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Resolution 1244

Erstellt von TigerS, 03.01.2007, 03:23 Uhr · 30 Antworten · 2.037 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von TigerS

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    Resolution 1244

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...-res-1244.html


    ich glaub wenige wissen was eigentlich zwischen der Nato und der ehemalige ex-regierung Ex-Jugoslawiens in der Resolution 1244 überhaubt beschlossen wurde ,deswegen poste ich den link für die resulotion. wem es interessiert kann sie ja lesen wer nicht soll es lassen .


    gruß Tiger

  2. #2

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    Da steht zum Beispiel das der Kosovo nur weitgehende Autonomie kriegt und ein fester Bestandteil Jugoslawiens(Nachfolgestaat SCG,ab 2006 Serbien) bleibt.

    Von Unabhängigkeit steht da kein Wort.

  3. #3

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    Da steht zum Beispiel das der Kosovo nur weitgehende Autonomie kriegt
    Zeig mir diese Stelle.

  4. #4

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    Zitat Zitat von Taulant
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Da steht zum Beispiel das der Kosovo nur weitgehende Autonomie kriegt
    Zeig mir diese Stelle.

    Siehe UN Resolution 1244,wurde gepostet.Augen auf!

  5. #5
    Avatar von skenderbegi

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    Re: Resolution 1244

    Zitat Zitat von TigerS
    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/NATO-Krieg/un-sr-res-1244.html


    ich glaub wenige wissen was eigentlich zwischen der Nato und der ehemalige ex-regierung Ex-Jugoslawiens in der Resolution 1244 überhaubt beschlossen wurde ,deswegen poste ich den link für die resulotion. wem es interessiert kann sie ja lesen wer nicht soll es lassen .


    gruß Tiger
    gut gebrüllt tiger ,
    doch da stehen einigen sachen wie vertrag von ramboillet66 der wäre noch wichtig?!
    desweiteren ist immer die rede von bundesrepublik jugoslawiens und deren angrentzenden nachbar-länder......
    und vergiss nicht serbien ist kein jugoslawien bezw. bundesrepublik und ihr habt die verfassung geschaffen womit ihr alle demokratischen regeln verletzt habt da die albaner nicht wählen durften.?????
    hm das war nicht demokratisch und die uno-resolution kann und wird beim nächsten bericht geändert.
    und den rambouillet vertrag wollte doch die serbische seite nicht unterschreiben oder?


    Anlage I

    Erklärung des Vorsitzenden zum Abschluß des Treffens der Außenminister der G-8 auf dem Petersberg am 6. Mai 1999

    Die Außenminister der G-8 einigten sich auf folgende allgemeine Grundsätze zur politischen Lösung der Kosovo-Krise:
    unverzügliches und nachprüfbares Ende der Gewalt und Unterdrückung im Kosovo;
    Rückzug militärischer, polizeilicher und paramilitärischer Kräfte aus dem Kosovo;
    Stationierung von wirksamen internationalen zivilen und Sicherheitspräsenzen im Kosovo, die von den Vereinten Nationen gebilligt und beschlossen und in der Lage sind, die Erreichung der gemeinsamen Ziele zu garantieren;
    Einrichtung einer vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu beschließenden Übergangsverwaltung für das Kosovo, um die Bedingungen für ein friedliches und normales Leben für alle Einwohner im Kosovo sicherzustellen;
    die sichere und freie Rückkehr aller Flüchtlinge und Vertriebenen und ungehinderter Zugang zum Kosovo für humanitäre Hilfsorganisationen;
    ein politischer Prozeß zur Schaffung einer politischen Übergangsrahmenvereinbarung, die eine substantielle Selbstverwaltung für das Kosovo unter voller Berücksichtigung des Rambouillet-Abkommens66 und der Prinzipien der Souveränität und territorialen Unversehrtheit der Bundesrepublik Jugoslawien und der anderen Länder der Region sowie die Demilitarisierung der Kosovo-Befreiungsarmee vorsieht;
    umfassender Ansatz für die wirtschaftliche Entwicklung und Stabilisierung der Krisenregion.

