten im Kampf mit den Deutschen und Italieniern, dennoch wurden die Chamen (alt und jung) ohne Rücksicht vertrieben, während die Sicherheitsbatalione nach 1949 amnestiert und in die Griechische Armee inkorporiert wurden.

    Ausserdem beweist du mit dem Foto deine Unwissenheit über Albanien und die Albaner, denn das sind keine Chamen, sondern Kosovoalbaner, das sollte man leicht an der Kopfbedeckung erkennen.


    Tja nur waren sie unfähig bzw wollten sie ihr eigenes Land nicht in Freiheit sehen. Ohne die Großmächte, wärt ihr heute noch eine Türkische Provinz. Als die Balkanländer zu den Waffen gegriffen haben, um die Osmanen zu vertreiben, habt ihr die Osmanen unterstützt und sogar für sie gekämpft. Eigentlich dürften die Großmächte euch nicht mal euer Land wiedergeben, was sie schlussendlich getan haben, da ihr mit den Feind (mal wieder) koopiert habt

    - - - Aktualisiert - - -
    Zu deiner Behauptung die Albaner hätten mit den Osmanen kooperiert, möchte ich nicht viel sagen, sondern eine Quelle sprechen lassen, die es kurz und prägnant auf den Punkt bringt und das Denken und den Umgang der damaligen Griechen zum osmanischen Reich sehr gut wiederspiegelt:

    [QUOTE] 5) Zusammenschluß mit der Türkei wird gefordert


    “Die Türken schützen uns wie freundliche Riesen”



    Unter den griechischen Nationalisten gab es zwei Lager: die eine Gruppekämpfte für die Einverleibung möglichst großer Gebiete aus dem osmanischenReich in das neu gegründete griechische Königreich. Represäntativ für dieseGruppe ist der mehrfache Ministerpräsident Griechenlands, Venizelos. Die zweite Gruppe forderte den Zusammenschluß Griechenlands mit der Tür-kei, weil sie davon ausging, daß die kapitalstarke und gut ausgebildete griechi-sche Oberschicht über kurz oder lang den so gebildeten türkisch-griechischenStaat dominieren und dem Vordringen der Slaven auf dem Balkan Einhalt ge-bieten würde. Ein griechischer Unternehmer drückte dies wie folgt aus: “Wirleihen ihnen [gemeint sind die Türken] die Lebenskraft unserer Intelligenz undunsere kaufmännischen Fähigkeiten, sie schützen uns mit ihrer Kraft, wiefreundliche Riesen ... In einem Punkte bin ich sicher. Die Zukunft gehört den Griechen;kein Zweifel, es ist eine entfernte Zukunft, doch Völker können war-ten.” Diese zweite Gruppe bezeichnete die Zerstückelung des osmanischen Reichesals Verrat an dem hellenistischen Ideal.So reichte der griechische Parlament-sabgeordnete Georgios Typaldos-Iakovatos am 25.11.1880, also knapp 60 Jahrenach der griechischen Unabhängigkeit, im Parlament in Athen den Vorschlagein, eine türkisch-griechische Konföderation zu bilden. Er forderte, daß dieBürger des so zu bildenden Staates als “Türken” bezeichnet werden sollten. Das Symbol des angestrebten gemeinsamen Staates sollte ein Halbmond sein! Die Bemühungen dieser “Hellene-Türkisten”, wie sie von Kitsikisbezeichnetwerden, und die nicht nur in Griechenland, sondern auch im osmanischen Reichtätig waren, dauerte bis zum Balkankrieg (1912) an. Auch dieser Umstandspricht Bände über die Situation der Griechen unter der türkischen Herrschaft.Hätten die Griechen in Griechenland 60 Jahre nach der Erringung der Unabhän-gigkeit einen Zusammenschluß mit dem osmanischen Reich gefordert, wenn esden Griechen unter der türkischen Herrschaft schlecht ergangen wäre?


