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Rückehr der Vertriebenen oder besser Entschädigung ?

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 15.04.2011, 15:02 Uhr · 22 Antworten · 2.289 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
    26.09.2010
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    3.309

    Rückehr der Vertriebenen oder besser Entschädigung ?

    Diese Frage sollten sich alle betroffenen stellen.

    Es ist nunmal eine Tatsache das es gerade bei Rückehrern häufig Probleme gab. Dies betrifft sowohl serbische Rückehrer in die Krajina nach Kroatien, sowie kroatische Rückkehrer in bos. Posavina.

    Es ist kein Geheimnis das es "Listen" gibt, auf denen echte oder vermeintliche Kriegsverbrecher verzeichnet sind. Häufig willkürlichen benannt ohne jede Verifizierung, falls eine solche überhaupt möglich war.

    Dies hat häufig dazu geführt das es nach der Rückkehr Vertriebener Angriffe gegen diese gegeben hat insbesonder unter ehemaligen Nachbarn, wo es noch "offene Rechnungen" gab.


    Sollten alle ehemals Vertriebenen zurückkehren so befürchte ich, dass hiermit die Prämissen für den nächsten Krieg mit gestaltet werden. Zumindest ein wesentlicher Faktor woran es sich entzünden könnte.

    Daher wäre ich dafür das es Entschädigungszahlungen für alle betroffenen Vertriebenen gibt:

    1. Eine Entschädigung für verlorenen/zerstörten Grund und Boden

    2. Eine Entschädigung in Form einer eimaligen Summe, als symbolische Geste der Wiedergutmachung, auch wenn dies nichts ungeschehen macht.

    Die Entschädigungen sollen allen zu Gute kommen also neben den serbischen Vertriebenen der Krajina auch den ehemals kroatischen Vertriebenen der Krajina, welche ihre Häuser mittlerweile grösstenteils wiederaufgebaut haben.
    Entsprechendes wäre auch auf die bosanska Posavina übertragbar.
    Dies würde auch gleichzeitig einer Versöhnung dienlich sein und ist der bessere Weg als das sich die Menschen welche sich in den 90er Jahren als Feinde gegenüberstanden wieder unbedingt zu Nachbarn zu machen und zu hoffen das schon alles gut geht.


    Damit dies mit den Entschädigungszahlungen funktioniert, müssen im Falle der Krajina beide Staaten, Kroatien und Serbien ein Abkommen treffen.

    Im Falle der bos.Posavina ist es komplizierter das es hier ein Abkommen zwischen Kroatien, FBiH, RS und Serbien geben muss und die entsprechenden Verbindlichkeiten erst ausgehandelt werden müssten.


    Im Fokus sollten auf jeden Fall die Opfer stehen damit sie alle eine angemessene Entschädigug erthalten.


    Zur Finanzierung:

    Die betroffenen Staaten sind leider nicht gerade reich und wirtschaftlich in einem progressiven Masse von der EU abhängig.
    Eine Opfer-Entschädigung könnte daher nur über Kredite laufen. Das heisst der Staat soll sich notfalls verschulden, um einem höheren Zweck zu dienen.
    Bevor einer meit das dies nicht möglich sei:

    Hierbei kann man sich das seit der Banken-Rettung wieder in Mode gekommene Prinzip von John Maynard Keynes (Keynesianismus), das Defecit-Spending) zu nutze machen:

    Demnach soll, bei mangelnder Kaufkraft und einem Sinken der Nachfrage, der Staat einspringen und durch seine Kaufkraft die Nachfrage wieder ankurbeln und sich dabei auch notfalls verschulden, um insbesondere den Binnenmarkt (inländischer Markt) zu stützen und dadurch Arbeitsplätze zu retten oder zu schaffen.

    Das gleiche Prinzip lässt sich auf die Effekte durch Opferentschädigung übertragen. Da auch diese durch eine erhöhte Kaufkraft die Nachfrage im Inland zumindest regional ankurblen würden.

    Vorraussetzung hierfür sind zinsgünstige Kredite welche Serbien und Kroatien, bzw RS und FBiH gewährt werden müssten.


    P.S.

    Nicht das hier ein falscher Eindruck entseht:
    Ich möchte niemandem sein Recht auf Rückkehr absprechen. Wer dies wünscht hat natürlich das Recht dazu. Ich halte das oben erklärte lediglich für die bessere Alternative.

