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Ergebnis 1 bis 7 von 7

Referendum

Erstellt von LaLa, 28.10.2006, 16:30 Uhr · 6 Antworten · 411 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    9.182

    Referendum

    Ej wenn wir in den Konsulaten wählen gehen wollen, genügt da der pass?

  2. #2

    Registriert seit
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    Beiträge
    8.965
    ruf doch mal an!?!?!?

  3. #3

    Registriert seit
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    3.755
    Ich muss wohl gar nicht fragen für was ihr stimmt....


    Irgendwie bekomm ich den Drang euch Idioten zu nennen......

  4. #4
    Avatar von absolut-relativ

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    10.378
    hallo ...

    lala , nein um wählen zu dürfen muss dein IQ kleiner als 20 sein ....haben die meisten der dort lebenden jonnys

  5. #5

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    9.182
    Wieso antworten nur Vollpfosten? Hab ich gesagt spasties meldet euch?

    Ok, znaci ni jedan srbin ovde nije punoletan! -.-

  6. #6
    jugo-jebe-dugo
    Referendum in Serbien 28/29 Oktoberr

    Verfassungsreferendum begonnen
    Regierungschef Kostunica forderte Bürger auf: Grundgesetz "gemeinsam und einheitlich" unterstützen - "Der Kosovo ist Serbien"

    Belgrad - In Serbien hat das zweitägige Verfassungsreferendum begonnen. Die Bürger des Landes sollen sich dabei zum neuen Grundgesetz äußern, das den UNO-verwalteten Kosovo als Bestandteil Serbiens mit "substanzieller Autonomie" festschreibt. Nachdem das Parlament in Belgrad die Verfassung am 30. September erlassen hat, muss sie nun auch die mehrheitliche Unterstützung der Bürger erhalten, bevor sie feierlich verkündet werden kann.

    Rund 6,6 Millionen Wahlberechtigte werden ihre Stimmen bis Sonntag 20.00 Uhr in 8.385 Wahllokalen, davon 265 in den Serben-Enklaven im Kosovo, abgeben können. Der Verlauf wird von heimischen und internationalen Beobachtern verfolgt. Die Ergebnisse sollen in der Nacht auf Montag bekannt werden.

    "Der Kosovo ist Serbien"

    Regierungschef Vojislav Kostunica forderte seine Landsleute am Freitagabend erneut auf, die Verfassung "gemeinsam und einheitlich" zu unterstützen. Dadurch werde der einheitliche Wille ganzen Serbiens bekundet, wonach niemand sein Gebiet rauben und niemand Serbien teilen könne. "Der Kosovo ist Serbien, weil es so auch in der UNO-Charta geschrieben steht und versiegelt ist", erklärte Kostunica.

    Laut jüngsten Meinungsumfragen des Belgrader Zentrums für freie Wahlen und Demokratie (CESID) sind rund 3,6 Mio. Bürger der Ansicht, dass es gelte, die Verfassung zu unterstützen. Dies dürfte ausreichen. Damit das Grundgesetz in Kraft treten kann, müssen sich 50 Prozent der Stimmberechtigten an dem Referendum beteiligen. Bei einem eventuellen Scheitern der Volksabstimmung könnte diese in sechs Monaten wiederholt werden.

    Auf den Verlauf der UNO-geführten Verhandlungen über den künftigen völkerrechtlichen Status des Kosovo wird die neue serbische Verfassung keine Auswirkung haben. Dies haben am Freitag sowohl der Chef der UNO-Verwaltung im Kosovo (UNMIK), Joachim Rücker, als auch der kosovarische Regierungschef Agim Ceku erneut unterstrichen.