    1) Die Griechen im osmanischen Reich nach den Greueltaten
    Nach diesen Grausamkeiten der griechischen Revolutionäre und dem türki-schen Gegenterror könnte man erwarten, daß die griechischen Untertanen imosmanischen Reich ihre herausragenden Positionen verlieren würden. Es er-weist sich jedoch, daß dem nicht so war.So war der erste Botschafter, den die Osmanen nach Athen schickten, der be-rühmte (griechisch stämmige) Kostaki Pascha (Kostakis Musurus), der dort von1834 bis 1846 das Reich vertrat. Kostakis Pascha war danach Botschafter in derdamals für die Osmanen wichtigsten europäischen Hauptstadt, in London.
    Al-lein dieser Umstand sollte genügen, um zu beweisen, daß die osmanische Re-gierung die Menschen nicht nach ihrer Abstammung oder Religion, sondernentsprechend ihren persönlichen Eigenschaften beurteilte.
    Ein anderer, sehr bekannter osmanischer Diplomat griechischer Abstammungwar Karateodori Pasha (Alexandros Karatheodoris, 1833-1906). Er war ebenfalls Botschafter in London und vertrat 1878 auf dem für die Osmanen lebenswichti-gen Berliner Kongreß als Chef der osmanischen Delegation das osmanische Reich.
    Hier Beispiele für weitere griechisch-orthodoxe Osmanen im diplomatischen Dienst :
    Ioannis (1811-97)Botschafter in Berlin
    Pavlos (1810-76)Botschafter Wien
    Fotiadis[...]Botschafter in Rom und Brüssel
    Kostakis Anthopulos[...]PaschaBotschafter in London, um 1896
    Kostaki Musurus Pascha[...]Botschafter in London (1881-1885)
    Um diese Situation (Vertretung des osmanischen Reiches in den damals wichtigsten europäischen Hauptstädten durch Osmanen griechischer Herkunft) richtig würdigen zu können, muß man wissen, daß seit 1821 die Greueltaten gegendie Moslems auf dem Balkan weiter gingen. So “verübten Griechen auf Kreta1897 entsetzliche Massaker gegen die Moslems”.
    http://de.scribd.com/doc/12404836/141/Die-Griechen-im-osmanischen-Reich-nach-den-Greueltaten


    [/QUOTE]







    Nen Feuchten kannst du Ich habe mit vielen Albanern genau über dieses Thema gesprochen. Und alle meinten ungefähr das selbe. Dies sah ungefähr so aus "Zwar verstehe ich, dass es sich um eine Sprache handelt die der Albanischen Sprache seehr nah ist, da ich selber vieles verstehe. Allerdings gibt es auch viele Wörter und Sätze die ich gar nicht verstehe."

    Nichts für ungut, aber da glaube ich lieber diese Albaner als dir


    - - - Aktualisiert - - -

    Du hast mit Diasporaalbanern gesprochen? Natürlich verstehen sie die Arvaniten nicht, wie auch, wenn sie ihren eigenen Dialekt kaum verstehen, weil sie ihre Heimat 1-2 Mal im Jahr besuchen und ein gebrochenes Albanisch sprechen. Da waren die Arvaniten und die Arberesh ihren den heutigen Diasporaalbanern viel weiter voraus, was die Kultivierung ihrer Kultur angeht.


    Dieser Typ ist kein Geneologe also woher seine annahmen??Außerdem war zu dieser Zeit die Fallmerayer Theorie noch ganz aktuell, die ja jetzt nun wiederlegt ist. Kurz gesagt, deine Quelle ist wieder nicht seriös und veraltet.





    Das ist keine Griechische Quelle....

    -Over 150 scientists of the University and the Academy of Moscow have fully agreed with the scientific views of Mr. Aris. Poulianos, underlining the seriousness of the research,

    -
    Dr S. A. Tocarev, professor of ethnography in the University of Moscow and head of the Department of Ethnography regarding the peoples of Europe at the Institute of Ethnography of the Moscow Academy of Sciences, stated the following:
    Aris Poulianos work presents an exceptional interest for the ethnographic science. The huge anthropological material of Greeks, which is concentrated and statistically elaborated, introduces for the first time new scientific sources for the study of a problem of basic importance, as is the problem of the origin of the Greek people.


