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Durch den Rummel um Menschenrechte

Erstellt von ökörtilos, 16.11.2009, 19:34 Uhr · 20 Antworten · 961 Aufrufe

  1. #1
    ökörtilos

    Durch den Rummel um Menschenrechte

    Das das kontinuierliche posten von Zeitungsartikeln über sein Lieblingsland Spaß machen kann,das hat uns der Emir ja bewiesen.
    Ich will auch ein Bisschen Spaß,daher mal ein schöner Artikel aus Naenara



    Durch den Rummel um Menschenrechte
    ist nichts zu erreichen

    Die USA und die anderen feindlichen Kräfte machen auf der UNO-Vollversammlung einen Rummel um unsere „Menschenrechte“.
    Das ist eine niederträchtige Intrige, um einen politischen Druck auf unsere Republik auszuüben und so ihre üblen Ziele zu erreichen.
    Durch die USA und die ihnen willfährigen Kräfte werden heutzutage die Politisierung, Selektivität und das Messen mit zweierlei Maß bei der Behandlung von Menschenrechtsfragen mit jedem Tag unverhohlener. Es ist also nicht richtig, ihren unsinnigen Schmähreden von „Menschenrechten“ Gehör zu schenken. Das ist ein politisches Allgemeinwissen der internationalen Gesellschaft.
    In den Ländern, die an der Spitze des Lärmschlagens um „Menschenrechte“ stehen, existieren ausgerechnet die größten und ernstlichsten Menschenrechtsfragen.
    In den USA wird die Differenz zwischen den beiden Polen – „Bereicherung der Reichen und Verarmung der Armen“ – immer größer und nimmt die Zahl der Arbeitslosen und der in Elend Lebenden ständig zu. Dadurch werden die elementarsten Rechte des Menschen – die Rechte auf Gleichberechtigung, auf Arbeit und Existenz – grausam mit Füßen getreten. In den 1970er Jahren betrug der durchschnittliche Einkommensunterschied zwischen den Monopolkapitalisten und den Werktätigen zwar 40:1, heute aber wuchs er auf 367:1. Die Zahl der Armen vermehrte sich im Vorjahr um 2,5 Millionen und erreichte 39,8 Millionen.
    Der von den USA geführte „Anti-Terror-Krieg“ ist im internationalen Maßstab als ein Krieg für Menschenrechtserdrosselung und Staatsentmachtung gebrandmarkt. Selbst in den USA sind laute Stimmen zu hören, die diesen antihumanen Krieg verurteilen, in dem dutzendfach mehr unschuldige Menschen als die Toten durch den Vorfall am 11. September niedergemetzelt werden.
    Auch Japan, das die „Schmährede der USA von Menschenrechten“ an der Spitze befürwortet, trat zwar früher das Menschenrecht der Völker zahlreicher asiatischer Länder grausam mit Füßen, bereinigt aber immer noch nicht diesbezüglich seine Vergangenheit. Daher ist dieses Inselland ein geistig-moralisch niederträchtiges Land, das sogar sein Gesicht dafür verloren hat, von Menschenrechten zu sprechen.
    Die USA und die ihnen folgenden Kräfte ignorieren ihre schweren Verbrechen – die Menschenrechtsverletzungen – und erheben weiterhin selektiv gegen die souveränen Länder ein wütendes kindisches „Geschrei nach Menschenrechten“. Ihr Ziel besteht darin, auf dem internationalen Schauplatz ihre alte Ordnung der Gewaltherrschaft und Willkür aufrechtzuerhalten. Sie versuchen, unter einem scheinheiligen Aushängeschild namens „Menschenrechtsschutz“ unbeschränkte Freiheit für die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder zu erlangen.
    Dieser nach der Vormacht strebende Versuch kann niemals zugelassen werden.
    In unserem Land, dem in der Welt vorzüglichsten sozialistischen Staat mit den Volksmassen im Mittelpunkt, wurden u. a. das unentgeltliche medizinische Behandlungs- und das kostenlose Bildungssystem eingeführt. Es ist lächerlich, dass jene Länder, die nicht einmal von solchen Systemen träumen können, von unseren „Menschenrechtsfragen“ reden.
    Wir erfreuen uns eines wahren menschlichen Lebens und Glücks, welches man sich in der kapitalistischen Gesellschaft, wo der Mensch als Sklave des Geldes betrachtet wird, nicht einmal vorstellen kann.
    Das ist eben das sinnerfüllte und von Freude erfüllte Leben im Sozialismus, in dem die Volksmassen, Herren der Geschichte, zur mächtigsten und würdevollsten Existenz werden und jeder für das Gedeihen des Vaterlandes sein Blut und seinen Schweiß schonungslos einsetzt.
    Weil es die anthropozentrische Juche-Ideologie, die die Würde und Rechte des Menschen auf höchstem Niveau realisiert, und die unbesiegbare sozialistische Ordnung, deren Verkörperung, gibt, schreiten wir trotz einer weltweiten ökonomischen Krise unerschütterlich stürmisch einer großen aufblühenden sozialistischen Macht entgegen.
    Die USA und die anderen feindlichen Kräfte sollten nicht einmal daran denken, dass wir ihrer „Offensive mit Menschenrechtsfragen“ unser Tor öffnen und unser Prinzip aufgeben würden. Wie sehr die in Menschenrechtsfragen unterentwickelten Länder die „Menschenrechtsfrage“ auch im Munde führen mögen – ihnen wird nur Blamage zuteil.