  2. #2

    Registriert seit
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    1.486
    Nicht mal das ganze Staatsgeld Serbiens würde für diese "Entschädung" ausreichen.

    Hin oder her die Rückkehr zu den Orten von wo man vertrieben wurde hat höchste Priorität egal welcher Menschen.

  3. #3
    Avatar von Josip Frank

    Registriert seit
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    8.985
    Na das wird immer besser.

    Erst wird man angriffen und dann soll mal zahlen ,wenn jugoslawische Panzer für Groß Serbien den Weg frei machen

    und zu guter letzt auch noch anerkennen, daß die Republika Srpska exisistiert.

  4. #4
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
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    3.309
    @Josip Frank

    Hier geht es jetzt um das Schicksal der Zivilisten

    und bei den Zivilisten sind ALLE unschuldig

    So wie die Kroaten und Bosniaken eine Entschädigung für ihre zerstörten Häuser erhalten sollten, so sollen auch die Serben eine Entschädigung für ihre Häuser erhalten.

    Ein Menschenleben kann man leider nicht ersetzen ein Haus schon.

    Und auch die welche ihre Häuser verloren haben sind nunmal Opfer, daher lohnt es sich wenigsten hier anzusetzen.

    Die Opfer, egal welcher Herkunft können dabei nur gewinnen.

    Und dagegen sein kann eigentlich nur jemand der nicht Haus und Heim im Krieg verloren hat und daher vielleicht besser mangels Betroffenheit sich respektvoll zurückhalten sollte.

  5. #5

    Registriert seit
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    1.486
    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Diese Frage sollten sich alle betroffenen stellen.

    Es ist nunmal eine Tatsache das es gerade bei Rückehrern häufig Probleme gab. Dies betrifft sowohl serbische Rückehrer in die Krajina nach Kroatien, sowie kroatische Rückkehrer in bos. Posavina.

    Es ist kein Geheimnis das es "Listen" gibt, auf denen echte oder vermeintliche Kriegsverbrecher verzeichnet sind. Häufig willkürlichen benannt ohne jede Verifizierung, falls eine solche überhaupt möglich war.

    Dies hat häufig dazu geführt das es nach der Rückkehr Vertriebener Angriffe gegen diese gegeben hat insbesonder unter ehemaligen Nachbarn, wo es noch "offene Rechnungen" gab.


    Sollten alle ehemals Vertriebenen zurückkehren so befürchte ich, dass hiermit die Prämissen für den nächsten Krieg mit gestaltet werden. Zumindest ein wesentlicher Faktor woran es sich entzünden könnte.

    Daher wäre ich dafür das es Entschädigungszahlungen für alle betroffenen Vertriebenen gibt:

    1. Eine Entschädigung für verlorenen/zerstörten Grund und Boden

    2. Eine Entschädigung in Form einer eimaligen Summe, als symbolische Geste der Wiedergutmachung, auch wenn dies nichts ungeschehen macht.

    Die Entschädigungen sollen allen zu Gute kommen also neben den serbischen Vertriebenen der Krajina auch den ehemals kroatischen Vertriebenen der Krajina, welche ihre Häuser mittlerweile grösstenteils wiederaufgebaut haben.
    Entsprechendes wäre auch auf die bosanska Posavina übertragbar.
    Dies würde auch gleichzeitig einer Versöhnung dienlich sein und ist der bessere Weg als das sich die Menschen welche sich in den 90er Jahren als Feinde gegenüberstanden wieder unbedingt zu Nachbarn zu machen und zu hoffen das schon alles gut geht.


    Damit dies mit den Entschädigungszahlungen funktioniert, müssen im Falle der Krajina beide Staaten, Kroatien und Serbien ein Abkommen treffen.

    Im Falle der bos.Posavina ist es komplizierter das es hier ein Abkommen zwischen Kroatien, FBiH, RS und Serbien geben muss und die entsprechenden Verbindlichkeiten erst ausgehandelt werden müssten.


    Im Fokus sollten auf jeden Fall die Opfer stehen damit sie alle eine angemessene Entschädigug erthalten.


