BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 66 von 103 ErsteErste ... 165662636465666768697076 ... LetzteLetzte
Ergebnis 651 bis 660 von 1021

Rechte der Makedonen in FYROM

Erstellt von Amphion, 01.07.2010, 00:13 Uhr · 1.020 Antworten · 39.588 Aufrufe

  1. #651
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    44.232
    Zitat Zitat von NickTheGreat Beitrag anzeigen
    doch doch, reinstes Straba Struba:


    das sind geheim rezepte......

  2. #652

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Nichts wird geteilt, außer Griechenland das seine annektierten Gebiete wieder abtreten sollte.
    Pozdrav
    Sollte es zu einer Aufteilung kommen, so werden abermals die Kräfte aktiv, die das Gebiet einst vom Osmanischen Reich freikämpften, und das sind die Staaten

    • Bulgarien
    • Serbien
    • Hellas

    Andere Minderheiten wie die (einst) indischstämmigen Roma dürften kaum gefragt werden.

    Das Führen von lokal begrenzten Kriegen ist ja salonfähig geworden, warum sollte es solches nicht auch auf europäischem Boden geben und nur in anderen Staaten?

    Sowas wie der Krieg in Kosovo, bekannt als "die große NATO-Lüge", so diverse NATO-Generäle, war auch ein lokal begrezter Krieg, mit der Absicht, für die USA Boden zu ermöglichen, um darauf ihr FORT BONDSTEEL aufzubauen. Der Rest war den USA schitegal, die tatsächliche menschliche Katastrophe begann erst, als die USA/NATO vor Ort waren.

    Der Balkan selbst ist doch Spielball der Großmächte gewesen und ist es weiterhin, seit die Kreuzritter Hellas (Byzanz) zerschlagen haben und die Osmanischen Söldner von ca. 120.000 bis 150.000 Mann sich gegen die kleine Anzahl von ca. 5.000 verteidigenden Griechen durchsetzen konnten (29. Mai 1453).


    Siehe auch hier: Europa hat die Griechen schon einmal ruiniert

  3. #653
    Avatar von Paokaras

    Registriert seit
    02.09.2010
    Beiträge
    8.889
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Sollte es zu einer Aufteilung kommen, so werden abermals die Kräfte aktiv, die das Gebiet einst vom Osmanischen Reich freikämpften, und das sind die Staaten

    • Bulgarien
    • Serbien
    • Hellas

    Andere Minderheiten wie die (einst) indischstämmigen Roma dürften kaum gefragt werden.

    Das Führen von lokal begrenzten Kriegen ist ja salonfähig geworden, warum sollte es solches nicht auch auf europäischem Boden geben und nur in anderen Staaten?

    Sowas wie der Krieg in Kosovo, bekannt als "die große NATO-Lüge", so diverse NATO-Generäle, war auch ein lokal begrezter Krieg, mit der Absicht, für die USA Boden zu ermöglichen, um darauf ihr FORT BONDSTEEL aufzubauen. Der Rest war den USA schitegal, die tatsächliche menschliche Katastrophe begann erst, als die USA/NATO vor Ort waren.

    Der Balkan selbst ist doch Spielball der Großmächte gewesen und ist es weiterhin, seit die Kreuzritter Hellas (Byzanz) zerschlagen haben und die Osmanischen Söldner von ca. 120.000 bis 150.000 Mann sich gegen die kleine Anzahl von ca. 5.000 verteidigenden Griechen durchsetzen konnten (29. Mai 1453).


    Siehe auch hier: Europa hat die Griechen schon einmal ruiniert

    Ds ist nicht die ganze Wahrheit!!!!Das ist die offiziele Griechische Variante von der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzritter.

    Die Wahrheit ist das seit Jahrtausende der Erzfeind der Griechen,sie selbst sind !!!!

    Verrat,Intrigen usw haben dazu geführt das wir heutzutage nix mehr zu melden haben in der Geschichte

  4. #654
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
    31.01.2012
    Beiträge
    28.134
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ds ist nicht die ganze Wahrheit!!!!Das ist die offiziele Griechische Variante von der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzritter.

    Die Wahrheit ist das seit Jahrtausende der Erzfeind der Griechen,sie selbst sind !!!!

    Verrat,Intrigen usw haben dazu geführt das wir heutzutage nix mehr zu melden haben in der Geschichte

    Ist ja heut nicht anders.

  5. #655
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Sollte es zu einer Aufteilung kommen, so werden abermals die Kräfte aktiv, die das Gebiet einst vom Osmanischen Reich freikämpften, und das sind die Staaten

    • Bulgarien
    • Serbien
    • Hellas

    Andere Minderheiten wie die (einst) indischstämmigen Roma dürften kaum gefragt werden.

    Das Führen von lokal begrenzten Kriegen ist ja salonfähig geworden, warum sollte es solches nicht auch auf europäischem Boden geben und nur in anderen Staaten?

