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RS weiterhin tief nationalistisch, keine Distanz zu Karadzic und seinen Lügen

Erstellt von CoolinBan, 18.03.2010, 13:33 Uhr · 91 Antworten · 4.251 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Ja, machen wir alle auf politisch korrekt und sagen dass jede Seite seine Nationalisten hat. Bla bla bla... Es gibt einen Unterschied zwischen dem Nationalistendasein und dem zusätzlichen Verehren von Kriegsverbrechern.

    In Belgrad wurde protestiert gegen die Verhaftung Karadzics, genau wie auch in Banja Luka. Stellen wir uns mal vor man würde Aribert Heim verhaften und es würden x-Tausende Menschen in Berlin und anderen deutschen Städten auf die Strassen gehen?

    Die Reaktionen wären unvorstellbar.
    Ich war in Banjaluka als Karadzic verhaftet wurde. Keine Sau war auf der Strasse. Später fand eine kleine Spontandemo von einer Handvoll Karadzic-Anhängern.

    => In Banja Luka ist Karadzic sehr unbeliebt. Das hat in erster linie Parteipolitischen Gründe (vor allem auf das Gefälle zwischen Ost- und West-RS begründet) und zweitens mag man Karadzic nicht wegen seiner Stellung zu Banja Luka während der Kriegszeit und auch wegen den Jahren danach. Und auch während den Jahren nach ihm während der SDS-Ära, die weiterhin seine Politik führten und alles auf Pale und Ost-Sarajevo konzentrierten.

  2. #62
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    unverschämt ist dein relativieren und verdrängen, in der rs ist es min. 20 mal schlimmer als sonstwo.

    in der fbih gibt es weningstens normale parteien, in der rs gibt es nicht mal eine einzige normale nicht nationalfaschistische partei. zudem ist das zweite teilthema das festhalten an der nazihaften karadzic-ära. diese probleme kannst du nicht einfach stillschweigen wie ein stures kind und falsche vergleiche ziehen.
    Wenn ich zugebe, dass die RS ein Nationalismus-Problem hat aber gleichzeitig auch erwähne, dass auch die Bosniaken und Kroaten in BiH Nationalismus ebenfalls sehr stark im Griff hat, ist für dich Relevation??????

    Sorry, das ist absoluter Blödsinn!!! Der einzige, der hier was relativiert, bist du selber. Zieh mal deine Patriotenbrille ab und sieh der Realität ins Auge.

    PS: Dein Serbenhass (und das wird mir hier jeder serbische User bestätigen, dass das so ist, weil wir deinen Hass imens spüren!!!) und dein Verhalten hier und allgemein deine Einstellung und deine sehr sehr einseitige Sichtweise auf die Dinge, sind ein eindeutiger Beweis, dass es auch unter den Bosniaken rechts-gesinnte Leute gibt (um es mal ganz verschönt auszudrücken)!
    - Gott sei dank gibt es auch andere Bosniaken, die nicht so sind wie du. Ich wünschte es gäbe von dieser Sorte mehr, bei allen 3 Völkern BiHs.

  3. #63
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    naja diese erkenntnis ist ja nicht neu in seinem fall!!!!!
    ein meister der relativierungen und verdrehungen von tatsachen...

    nach dem motto wir sind nationalistisch , weil es die anderen werden könnten!!!!

    das erinnert mich an die milos-doku über die anklage in den haag.....
    welche auf arte lief.
    Skendy das ist wiedereinmal absoluter Müll von dir.
    1.) Begrüsse ich es überhaupt nicht, dass der Nationalismus unter den BiH-Serben sehr weit verbreitet ist und ich will auch keine Gründe dafür wissen, weil es meiner Meinung nach nie einen Grund für Nationalismus geben sollte!
    Und vor allem schmerzt es mich um so mehr, dass die BiH-Serben noch radikaler sind, als die Serben aus Serbien, allenvoran in Ost-RS bzw. Ost-BiH. Ein einziger Cedo-Haufen dort. Und das ist in der Tat traurig.

    2.) Mich hat es bloss gestört, wenn man hier jemanden beschuldigt, woman selbst nicht besser ist. Denn ich weiss ganz genau, dass unter den anderen beiden Völkern genau so Nationalismus verbreitet ist. Und nicht nur das, sondern auch Hass untereinander bzw. unter Moslems und Kroaten. Geh mal nach Mostar!!! Ich denke, niergend in BiH ist der Hass so zugespitzt wie in dieser geteilten Stadt zwischen Bosniaken und Kroaten.