  6. #6

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    Re: Resolution 1244

    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von TigerS
    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/NATO-Krieg/un-sr-res-1244.html


    ich glaub wenige wissen was eigentlich zwischen der Nato und der ehemalige ex-regierung Ex-Jugoslawiens in der Resolution 1244 überhaubt beschlossen wurde ,deswegen poste ich den link für die resulotion. wem es interessiert kann sie ja lesen wer nicht soll es lassen .


    gruß Tiger
    gut gebrüllt tiger ,
    doch da stehen einigen sachen wie vertrag von ramboillet66 der wäre noch wichtig?!
    desweiteren ist immer die rede von bundesrepublik jugoslawiens und deren angrentzenden nachbar-länder......
    und vergiss nicht serbien ist kein jugoslawien bezw. bundesrepublik und ihr habt die verfassung geschaffen womit ihr alle demokratischen regeln verletzt habt da die albaner nicht wählen durften.?????
    hm das war nicht demokratisch und die uno-resolution kann und wird beim nächsten bericht geändert.
    und den rambouillet vertrag wollte doch die serbische seite nicht unterschreiben oder?


    Anlage I

    Erklärung des Vorsitzenden zum Abschluß des Treffens der Außenminister der G-8 auf dem Petersberg am 6. Mai 1999

    Die Außenminister der G-8 einigten sich auf folgende allgemeine Grundsätze zur politischen Lösung der Kosovo-Krise:
    unverzügliches und nachprüfbares Ende der Gewalt und Unterdrückung im Kosovo;
    Rückzug militärischer, polizeilicher und paramilitärischer Kräfte aus dem Kosovo;
    Stationierung von wirksamen internationalen zivilen und Sicherheitspräsenzen im Kosovo, die von den Vereinten Nationen gebilligt und beschlossen und in der Lage sind, die Erreichung der gemeinsamen Ziele zu garantieren;
    Einrichtung einer vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu beschließenden Übergangsverwaltung für das Kosovo, um die Bedingungen für ein friedliches und normales Leben für alle Einwohner im Kosovo sicherzustellen;
    die sichere und freie Rückkehr aller Flüchtlinge und Vertriebenen und ungehinderter Zugang zum Kosovo für humanitäre Hilfsorganisationen;
    ein politischer Prozeß zur Schaffung einer politischen Übergangsrahmenvereinbarung, die eine substantielle Selbstverwaltung für das Kosovo unter voller Berücksichtigung des Rambouillet-Abkommens66 und der Prinzipien der Souveränität und territorialen Unversehrtheit der Bundesrepublik Jugoslawien und der anderen Länder der Region sowie die Demilitarisierung der Kosovo-Befreiungsarmee vorsieht;
    umfassender Ansatz für die wirtschaftliche Entwicklung und Stabilisierung der Krisenregion.

    Serbien/Montenegro bzw. Serbien sind offizielle Nachfolgestaaten von Jugoslawien,demnach übernimmt Serbien alle Verträge von Jugoslawien. Und in deinem text steht doch selber das Kosovo nicht unabhängig wird bzw territoriale Unversehbarkeit Jugoslawien nicht in Frage gestellt wird.

  7. #7

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von Taulant
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Da steht zum Beispiel das der Kosovo nur weitgehende Autonomie kriegt
    Zeig mir diese Stelle.

    Siehe UN Resolution 1244,wurde gepostet.Augen auf!
    Konnte das mit der weitgehenden Autonomie nicht finden. Zeig mir nun diese Stelle.

  8. #8
    Avatar von skenderbegi

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    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden.../hartmann.html

    Wem gehört Kosovo?
    Von Ralph Hartmann *
    Der Artikel, den wir im Folgenden dokumentieren, wurde verfasst, bevor die Wiener Verhandlungen über den Status des Kosovo begannen. Auch wenn die Verhandlungen noch nicht beendet sind und der serbische Präsident (der mittlerweile auch Montenegro aus dem serbisch-montenegrinischen Staatsverband hat gehen lassen müssen) Ende Juni bei einem Besuch im Kosovo noch trotzig den Rechtsstandpunkt Serbiens betont hat, braucht man keine große Prophetengabe für die Vorhersage, dass die albanisch dominierte Provinz Kosovo demnächst faktisch die staatliche Unabhängigkeit erhalten wird - auch wenn diese Faktizität durch einen Formelkompromiss verschleiert werden könnte, wie im folgenden Artikel vermutet wird. Dessen Autor, Ralph Hartmann, war früher langjähriger Botschafter der DDR in Belgrad und verfügt über ein umfassendes Wissen in Sachen Völkerrecht und Geschichte Jugoslawiens.