    -
    From the other side of Atlantic, in USA, the director of the Smithsonian Institute, G.L. Angel, in a book review of “The origins of the Greeks” at the American Journal of Physical Anthropology (No 22, v. 5, 1964, p. 343) writes: Aris Poulianos… correctly verifies that there is a full genetic continuity from ancient to contemporary times.


    -
    In the newspaper "NEA" of 25-1-1962, it is mentioned that: “The scientific study of A. N. Poulianos refutes the dogmatic theory of the Greek hater, German historian Fallmerayer, who lived from 1790 to 1861, the time of the Greek fight for independence. Him (Fallmerayer) altogether dogmatically, that is without prior anthropological research - and therefore self-evidently anti-scientifically - tried to support the theory that Greeks are mainly Slavs. The researcher (A. Poulianos) ends by mentioning that the anthropological study, with the necessary historical and linguistic data, is necessary for the solution of ethnogenetic problems.


    Du solltest dir die Quellen schon durchlesen die ich poste


    - - - Aktualisiert - - -
    Aber eine russische und die sind ja dafür bekannt, dass sie die Griechen hassen und die Albaner in den Himmel loben.

    Naja ich geh jetzt ins Bett und beende die Konversation mit dir Flokrass mit folgendem Zitat von Karaiskakis, einem Heldem aus dem Griechischen Unabhängigkeitskrieg.


    auf deutsch:

    Das sind die Griechen!!Die auf euch scheissen jetzt so wie immer
    Ab 5:45 Uhr wird zurück geschißen

  6. #936
    Avatar von Sonne-2012

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    Zu deiner Behauptung die Albaner hätten mit den Osmanen kooperiert, möchte ich nicht viel sagen, sondern eine Quelle sprechen lassen, die es kurz und prägnant auf den Punkt bringt und das Denken und den Umgang der damaligen Griechen zum osmanischen Reich sehr gut wiederspiegelt:

    [QUOTE] 5) Zusammenschluß mit der Türkei wird gefordert


    “Die Türken schützen uns wie freundliche Riesen”



    Unter den griechischen Nationalisten gab es zwei Lager: die eine Gruppekämpfte für die Einverleibung möglichst großer Gebiete aus dem osmanischenReich in das neu gegründete griechische Königreich. Represäntativ für dieseGruppe ist der mehrfache Ministerpräsident Griechenlands, Venizelos. Die zweite Gruppe forderte den Zusammenschluß Griechenlands mit der Tür-kei, weil sie davon ausging, daß die kapitalstarke und gut ausgebildete griechi-sche Oberschicht über kurz oder lang den so gebildeten türkisch-griechischenStaat dominieren und dem Vordringen der Slaven auf dem Balkan Einhalt ge-bieten würde. Ein griechischer Unternehmer drückte dies wie folgt aus: “Wirleihen ihnen [gemeint sind die Türken] die Lebenskraft unserer Intelligenz undunsere kaufmännischen Fähigkeiten, sie schützen uns mit ihrer Kraft, wiefreundliche Riesen ... In einem Punkte bin ich sicher. Die Zukunft gehört den Griechen;kein Zweifel, es ist eine entfernte Zukunft, doch Völker können war-ten.” Diese zweite Gruppe bezeichnete die Zerstückelung des osmanischen Reichesals Verrat an dem hellenistischen Ideal.So reichte der griechische Parlament-sabgeordnete Georgios Typaldos-Iakovatos am 25.11.1880, also knapp 60 Jahrenach der griechischen Unabhängigkeit, im Parlament in Athen den Vorschlagein, eine türkisch-griechische Konföderation zu bilden. Er forderte, daß dieBürger des so zu bildenden Staates als “Türken” bezeichnet werden sollten. Das Symbol des angestrebten gemeinsamen Staates sollte ein Halbmond sein! Die Bemühungen dieser “Hellene-Türkisten”, wie sie von Kitsikisbezeichnetwerden, und die nicht nur in Griechenland, sondern auch im osmanischen Reichtätig waren, dauerte bis zum Balkankrieg (1912) an. Auch dieser Umstandspricht Bände über die Situation der Griechen unter der türkischen Herrschaft.Hätten die Griechen in Griechenland 60 Jahre nach der Erringung der Unabhän-gigkeit einen Zusammenschluß mit dem osmanischen Reich gefordert, wenn esden Griechen unter der türkischen Herrschaft schlecht ergangen wäre?


