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Republika Srpska oder Velika Srbija ?

Erstellt von denki, 10.02.2007, 18:26 Uhr · 502 Antworten · 57.187 Aufrufe

  1. #41
    cro_Kralj_Zvonimir


  2. #42
    bosmix
    Zitat Zitat von denki Beitrag anzeigen
    So leute wenn die RS unabhängig wird , für was für einen Staat würdet ihr sein ? (bitte jetzt nicht antworten wie : ,,die RS wird nie unabhängig,,)

    also für den alleinigen Staat

    Republika Srpska oder für Groß Serbien (ect. auch nur Republik Serbien ohne Kosovo).

    RS


    Groß Serbien (ohne Kosovo)




    ich bin für Groß Serbien (oder auch Republik Serbien genannt)


    deine RS karte ist falsch, orasje gehört nicht zur RS.

  3. #43
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    deine RS karte ist falsch, orasje gehört nicht zur RS.
    Du hast Recht und Odzak genau so wenig weil das der kroatische Posavina Kanton ist und Brcko Distrikt genau so wenig!

  4. #44
    bosmix
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Du hast Recht und Odzak genau so wenig weil das der kroatische Posavina Kanton ist und Brcko Distrikt genau so wenig!

    stimmt , wioe konnte ich Brcko vergessen

  5. #45
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    stimmt , wioe konnte ich Brcko vergessen
    Deine Heimatstadt!

  6. #46
    bosmix
    Die RS wird nie unabhängig werden können, wegen orasje nord-bosnischer teil , wegen brcko distrikt auch nordöstlicher-bosnischer teil und wegen srebrenica.

    wenn sie versuchen unabhängig zu werden müssen sie erstmal diese städte erobern, und das bedeutet krieg gegen BiH und kroatien.

  7. #47
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    Die RS wird nie unabhängig werden können, wegen orasje nord-bosnischer teil , wegen brcko distrikt auch nordöstlicher-bosnischer teil und wegen srebrenica.

    wenn sie versuchen unabhängig zu werden müssen sie erstmal diese städte erobern, und das bedeutet krieg gegen BiH und kroatien.

    es ist einfach mehr als primitiv sich überhaupt auf eine solche diskussion einzulassen.

    1. dieses gebiet wurde durch ethnische säuberungen geschaffen.

    2. serbien und die serben haben die dayton-verträge unterschrieben.

    3. serben und die serbien haben keine ansprüche zu stellen nach alldem was passiert ist.

  8. #48
    bosmix
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    es ist einfach mehr als primitiv sich überhaupt auf eine solche diskussion einzulassen.

    1. dieses gebiet wurde durch ethnische säuberungen geschaffen.

    2. serbien und die serben haben die dayton-verträge unterschrieben.

    3. serben und die serbien haben keine ansprüche zu stellen nach alldem was passiert ist.



    dann zieh dir das mal bitte jetzt rein, wenn belgrad und die richtigen serben den dayton vertrag unterschrieben haben (was sie auch getan haben,milosevic) warum wurde dann in den haag serbien freigesprochen bei der völkermord klage?

    und jetzt nach diesem freispruch ist jetzt klar das es nur noch eine sache zwischen den bosniern und nicht bosniern in BIH ist, aber die bosnier in BIH sind anscheind zu blöd dafür , obwohl es bewiesen ist das es ein völkermord in BIH gab, eine bosnische einheit, geschweige dann eine bosnische revolution hinzukriegen.

