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Referendum spaltet Montenegro

Erstellt von Krajisnik, 03.01.2006, 01:17 Uhr · 37 Antworten · 2.398 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Krajisnik

    Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    1.446

    Referendum spaltet Montenegro

    Regierung will Volksentscheid über Unabhängigkeit von Serbien im Frühjahr durchziehen. Die Opposition spricht von Fälschungen und droht mit Protesten
    BELGRAD taz Ob im Parlament oder der Kneipe, in den Medien oder auf der Straße, der Kampf zwischen "Separatisten" und "Unionisten" bestimmt das Alltagsleben in Montenegro. Politiker benehmen sich, als ob es ihre Berufung wäre, die Unabhängigkeit oder das Fortbestehen der Staatengemeinschaft Serbien und Montenegro zu erkämpfen. Eine politische Auseinandersetzung verwandelt sich immer mehr in leidenschaftliche Feindseligkeit. Man spricht von "höheren Zielen", der "Verpflichtung gegenüber den Vorfahren" und der "europäischen Zukunft", die man schneller und einfacher als souveräner Staat oder gemeinsam mit Serbien erreichen würde. Die Bevölkerung ist gespalten, und Spannungen sind spürbar. "Politisch motivierte" Prügeleien sind keine Seltenheit.

    Es bestünde kein Zweifel, dass das Referendum über die Unabhängigkeit im Frühjahr über die Bühne gehen werde, teilte Premier Milo Djukanovic den Bürgern Montenegros in seiner Neujahrsansprache mit. Das genaue Datum werde das Parlament am 7. Februar bestimmen. Das Land befinde sich vor der Erfüllung eines lange ersehnten Traums.

    Von einem "einseitigen Kriegsreferendum" und einer "dramatischen politischen Botschaft" sprachen dagegen Oppositionsführer und kündigten heftige Proteste an. Man warf Djukanovic vor, "100.000 Stimmen kaufen" und die Ergebnisse des Volksbegehrens "fälschen" zu wollen.

    Den Referendumsrausch in der kleinen Adria-Republik löste die Venedig-Kommission aus, die Ende 2005 entschieden hatte, dass die Referendumsgesetze in Montenegro "nicht im Widerspruch" zu europäischen Standards stünden. Für Djukanovic war das der endgültige Startschuss für das Referendumsrennen. Die Kommission bestätigte unter anderem, dass die rund 250.000 in Serbien wohnhaften Montenegriner (gut ein Drittel aller Montenegriner) kein Wahlrecht in Montenegro hätten. Mit ihren Stimmen wäre das Unabhängigkeitsprojekt von Djukanovic, der abwechselnd als Präsident oder Ministerpräsident seit fünfzehn Jahren an der Macht ist, zum Scheitern verurteilt.

    Was die Streitfrage angeht, ob die Mehrheit der "Wahlbeteiligten", wie es das Gesetz vorschreibt, oder über fünfzig Prozent der "Wahlberechtigten", was die Opposition fordert, über die Souveränität Montenegros entscheiden kann, "empfahl" die Kommission, die politischen Kräfte sollten sich "einigen".

    Ein "direkter" Dialog mit dem "kriminellen, korrumpierten, despotischen" Regime sei ausgeschlossen, verkündete die von der "Sozialistischen Volkspartei" SNP angeführte proserbische Opposition. Man werde an einem ausgeschriebenen Referendum unter den von Djukanovic bestimmten Bedingungen weder teilnehmen noch seine Ergebnisse anerkennen, meinte SNP-Cheff, Predrag Bulatovic, und forderte eine dringende Vermittlung der EU.

    Man sei reif genug, um ohne die Vermittlung der EU miteinander zu reden, konterte der Pressesprecher der regierenden "Demokratischen Partei der Sozialisten", Predrag Sekulic. Das wäre "korrekter" gegenüber den Wählern. Die Opposition werde den Referendumsprozess nicht aufhalten können.

    Nebojsa Medojevic von der Nichtregierungsorganisation "Gruppe für Veränderungen" warf Djukanovic vor, einen Dialog mit der Opposition gar nicht "ehrlich" zu wollen. Falls die Opposition nicht ein Monitoring der EU sichere, habe sie bei dem Referendum nichts zu suchen. Sollte Djukanovic die Forderungen der Opposition ignorieren und die Unabhängigkeit Montenegros durchziehen, drohten Serben die "Autonomie von 26 serbischen Regionen im Norden des Landes samt der Bucht von Cattaro" auszurufen.