  2. #2
    ökörtilos
    Kim Jong Il widaehan suryong manse!,manse!,manse!

  3. #3

    Registriert seit
    23.02.2009
    Beiträge
    6.967
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Das das kontinuierliche posten von Zeitungsartikeln über sein Lieblingsland Spaß machen kann,das hat uns der Emir ja bewiesen.
    Ich will auch ein Bisschen Spaß,daher mal ein schöner Artikel aus Naenara



    Durch den Rummel um Menschenrechte
    ist nichts zu erreichen

    Die USA und die anderen feindlichen Kräfte machen auf der UNO-Vollversammlung einen Rummel um unsere „Menschenrechte“.
    Das ist eine niederträchtige Intrige, um einen politischen Druck auf unsere Republik auszuüben und so ihre üblen Ziele zu erreichen.
    Durch die USA und die ihnen willfährigen Kräfte werden heutzutage die Politisierung, Selektivität und das Messen mit zweierlei Maß bei der Behandlung von Menschenrechtsfragen mit jedem Tag unverhohlener. Es ist also nicht richtig, ihren unsinnigen Schmähreden von „Menschenrechten“ Gehör zu schenken. Das ist ein politisches Allgemeinwissen der internationalen Gesellschaft.
    In den Ländern, die an der Spitze des Lärmschlagens um „Menschenrechte“ stehen, existieren ausgerechnet die größten und ernstlichsten Menschenrechtsfragen.
    In den USA wird die Differenz zwischen den beiden Polen – „Bereicherung der Reichen und Verarmung der Armen“ – immer größer und nimmt die Zahl der Arbeitslosen und der in Elend Lebenden ständig zu. Dadurch werden die elementarsten Rechte des Menschen – die Rechte auf Gleichberechtigung, auf Arbeit und Existenz – grausam mit Füßen getreten. In den 1970er Jahren betrug der durchschnittliche Einkommensunterschied zwischen den Monopolkapitalisten und den Werktätigen zwar 40:1, heute aber wuchs er auf 367:1. Die Zahl der Armen vermehrte sich im Vorjahr um 2,5 Millionen und erreichte 39,8 Millionen.
    Der von den USA geführte „Anti-Terror-Krieg“ ist im internationalen Maßstab als ein Krieg für Menschenrechtserdrosselung und Staatsentmachtung gebrandmarkt. Selbst in den USA sind laute Stimmen zu hören, die diesen antihumanen Krieg verurteilen, in dem dutzendfach mehr unschuldige Menschen als die Toten durch den Vorfall am 11. September niedergemetzelt werden.
    Auch Japan, das die „Schmährede der USA von Menschenrechten“ an der Spitze befürwortet, trat zwar früher das Menschenrecht der Völker zahlreicher asiatischer Länder grausam mit Füßen, bereinigt aber immer noch nicht diesbezüglich seine Vergangenheit. Daher ist dieses Inselland ein geistig-moralisch niederträchtiges Land, das sogar sein Gesicht dafür verloren hat, von Menschenrechten zu sprechen.
    Die USA und die ihnen folgenden Kräfte ignorieren ihre schweren Verbrechen – die Menschenrechtsverletzungen – und erheben weiterhin selektiv gegen die souveränen Länder ein wütendes kindisches „Geschrei nach Menschenrechten“. Ihr Ziel besteht darin, auf dem internationalen Schauplatz ihre alte Ordnung der Gewaltherrschaft und Willkür aufrechtzuerhalten. Sie versuchen, unter einem scheinheiligen Aushängeschild namens „Menschenrechtsschutz“ unbeschränkte Freiheit für die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder zu erlangen.
    Dieser nach der Vormacht strebende Versuch kann niemals zugelassen werden.
    In unserem Land, dem in der Welt vorzüglichsten sozialistischen Staat mit den Volksmassen im Mittelpunkt, wurden u. a. das unentgeltliche medizinische Behandlungs- und das kostenlose Bildungssystem eingeführt. Es ist lächerlich, dass jene Länder, die nicht einmal von solchen Systemen träumen können, von unseren „Menschenrechtsfragen“ reden.
    Wir erfreuen uns eines wahren menschlichen Lebens und Glücks, welches man sich in der kapitalistischen Gesellschaft, wo der Mensch als Sklave des Geldes betrachtet wird, nicht einmal vorstellen kann.
    Das ist eben das sinnerfüllte und von Freude erfüllte Leben im Sozialismus, in dem die Volksmassen, Herren der Geschichte, zur mächtigsten und würdevollsten Existenz werden und jeder für das Gedeihen des Vaterlandes sein Blut und seinen Schweiß schonungslos einsetzt.
    Weil es die anthropozentrische Juche-Ideologie, die die Würde und Rechte des Menschen auf höchstem Niveau realisiert, und die unbesiegbare sozialistische Ordnung, deren Verkörperung, gibt, schreiten wir trotz einer weltweiten ökonomischen Krise unerschütterlich stürmisch einer großen aufblühenden sozialistischen Macht entgegen.
    Die USA und die anderen feindlichen Kräfte sollten nicht einmal daran denken, dass wir ihrer „Offensive mit Menschenrechtsfragen“ unser Tor öffnen und unser Prinzip aufgeben würden. Wie sehr die in Menschenrechtsfragen unterentwickelten Länder die „Menschenrechtsfrage“ auch im Munde führen mögen – ihnen wird nur Blamage zuteil.