    Nach in Belgrad kursierenden Gerüchten soll sich auch Papst Benedikt XVI. für eine baldige Klärung des zukünftigen Status des von der NATO okkupierten südserbischen Gebietes Kosovo und für dessen Abtrennung von Serbien ausgesprochen haben. Eine offizielle Verlautbarung des Vatikans, der bei der Zerschlagung des föderativen Jugoslawiens keine unbeträchtliche Rolle gespielt hat, gibt es bisher nicht. Allerdings hatte sich der kürzlich verstorbene Apostolische Administrator der Diözese von Prizren, Marko Sopi, gewiß nicht ohne Rücksprache mit seiner Obrigkeit, schon im März des vergangenen Jahres ziemlich präzise festgelegt, indem er laut Radio Vatikan erklärte: „Wenn es nicht gelingt, den Status Kosovos genau festzulegen, wird es keinen wahren Frieden geben... Ich selbst denke, daß die Unabhängigkeit die einzig wirkliche Lösung ist."

    Aus dieser Sicht ist es ein gottgefälliges Werk, an das sich der von UN-Generalsekretär Kofi Annan eingesetzte Sondergesandte Martti Ahtisaari, vormals finnischer Präsident, gemacht hat, um in den Verhandlungen über den künftigen Status Kosovos zu vermitteln und den Wünschen der Unabhängigkeitsbefürworter entgegenzukommen. Während seiner Pendeldiplomatie wird er dornenreiche Wege zurücklegen müssen, damit sein Stern als „Vermittlungswunderwaffe der UNO" weiterhin leuchtet. Die Positionen der streitenden Parteien sind meilenweit von einander entfernt. Belgrad, partiell unterstützt von Moskau und Peking, zeigt sich kompromißbereit, beharrt jedoch auf der Zugehörigkeit des Gebietes zur Republik Serbien und kann sich dabei auf die nach der NATO-Aggression gegen Jugoslawien verabschiedete UN-Resolution 1244 stützen, in der die „Anerkennung der Souveränität und territorialen Integrität der Bundesrepublik Jugoslawien" festgeschrieben ist. Pristina dagegen verlangt kategorisch die sofortige Unabhängigkeit des Gebietes, aus dem dank des NATO-Krieges gegen die angebliche ethnische Vertreibung der Albaner mehr als zwei Drittel der noch 1999 dort lebenden Serben vertrieben wurden.

    Es bedarf keiner prophetischen Gabe, um vorauszusagen, daß die Vermittlungsmission Ahtisaaris mit einem Kompromiß enden wird, allerdings wahrscheinlich mit einem ziemlich faulen. Die Linie dazu haben NATO und EU vorgegeben: Kosovo soll nicht unabhängig, sondern in eine „bedingte Unabhängigkeit" entlassen werden, bei der eine „starke internationale zivile und militärische Präsenz", wahrgenommen durch die EU, erhalten bleibt. Aus dem UN-Protektorat unter NATO-Führung würde so ein EU-Protektorat, oder wie die Kosovo-Albaner sagen: Aus „UNMIkistan" wird „EUMIKistan". Das nahe dem Kosovo-Städtchen Urosevac liegende „Camp Bondsteel", die größte Militärbasis der USA seit dem Vietnamkrieg (benannt nach einem damals gefallenen US-Soldaten, einem sogenannten Kriegshelden), dürfte wohl seinen Namen und Standort behalten, dient es doch dem Schutz der „Freien Welt" und der strategischen Interessen Washingtons auf dem Balkan.

    An der Wiege dieses "bedingt unabhängigen! EUMIKistans" würden die deutschen Geburtshelfer in vorderster Reihe stehen, denn vor allem sie präferieren diese Lösung. Manche kosovo-albanischen Politiker in Pristina nennen diese sogar eine „Kreation aus dem Auswärtigen Amt", die zu tragen man nicht bereit sei. Undank ist der Welten Lohn, während doch gerade deutsche Politiker einander in puncto Selbstlosigkeit und Edelmut überbieten, namentlich der Politische Direktor im Auswärtigem Amt, Michael Schäfer, der Mitte Oktober 2005 gegenüber der Belgrader Politika versicherte: „Eines ist klar: Es geht darum, einen demokratischen und rechtsstaatlichen Kosovo zu schaffen,... in dem jeder für sich und seine Familie eine Zukunft in Sicherheit und Prosperität aufbauen kann."