  9. #49
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    dann zieh dir das mal bitte jetzt rein, wenn belgrad und die richtigen serben den dayton vertrag unterschrieben haben (was sie auch getan haben,milosevic) warum wurde dann in den haag serbien freigesprochen bei der völkermord klage?

    und jetzt nach diesem freispruch ist jetzt klar das es nur noch eine sache zwischen den bosniern und nicht bosniern in BIH ist, aber die bosnier in BIH sind anscheind zu blöd dafür , obwohl es bewiesen ist das es ein völkermord in BIH gab, eine bosnische einheit, geschweige dann eine bosnische revolution hinzukriegen.
    das eine hat mit dem anderen bei diesem vertrag leider nichts damit zutun....!

    der staat serbien hat unterschrieben und den bosnieschen staat so anerkannt wie dieser in dieser forum heute existiert.
    serbien hat damit die politische entscheidung übernommen bezw. für die bosnischen serben dies aktzeptiert.

    zum völkermord wurde der staat serbien bezw. bundesrepublik jugoslawien frei gesprochen ,weil dies milos gut eingefädelt hatte.
    zum dir zu verdeutlichen der staate serbien hat nicht dazu offiziell zum völkermord gegen die muslimischen bosniaken aufgerufen.

    serbien wurde doch für ihre finanzielle nicht direkthilfe (unterstützung) gerügt und das der staat serbien zuwenig unternommen hatte um dies zu verhindern.


    <U>[h1]Was bewirkt das IGH-Urteil?[/h1]
    Eine Analyse des ORF-Korrespondenten Christian Wehrschütz aus Belgrad.
    Das Urteil des Internationalen Gerichtshofes (IGH) in Den Haag hat drei Dimensionen: eine juristisch-historische, eine innerserbische und eine innerbosnische.

    Juristisch gesehen hat der UNO-Gerichtshof das Massaker an etwa 8.000 Bewohnern von Srebrenica im Juli 1995 unmissverständlich als Völkermord qualifiziert.

    Außerdem ist Serbien nun das erste Land, das wegen der Verletzung der UNO-Konvention über die Verhinderung und Bestrafung von Völkermord verurteilt worden ist.

    Ende eines langen Verfahrens
    Gleichzeitig hat der IGH Serbien jedoch vom Vorwurf der Durchführung, Planung und Beteiligung am Völkermord freigesprochen. Damit endet nach 13 Jahren ein Verfahren, das ebenso wie die Prozesse des Haager Kriegsverbrechertribunals (ICTY) Teil der Geschichtsschreibung des ehemaligen Jugoslawien werden wird.

    Stellt man in Rechnung, dass auch die Tätigkeit des Haager Tribunals ausläuft, so ist das Ende der juristischen Aufarbeitung des blutigen Zerfalls des ehemaligen Jugoslawien absehbar, sollten nicht die mutmaßlichen Urheber von Srebrenica, Ratko Mladic und Radovan Karadzic, doch noch gefasst werden.

    Zweischneidiges Schwert
    Für die Aufarbeitung der Vergangenheit in Serbien bedeutet das Urteil des IGH ein äußerst zweischneidiges Schwert.

    So stellt Präsident Boris Tadic die große Ausnahme dar, denn er hat in seiner Stellungnahme darauf verwiesen, dass der schwierigste Teil des Urteilsspruches darin bestehe, dass Serbien nicht alles Mögliche getan habe, um einen Völkermord zu verhindern.

    Dagegen hat Ministerpräsident Vojislav Kostunica vor allem darauf verwiesen, dass Serbien vom Vorwurf des Völkermordes freigesprochen worden sei.

    "Sinnloses Gerede"
    Noch viel weiter gehen Milosevic-Sozialisten und Ultranationalisten. So bezeichnete der Vorsitzende der Sozialisten, Ivica Dacic, das Urteil als Beweis dafür, dass nun das "Gerede über die Kommandantenverantwortung Serbiens und Jugoslawiens sinnlos" geworden sei.

    Das gelte damit auch für das Haager Tribunal und den Prozess gegen Slobodan Milosevic, dem gerade deswegen der Prozess gemacht wurde, weil er der Verantwortung für Kriegsverbrechen beschuldigt worden war.

    Leugnung der Opferzahl weit verbreitet
    Doch zwischen Völkermord und Kriegsverbrechen wird in Serbien nun noch weniger unterschieden werden, zumal etwa die Leugnung der Opferzahl von Srebrenica noch immer weit verbreitet ist.