    Sowas wie der Krieg in Kosovo, bekannt als "die große NATO-Lüge", so diverse NATO-Generäle, war auch ein lokal begrezter Krieg, mit der Absicht, für die USA Boden zu ermöglichen, um darauf ihr FORT BONDSTEEL aufzubauen. Der Rest war den USA schitegal, die tatsächliche menschliche Katastrophe begann erst, als die USA/NATO vor Ort waren.

    Der Balkan selbst ist doch Spielball der Großmächte gewesen und ist es weiterhin, seit die Kreuzritter Hellas (Byzanz) zerschlagen haben und die Osmanischen Söldner von ca. 120.000 bis 150.000 Mann sich gegen die kleine Anzahl von ca. 5.000 verteidigenden Griechen durchsetzen konnten (29. Mai 1453).


    Siehe auch hier: Europa hat die Griechen schon einmal ruiniert


    "befreiten"
    Was für eine Propagandascheiße du laberst


    4. GREECE’S GAIN IN TERRITORY.
    The boundary line separating Greece from Bulgaria was drawn from the crest of Mount Belashitcha to the mouth of the Mesta River, on the Aegean Sea. This important territorial concession, which Bulgaria resolutely contested, in compliance with the instructions embraced in the notes which Russia and Austria-Hungary presented to the conference, increased the area of Greece from 25,014 to 41,933 square miles and her population from 2,660,000 to 4,363,000. The territory thus annexed included Epirus, southern Macedonia, Salonika, Kavala, and the Aegean littoral as far east as the Mesta River, and restricted the Aegean seaboard of Bulgaria to an inconsiderable extent of 70 miles, extending from the Mesta to the Maritza, and giving access to the Aegean at the inferior port of Dedeagatch. Greece also extended her northwestern frontier to include the great fortress of Janina. In addition, Crete was definitely assigned to Greece and was formally taken over on December 14, 1913.
    http://archive.org/stream/handbookfordipl01hersgoog#page/n442/mode/2up

  6. #656

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ds ist nicht die ganze Wahrheit!!!!Das ist die offiziele Griechische Variante von der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzritter.

    Die Wahrheit ist das seit Jahrtausende der Erzfeind der Griechen,sie selbst sind !!!!

    Verrat,Intrigen usw haben dazu geführt das wir heutzutage nix mehr zu melden haben in der Geschichte
    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Ist ja heut nicht anders.

    Und wie soll es weitergehen?
    Nach dem Schema "und täglich grüßt das Murmeltier"?

  7. #657

    Registriert seit
    23.03.2012
    Beiträge
    970
    Zitat Zitat von Daywalker1979 Beitrag anzeigen
    Welches Griechenland meinst du Heracle, meinst du das "Griechenland" was "erstmals" seit 1913 zu Griechenland gehört?


    Erst das moderne Hellas kapriziert sich auf diese unberechtigte Forderung, obwohl Griechenland seit der Antike niemals mazedonisches Territorium (nicht einmal Saloniki) besessen hat, -- außer (erstmalig) nach den Balkankriegen 1912/13. Aber auch dann bezeichneten die Griechen ihre eroberte und völkerrechtswidrig annektierte mazedonische Provinz als „Nordgriechenland“ und die zuständige Behörde in Athen „Ministerium für Nordgriechenland“, - wahrscheinlich in der trügerischen Hoffnung, im Laufe der Zeit jede Erinnerung an diesen Raub mit Hilfe rigoroser Gräzisierungsmaßnahmen auslöschen zu können. Erst in den Jahren kurz vor der Wende 1989 hielten sie es offenbar für angebracht, „ihr“ mazedonisches Gebiet in „Mazedonien“ zurückzubenennen, - nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung.


    Geschrieben von: Erster deutsche Botschafter für Mazedonien Dr. Hans Lothar Steppan verstorben - Pelagon.de :: Nachrichten aus Makedonien / News from Macedonia



    Na, dass Herr Steppan den Müll Fyroms nachplapperte ist ja klar. Sehr seriös für einen Historiker, solche Interpretationen... Aber als Wirtschaftsingenieur hatte er vielleicht auch nicht den Durchblick.

    Aber was steht da auf pelagon.de? Stojan Michailovski, Präsident eines "mazedonischen Befreiungskomitees"...Ist der verwandt mit Ilarion Makariopolski gewesen?

    Schon wieder so ein politischer Bulgare. Verflixt und zugenäht aber auch.

  8. #658
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von laola999 Beitrag anzeigen
    Geschrieben von: Erster deutsche Botschafter für Mazedonien Dr. Hans Lothar Steppan verstorben - Pelagon.de :: Nachrichten aus Makedonien / News from Macedonia



    Na, dass Herr Steppan den Müll Fyroms nachplapperte ist ja klar. Sehr seriös für einen Historiker, solche Interpretationen... Aber als Wirtschaftsingenieur hatte er vielleicht auch nicht den Durchblick.