    1) Die Griechen im osmanischen Reich nach den Greueltaten
    Nach diesen Grausamkeiten der griechischen Revolutionäre und dem türki-schen Gegenterror könnte man erwarten, daß die griechischen Untertanen imosmanischen Reich ihre herausragenden Positionen verlieren würden. Es er-weist sich jedoch, daß dem nicht so war.So war der erste Botschafter, den die Osmanen nach Athen schickten, der be-rühmte (griechisch stämmige) Kostaki Pascha (Kostakis Musurus), der dort von1834 bis 1846 das Reich vertrat. Kostakis Pascha war danach Botschafter in derdamals für die Osmanen wichtigsten europäischen Hauptstadt, in London.
    Al-lein dieser Umstand sollte genügen, um zu beweisen, daß die osmanische Re-gierung die Menschen nicht nach ihrer Abstammung oder Religion, sondernentsprechend ihren persönlichen Eigenschaften beurteilte.
    Ein anderer, sehr bekannter osmanischer Diplomat griechischer Abstammungwar Karateodori Pasha (Alexandros Karatheodoris, 1833-1906). Er war ebenfalls Botschafter in London und vertrat 1878 auf dem für die Osmanen lebenswichti-gen Berliner Kongreß als Chef der osmanischen Delegation das osmanische Reich.
    Hier Beispiele für weitere griechisch-orthodoxe Osmanen im diplomatischen Dienst :
    Ioannis (1811-97)Botschafter in Berlin
    Pavlos (1810-76)Botschafter Wien
    Fotiadis[...]Botschafter in Rom und Brüssel
    Kostakis Anthopulos[...]PaschaBotschafter in London, um 1896
    Kostaki Musurus Pascha[...]Botschafter in London (1881-1885)
    Um diese Situation (Vertretung des osmanischen Reiches in den damals wichtigsten europäischen Hauptstädten durch Osmanen griechischer Herkunft) richtig würdigen zu können, muß man wissen, daß seit 1821 die Greueltaten gegendie Moslems auf dem Balkan weiter gingen. So “verübten Griechen auf Kreta1897 entsetzliche Massaker gegen die Moslems”.
    http://de.scribd.com/doc/12404836/141/Die-Griechen-im-osmanischen-Reich-nach-den-Greueltaten




    Ist das aus dem Buch von Ali Söylemezoglu, der vom türkischen Staat bezahlt wurde um dieses Buch zu schreiben, um den Völkermord an den Armeniern zu rechtfertigen.

    Das Buch ist ein Witz war auch ein Misserfolg, ich glaube das Buch wurde auch kostenlos unter den Türken hier in Deutschland verteilt, wie das Buch vom Cem Özgönül, der Mythos eines Völkermordes.

    Bist du auch ein Genozidleugner?

  7. #937
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen

    Ist das aus dem Buch von Ali Söylemezoglu, der vom türkischen Staat bezahlt wurde um dieses Buch zu schreiben, um den Völkermord an den Armeniern zu rechtfertigen.

    Das Buch ist ein Witz war auch ein Misserfolg, ich glaube das Buch wurde auch kostenlos unter den Türken hier in Deutschland verteilt, wie das Buch vom Cem Özgönül, der Mythos eines Völkermordes.

