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Regierung Mazedoniens diskriminiert die Albanischen Mütter!

Erstellt von Tetova, 12.03.2009, 14:08 Uhr · 325 Antworten · 9.376 Aufrufe

  1. #261

    Registriert seit
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    Dieser Trottel Hat das Slawische Volk und das Vlachische Volk beleidigt!! Er gehört endlich gesperrt unzwar für immer!:angry3:

  2. #262

    Registriert seit
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    Beiträge
    11.391
    Zitat Zitat von -Herakles- Beitrag anzeigen
    Wo sind hier bitte die MODS?? Dieser Trottel Hat das Slawische Volk und das Vlachische Volk beleidigt!! Er gehört endlich gesperrt unzwar für immer!:angry3:
    du hast ihn mehrfach provoziert und solltest auch gesperrt werden.

  3. #263

    Registriert seit
    23.02.2009
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    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    du hast ihn mehrfach provoziert und solltest auch gesperrt werden.

    Lies dir die Regeln durch Hirni....keine Angst er wird bals gesperrt. er hat ganze Völker, Slawen und Vlachen beleidigt...persöhnlich beleidigen darf man.

  4. #264

    Registriert seit
    23.02.2009
    Beiträge
    6.967
    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    welche minderheitenrechte haben die vlachen in mazedonien und griechenland??

    Sie sind VOLLWÄRTIGE UND EINHEIMISCHE ALTEINGESSESENE BÜRGER und dürfen alle Rechte geniessen, die es zu geniessen gibt. Sie sind als gute kultivierte Menschen bekannt und man hört nichts schlechtes über uns....mfg

  5. #265
    Romantika
    Zitat Zitat von -Herakles- Beitrag anzeigen
    Dieser Trottel Hat das Slawische Volk und das Vlachische Volk beleidigt!! Er gehört endlich gesperrt unzwar für immer!:angry3:
    Dann aber verlange ich für deine beleidigungen (die nicht nur an mich gerichtet waren) auch eine verwarnung für dich

  6. #266

    Registriert seit
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    93
    Das kann man den Mazedoniern jetzt nicht allzu übel nehmen, wenn sie ein Familienförderungsprogramm in Angriff nehmen. Denn die Bevölkerung auf dem Balkan schrumpft, während die muslimische dort weitgehend steigt. Das einzige für den Kindersegen ist, dass in Zukunft das Kinderkriegen auch belohnt wird. Dieser drastische Geburtenrückgang ist weit in Europa ein Problem, dass in naher Zukunft zur demografischen Krise verkommen wird. Das Problem in Europa ist einfach, dass die Industrialisierung und starke Verstädterung, die bessere Bildung und Emanzipation der Frauen hier eine entscheidende Rolle spielen. Die Mazedonier haben natürlich keine Freude daran, dass sie eines Tages im eigenen Land die Minderheit stellen werden. Die Geburtenrate muss in Mazedonien erhöht werden, wenn sie gegen die strageisch eingesetzte Geburtenrate der Albaner entgegenwirken möchten. Es ist meinerseits nicht Verkehrt, die Mutterförderung hier in Angriff zu nehmen, solange die anderen Minderheiten im Land nicht benachteiligt werden.

  7. #267

    Registriert seit
    23.02.2009
    Beiträge
    6.967
    Zitat Zitat von Laureta_ Beitrag anzeigen
    Dann aber verlange ich für deine beleidigungen (die nicht nur an mich gerichtet waren) auch eine verwarnung für dich
    Nochmalls zu mitschreiben...

    Lies dir die Regeln durch...er hat ganze Völker, Slawen und Vlachen beleidigt...persöhnlich beleidigen darf man.

  8. #268
    phαηtom
    Zitat Zitat von Eastanbul Downsouth Beitrag anzeigen
    Das kann man den Mazedoniern jetzt nicht allzu übel nehmen, wenn sie ein Familienförderungsprogramm in Angriff nehmen. Denn die Bevölkerung auf dem Balkan schrumpft, während die muslimische dort weitgehend steigt. Das einzige für den Kindersegen ist, dass in Zukunft das Kinderkriegen auch belohnt wird. Dieser drastische Geburtenrückgang ist weit in Europa ein Problem, dass in naher Zukunft zur demografischen Krise verkommen wird. Das Problem in Europa ist einfach, dass die Industrialisierung und starke Verstädterung, die bessere Bildung und Emanzipation der Frauen hier eine entscheidende Rolle spielen. Die Mazedonier haben natürlich keine Freude daran, dass sie eines Tages im eigenen Land die Minderheit stellen werden. Die Geburtenrate muss in Mazedonien erhöht werden, wenn sie gegen die strageisch eingesetzte Geburtenrate der Albaner entgegenwirken möchten. Es ist meinerseits nicht Verkehrt, die Mutterförderung hier in Angriff zu nehmen, solange die anderen Minderheiten im Land nicht benachteiligt werden.
    Dein Sinn für Intellekt widerspricht sich total mit deiner Signatur irgendwie.