    => Nationalimus ist ein allgemeines Problem ganz Bosnien-Herzegowinas und aller 3 Volksgruppen!!! Ich komme von dort, ich bin 4 mal im Jahr dort, ich kenne das Land bestens, ich kenne die Leute und die Regionen und die politischen Probleme und ich weiss dass es so ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. #64
    Avatar von CoolinBan

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Wenn ich zugebe, dass die RS ein Nationalismus-Problem hat aber gleichzeitig auch erwähne, dass auch die Bosniaken und Kroaten in BiH Nationalismus ebenfalls sehr stark im Griff hat, ist für dich Relevation??????

    Sorry, das ist absoluter Blödsinn!!! Der einzige, der hier was relativiert, bist du selber. Zieh mal deine Patriotenbrille ab und sieh der Realität ins Auge.

    PS: Dein Serbenhass (und das wird mir hier jeder serbische User bestätigen, dass das so ist, weil wir deinen Hass imens spüren!!!) und dein Verhalten hier und allgemein deine Einstellung und deine sehr sehr einseitige Sichtweise auf die Dinge, sind ein eindeutiger Beweis, dass es auch unter den Bosniaken rechts-gesinnte Leute gibt (um es mal ganz verschönt auszudrücken)!
    - Gott sei dank gibt es auch andere Bosniaken, die nicht so sind wie du. Ich wünschte es gäbe von dieser Sorte mehr, bei allen 3 Völkern BiHs.

    laber keinen schwulen scheiß und erfinde bitte keine wörter wie "relevation", wenn dich jemand als politikstudent ernst nehmen soll.^^

    das problem in der rs ist anders als in den anderen teilen, wie kann man nur so blind und realitätsfremd sein?

    dort lebt man noch immer in der karadzic-ära und steht seiner völkermord-politik immer noch positiv gegenüber, bzw. nicht negativ und leugnet kollektiv 99% der kriegsverbrechen und die aggressionspolitik und führt diese ideologisch weiter mit einer apartheidspolitik.

    lies halt mal den eingangspost. das ist das selbe wenn deutschland noch voller hitlerfahnen wäre, man hier in deutschland hitlers politik nicht negativ gegenüberstehen würde und sie ideologisch weiterführen würde und man goebbels und co. weiterhin verehrt, aktuelle führende politiker mit dr. mendele in der öffentlichkeit spazieren gehen und sie hochjubeln und der großteil der deutschen den holocaust für einen mythos halten würde.

    wann verstehshst du, dass diese leute zum großteil mental in einem gemisch aus faschismus/mythen/lügen leben und das dies ungesund ist? und das es viel ehrenvoller wäre dies einzugehtehen und zu versuchen etwas dagagen zu machen. das sagen doch mitlerweile dermaßen viele leute, dass man es nicht mehr ignorieren kann, auch ein haufen serbische intellektuelle.

    das ist ein ganz anderes thema, auf einem ganz anderen niveau, da bringt die deine themenfremde ausrede garnichts: "überall gibt es nationalisten, heul, heul"
    das es überall nationalisten gibt ist klar, dass musst du klugscheißer niemandem sagen, da es alle wissen. 20 jahre faschistische politik der rs führen nunmal zu hass bei allen parteien.

    und nur weil ich die wahrheit sage, wie übrigens auch die serbischen journalisten aus dem eingangspost, heißt es nicht, dass ich alle serben hasse (und die serben hier im forum sind ja so ein toller beweis, lol). aber die serben hier im forum sind nunmal stark in der karadzic-zeit zurückgeblieben, selbst du, das hab ich schon dutzende male bewiesen, z.b. mit deinen billigen versuchen srebrenica zu relativieren und als bloßen "racheakt" darzustellen, weil ja vorher ein "massaker" in bratunac passiert ist, bla bla... das hab ich schon hundert mal wiederlegt, aber du haust dann ja immer ab und sagst nichts mehr dazu...

    dieses "serbenhasser" nur weil man die wahrheit sagt ist ne billige kindergartenausrede für leugner und zurückgebliebene, die keinen anstand und keine moral haben und immernoch versuchen die geschehnisse 92-95 zu verschleiern verdrehen und deren charakter künstlich zu verändern und das gegenwärtige bestehen des selben bewusstseins unter den teppich zu kehren.

    ich kann mir schon denken, dass es schwer ist die wahrheit zu akzeptieren, deine leute waren wohl unten, vielleicht auch viele in der karadzic-armee und denken heute nicht viel anders, trotzdem musst du dir die wahrheit gefallen lassen.

  5. #65
    Zvornicanin

    Banja Luka 2008 . Man beahchte wie diese Demostrante in die Kirche gehen und für Karadzic Kerzen anzünden.