    Anhänger der kosovo-albanischen Nichtstaatlichen Organisation "Vetevendosja" (Selbstbestimmung) haben vor dem UNMIK-Sitz in Pristina gegen die Abhaltung des Referendums in den Serben-Enklaven der Provinz protestiert. Die albanische Bevölkerungsmehrheit, die seit 1991 an keiner von Belgrad veranstalteten Wahl teilnahm, wird zur Verfassung nicht befragt. Pristina drängt auf eine Unabhängigkeit des Kosovo.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2640089

  7. #7
    jugo-jebe-dugo
    Eher bescheidene Referendumsteilnahme am Vormittag
    Nur in Serben-Enklaven im Kosovo höher

    Belgrad - Das Verfassungsreferendum in Serbien ist am Samstag schleppend angelaufen. In den ersten drei Stunden nach Öffnung der Stimmlokale um 7.00 Uhr votierten 4,16 Prozent der Bürger, teilte die Republik-Referendumskommission mit. In der Vojvodina, wo einige führende Parteien zum Boykott der Abstimmung aufgerufen hatten, lag die Beteiligung bis 10.00 Uhr knapp unter vier Prozent. An der mehrheitlichen Annahme der Vorlage besteht kein Zweifel, allerdings müssen sich mindestens 50 Prozent der Stimmberechtigten beteiligen, damit das Referendum gültig ist.

    Referendumsteilnahme

    Von einer wesentlich höheren Referendumsteilnahme berichtete die Referendumskommission des Kosovo, wo sie sich bis 10.00 Uhr zwischen zehn und 15 Prozent bewegte. Stimmberechtigt in der Provinz sind knapp 100.000 Kosovo-Serben, aber auch die wenigen in Serben-Enklaven lebenden Albaner. Alle 265 Wahllokale im Kosovo wurden nach offiziellen Angaben rechtzeitig geöffnet, wobei einige Wahllokale in der Provinz-Hauptstadt Pristina, wo gut ein Dutzend Serben leben, nach Gracanica östlich der Hauptstadt versetzt wurden. Die albanische Bevölkerungsmehrheit in der Provinz, die auf eine Unabhängigkeit des Kosovo drängt, nimmt an der Abstimmung nicht teil. Die internationalen Schutztruppen KFOR ergriffen wegen des Referendums keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen.

    6,6 Millionen teilnehmer erwartet

    Das Belgrader Zentrum für freie Wahlen und Demokratie (CESID) rechnete damit, dass am Samstag etwa 25 Prozent der 6,6 Millionen Wahlberechtigten am Volksentscheid teilnehmen würden. Wie nie zuvor hatten führende Parteien im Land in den vergangenen Tagen intensiv um eine hohe Beteiligung am Referendum geworben.

    Neue Verfassung

    In der neuen serbischen Verfassung wird der Kosovo als Bestandteil Serbiens mit substanzieller Autonomie definiert. Die Kritiker, nichtstaatliche Organisationen und mehrere kleinere Parteien, verwiesen vor allem darauf, dass die neue Verfassung praktisch ohne öffentliche Diskussion ausgearbeitet und Ende September im Eiltempo vom Parlament erlassen wurde. Kritisiert wurden auch einzelne Verfassungsbestimmungen, vor allem das Ausbleiben einer substanziellen Autonomie für die nordserbische Provinz Vojvodina. Die Gegner riefen zu einem Boykott des Referendums auf.

    Fernbleiben aus Protest

    Die Entscheidung, am Referendum nicht teilzunehmen, dürfte bei so manchem Bürger allerdings aus ganz anderen Gründen gefallen sein. Er und seine beiden Kinder, beide mit Hochschuldiplom, wollten zum ersten Mal nicht am Urnengang teilnehmen. Der Staat habe nichts für die junge Generation gemacht, erläuterte Petar gegenüber der APA seinen Standpunkt. Tatsächlich erhielt so mancher Bürger den Eindruck, dass die Behörden mit ihrer Überbetonung der Tragweite der neuen Verfassung für den Kosovo, die UNO-verwaltete Provinz, im Grunde nur die Aufmerksamkeit von alltäglichen Problemen ablenken wollten. Gemeint ist vor allem die hohe Arbeitslosigkeit. Sie liegt knapp unter einer Million.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2640161

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