    Bist du auch ein Genozidleugner?
    Nein ich bin kein Genozidleugner, das was die Türken mit den Armeniern gemacht haben, ist eindeutig unter Genozid zu subsumieren. Ich möchte auch nicht näher drauf eingehen, sonst bricht hier eine Welle der Diskussion aus, die wahrscheinlich auch in 50 Seiten nicht enden wird.

  8. #938
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen


    Zu dem Thema der Demographie in Epirus möchte ich nicht mehr eingehen, da wir uns im Kreis drehen und jeder seine Ansichten hat. Ich könnte nämlich wieder unzählige Karten und Schriften posten, die das Gegenteil deiner Behauptungen beweisen. Das Jetzt zählt schlußendlich.

    Die Karten von dir sind Falsch!!

    A map originally from the Russian author M. F. Mirkovich, 1867; published in the atlas "The Bulgarians in their historical, ethnographical and political frontiers" in 1917. At that time it was erroneously believed that the extent of the Albanian language reached south to the Ambracian Gulf because the area between eastern Montenegro and the Ambracian Gulf (but without Kosovo) was called "Albania" at the time (see also: this classical map) because it was supposed that medieval Albania spread over these territories (see also:here). Later maps corrected this mistake.


    Damit hat sich das Thema erledigt und du kannst noch so viele Karten posten, ändert nichts daran das sie nicht korrekt sind. Dementsprechend hast du recht, lassen wir es.



    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Dennoch würde ich gerne deine Meinung zum Verbot der Albanischen Sprache im Osmanischen Reich wissen, da du unbedingt Quellen wolltest.
    Ich werde es mir schon durchlesen die Tage, nun beruhig dich.




    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Das ist aber nicht mein Problem, wenn ihr dit türkisierten Griechen nicht mehr als Griechen betrachtet. In Griechenland gibt es noch genügend Arvaniten, die sich noch als solche betrachten und die sehe ich als Albaner. Vor allem in letzter Zeit habe ich gehört, dass vermehrt Arvaniten zu ihren Wurzeln stehen, da es früher als verpöhnt galt sich als solcher zu outen.
    Diese "türkisierte" Griechen sehen sich heute als 100% Türken, können nicht mal griechisch sprechen, sind Muslime und wissen nicht mal, das sie Griechische Vorfahren hatten. Nochmal, wieso sollte ich sie dann als Griechen sehen??Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern ist eine Tatsache. Nach deiner Logik, müsste ich auch Süditaliener,Franzosen in Marseille, Kroaten,Spanier und sogar euch Albaner (Kolonien in der Antike) als Griechen sehen die assimiliert wurden sind.....Ich hoffe du verstehst jetzt endlich, was ich dir verklickern will.




    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Soweit ich verfolgen kann, geht es in disem Thread immernoch um rechtsradikale Griechen und solange man die Chamen für Kollaboration mit den Faschisten beschuldigt und ihre Vertreibung rechtfertigt (wie in einigen anderen Threads und Postes weiter oben geschehen), steht auch die Chamenfrage zur Debatte. Immerhin hat die Chamenkollaboration nie eine solche hohe Anzahl wie die der Griechen selbst erreicht mit aktiven 22 000 Faschisten im Kampf mit den Deutschen und Italieniern, dennoch wurden die Chamen (alt und jung) ohne Rücksicht vertrieben, während die Sicherheitsbatalione nach 1949 amnestiert und in die Griechische Armee inkorporiert wurden.
    Die Chamen haben ganze Dörfer ausgelöscht. Haben Frauen und Kinder und Menschen (jung und alt) ausgelöscht. Für die unschuldigen tuts mir leid, dennoch rechtfertigt das noch lange nicht das Verbrechen der Chamen an das griechische Volk.


    he Paramythia executions, also known as the Paramythia massacre (19–29 September 1943) was a combined Nazi and Cham Albanian war crimeperpetrated by members of the 1st Mountain Division and the Muslim Cham militia in the town of Paramythia and its surrounding region, during the Axis occupation of Greece. 201 Greek villagers were murdered and 19 municipalities in the region of Paramythia were destroyed.[1] The years after the war, a series a war crime trials condemned these actions, however not a single defendant was ever arrested and brought to trial.