  6. #66
    Gast829627
    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    laber keinen schwulen scheiß und erfinde bitte keine wörter wie "relevation", wenn dich jemand als politikstudent ernst nehmen soll.^^

    das problem in der rs ist anders als in den anderen teilen, wie kann man nur so blind und realitätsfremd sein?

    dort lebt man noch immer in der karadzic-ära und steht seiner völkermord-politik immer noch positiv gegenüber, bzw. nicht negativ und leugnet kollektiv 99% der kriegsverbrechen und die aggressionspolitik und führt diese ideologisch weiter mit einer apartheidspolitik.

    lies halt mal den eingangspost. das ist das selbe wenn deutschland noch voller hitlerfahnen wäre, man hier in deutschland hitlers politik nicht negativ gegenüberstehen würde und sie ideologisch weiterführen würde und man goebbels und co. weiterhin verehrt, aktuelle führende politiker mit dr. mendele in der öffentlichkeit spazieren gehen und sie hochjubeln und der großteil der deutschen den holocaust für einen mythos halten würde.

    wann verstehshst du, dass diese leute zum großteil mental in einem gemisch aus faschismus/mythen/lügen leben und das dies ungesund ist? und das es viel ehrenvoller wäre dies einzugehtehen und zu versuchen etwas dagagen zu machen. das sagen doch mitlerweile dermaßen viele leute, dass man es nicht mehr ignorieren kann, auch ein haufen serbische intellektuelle.

    das ist ein ganz anderes thema, auf einem ganz anderen niveau, da bringt die deine themenfremde ausrede garnichts: "überall gibt es nationalisten, heul, heul"
    das es überall nationalisten gibt ist klar, dass musst du klugscheißer niemandem sagen, da es alle wissen. 20 jahre faschistische politik der rs führen nunmal zu hass bei allen parteien.

    und nur weil ich die wahrheit sage, wie übrigens auch die serbischen journalisten aus dem eingangspost, heißt es nicht, dass ich alle serben hasse (und die serben hier im forum sind ja so ein toller beweis, lol). aber die serben hier im forum sind nunmal stark in der karadzic-zeit zurückgeblieben, selbst du, das hab ich schon dutzende male bewiesen, z.b. mit deinen billigen versuchen srebrenica zu relativieren und als bloßen "racheakt" darzustellen, weil ja vorher ein "massaker" in bratunac passiert ist, bla bla... das hab ich schon hundert mal wiederlegt, aber du haust dann ja immer ab und sagst nichts mehr dazu...

    dieses "serbenhasser" nur weil man die wahrheit sagt ist ne billige kindergartenausrede für leugner und zurückgebliebene, die keinen anstand und keine moral haben und immernoch versuchen die geschehnisse 92-95 zu verschleiern verdrehen und deren charakter künstlich zu verändern und das gegenwärtige bestehen des selben bewusstseins unter den teppich zu kehren.

    ich kann mir schon denken, dass es schwer ist die wahrheit zu akzeptieren, deine leute waren wohl unten, vielleicht auch viele in der karadzic-armee und denken heute nicht viel anders, trotzdem musst du dir die wahrheit gefallen lassen.

    is klar mullah abdulah ...deine worte sind wie klogriffe ....ein haufen scheizze.....du verharmlost den holocaust wo mehrere millionen menschen umgebracht wurden indem du die nazis mit den serben gleichstellst du kopf ...darauf steht strafe!!!... das ihr muslime es net rafft das eure "ich heul mir einen vor" geschichten niemanden kratzen und schon gar net die rs serben....was ihr über uns denkt ist uns so wichtig wie die gedanken eines somalia muslims der grad seinen fusspilz isst.......wer der faschist ist sieht man ganz klar auf dem balkan sowie in der diaspora....ihr könnt ohne eure wappen net mal kacken gehen....wobei die liljane nicht mal eure sind sondern die eines serbischen königs.....ihr klaut uns die geschichte und verhöhnt unsere opfer....was erwartet ihr den ausser backpfeifen die ihr von uns kassiert???....was ihr in den wald reinruft das schallt zurück......egal ob ich nen albaner nen bos muslim oder nen kroaten seh alle haben sie ihre fahnen auf jeden kack kleben von socke bis auto von wohnung bis arbeitsplatzt....überall wird stolz verkündet was sie sind auch wenns keinen intressiert.....und mir sind die azzis ne??? lächerlich......im gegenteil zu euch können wir unseren stolz im herzen tragen und net in der öffentlichkeit da wir alles haben von geschichte bis helden von identität bis stammbaum.....wir haben siege wie niederlagen und haben für beides unser blut gegeben....wir haben etwas auf das wir stolz sein können......arschkriechen gehört net dazu was ihr auf eure rechnung schreiben könnt...jedem besatzer schön den hintern hinhalten und danach wegen den arschschmerzen den serben beschuldigen...so seid ihr und bleibt ihr!!