    In Belgrad zuckt man mit den Achseln und meint, dass man den "Willen" der Montenegriner akzeptieren würde. Auch in Serbien streben einige Parteien die Trennung der beiden Teilrepubliken an. Jüngste Umfragen zeigen, dass knapp über 41 Prozent der Befragten in Montenegro für und rund 35 gegen die Unabhängigkeit sind. Angesichts des "bösen Bluts" sei ein zu knappes Ergebnis des Referendums gefährlich, meinen Analytiker. Der Zerfall der Staatengemeinschaft (SCG) könnte nicht nur Unruhen in Montenegro auslösen, sondern sich auch negativ auf die Verhandlungen über den zukünftigen Status des Kosovo auswirken. Dieses ist aufgrund der UNO-Resolution 1244 als Teil der SCG definiert.


    http://www.taz.de/pt/2006/01/03/a0138.nf/text.ges,1

  2. #2
    Mare-Car
    Serbien ist sich dagegen einig:

    Weg mit denen!

  3. #3
    Avatar von Monte-Grobar

    Registriert seit
    16.06.2005
    Beiträge
    4.906
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Serbien ist sich dagegen einig:

    Weg mit denen!
    Das sagst du

  4. #4
    jugo-jebe-dugo
    Wer nicht will kann gehen,wir haben sowieso nur verluste mit Montenegro.Es geht mir nur um unsere landsmänner die 1/3 der Bevölkerung ausmachen.Am besten Nordmontenegro spaltet sich und bleibt bei Serbien ,der rest kann sich samt Djukanovic perpissen.

  5. #5

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454

    Re: Referendum spaltet Montenegro

    Zitat Zitat von Krajisnik
    Regierung will Volksentscheid über Unabhängigkeit von Serbien im Frühjahr durchziehen. Die Opposition spricht von Fälschungen und droht mit Protesten
    BELGRAD taz Ob im Parlament oder der Kneipe, in den Medien oder auf der Straße, der Kampf zwischen "Separatisten" und "Unionisten" bestimmt das Alltagsleben in Montenegro. Politiker benehmen sich, als ob es ihre Berufung wäre, die Unabhängigkeit oder das Fortbestehen der Staatengemeinschaft Serbien und Montenegro zu erkämpfen. Eine politische Auseinandersetzung verwandelt sich immer mehr in leidenschaftliche Feindseligkeit. Man spricht von "höheren Zielen", der "Verpflichtung gegenüber den Vorfahren" und der "europäischen Zukunft", die man schneller und einfacher als souveräner Staat oder gemeinsam mit Serbien erreichen würde. Die Bevölkerung ist gespalten, und Spannungen sind spürbar. "Politisch motivierte" Prügeleien sind keine Seltenheit.

    Es bestünde kein Zweifel, dass das Referendum über die Unabhängigkeit im Frühjahr über die Bühne gehen werde, teilte Premier Milo Djukanovic den Bürgern Montenegros in seiner Neujahrsansprache mit. Das genaue Datum werde das Parlament am 7. Februar bestimmen. Das Land befinde sich vor der Erfüllung eines lange ersehnten Traums.

    Von einem "einseitigen Kriegsreferendum" und einer "dramatischen politischen Botschaft" sprachen dagegen Oppositionsführer und kündigten heftige Proteste an. Man warf Djukanovic vor, "100.000 Stimmen kaufen" und die Ergebnisse des Volksbegehrens "fälschen" zu wollen.

    Den Referendumsrausch in der kleinen Adria-Republik löste die Venedig-Kommission aus, die Ende 2005 entschieden hatte, dass die Referendumsgesetze in Montenegro "nicht im Widerspruch" zu europäischen Standards stünden. Für Djukanovic war das der endgültige Startschuss für das Referendumsrennen. Die Kommission bestätigte unter anderem, dass die rund 250.000 in Serbien wohnhaften Montenegriner (gut ein Drittel aller Montenegriner) kein Wahlrecht in Montenegro hätten. Mit ihren Stimmen wäre das Unabhängigkeitsprojekt von Djukanovic, der abwechselnd als Präsident oder Ministerpräsident seit fünfzehn Jahren an der Macht ist, zum Scheitern verurteilt.

