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Rumänen und Aromunen werden in Serben diskriminiert.

Erstellt von Albanesi2, 31.08.2005, 20:01 Uhr · 16 Antworten · 1.176 Aufrufe

  1. #1

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    Rumänen und Aromunen werden in Serben diskriminiert.

    Es wurde schon hier im Forum aufmerksam gemacht, das die Rumänen und die Aromunen diskriminiert werden.
    Die Rumänen beschweren sich, daß Sie, in ihren eigenen Kirchen ihre Liturgiesprache nicht benutzen dürfen.
    Sonst würden diese Kirchen abgerissen.
    Was meinen die Serben selber.
    Warum behandelt ihr eure anderen Mitmenschen wie Ratten?

    Habt ihr nichts anderes gerlent von allen Bürgerkriegen , das ihr nur verloren habt?
    Stelt euch vor es würde Krieg mit Rumänien geben , was ihr glaube ich sehr wünscht , ihr werdet nicht mehr auf der Landkarte sein.

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Rumänen und Aromunen werden in Serben diskriminiert.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Die Rumänen beschweren sich, daß Sie, in ihren eigenen Kirchen ihre Liturgiesprache nicht benutzen dürfen.
    .
    Bringe bitte hierzu eine gute Quelle, denn Deine Behauptung ist Volks Verhetzung weil unwahr!

  3. #3

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    Wir behandeln nur dich Ratte so. Die Rumänen dürfen ihre Sprache im Gottesdienst benutzen wie alle anderen Ethnien. Ungarische Gottesdienste werden auf Ungarisch abgehalten und Rumänische auf Rumänisch.

    Das ist Tatsache.................


    Und was für ein Krieg mit Rumänien, hat die Jemand an deinem Popo weh getan?

  4. #4

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    Re: Rumänen und Aromunen werden in Serben diskriminiert.

    Die Einstellung Serbiens gegenüber seinen nationalen Minderheiten hat sich nicht geändert seid Milosevic

    Hier über die Bulgaren in Serbien..



    Serbia’s Attitude Towards National Minorities Hasn’t Changed According to a Report by HCHRS

    6 June 2005 | 13:29 | FOCUS News Agency



    Sofia. Serbian attitude towards national minorities hasn’t changed in preceding years despite the passed Law for National Minorities. This was announced on a press conference for the protection of the rights and freedoms of the Bulgarians in Serbia and Montenegro, presenting the Annual Report for 2004 of the Helsinki Committee for Human Rights in Serbia /NCHRS/, announced a reporter of FOCUS News Agency.
    Serbian attitude towards national minorities hasn’t changed in preceding years despite the passed Law for National Minorities, said Zdenka Todorova, Chairperson of the Helsinki Committee of Bulgarians in Tsaribrod. According to her the law is not observed and nationalism in Serbia continues. The problems related to education, use of Bulgarian language, religion and unemployment, lack of media in ethnic regions remains.

  5. #5

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    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...574402,00.html

    Vertreter des Helsinki-Komitees für Menschenrechte sprechen von einem "verlorenen" Jahr für die nationalen Minderheiten in Serbien. In ihrem Jahresbericht sprachen sie Empfehlungen an Parlament und Regierung aus.

    Das Helsinki-Komitee für Menschenrechte in Serbien hat seinen Jahresbericht über die Lage der Menschenrechte vorgestellt. Die politische Elite in Serbien wolle einen ethnischen Staat schaffen, hieß es. Dies habe zur Folge, dass der Staat sich nicht ausreichend um die Rechte der nationalen Minderheiten kümmert.

    Der Direktor des Büros vom Helsinki-Komitee für Menschenrechte in Serbien (HOPS) in Novi Sad, Pavel Domonji, sagte auf einer Pressekonferenz, das vergangene Jahr sei im Hinblick auf die Menschenrechte ein "verlorenes" Jahr. Denn das vergangene Jahr kennzeichneten ethnisch motivierte Zwischenfälle, insbesondere in der Vojvodina. Als Folge davon sei die Lage der Ungarn in der Vojvodina internationalisiert worden, und erst als Folge dieser Internationalisierung sei der serbische Rat für nationale Minderheiten eingerichtet worden.