    Ein sehr guter Text...das muss man zugeben....

  4. #4
    ökörtilos
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Ein sehr guter Text...das muss man zugeben....

    Naenara hat schon gute Artikel,das muss man ihnen lassen

    Deren Polemik hat mich in ihren Bann gezogen

  5. #5

    Registriert seit
    23.02.2009
    Beiträge
    6.967
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Naenara hat schon gute Artikel,das muss man ihnen lassen

    Deren Polemik hat mich in ihren Bann gezogen

    Ich mein jedes Land hat seine guten und seine schlechten Seiten...und in den letzten paar Jahren hat Amerika ledier nur schlechets getan..was aber nicht heissen muss, dass alle Amis so drauf sind...

    Es ist eben ein Land mit Gegensätzen..

  6. #6
    Kelebek
    Hat was...

  7. #7

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Wenn das Propaganda sein soll, dann ist sie ziemlich nahe an der Wahrheit dran

  8. #8
    ökörtilos
    Ich mag deren Deutsch

    Das hat der Autor in der DDR gelernt

  9. #9
    Avatar von skorpion

    Registriert seit
    25.10.2009
    Beiträge
    3.739
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Ich mag deren Deutsch

    Das hat der Autor in der DDR gelernt
    Das hättest Du nicht extra erwähnen müssen...

    Das Nordkorea Dein Lieblingsland ist wäre jetzt nicht unbedingt mein erster Tip gewesen, aber warum nicht. Mal was anderes:

    Ansonsten muß man leider zugeben, daß das, was über die USA geschrieben wurde, nicht von der Hand zu weisen ist.

    Gott schütze (uns vor) Amerika!

  10. #10
    ökörtilos
    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Das hättest Du nicht extra erwähnen müssen...

    Das Nordkorea Dein Lieblingsland ist wäre jetzt nicht unbedingt mein erster Tip gewesen, aber warum nicht. Mal was anderes:

    Ansonsten muß man leider zugeben, daß das, was über die USA geschrieben wurde, nicht von der Hand zu weisen ist.

    Gott schütze (uns vor) Amerika!


    Es war Nacht und ich hatte Mitteilungsbedürfnis

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