    Was die Streitfrage angeht, ob die Mehrheit der "Wahlbeteiligten", wie es das Gesetz vorschreibt, oder über fünfzig Prozent der "Wahlberechtigten", was die Opposition fordert, über die Souveränität Montenegros entscheiden kann, "empfahl" die Kommission, die politischen Kräfte sollten sich "einigen".

    Ein "direkter" Dialog mit dem "kriminellen, korrumpierten, despotischen" Regime sei ausgeschlossen, verkündete die von der "Sozialistischen Volkspartei" SNP angeführte proserbische Opposition. Man werde an einem ausgeschriebenen Referendum unter den von Djukanovic bestimmten Bedingungen weder teilnehmen noch seine Ergebnisse anerkennen, meinte SNP-Cheff, Predrag Bulatovic, und forderte eine dringende Vermittlung der EU.

    Man sei reif genug, um ohne die Vermittlung der EU miteinander zu reden, konterte der Pressesprecher der regierenden "Demokratischen Partei der Sozialisten", Predrag Sekulic. Das wäre "korrekter" gegenüber den Wählern. Die Opposition werde den Referendumsprozess nicht aufhalten können.

    Nebojsa Medojevic von der Nichtregierungsorganisation "Gruppe für Veränderungen" warf Djukanovic vor, einen Dialog mit der Opposition gar nicht "ehrlich" zu wollen. Falls die Opposition nicht ein Monitoring der EU sichere, habe sie bei dem Referendum nichts zu suchen. Sollte Djukanovic die Forderungen der Opposition ignorieren und die Unabhängigkeit Montenegros durchziehen, drohten Serben die "Autonomie von 26 serbischen Regionen im Norden des Landes samt der Bucht von Cattaro" auszurufen.

    In Belgrad zuckt man mit den Achseln und meint, dass man den "Willen" der Montenegriner akzeptieren würde. Auch in Serbien streben einige Parteien die Trennung der beiden Teilrepubliken an. Jüngste Umfragen zeigen, dass knapp über 41 Prozent der Befragten in Montenegro für und rund 35 gegen die Unabhängigkeit sind. Angesichts des "bösen Bluts" sei ein zu knappes Ergebnis des Referendums gefährlich, meinen Analytiker. Der Zerfall der Staatengemeinschaft (SCG) könnte nicht nur Unruhen in Montenegro auslösen, sondern sich auch negativ auf die Verhandlungen über den zukünftigen Status des Kosovo auswirken. Dieses ist aufgrund der UNO-Resolution 1244 als Teil der SCG definiert.


    http://www.taz.de/pt/2006/01/03/a0138.nf/text.ges,1
    Milo Djukanovic den Bürgern Montenegros in seiner Neujahrsansprache mit. Das genaue Datum werde das Parlament am 7. Februar bestimmen. Das Land befinde sich vor der Erfüllung eines lange ersehnten Traums.
    kommt mir bekannt vor....Träume werden wahr...

    oh serbischer Pharao....warum lässt du nicht das montenegrinische Volk ziehen....beim albanischen ..


    Sollte Djukanovic die Forderungen der Opposition ignorieren und die Unabhängigkeit Montenegros durchziehen, drohten Serben die "Autonomie von 26 serbischen Regionen im Norden des Landes samt der Bucht von Cattaro" auszurufen.
    rollen dann wieder die Panzer....? und werden die Serben dann wieder mit Traktoren heimkehren....Fragen über Fragen....


    Milo wird es schon richten....