    Doch ganz so uneigennützig sind die NATO- und EU-Menschenfreunde nicht. Kosovo ist ein armes, aber an Ressourcen reiches Gebiet. Es verfügt über beträchtliche Vorkommen an Blei, Zink, Chrom, Nickel, Silber, Gold und mit 17 Milliarden Tonnen über die zweitgrößten Braunkohlelagerstätten Europas. Begierig greift das deutsche und internationale Kapital nach diesen Reichtümern. Es begann mit dem Bergbaukombinat Trepca im Norden des Amselfeldes, das einst, in den Zeiten der sozialistischen Selbstverwaltung, 29.000 Beschäftigte zählte und in der Blei- und Zinkproduktion an zweiter Stelle in Europa lag. Im August 2000, ein Jahr nach der Eroberung Kosovos durch die NATO, wurde es von schwerbewaffneten KFOR-Truppen gestürmt und gegen den erbitterten Widerstand der Arbeiter der UN-Verwaltung unterstellt. Der serbische Direktor wurde davongejagt und durch einen Vertreter der „internationalen Gemeinschaft" ersetzt. Die Übernahme war laut Kofi Annan ein erster Schritt in Richtung Privatisierung. Diese ist in Trepca aufgrund der Zerstörungen durch NATO-Raketen und ungeklärter Eigentumsverhältnisse noch nicht abgeschlossen, aber in anderen Teilen Kosovos kommt sie, wenn auch schwerfällig,

  9. #9

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    :?: :?:

  10. #10
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    :?: :?:

    das es für dich zu hoch ist dachte mir schon......
    aber hier noch was von der resolution 1244....


    10. ermächtigt den Generalsekretär, mit Hilfe der zuständigen internationalen Organisationen eine internationale zivile Präsenz im Kosovo einzurichten, um eine Übergangsverwaltung für das Kosovo bereitzustellen, unter der die Bevölkerung des Kosovo substantielle Autonomie innerhalb der Bundesrepublik Jugoslawien genießen kann und die für eine Übergangszeit die Verwaltung wahrnehmen und gleichzeitig vorläufige demokratische Selbstverwaltungsinstitutionen schaffen und deren Entwicklung überwachen wird, um die Bedingungen für ein friedliches und normales Leben für alle Einwohner des Kosovo sicherzustellen;

    11. beschließt, daß die internationale zivile Präsenz unter anderem folgende Hauptaufgaben haben wird: a) bis zu einer endgültigen Regelung die Förderung der Herstellung substantieller Autonomie und Selbstverwaltung im Kosovo unter voller Berücksichtigung der Anlage II und des Rambouillet-Abkommens [4]; b) Wahrnehmung grundlegender ziviler Verwaltungsaufgaben, wo und solange dies erforderlich ist; c) bis zu einer politischen Regelung die Organisation und Überwachung der Entwicklung vorläufiger Institutionen für eine demokratische und autonome Selbstverwaltung, einschließlich der Abhaltung von Wahlen; d) Übertragung ihrer Verwaltungsaufgaben auf diese Institutionen, nachdem sie geschaffen werden, bei gleichzeitiger Überwachung und Unterstützung der Konsolidierung der örtlichen vorläufigen Institutionen des Kosovo sowie weitere friedenkonsolidierende Tätigkeiten; e) Erleichterung eines politischen Prozesses mit dem Ziel, unter Berücksichtigung des Rambouillet-Abkommens den künftigen Status des Kosovo zu bestimmen; f) in einer Endphase die Überwachung der Übertragung der Machtbefugnisse von den vorläufigen Institutionen des Kosovo auf die im Rahmen einer politischen Regelung geschaffenen Institutionen; g) Unterstützung des Wiederaufbaus der grundlegenden Infrastruktur und des sonstigen wirtschaftlichen Wiederaufbaus; h) Unterstützung der humanitären Hilfe und der Katastrophenhilfe in Abstimmung mit den internationalen humanitären Hilfsorganisationen; i) Aufrechterhaltung der zivilen öffentlichen Ordnung, namentlich durch die Schaffung örtlicher Polizeikräfte und in der Zwischenzeit durch die Dislozierung internationalen Polizeipersonals für den Dienst im Kosovo; j) Schutz und Förderung der Menschenrechte; k) Gewährleistung der sicheren und ungehinderten Rückkehr aller Flüchtlinge und Vertriebenen in ihre Heimat im Kosovo;

    ach ja was noch sagen wollte diese ganze verträge basieren mit der entwicklung & der zusammenarbeit der uno-nato-eu usw.& der jetztigen situation bezogen.
    und ich kann mich erinnern das sich serbiens politiker nicht diplomatisch verhalten haben.

    doch das kennt ihr den finnen meine ich ja genau den.....

    als dieser mal gefaragt wurde bezw. er sollte auf ein A4 papier doch notieren wie sich die parteien entgegengekommen sind war auf der serbischen seite nichts zu sehen.

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