    Paramythia executions - Wikipedia, the free encyclopedia



    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Ausserdem beweist du mit dem Foto deine Unwissenheit über Albanien und die Albaner, denn das sind keine Chamen, sondern Kosovoalbaner, das sollte man leicht an der Kopfbedeckung erkennen.
    Änder nichts daran, dass die Cham-Albaner gewütet haben wie die Tiere in Epirus gegen die unbewaffnete Bevölkerung.



    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Zu deiner Behauptung die Albaner hätten mit den Osmanen kooperiert, möchte ich nicht viel sagen, sondern eine Quelle sprechen lassen, die es kurz und prägnant auf den Punkt bringt und das Denken und den Umgang der damaligen Griechen zum osmanischen Reich sehr gut wiederspiegelt:

    [QUOTE]
    Der eine User hat ne gute Quelle gepostet wirs wirklich war


    5) Zusammenschluß mit der Türkei wird gefordert



    “Die Türken schützen uns wie freundliche Riesen”



    Unter den griechischen Nationalisten gab es zwei Lager: die eine Gruppekämpfte für die Einverleibung möglichst großer Gebiete aus dem osmanischenReich in das neu gegründete griechische Königreich. Represäntativ für dieseGruppe ist der mehrfache Ministerpräsident Griechenlands, Venizelos. Die zweite Gruppe forderte den Zusammenschluß Griechenlands mit der Tür-kei, weil sie davon ausging, daß die kapitalstarke und gut ausgebildete griechi-sche Oberschicht über kurz oder lang den so gebildeten türkisch-griechischenStaat dominieren und dem Vordringen der Slaven auf dem Balkan Einhalt ge-bieten würde. Ein griechischer Unternehmer drückte dies wie folgt aus: “Wirleihen ihnen [gemeint sind die Türken] die Lebenskraft unserer Intelligenz undunsere kaufmännischen Fähigkeiten, sie schützen uns mit ihrer Kraft, wiefreundliche Riesen ... In einem Punkte bin ich sicher. Die Zukunft gehört den Griechen;kein Zweifel, es ist eine entfernte Zukunft, doch Völker können war-ten.” Diese zweite Gruppe bezeichnete die Zerstückelung des osmanischen Reichesals Verrat an dem hellenistischen Ideal.So reichte der griechische Parlament-sabgeordnete Georgios Typaldos-Iakovatos am 25.11.1880, also knapp 60 Jahrenach der griechischen Unabhängigkeit, im Parlament in Athen den Vorschlagein, eine türkisch-griechische Konföderation zu bilden. Er forderte, daß dieBürger des so zu bildenden Staates als “Türken” bezeichnet werden sollten. Das Symbol des angestrebten gemeinsamen Staates sollte ein Halbmond sein! Die Bemühungen dieser “Hellene-Türkisten”, wie sie von Kitsikisbezeichnetwerden, und die nicht nur in Griechenland, sondern auch im osmanischen Reichtätig waren, dauerte bis zum Balkankrieg (1912) an. Auch dieser Umstandspricht Bände über die Situation der Griechen unter der türkischen Herrschaft.Hätten die Griechen in Griechenland 60 Jahre nach der Erringung der Unabhän-gigkeit einen Zusammenschluß mit dem osmanischen Reich gefordert, wenn esden Griechen unter der türkischen Herrschaft schlecht ergangen wäre?