  6. #6
    jugo-jebe-dugo

    Re: Referendum spaltet Montenegro

    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Krajisnik
    Regierung will Volksentscheid über Unabhängigkeit von Serbien im Frühjahr durchziehen. Die Opposition spricht von Fälschungen und droht mit Protesten
    BELGRAD taz Ob im Parlament oder der Kneipe, in den Medien oder auf der Straße, der Kampf zwischen "Separatisten" und "Unionisten" bestimmt das Alltagsleben in Montenegro. Politiker benehmen sich, als ob es ihre Berufung wäre, die Unabhängigkeit oder das Fortbestehen der Staatengemeinschaft Serbien und Montenegro zu erkämpfen. Eine politische Auseinandersetzung verwandelt sich immer mehr in leidenschaftliche Feindseligkeit. Man spricht von "höheren Zielen", der "Verpflichtung gegenüber den Vorfahren" und der "europäischen Zukunft", die man schneller und einfacher als souveräner Staat oder gemeinsam mit Serbien erreichen würde. Die Bevölkerung ist gespalten, und Spannungen sind spürbar. "Politisch motivierte" Prügeleien sind keine Seltenheit.

    Es bestünde kein Zweifel, dass das Referendum über die Unabhängigkeit im Frühjahr über die Bühne gehen werde, teilte Premier Milo Djukanovic den Bürgern Montenegros in seiner Neujahrsansprache mit. Das genaue Datum werde das Parlament am 7. Februar bestimmen. Das Land befinde sich vor der Erfüllung eines lange ersehnten Traums.

    Von einem "einseitigen Kriegsreferendum" und einer "dramatischen politischen Botschaft" sprachen dagegen Oppositionsführer und kündigten heftige Proteste an. Man warf Djukanovic vor, "100.000 Stimmen kaufen" und die Ergebnisse des Volksbegehrens "fälschen" zu wollen.

    Den Referendumsrausch in der kleinen Adria-Republik löste die Venedig-Kommission aus, die Ende 2005 entschieden hatte, dass die Referendumsgesetze in Montenegro "nicht im Widerspruch" zu europäischen Standards stünden. Für Djukanovic war das der endgültige Startschuss für das Referendumsrennen. Die Kommission bestätigte unter anderem, dass die rund 250.000 in Serbien wohnhaften Montenegriner (gut ein Drittel aller Montenegriner) kein Wahlrecht in Montenegro hätten. Mit ihren Stimmen wäre das Unabhängigkeitsprojekt von Djukanovic, der abwechselnd als Präsident oder Ministerpräsident seit fünfzehn Jahren an der Macht ist, zum Scheitern verurteilt.

    Was die Streitfrage angeht, ob die Mehrheit der "Wahlbeteiligten", wie es das Gesetz vorschreibt, oder über fünfzig Prozent der "Wahlberechtigten", was die Opposition fordert, über die Souveränität Montenegros entscheiden kann, "empfahl" die Kommission, die politischen Kräfte sollten sich "einigen".

    Ein "direkter" Dialog mit dem "kriminellen, korrumpierten, despotischen" Regime sei ausgeschlossen, verkündete die von der "Sozialistischen Volkspartei" SNP angeführte proserbische Opposition. Man werde an einem ausgeschriebenen Referendum unter den von Djukanovic bestimmten Bedingungen weder teilnehmen noch seine Ergebnisse anerkennen, meinte SNP-Cheff, Predrag Bulatovic, und forderte eine dringende Vermittlung der EU.

    Man sei reif genug, um ohne die Vermittlung der EU miteinander zu reden, konterte der Pressesprecher der regierenden "Demokratischen Partei der Sozialisten", Predrag Sekulic. Das wäre "korrekter" gegenüber den Wählern. Die Opposition werde den Referendumsprozess nicht aufhalten können.

    Nebojsa Medojevic von der Nichtregierungsorganisation "Gruppe für Veränderungen" warf Djukanovic vor, einen Dialog mit der Opposition gar nicht "ehrlich" zu wollen. Falls die Opposition nicht ein Monitoring der EU sichere, habe sie bei dem Referendum nichts zu suchen. Sollte Djukanovic die Forderungen der Opposition ignorieren und die Unabhängigkeit Montenegros durchziehen, drohten Serben die "Autonomie von 26 serbischen Regionen im Norden des Landes samt der Bucht von Cattaro" auszurufen.