  9. #269
    Hamëz Jashari
    Zitat Zitat von -Herakles- Beitrag anzeigen
    Wow was für ein Beweis.....unsere Manastiri(Kirchen) gibt es seit dem 4 und 5 Jahrhundert und die sind mazedonisch....und das ist keine Fantasie sondern Wirklichkeit...Sveti Naum...Sveti Kliment.....etc.etc.etc. da gibt es Hunderte und in meinem Dorf steht die älteste Kirche unserer Region und unter ihr haben wir Antike Griechisch-Makedonische Tempelornamente gefunden..das waren unsere Vorfahren....und da steht nicht ALbanisches drauf....und das ist im Westen Mazedoniens...nicht irgendwo in Bulgarien...ihr habt keine älteren Beweise als wir...und der Katholizismus ist nicht älter als die Orthodoxie...nur so zum Wissen....auch wenn ich nicht zu den Abrahamitischen Religionen stehe....war nur ein Beispiel...mfg
    du bist doch so ein verdammter lügner
    erst sagst du, du kommst aus struge/struga paar tage später dann aufeinmal ist es ohri/ohrid und jetzt kommst du aus irgendeinem dorf ????

    du bist einfach fake und jetzt geh zu deinem schatzi balkanmensch und hol dir wieder deine bestätigung und gib ihn für jeden seiner post wieder eine danksagung und umgekehrt ihr schwulis ihr

  10. #270

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    Zitat Zitat von -Herakles- Beitrag anzeigen
    Sie sind VOLLWÄRTIGE UND EINHEIMISCHE ALTEINGESSESENE BÜRGER und dürfen alle Rechte geniessen, die es zu geniessen gibt. Sie sind als gute kultivierte Menschen bekannt und man hört nichts schlechtes über uns....mfg
    Mit Sicherheit aber ist die schlechte Sprachsituation nicht allein in der starken Identifikation mit griechischer Kultur zu begründen, sondern geht auch auf Repressalien in der Vergangenheit zurück. Viele Aromunen Griechenlands erinnern sich aus ihrer Kindheit an Verbote, in den Schulen Aromunisch zu sprechen. Aromunen der Diaspora können sogar von gewalttätigen Auseinandersetzungen und Vertreibung berichten. Die Einschüchterungen durch lokale Politiker, Lehrer, Priester sowie eine rechte Presse (z.B. Stóchos, Chrysí Avgí) haben bewirkt, dass Themen wie Abstammung, Sprache und Identität der Aromunen tabu waren. Minderheitensprachen wurden heimlich zu Hause gesprochen. Auch heute noch halten viele Kreise in Griechenland nahezu jede nicht rein kulturelle Beschäftigung mit den Aromunen für "ethnisch gefährlich". Die Enttabuisierung des Themas und die politische Lockerung der letzten Jahre erlaubt zwar heute in Griechenland eine offenere Diskussion über Identitätsfragen der Aromunen, dennoch kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. 1998 fanden unmittelbar hintereinander zwei aromunische Veranstaltungen statt. Das kulturell ausgerichtete Aromunentreffen in Velestino wurde perfekt organisiert und von Politikern unterstützt, der eine Woche später in Lárisa stattfindende Kongress zur Situation des Aromunischen, der von Aromunen der Diaspora organisiert worden war, wurde mit allen Mitteln boykottiert und in Tageszeitungen als staatsfeindliche Propaganda verurteilt.

    Im Ausland stattfindende Initiativen zur Bewahrung der aromunischen Sprache werden in Griechenland schnell als rumänische Propaganda verstanden, und man ist nicht zimperlich damit, vermeintlichen Akteuren aus Rumänien Einreiseverbote für Griechenland zu erteilen. Auch Organisationen, die sich heute mit Minderheitensprachen in Griechenland beschäftigen, haben unter diesem Misstrauen zu leiden (z.B. das heftig kritisierte Zentrum zur Bewahrung von Minderheitensprachen KEMO).

    Gipfel der Intoleranz ist der aktuelle Fall der Inhaftierung des Aromunen Sotiris Bletsas, Mitglied der Gesellschaft für Aromunische (Vlachische) Kultur in Athen, der am 2. Februar zu 15 Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 500.000 Drachmen (ca. 3.000 DM) verurteilt wurde. Die Begründung lautete, er habe nach Artikel 191 des griechischen Strafrechts "falsche Informationen verbreitet". Die Anklagen bezogen sich auf den Juli 1995, als Sotiris Bletsas die Sprachenkarte des Brüsseler European Bureau for Lesser Used Languages auf einem aromunischen Kulturfestival in Náusa verteilte, auf der die Sprachminderheiten in Griechenland (u.a. aromunisch) dargestellt sind. Wer hoffte, man könne aufgrund der Lockerungen der letzten Jahre auf einen neuen Umgang Griechenlands mit seinen Minderheitensprachen schließen, der hat etwas zu früh gehofft.

    Anm. d. Red.: Gegen das o.g. Urteil gegen Sotiris Bletsas protestierte die Gesellschaft für bedrohte Völker am 8. Februar mit einer Presseerklärung, die auch unter griechischen Medienvertretern verbreitet wurde.

    Thede Kahl ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geographie in Münster und häufig auf Feldforschung in Südosteuropa unterwegs.
    Aromunen (Vlachen) in Griechenland

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