  7. #67
    Avatar von CoolinBan

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    dieser total hirnverbrannte ist der beste beweis für das was ich geschrieben habe.

  8. #68
    Zvornicanin

    Und so zeigen die meisten Serben ihren Stolz.

  9. #69
    Zvornicanin

    Und die denkweise der meisten von den...

  10. #70
    Avatar von CoolinBan

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    is klar mullah abdulah ...deine worte sind wie klogriffe ....ein haufen scheizze.....du verharmlost den holocaust wo mehrere millionen menschen umgebracht wurden indem du die nazis mit den serben gleichstellst du kopf ...darauf steht strafe!!!... das ihr muslime es net rafft das eure "ich heul mir einen vor" geschichten niemanden kratzen und schon gar net die rs serben....was ihr über uns denkt ist uns so wichtig wie die gedanken eines somalia muslims der grad seinen fusspilz isst.......wer der faschist ist sieht man ganz klar auf dem balkan sowie in der diaspora....ihr könnt ohne eure wappen net mal kacken gehen....wobei die liljane nicht mal eure sind sondern die eines serbischen königs.....ihr klaut uns die geschichte und verhöhnt unsere opfer....was erwartet ihr den ausser backpfeifen die ihr von uns kassiert???....was ihr in den wald reinruft das schallt zurück......egal ob ich nen albaner nen bos muslim oder nen kroaten seh alle haben sie ihre fahnen auf jeden kack kleben von socke bis auto von wohnung bis arbeitsplatzt....überall wird stolz verkündet was sie sind auch wenns keinen intressiert.....und mir sind die azzis ne??? lächerlich......im gegenteil zu euch können wir unseren stolz im herzen tragen und net in der öffentlichkeit da wir alles haben von geschichte bis helden von identität bis stammbaum.....wir haben siege wie niederlagen und haben für beides unser blut gegeben....wir haben etwas auf das wir stolz sein können......arschkriechen gehört net dazu was ihr auf eure rechnung schreiben könnt...jedem besatzer schön den hintern hinhalten und danach wegen den arschschmerzen den serben beschuldigen...so seid ihr und bleibt ihr!!
    psychologische analyse dieses primaten:


    vergleicht das geschriebene von dem geisteskranken mal mit den bekannten gestörten, chauvinistischen und faschistischen mythen beschrieben von nenad stefanov.

    GENIALE übereinstimmung, faszinierend und krank zugleich. ^^



    Europa, Serbien und die Figuren des Krieges - Zur Wiederaufführung vorsäkularer Mythen auf dem Balkan

    Die Rückkehr des Mittelalters in die Moderne




    Wenn nicht alles täuscht, dann gab es nur einen Mythos, von dem die symbolische Kommunikation der Serben im Krieg 1991-1995 beherrscht war: den Mythos nationaler Identität. Er setzt sich zusammen aus Bildern und Geschichten über die imaginäre ethnonationale Gemeinschaft der Serben und mündet in dem Aufruf: "Seien wir das, was wir sind!" Diese "natürliche" Identität unterstellt aber, daß alle Beziehungen unter den Serben wie Verwandtschaftsverhältnisse geformt sind. Dagegen werden die Beziehungen zu anderen Nationen nach biokulturellen Unterschieden reguliert, und zwar im Namen eines zweifachen Rechts: Des Rechts auf Unterschied und des Rechts auf nationale Selbstbestimmung. Insgeheim bindet sich diese mythische Identitätsrhetorik damit an den Krieg. Denn nach ihrem Verständnis werden nationale Unterschiede vor allem durch Kampf hergestellt. So legitimiert der serbische Mythos den Krieg als Kampf für die von Gott und Natur gegebene serbische Nation.

    Damit nicht genug. Der serbische Mythos begnügt sich, wenn es um nationale Identität geht, nicht bloß damit, auf Unterschieden zu beharren. Die Forderung "Seien wir, was wir sind" geht weiter. Serbien wird zu einer originären und unvergleichlichen Nation stilisiert und erscheint auf diese Weise als singuläre Existenz im Mythos - ganz so, als seien die Serben die einzige Nation, die bis zum letzten ihrem "Wesen" die Treue hält. Denn nur der Mythos birgt das nationale Schicksal der Serben, zwar jenseits der Welt, doch dieser als Beispiel empfohlen.