    In Belgrad zuckt man mit den Achseln und meint, dass man den "Willen" der Montenegriner akzeptieren würde. Auch in Serbien streben einige Parteien die Trennung der beiden Teilrepubliken an. Jüngste Umfragen zeigen, dass knapp über 41 Prozent der Befragten in Montenegro für und rund 35 gegen die Unabhängigkeit sind. Angesichts des "bösen Bluts" sei ein zu knappes Ergebnis des Referendums gefährlich, meinen Analytiker. Der Zerfall der Staatengemeinschaft (SCG) könnte nicht nur Unruhen in Montenegro auslösen, sondern sich auch negativ auf die Verhandlungen über den zukünftigen Status des Kosovo auswirken. Dieses ist aufgrund der UNO-Resolution 1244 als Teil der SCG definiert.


    http://www.taz.de/pt/2006/01/03/a0138.nf/text.ges,1
    Milo Djukanovic den Bürgern Montenegros in seiner Neujahrsansprache mit. Das genaue Datum werde das Parlament am 7. Februar bestimmen. Das Land befinde sich vor der Erfüllung eines lange ersehnten Traums.
    kommt mir bekannt vor....Träume werden wahr...

    oh serbischer Pharao....warum lässt du nicht das montenegrinische Volk ziehen....beim albanischen ..


    Sollte Djukanovic die Forderungen der Opposition ignorieren und die Unabhängigkeit Montenegros durchziehen, drohten Serben die "Autonomie von 26 serbischen Regionen im Norden des Landes samt der Bucht von Cattaro" auszurufen.
    rollen dann wieder die Panzer....? und werden die Serben dann wieder mit Traktoren heimkehren....Fragen über Fragen....


    Milo wird es schon richten....
    Du fette Birne,mit Tracktoren sind wir nicht gegangen sondern haben euch den Arsch mächtig versolt und aufgerissen und sind ohne Verluste gegangen.

    Du sollst Serbien nicht mit der Krajina verwechseln,dass sagte ich dir schon öfters.

  7. #7

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    14.07.2004
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    9.454

    Re: Referendum spaltet Montenegro

    Zitat Zitat von Deki
    Zitat Zitat von Metkovic

    Milo Djukanovic den Bürgern Montenegros in seiner Neujahrsansprache mit. Das genaue Datum werde das Parlament am 7. Februar bestimmen. Das Land befinde sich vor der Erfüllung eines lange ersehnten Traums.
    kommt mir bekannt vor....Träume werden wahr...

    oh serbischer Pharao....warum lässt du nicht das montenegrinische Volk ziehen....beim albanischen ..


    Sollte Djukanovic die Forderungen der Opposition ignorieren und die Unabhängigkeit Montenegros durchziehen, drohten Serben die "Autonomie von 26 serbischen Regionen im Norden des Landes samt der Bucht von Cattaro" auszurufen.
    rollen dann wieder die Panzer....? und werden die Serben dann wieder mit Traktoren heimkehren....Fragen über Fragen....


    Milo wird es schon richten....
    Du fette Birne,mit Tracktoren sind wir nicht gegangen sondern haben euch den Arsch mächtig versolt und aufgerissen und sind ohne Verluste gegangen.

    Du sollst Serbien nicht mit der Krajina verwechseln,dass sagte ich dir schon öfters.
    und sind ohne Verluste gegangen.
    Warum dann einige jammern,ist mir nicht klar....

    Du sollst Serbien nicht mit der Krajina verwechseln,dass sagte ich dir schon öfters
    Welche Krajina ? Liegt die in Serbien ?

  8. #8
    jugo-jebe-dugo
    Du jammerst hier ständig,wir haben Serbien besiegt,wir haben sie geschlagen bla bla. Wo habt ihr den Serbien geschlagen du neidischer kroatischer kleiner dicker Heuler?

    Serbien hat euch den Arsch aufgerissen das ihr nicht mehr wusstet weiviel 1x1 ergibt.Tu nicht so als ob Serbien noch in der Krajina war als die Oluja los ging,Serbien hat euch in den A**** getretten :!:

    Aber denk du mal weiter ihr habt Serbien(damals Jugoslawien) geschlagen. HA HA Du dummer Trottel.


    MfG
    Die Macht vom Balkan 8)

  9. #9

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    1.084
    Montenegro wird am besten serbische Teil-Republik neben den anderen 4 Teil-Republiken.

  10. #10
    Avatar von delije1984

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    3.536
    Zitat Zitat von Najed
    Montenegro wird am besten serbische Teil-Republik neben den anderen 4 Teil-Republiken.
    welche 4...mir fallen gerade kosovo, vojvodina ein...was denn noch???

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