    1) Die Griechen im osmanischen Reich nach den Greueltaten
    Nach diesen Grausamkeiten der griechischen Revolutionäre und dem türki-schen Gegenterror könnte man erwarten, daß die griechischen Untertanen imosmanischen Reich ihre herausragenden Positionen verlieren würden. Es er-weist sich jedoch, daß dem nicht so war.So war der erste Botschafter, den die Osmanen nach Athen schickten, der be-rühmte (griechisch stämmige) Kostaki Pascha (Kostakis Musurus), der dort von1834 bis 1846 das Reich vertrat. Kostakis Pascha war danach Botschafter in derdamals für die Osmanen wichtigsten europäischen Hauptstadt, in London.
    Al-lein dieser Umstand sollte genügen, um zu beweisen, daß die osmanische Re-gierung die Menschen nicht nach ihrer Abstammung oder Religion, sondernentsprechend ihren persönlichen Eigenschaften beurteilte.
    Ein anderer, sehr bekannter osmanischer Diplomat griechischer Abstammungwar Karateodori Pasha (Alexandros Karatheodoris, 1833-1906). Er war ebenfalls Botschafter in London und vertrat 1878 auf dem für die Osmanen lebenswichti-gen Berliner Kongreß als Chef der osmanischen Delegation das osmanische Reich.
    Hier Beispiele für weitere griechisch-orthodoxe Osmanen im diplomatischen Dienst :
    Ioannis (1811-97)Botschafter in Berlin
    Pavlos (1810-76)Botschafter Wien
    Fotiadis[...]Botschafter in Rom und Brüssel
    Kostakis Anthopulos[...]PaschaBotschafter in London, um 1896
    Kostaki Musurus Pascha[...]Botschafter in London (1881-1885)
    Um diese Situation (Vertretung des osmanischen Reiches in den damals wichtigsten europäischen Hauptstädten durch Osmanen griechischer Herkunft) richtig würdigen zu können, muß man wissen, daß seit 1821 die Greueltaten gegendie Moslems auf dem Balkan weiter gingen. So “verübten Griechen auf Kreta1897 entsetzliche Massaker gegen die Moslems”.
    http://de.scribd.com/doc/12404836/141/Die-Griechen-im-osmanischen-Reich-nach-den-Greueltaten









    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Du hast mit Diasporaalbanern gesprochen? Natürlich verstehen sie die Arvaniten nicht, wie auch, wenn sie ihren eigenen Dialekt kaum verstehen, weil sie ihre Heimat 1-2 Mal im Jahr besuchen und ein gebrochenes Albanisch sprechen. Da waren die Arvaniten und die Arberesh ihren den heutigen Diasporaalbanern viel weiter voraus, was die Kultivierung ihrer Kultur angeht.
    Wir können uns auch hier bei diesem Thema im Kreis drehen, wir kommen auf keinen Nenner.


    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Dieser Typ ist kein Geneologe also woher seine annahmen??Außerdem war zu dieser Zeit die Fallmerayer Theorie noch ganz aktuell, die ja jetzt nun wiederlegt ist. Kurz gesagt, deine Quelle ist wieder nicht seriös und veraltet.
    Nochmal die Fallmerayer Theorie ist wiederlegt. Und da er kein Geneologe ist, kann er auch schlecht die Reinrassigkeit der Albaner bestätigen






    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Aber eine russische und die sind ja dafür bekannt, dass sie die Griechen hassen und die Albaner in den Himmel loben.
    Komm mir jetzt net auf die Zoran Tour....Ich kann mich nur wiederholen, ließ dir die Quelle durch, bevor du was sagst Nicht nur die Russen bestätigen das.

    From the other side of Atlantic, in USA, the director of the Smithsonian Institute, G.L. Angel, in a book review of “The origins of the Greeks” at the American Journal of Physical Anthropology (No 22, v. 5, 1964, p. 343) writes: Aris Poulianos… correctly verifies that there is a full genetic continuity from ancient to contemporary times.


    Auch eure Buddys aus Amerika bestätigen dies.


    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Ab 5:45 Uhr wird zurück geschißen


  9. #939
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kizil-Türk Beitrag anzeigen
    Tja , ohne Arbeit hat man ja Zeit für andere Tätigkeiten
    wo ist da jetzt die beleidigung?

  10. #940

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    wo ist da jetzt die beleidigung?
    ??

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