    Doch der Mythos der Identität operiert noch mit einer anderen Figur, die man als serbischen Messianismus bezeichnen könnte. Er behauptet, daß sich authentische nationale Identität nicht bei allen Völkern findet. Einigen ist sie nicht gegeben, bei anderen weniger entwickelt, vergessen oder vernachlässigt. Amerika, so heißt es, besitze überhaupt keine nationale Identität; es sei eine künstliche Gemeinschaft ohne Wurzeln, ohne Tradition, ohne kollektive Erinnerung, ohne Seele. Bei anderen Nationen sei die Identität in miserablem Zustand. Den Westeuropäern zum Beispiel, die sich durch Materialismus, Humanismus und Kosmopolitismus versündigten, bliebe nur noch eine kranke, ermattete, faulende Identität. Und Kroaten, Albaner, Makedonier, Muslime, Bulgaren oder Rumänen leben in dieser fatalen Optik gleichsam mit einer "Ersatz"-Identität. Sie mußten ihre wahre - nämlich serbische - Identität aufgeben und eine fremde übernehmen.
    Allerdings, mit der moralisch oder biologisch heruntergekommenen Gestalt Westeuropas wollen die Serben nichts zu schaffen haben. Serben sind, wie Vladimir Velmar-Jankovic einmal meinte, "Nichteuropäer". "Von allen Gegenden Europas verkörpert der Balkan am allerwenigsten Europa. Und unter den Christen auf dem Balkan am allerwenigsten Serben und Bulgaren." Ähnlich dachte Ende der zwanziger Jahre auch Vladimir Vujic: "Nein, wir sind nicht Europa." Er begründet dies mit dem unterschiedlichen "Lebensgefühl" des serbischen Menschen im Vergleich zu dem, "das Europa bis zur Unmöglichkeit entfaltet hat".

    Geht es nach dem serbischen Mythos, dann befand sich der Westen nicht immer in einem derart desaströsen Zustand. Europa, so heißt es, sei erst in dem Augenblick die Klippen der Sünde hinabgestürzt, als es seine ursprünglichen und authentischen Quellen verriet. Heute erscheint der ganze Westen als trauriges Endprodukt aus Dekadenz, Fäulnis, Selbstvergessenheit und Korruption. Es sind diese Sünden, die der serbische Mythos schon immer im Namen alter Tugenden verworfen hat. Nur deshalb können sich die Serben gemeinsam mit anderen slawischen und orthodoxen Völkern, die nicht vom Niedergang und Fall des Westens erfaßt sind, als Hüter des ursprünglichen Europäertums fühlen. Was hieße, daß Velma-Jankovic' "Nichteuropäer" die wahren Europäer sind.
    "Europa ist nicht gegen uns, weil wir nicht Europa sind und es nicht sein wollen", schrieb der Metropolit Amfilohije im Oktober 1991, "sondern weil wir, nicht nur durch unser Verdienst, sondern durch ein Geschenk Gottes, Träger und Bewahrer des ursprünglichen jerusalem-mediterranen Europäertums sind. Und dieses Europäertum will vor allem einen Verlust nicht hinnehmen: Den Verlust jenes Gleichgewichts in der menschlichen Existenz, in der sich Horizontale und Vertikale des Heiligen Kreuzes treffen. Der Westen hat sich zu sehr dem Materiellen verschrieben, der Vergöttlichung seiner Werke. Gier und niedriger Verstand sind sein Glaube."
    Folgt man einigen zeitgemäßeren Versionen des Mythos, dann ist die Krankheit Europas, sein ständiges Straucheln, jüngeren Datums. Predrag Milosevic, Sportprofessor und Autor des Buches "Die heiligen Krieger" (veröffentlicht 1989), bringt die Krankheit Europas mit den "heutigen Zeiten" in Verbindung. "Der Schatten des Niedergangs", erklärt Milosevic, "erscheint in dem Augenblick, als in den westeuropäischen Ländern das Gefühl für die wahren Werte verlorengeht, da Geld, materielle Werte und wirtschaftliches Interesse den Platz von Philosophie, Religion, Geschichte und Politik einnehmen. Indem sie sich für Geld und vulgären Professionalismus in Sport und Armee entscheiden, sägen die Europäer an dem Ast, auf dem sie sitzen, weshalb die heutige Zeit der Epoche des Untergangs des Römischen Reiches ähnelt."

    Im selben Atemzug erklärt Milosevic, daß angesichts dieser Dekadenz allein die Serben ihr Selbstbewußtsein bewahren, ihre nationale Identität, ihre heilige Geschichte. Denn tief in ihnen ist die Geschichte des europäischen Geistes immer noch geborgen. Es ist dieser politische Mythos, den Serbien dem verkommenen Westen entgegenstellt, um sich zum Wächter über authentische europäische Werte aufzuspielen.