    Lange Empfehlungsliste

    Die Zwischenfälle im vergangenen Jahr seien eine logische Folge des Strebens danach, aus Serbien einen ethnischen Staat zu schaffen. Daher empfehle das HOPS dem serbischen Parlament und der Regierung, von einer ethno-nationalistischen Politik abzusehen. Domonji führte noch weitere Empfehlungen aus dem Jahresbericht an. Die Regierung Serbiens sollte die Zusammenarbeit mit dem UN-Kriegsverbrechertribunal ohne Manipulationen umsetzen. "Ferner sollte sie eine Deklaration anlässlich des 10. Jahrestages des Srebrenica-Massakers verabschieden, worin die Kriegsverbrechen an Bosniaken eingestanden und die Öffentlichkeit in Serbien mit der Wahrheit konfrontiert wird."

    Des Weiteren sollten die Regierung und die Justizorgane die Verzögerung des Gerichtsverfahrens gegen die mutmaßlichen Mörder von Premier Zoran Djindjic unterlassen. Der HOPS-Bericht empfiehlt außerdem, dass die Regierung die Umsetzung des Lustrationsgesetzes fördern sollte. Und schließlich sollte sie auch damit beginnen, die bestehenden Minderheitengesetze zu befolgen und eine aktive Pro-Minderheiten Politik führen."

    Keine adäquate Vertretung der Minderheiten

    Der stellvertretende Ombudsmann für Minderheiten in der Vojvodina, Zoltán Gábor, sagte, die Minderheiten seien nicht adäquat in den Staats- und Regierungsorganen vertreten. Insbesondere nicht im serbischen Innenministerium. Ferner würden die gesetzlichen Bestimmungen über den gleichberechtigten Gebrauch der Sprache und der Schrift der nationalen Minderheiten nicht angewendet. "In der Vojvodina sind die gesetzlichen Bestimmungen relativ deutlich und gut. Bedauerlicherweise werden sie in der Praxis kaum, unzulänglich und beinahe gar nicht umgesetzt." Die Minderheiten seien auch in der Justiz nicht adäquat vertreten. "So arbeitet beispielsweise beim Amtsgericht in Novi Sad lediglich eine Ungarin als Richterin."

    Verantwortung der Medien

    Die Koordinatorin aller Nationalräte in der Vojvodina, Ana Tomanova Makanova, verwies insbesondere auf die Rolle vom staatlichen Sender Rundfunk und Fernsehen, RTV, Novi Sad bei der Umsetzung der Minderheitenrechte. Ihr zufolge erfülle dieser Sender bei weitem nicht seine Rolle beim Schutz und der Umsetzung von Minderheitenrechten. "Dieser Sender ist von enormer Bedeutung für nationale Minderheiten. Denn er ist der Träger unserer kulturellen, nationalen, sprachlichen und konfessionellen Identität." Ana Tomanova Makanova kündigte an, dass in Kürze bei RTV Novi Sad eine neue Leitung ernannt würde. Ihrer Überzeugung nach würde damit dieser Sender schließlich zu dem, was bereits seit drei Jahren angekündigt wird – und zwar eine wirkliche Rundfunkanstalt für alle Bürger der Vojvodina, und allein dadurch auch für die Angehörigen der nationalen Minderheiten.

    Dinko Gruhonjic, Novi Sad
    DW-RADIO/Serbisch, 26.4.2005, Fokus Ost-Südost

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Rumänen und Aromunen werden in Serben diskriminiert.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Die Einstellung Serbiens gegenüber seinen nationalen Minderheiten hat sich nicht geändert seid Milosevic

    .
    Jetzt schwafel hier nicht herum!

    Wir warten auf Deine Quelle, für eine Behauptung, welche unwahr ist.

    Natürlich können auch die Rumänien in ihrer Volks Sprache Gottes Dienste abhalten.

  7. #7

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    Ich weiss ja nicht was für eine scheisse du laberst Albanesi oder welche Propaganda du verbreitest aber.........ich war sowoghl in einem ungarischen Gottesdiesnt als auch einem Rumänischen. Wo sind deine Probleme. In Serbien haben die Minderheiten Rechte wie soinst nirgends: eigene schulen, unis, kirchen.

    Frag mal den Minderheiten Ministern......................................... ....

  8. #8

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    Immer wieder lustig, wenn Albaner George Soros und seine Organisationen zitieren...

  9. #9
    Avatar von method

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    465
    scheiss thema..

  10. #10
    Avatar von MardyBum

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    Schön, dass du dich so sehr für Serbien und deren Geschichte interessierst.
    Aber magst dir nicht lieber ein anderes Hobby suchen?
    Sieh doch, es gibt sooo viele Sachen, die du machen kannst.
    Zum Beispiel dir eine Freundin suchen oder draußen spielen gehen mit deinen Freunden.
    Soviel Mist auf einen Haufen vernebelt einem das Gehirn.
    Und nu husch, husch hol die Schippe und ab in den Sandkasten.

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