    Zur Finanzierung:

    Die betroffenen Staaten sind leider nicht gerade reich und wirtschaftlich in einem progressiven Masse von der EU abhängig.
    Eine Opfer-Entschädigung könnte daher nur über Kredite laufen. Das heisst der Staat soll sich notfalls verschulden, um einem höheren Zweck zu dienen.
    Bevor einer meit das dies nicht möglich sei:

    Hierbei kann man sich das seit der Banken-Rettung wieder in Mode gekommene Prinzip von John Maynard Keynes (Keynesianismus), das Defecit-Spending) zu nutze machen:

    Demnach soll, bei mangelnder Kaufkraft und einem Sinken der Nachfrage, der Staat einspringen und durch seine Kaufkraft die Nachfrage wieder ankurbeln und sich dabei auch notfalls verschulden, um insbesondere den Binnenmarkt (inländischer Markt) zu stützen und dadurch Arbeitsplätze zu retten oder zu schaffen.

    Das gleiche Prinzip lässt sich auf die Effekte durch Opferentschädigung übertragen. Da auch diese durch eine erhöhte Kaufkraft die Nachfrage im Inland zumindest regional ankurblen würden.

    Vorraussetzung hierfür sind zinsgünstige Kredite welche Serbien und Kroatien, bzw RS und FBiH gewährt werden müssten.


    P.S.

    Nicht das hier ein falscher Eindruck entseht:
    Ich möchte niemandem sein Recht auf Rückkehr absprechen. Wer dies wünscht hat natürlich das Recht dazu. Ich halte das oben erklärte lediglich für die bessere Alternative.
    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Na das wird immer besser.

    Erst wird man angriffen und dann soll mal zahlen ,wenn jugoslawische Panzer für Groß Serbien den Weg frei machen

    und zu guter letzt auch noch anerkennen, daß die Republika Srpska exisistiert.

    Ist schon frech sowas von ihm.... die zwei entitäten sollen sich Gegenseitig Entschädigung zahlen? Was für ein hirnloser dreck

  6. #6

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    951
    Verucht da wieder jemand die ethnischen Säuberungen zu legalisieren?

    Oft sieht man das von Vollblut Tschetniks das sie so die RS "sauber" halten wollen denn wenn ein Grossteil der alten Bevölkerung in die RS zurückkehrt können die Wahlergebnisse alles andere als serbisch dominiert sein und das macht ihnen Angst.

    Deswegen auch die ständig ausfallende Rhetorik von Dodik & co die dafür sorgen soll das kaum einer freiwillig in die RS zurückkehrt.

    Die Menschen sollen ALLE zurückkeheren ohne wenn und aber.

    Keine Legalisierung der ethnischen Säuberungen, egal wo.

  7. #7
    Avatar von Saric

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    Die ganzen unschuldigen kann kein Geld der Welt entschädigen

  8. #8
    Avatar von marko92

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    745
    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Diese Frage sollten sich alle betroffenen stellen.

    Es ist nunmal eine Tatsache das es gerade bei Rückehrern häufig Probleme gab. Dies betrifft sowohl serbische Rückehrer in die Krajina nach Kroatien, sowie kroatische Rückkehrer in bos. Posavina.

    Es ist kein Geheimnis das es "Listen" gibt, auf denen echte oder vermeintliche Kriegsverbrecher verzeichnet sind. Häufig willkürlichen benannt ohne jede Verifizierung, falls eine solche überhaupt möglich war.

    Dies hat häufig dazu geführt das es nach der Rückkehr Vertriebener Angriffe gegen diese gegeben hat insbesonder unter ehemaligen Nachbarn, wo es noch "offene Rechnungen" gab.


    Sollten alle ehemals Vertriebenen zurückkehren so befürchte ich, dass hiermit die Prämissen für den nächsten Krieg mit gestaltet werden. Zumindest ein wesentlicher Faktor woran es sich entzünden könnte.

    Daher wäre ich dafür das es Entschädigungszahlungen für alle betroffenen Vertriebenen gibt:

    1. Eine Entschädigung für verlorenen/zerstörten Grund und Boden

    2. Eine Entschädigung in Form einer eimaligen Summe, als symbolische Geste der Wiedergutmachung, auch wenn dies nichts ungeschehen macht.