    Gewiß kann man in diesem Topos auch etwas anderes entdecken - nämlich eine polemische Antwort auf die mythisierende Selbstdarstellung Europas als Verkörperung von Gerechtigkeit, Kultur und Prosperität. Eine Selbstdarstellung übrigens, die Serbien und dem Balkan einen wenig schmeichelhaften Part zuschreibt: den der Rückschrittlichkeit, des Primitivismus und der Barbarei.

    Stereotyp wird in den serbischen - wie auch den kroatischen - Mythen und ihre "Phantasmen" von Europa besonders ein Vorwurf laut: der Vorwurf der Undankbarkeit. Europa sei jenen gegenüber undankbar, die schon immer Europas Geist und Grenzen verteidigt haben, anders gesagt: Die Europäer vergessen, daß sie ihre Existenz und die Entfaltung ihres Wohlstandes vor allem jenem Serbien schulden, das Westeuropa auf dem Amselfeld vor dem Ansturm der Türken bewahrt hat.

    Anders als für Westeuropäer ist für Kroaten, Makedonier, Albaner, Bulgaren oder Rumänen - also für jene Völker, die angeblich von den Serben abstammen -, die Lage nicht hoffnungslos. Gewiß, sie leiden angeblich an einem dramatischen Mangel an nationaler Identität, aber der Mythos gewährt ihnen die Chance, zu jenem Serbentum zurückzukehren, das sie in der Tiefe ihrer Seele mit sich tragen. Die Rückkehr zum ursprünglichen Serbentum würde es diesen Völkern endlich ermöglichen, zu den tiefsten Wurzeln ihres nationalen Wesens heimzufinden. Erst dann wären alle Bedingungen für eine gerechte und friedliche Beendigung der nationalen Konflikte auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien erfüllt. Oder noch dramatischer: Hätten die katholisierten Serben (Kroaten) und islamisierten Serben (Muslime) in der Vergangenheit die Bereitschaft besessen, zu ihren serbischen Wurzeln zurückzukehren, wäre es gar nicht zum Krieg gekommen. "Die bosnischen Muslime", so sagte ein Redner auf dem Zweiten Kongreß der serbischen Intellektuellen, "können nicht den Kampf gegen sich selbst gewinnen, gegen den Serben in sich".

    Glaubt man dem Mythos, dann haben allein die Serben das göttliche Geschenk nationaler Identität auf angemessene Weise empfangen - was vor allem heißt, daß sie es durch kriegerische Heldentaten gerechtfertigt haben. Nur die Serben haben begriffen, daß das nationale "Wesen" wichtiger ist als das Leben, und daß dieses Leben nur mittels Selbstaufopferung bewahrt, erst durch den Tod bestätigt werden kann. Daß sie bereit sind, für "das, was sie sind", alles zu opfern, hebt die Serben angeblich unter allen anderen Völkern hervor: Sie werden zu heroischen Halbgöttern und dementsprechend wird auch die Geschichte der Serben als Abfolge ritueller Tode und Auferstehungen dargestellt. Aus der rohen Substanz des Volkskörpers wird die gereinigte Substanz der nationalen Identität gewonnen. Diese Technologie sukzessiver Rites de passage verursacht selbstverständlich hohe "Kosten", die mit Millionen von Menschenleben veranschlagt werden. Nach einer Rechnung, die während des Bosnienkrieges aufgemacht wurde, müssen die Serben bereit sein, "für das, was sie sind", mit sechs Millionen Menschenleben zu zahlen. Man sieht, ein gewöhnliches, unheroisches Menschenleben bedeutet diesem Mythos nichts. Die Nation kann nur gewinnen, wenn der einzelne sich opfert. Keine Auferstehung ohne Tod.

    Damit nicht genug. Hätten sich die Serben nicht bedingungslos für ihre nationale Identität in diesem Krieg geopfert - wie früher -, dann wären sie heute wie die Tschechen. So hat Mihajlo Markovic, ein bekannter Philosoph und einflußreicher Ideologe der herrschenden Partei in Serbien, die Meinung vertreten, daß das Volk der Tschechen systematisch dem Krieg aus dem Weg gegangen und deshalb ohne Freiheit und Mut geblieben sei - verhängnisvolle Folge der "realistischen Schritte", welche die tschechischen Führer 1938, 1968 und 1989 gemacht haben. "Jedesmal nach einer Lösung suchend, die den geringsten Schaden verursacht, haben die tschechischen Regierungen dreimal hintereinander in einem Intervall von drei Jahrzehnten kapituliert. Jedesmal wurde physischer Schaden vermieden - doch um den Preis des Verlustes der Freiheit, des Mutes, des Selbstbewußtseins und der Selbstachtung."