    Aber was steht da auf pelagon.de? Stojan Michailovski, Präsident eines "mazedonischen Befreiungskomitees"...Ist der verwandt mit Ilarion Makariopolski gewesen?

    Schon wieder so ein politischer Bulgare. Verflixt und zugenäht aber auch.

    Natürlich, das deutsche auswärtige Amt und dessen Dokumentation sind Müll


    Der mazedonische Knoten


    Eine Dokumentation zur Vorgeschichte der Republik Mazedonien nach Aktenlage des Auswärtigen Amtes...

  9. #659
    Avatar von Paokaras

    Registriert seit
    02.09.2010
    Beiträge
    8.889
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Und wie soll es weitergehen?
    Nach dem Schema "und täglich grüßt das Murmeltier"?

    Wir werden uns nie ändern können,das ist die Wahrheit.Wir Griechen sind stolze Patrioten wenn wir einen gemeinsamen Feind haben,wenn nicht zerfleischen wir uns gegenseitig.

    Seit der antike bis heutzutage hat sich nix daran geändert.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    "befreiten"
    Was für eine Propagandascheiße du laberst


    4. GREECE’S GAIN IN TERRITORY.
    The boundary line separating Greece from Bulgaria was drawn from the crest of Mount Belashitcha to the mouth of the Mesta River, on the Aegean Sea. This important territorial concession, which Bulgaria resolutely contested, in compliance with the instructions embraced in the notes which Russia and Austria-Hungary presented to the conference, increased the area of Greece from 25,014 to 41,933 square miles and her population from 2,660,000 to 4,363,000. The territory thus annexed included Epirus, southern Macedonia, Salonika, Kavala, and the Aegean littoral as far east as the Mesta River, and restricted the Aegean seaboard of Bulgaria to an inconsiderable extent of 70 miles, extending from the Mesta to the Maritza, and giving access to the Aegean at the inferior port of Dedeagatch. Greece also extended her northwestern frontier to include the great fortress of Janina. In addition, Crete was definitely assigned to Greece and was formally taken over on December 14, 1913.
    http://archive.org/stream/handbookfordipl01hersgoog#page/n442/mode/2up

    1918?aha

  10. #660
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
    31.01.2012
    Beiträge
    28.134
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    "befreiten"
    Was für eine Propagandascheiße du laberst


    4. GREECE’S GAIN IN TERRITORY.
    The boundary line separating Greece from Bulgaria was drawn from the crest of Mount Belashitcha to the mouth of the Mesta River, on the Aegean Sea. This important territorial concession, which Bulgaria resolutely contested, in compliance with the instructions embraced in the notes which Russia and Austria-Hungary presented to the conference, increased the area of Greece from 25,014 to 41,933 square miles and her population from 2,660,000 to 4,363,000. The territory thus annexed included Epirus, southern Macedonia, Salonika, Kavala, and the Aegean littoral as far east as the Mesta River, and restricted the Aegean seaboard of Bulgaria to an inconsiderable extent of 70 miles, extending from the Mesta to the Maritza, and giving access to the Aegean at the inferior port of Dedeagatch. Greece also extended her northwestern frontier to include the great fortress of Janina. In addition, Crete was definitely assigned to Greece and was formally taken over on December 14, 1913.
    http://archive.org/stream/handbookfordipl01hersgoog#page/n442/mode/2up

    Nette Quelle Zoranomunopanovic und netter Versuch!


    Wehe man postet was von rechtsradikalen Griechischen Seiten.


    In den letzten Jahren sind viele Fehlinformationen über die sogenannte makedonische Frage, entweder durch Unkenntnis oder gezielter Propagierung im Umlauf gekommen. Das Problem hat sich durch die systematische Propaganda, die aus dem ehemaligen kommunistischen Jugoslawien, und heute der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) stammt, zugespitzt, und dies mit der extremen und fanatischen Diaspora der ehemaligen Jugoslawen vor allem aus Kanada, USA und Australien. Dieser Artikel entkräftet nur einige „paramythische“ Propagierungen und Irrtümer der ehemaligen Jugoslawen aus FYROM.


    Z.B.Makedonien ist Griechenland: Fakten und Irrtümer zur “makedonischen Frage”



    Aber intressant ist........

    Donnerstag, 1. Januar 2009


    Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation

    347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten.


    Macedonia Total: Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation

Ähnliche Themen

  1. Makedonen u. Camen
    Von Eli im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 349
    Letzter Beitrag: 24.08.2010, 23:58
  2. Antworten: 29
    Letzter Beitrag: 28.05.2010, 22:55
  3. Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 29.03.2005, 02:18
  4. Auszug eines Makedonen
    Von DekiS im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.01.1970, 01:00