    Die Entschädigungen sollen allen zu Gute kommen also neben den serbischen Vertriebenen der Krajina auch den ehemals kroatischen Vertriebenen der Krajina, welche ihre Häuser mittlerweile grösstenteils wiederaufgebaut haben.
    Entsprechendes wäre auch auf die bosanska Posavina übertragbar.
    Dies würde auch gleichzeitig einer Versöhnung dienlich sein und ist der bessere Weg als das sich die Menschen welche sich in den 90er Jahren als Feinde gegenüberstanden wieder unbedingt zu Nachbarn zu machen und zu hoffen das schon alles gut geht.


    Damit dies mit den Entschädigungszahlungen funktioniert, müssen im Falle der Krajina beide Staaten, Kroatien und Serbien ein Abkommen treffen.

    Im Falle der bos.Posavina ist es komplizierter das es hier ein Abkommen zwischen Kroatien, FBiH, RS und Serbien geben muss und die entsprechenden Verbindlichkeiten erst ausgehandelt werden müssten.


    Im Fokus sollten auf jeden Fall die Opfer stehen damit sie alle eine angemessene Entschädigug erthalten.


    Zur Finanzierung:

    Die betroffenen Staaten sind leider nicht gerade reich und wirtschaftlich in einem progressiven Masse von der EU abhängig.
    Eine Opfer-Entschädigung könnte daher nur über Kredite laufen. Das heisst der Staat soll sich notfalls verschulden, um einem höheren Zweck zu dienen.
    Bevor einer meit das dies nicht möglich sei:

    Hierbei kann man sich das seit der Banken-Rettung wieder in Mode gekommene Prinzip von John Maynard Keynes (Keynesianismus), das Defecit-Spending) zu nutze machen:

    Demnach soll, bei mangelnder Kaufkraft und einem Sinken der Nachfrage, der Staat einspringen und durch seine Kaufkraft die Nachfrage wieder ankurbeln und sich dabei auch notfalls verschulden, um insbesondere den Binnenmarkt (inländischer Markt) zu stützen und dadurch Arbeitsplätze zu retten oder zu schaffen.

    Das gleiche Prinzip lässt sich auf die Effekte durch Opferentschädigung übertragen. Da auch diese durch eine erhöhte Kaufkraft die Nachfrage im Inland zumindest regional ankurblen würden.

    Vorraussetzung hierfür sind zinsgünstige Kredite welche Serbien und Kroatien, bzw RS und FBiH gewährt werden müssten.


    P.S.

    Nicht das hier ein falscher Eindruck entseht:
    Ich möchte niemandem sein Recht auf Rückkehr absprechen. Wer dies wünscht hat natürlich das Recht dazu. Ich halte das oben erklärte lediglich für die bessere Alternative.
    Du meinst also so eine art finanzielle entschädigung für die Opfer des Serbischen terrors?

  9. #9
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
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    Ihr filtert für euch auch nur das aus meinem Text raus was euch beliebt, und fügt sogleich eure persönlichen Interpretationen hinzu und stellt das eigentlich POSITIVE THEMA einer OPFERENTSCHÄDIGUNG in den Schatten einer Legalisierung von ethnischen Säuberungen. Ihr seit wirklich unverschämt.

    Sollen die Opfer, auch eure eigenen Lanzleute keine Entschädigung bekommen ?
    Das können wirklich nur Leute schreiben die nicht ihre Häuser im Krieg verloren haben.


    Den P.S.-Teil im Eingangspost solltet ihr auch nochmal lesen. Es steht jedem dennoch frei zurückzukehren.

  10. #10
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    @Josip Frank

    Hier geht es jetzt um das Schicksal der Zivilisten

    und bei den Zivilisten sind ALLE unschuldig

    So wie die Kroaten und Bosniaken eine Entschädigung für ihre zerstörten Häuser erhalten sollten, so sollen auch die Serben eine Entschädigung für ihre Häuser erhalten.

    Ein Menschenleben kann man leider nicht ersetzen ein Haus schon.

    Und auch die welche ihre Häuser verloren haben sind nunmal Opfer, daher lohnt es sich wenigsten hier anzusetzen.

    Die Opfer, egal welcher Herkunft können dabei nur gewinnen.

    Und dagegen sein kann eigentlich nur jemand der nicht Haus und Heim im Krieg verloren hat und daher vielleicht besser mangels Betroffenheit sich respektvoll zurückhalten sollte.

    Wenn du mir die Adresse nennst, dann schickt dir der kroatische Staat Aufbauhilfe . Davon haben wir genug !


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