    Nun hat die serbische Kriegspropaganda in den Jahren zwischen 1991 und 1995 vor allem den Topos vom heilbringenden und heroischen Charakter der Serben in Anschlag gebracht. Dabei wurde oft das gesamte Arsenal folkloristischer Mittel eingesetzt, um den nationalistischen Haß zu stimulieren. Dazu gehörte vor allem die Cetniki-Folklore aus dem Zweiten Weltkrieg (die Tschetniks kämpften als monarchistische Nationalisten gegen die deutschen und kroatischen Faschisten - d. Red.), aber auch Lieder über serbische Führer und Kriegshelden in folkloristischem Stil, die erst Ende der achtziger Jahre oder während dieses Krieges entstanden. Die folkloristische Agitation über Politik, Krieg und Heldentum beschränkte sich dabei nicht nur auf populäre Genres. Auch Politiker, Schriftsteller, Philosophen, die Geistlichkeit und selbsternannte Bewahrer des nationalen Interesses und der serbischen Kriegsziele pflegten ihre kämpferischen Tischreden mit Zitaten aus der Volksepik und Volksweisheiten zu schmücken. Oder sie beriefen sich auf Schriftsteller, die sich um die Erhaltung der Volkskultur verdient gemacht hätten wie Vuk Karadzic oder Njegos.

    Ohne Übertreibung kann man diese Redefigur als kriegspropagandistischen Folklorismus bezeichnen. Nun liegt die Tücke dieses Folklorismus aber darin, daß allein von der Form der Botschaft (zum Beispiel der Verwendung des zehnsilbigen epischen Verses, einer kodifizierten "Volks"-Sprache oder verschiedener Archaismen) suggeriert wird, daß alles, was diese Botschaft fordert, im Einklang mit den tiefsten Empfindungen der Volksseele steht. Daß die Botschaft die Stimme des Volkes ist, Vox populi, nicht aber die Stimme des Herrn, his master's voice.

    Es war diese Art von Folklorismus, der zur Illusion beitrug, die partikularen Interessen der Kriegspropagandisten seien eigentlich nationale. Dabei wurde die symbolische Integration der Nation als Sammlung aller Berufe, aller Klassen, aller Regionen verkauft; alle Dialekte Serbiens sollten zu einem einzigen kämpfenden Volkskörper, zu einem nationalen und kriegerischen "Wir" verschmolzen werden.

    Es gibt noch eine andere, durchaus verwandte Spielart der symbolischen Integration. Es handelt sich um einen Mythologismus, auf den jede nationalistische Politik angewiesen ist, vor allem jene, die für den Krieg rüstet. Diesmal besteht der Trick darin, den Krieg unter dem Aspekt der Ewigkeit darzustellen, wobei politische und ökonomische Konflikte in die extratemporäre Sphäre des Mythos übertragen werden.

    Um ein Beispiel zu geben: Der Krieg in Kroatien und Bosnien-Herzegowina wurde den Serben lediglich als weitere Episode im ewigen Kampf mit ihren mythischen Gegnern präsentiert. In dieser Lesart bleiben die serbischen Helden im Grunde immer die gleichen. Sie sind Wiedergänger; sie inkarnieren sich von Krieg zu Krieg in unterschiedlichen historischen Persönlichkeiten - und nur der Mythos läßt die Serben darauf hoffen, daß ihnen immer eine jeweils neue Ausgabe der Obilic, Hajduk Veljko, Karadjodjevic oder anderer Heroen der nationalen Mythologie zu Hilfe eilen werden. Gleiches gilt auch für die Feinde der Serben, denn auch sie sind alte serbische Bekannte. "Paschas und Ustaschas", wie sie in einem Folkloreschlager zu Beginn des Krieges in Bosnien kernig genannt werden.

    Ohne Übertreibung kann man sagen, daß der Mythologismus in der serbischen Kriegspropaganda dazu diente, dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien universale Bedeutung zu verleihen. Die serbischen Krieger, so wollte man glauben machen, kämpften ausschließlich für die sakrosankten nationalen Werte (den serbischen ethnischen Raum, serbische Orthodoxie, das "serbische Wesen"), während ihre Gegner bloß die Interessen anderer Völker vertraten.