    So bewertete der stellvertretende Vorsitzende der ultranationalistischen Radikalen Partei, Tomislav Nikolic, Srebrenica als schweres Kriegsverbrechen, bei dem zwischen 1.000 und 2.000 Personen ermordet worden seien.

    Damit negiert Nikolic eine Opferzahl, die erwiesenermaßen drei bis vier Mal höher ist. Nikolic bezeichnete das Urteil auch als "Teil einer großen Verschwörung". Ihr Ziel sei es, die Existenz der Republika Srpska in Bosnien in Frage zu stellen, die als "Geschöpf des Völkermordes" angesehen werde.

    Verfassungsänderung gefordert
    So geistig eindimensional diese Verschwörungstheorie ist, so weit verbreitet ist in Bosnien unter Bosniaken diese Sichtweise.

    Sie begründen ihre Forderung nach Beseitigung der bosnischen Serbenrepublik gerade mit der Behauptung, diese Entität sei ein Produkt des Völkermordes. In dem Sinne forderte das bosniakische Mitglied des bosnischen Staatspräsidiums, Haris Silajdzic, die Verfassung (den Dayton-Vertrag) zu ändern, die ein direktes Resultat des Völkermordes sei.

    Weiter tiefe Gräben
    Silajdzic bedauerte denn, dass Serbien nicht wegen Völkermordes verurteilt worden sei. Doch das Urteil des IGH hätte in Bosnien, wie immer es ausgefallen wäre, die Gräben zwischen den Volksgruppen vertieft.

    Während Bosniaken und Kroaten nun enttäuscht sind, sind die bosnischen Serben eher zufrieden, die jedoch nun allein mit der Verantwortung für Srebrenica leben müssen. Für den umgekehrten Fall hatten die bosnischen Serben bereits vorsorglich angekündigt, eine Verurteilung Serbiens nicht akzeptieren zu wollen.

    Die Gegensätze zwischen den Volksgruppen in Bosnien-Herzegowina werden somit durch das Urteil des IGH nicht geringer werden, weil einfach kein gemeinsames Geschichtsbild besteht.

    Auswirkungen auf Kosovo-Frage?
    Dieses wird in Serbien ebenso noch lange auf sich warten lassen wie eine umfassende Aufarbeitung der Vergangenheit. Im Gegenteil könnten viele (Ultra-)Nationalisten das Urteil des IGH als Bestätigung für die Opferrolle Serbiens sehen, doch nicht nur in Bosnien, sondern auch im Kosovo.

    Denn auch für das Kosovo fehlt jedes Bewusstsein für die Verbrechen, die im serbischen Namen begangen wurden.

    Aufarbeitung der Ära Milosevic bleibt schwierig
    Nach dem Freispruch durch den IGH, so gerechtfertigt und begründet er juristisch sein mag, wird Serbien daher emotional noch weniger bereit sein, die Unabhängigkeit des Kosovo zu akzeptieren, das wegen Milosevics Politik verloren ging.

    Auch die (selbst-)kritische Aufarbeitung der Ära Milosevic und ihrer gerade auch katastrophalen Folgen für das serbische Volk ist somit mit dem Urteil vom Montag nicht leichter geworden.

    Christian Wehrschütz, ORF

    Links:

    </U>


    [h3]Schuldig der Beihilfe zum Völkermord[/h3]
    [h4]In Den Haag saß Serbien auf der Anklagebank. Doch das Urteil betrifft die Weltgemeinschaft insgesamt[/h4]
    27.02.2007
    Politik - Seite 04
    Frank Herold
    Serbien ist nicht schuldig und Serbien ist schuldig. So entschied es das Oberste Gericht der Uno, der Internationale Gerichtshof in Den Haag. Die Führung in Belgrad hat während des Bosnienkrieges gegen die Völkermord-Konvention der Vereinten Nationen verstoßen, trägt aber keine direkte Verantwortung für den in Bosnien von Serben begangenen Völkermord. Ein komplizierter, vielschichtiger Fall endet mit einem komplizierten, vielschichtigen Urteil, das weit reichende Folgen haben wird.
    Das Gericht hätte sich leicht aus der Affäre ziehen können, so wie es das bereits einmal tat. Serbien hatte einst acht Nato-Staaten wegen der Bombardements während des Krieges um Kosovo 1999 verklagt. Im Jahr 2004 erklärten sich die Haager Richter einfach für nicht zuständig. Als Begründung führten sie an, ihre Instanz verhandle Konflikte zwischen Uno-Mitgliedern. Der Klägerstaat Serbien und Montenegro sei zum fraglichen Zeitpunkt aber nicht Mitglied der Weltorganisation gewesen - also auch nicht klageberechtigt. Die Argumentation war schon damals umstritten. Im Umkehrschluss hätte man jetzt aber erwarten können: Wer vor diesem Gericht nicht klagen kann, der kann vor ihm auch nicht verklagt werden. Doch diesmal befanden andere Richter anders und ließen sich auf die Sache selbst ein.
    Das war gut und keineswegs antiserbische Einäugigkeit. Im wichtigsten Anklagepunkt, der direkten Verantwortung für den Völkermord, wurde Belgrad freigesprochen. Die Angehörigen der Opfer wird das enttäuschen, ja zornig machen. Doch es ist das Grundprinzip der Rechtsstaatlichkeit, nur denjenigen zu bestrafen, der mit hinreichend überzeugenden Beweisen eines Verbrechens überführt worden ist. Eine direkte Verstrickung der Mächtigen in Belgrad in den Fall Srebrenica konnte nicht nachgewiesen werden. Das Urteil widerlegt die in Serbien und nicht nur dort verbreitete Unterstellung, in dem Verfahren sollten "die Serben" als Nation an den Pranger gestellt oder eine Kollektivschuld des serbischen Volkes konstruiert werden.
    Zugleich aber stellten die oberste Instanz der Weltgemeinschaft eindeutig fest: Srebrenica, die Ermordung Tausender bosnischer Muslime durch serbische Soldaten, erfüllt den Tatbestand des Völkermordes. Das war, man glaubt es kaum, bislang keineswegs unstrittig. Hinter das neue Urteil können andere Gerichte nun kaum zurück, wenn sie die individuelle Schuld mutmaßlicher Mörder von Srebrenica bewerten. Eindeutig ausgesprochen ist damit nun auch: Wer die per Haftbefehl gesuchten Karadzic und Mladic deckt, wer ein Verfahren gegen sie verhindert, der macht sich der Beihilfe zum Völkermord schuldig. Dies ist ein weiteres Signal an Belgrad, sich der Zusammenarbeit mit dem Haager Tribunal nicht zu entziehen.
    Die Art, in der der Gerichtshof die Völkermord-Konvention jetzt ausgelegt hat, weist aber über Serbien hinaus. Die Richter halten Belgrad vor, sie hätten mit entschlossenem Eintreten verhindern können, dass ein Verbrechen so ungeheuerlichen Ausmaßes geschieht. Das ist richtig. Aber ist mit diesem Schuldvorwurf nur Serbien allein gemeint? Schließlich hatte der Uno-Sicherheitsrat die bosnische Stadt zur Schutzzone erklärt. Zehntausende Muslime verließen sich auf dieses Versprechen - und waren verloren, weil die internationale Gemeinschaft im entscheidenden Moment nicht zur ihrem Wort stand und den Massenmord zuließ. Vor Ort befanden sich niederländische Blauhelme, deren Kommandeure noch mit Mladic Schnaps tranken, bevor das Massaker begann. Muss man diese unterlassene Hilfeleistung im Lichte des Haager Urteils nun nicht auch als Beihilfe zum Völkermord betrachten?






  10. #50
    Avatar von denki

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    Beiträge
    1.601
    die bosnijaken sind auch nur durch krieg entstadnen scheiß türken, ich sag nur brcko gehört imma noch zur rs auch wenns unter eigener verwaltung steht horst... CCCC

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