    Auch das ist propagandistischer Universalismus, diesmal mit dem Tenor: "Unsere Kämpfer kämpfen nicht nur für sich, sondern für den Menschen und die Menschheit, was bedeutet, daß die auf der anderen Seite nicht nur Gegner der Serben, sondern der gesamten Menschheit sind." Wen wundert es dann, wenn in der gesamten mythologischen Erzählung vom Krieg die Gegner als Tiere, Bestien und Monstren bezeichnet werden?
    Und noch etwas. Die Propaganda zögerte in keinem Augenblick, das Kriegsgeschehen über die Grenze des Erträglichen im Fernsehen auszustrahlen. Mit diesen Bildern, auch mit Berichten über Folterungen, Vergewaltigungen, Massaker und andere Leiden des serbischen Volkes sollte suggeriert werden, die Serben seien das weitaus größte, im Grunde einzig wirkliche Opfer des Krieges. Sie waren das "leidende Volk", "der Überrest eines abgeschlachteten Volkes", wie es ein berühmter Dichter und Akademiker auf Grundlage dieser morbiden patriotischen Idee formuliert hat. Im Klartext: Die Serben erleben ein Unglück, wie es nur die Juden oder Armenier erlebt haben.

    All die mythischen Erzählungen über die kriegerische Identität der Serben, die öffentliche Kommunikation über Krieg, Tod, Nation und Heorentum waren aber nicht nur Kriegshetze und dienten nicht nur der Mobilisierung der Serben. Sie waren auch ein beliebtes Propagandamittel, mit dem das Regime seine Position im Lande zu festigen versuchte. Denn wie für alle anderen ehemals realsozialistischen Staaten auch, so bedeutete der Zerfall des Systems das Ende eines alten symbolischen Herrschaftsmodells.
    Doch im Augenblick des Zerfalls entbrannte der Kampf um die Etablierung einer neuen Symbolik und ihrer Kontrolle. Anders gesagt: Politische Mythen wurden nicht nur deshalb verbreitet, um Kriegshetze zu treiben. Sie sollten, übrigens unter allen Regimen im ehemaligen Jugoslawien, eine Herrschaft stabilisieren, der es plötzlich an symbolischer Legitimität mangelte.

    Vorstellungen und Ideen, Phantasmen und Tabus, auch Fetische: All dies setzt die politische Kommunikation in Gang und wird von ihr inszeniert. So sind sie Teil eines Reiches symbolischer Macht, um die jede politische Herrschaft kämpfen muß. Sie hat im Grunde keine Wahl; sie muß das irdische wie das himmlische Reich beherrschen. Dies gilt auch für das serbische Regime und sein Bedürfnis, nicht nur Armee, Polizei, Wirtschaft und Staat zu kontrollieren, sondern auch die Schlüssel zur symbolischen Macht an seinem Bund zu tragen. Aber erst im Krieg hat sich diese Macht zu einer Ethnokratie ausgeformt: als Kontrolle über Symbole und Kultformen der Ethno-Nation.

    Allerdings, wer die symbolische Kommunikation der serbischen Kriegspropaganda interpretieren will, sollte vergleichen und ähnliche Phänomene aus anderen Teilen des ehemaligen Jugoslawien mit einbeziehen. Daß Gemeinsamkeiten zwischen der serbischen und kroatischen Symbolik existieren, insbesondere bei ihren politischen Mythen - dies ist gewiß, auch wenn es noch nicht ins Bewußtsein gedrungen ist. Es könnte sein, daß dies Variationen aus einem gemeinsamen Fundus an Erzählungen, Topoi und Figuren sind, wobei auch dieser serbokroatische Fundus wiederum nur Teil eines noch größeren Arsenals zu sein scheint. Diese Vermutung legen jedenfalls wissenschaftliche Studien nahe, die politische Mythen im Südosten Europas verglichen haben.Wenn es so ist, kann man fragen, ob nicht all die angeblich autochthonen und einzigartigen Zeichen nationaler Identitäten lediglich Anleihen sind - Anleihen bei einer gemeinsamen balkanischen Bank politischer Mythen.

    An den Orten, wo nationale Mythen und Symbole geschmiedet werden, wäre eine solche Überlegung natürlich völlig inakzeptabel, völlig unmöglich. Deshalb überläßt man sie lieber national "unbewußten", kosmopolitischen Intellektuellen - zum Beispiel György Konrád. Der ungarische Schriftsteller hat in einem Essay einmal die Meinung vertreten, die Bürger Mitteleuropas würden ihre Ähnlichkeiten untereinander vollkommen ignorieren - und zwar nur deshalb, weil sie dem Wunsch erlägen, dem Westen so ähnlich wie möglich zu sein: "Es ist sehr schwer, bei selbstbewußten und stolzen Subjekten Begeisterung dafür zu ernten, daß man sie untereinander vergleicht. Bei Komparatisten handelt es sich in ihren Augen um unverschämte Typen."

    Aus dem Serbischen von Nenad Stefanov

    Europa, Serbien und die Figuren des Krieges - Zur Wiederaufführung vorsäkularer Mythen auf dem Balkan | Feuilleton | ZEIT ONLINE

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