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Russland verhindert stabilen Balkan

Erstellt von bosmix, 17.11.2007, 12:26 Uhr · 122 Antworten · 4.003 Aufrufe

  1. #91
    cro_Kralj_Zvonimir
    Da muss ich LaLa mal ausnahmsweiße Recht geben!


    BOSNIER IST NUR EINE REGIONALE BEZEICHNUNG FÜR ALLE BEWOHNER BOSNIENS

  2. #92

    Registriert seit
    26.03.2007
    Beiträge
    2.795
    Zitat Zitat von Pantic Beitrag anzeigen
    Ich mach mir net selbst mut, ich verfolge lediglich die news und schätze selber die situation ein bisschen ab!!!

    haha....die Wette.....mit 20 jahren brauche ich jeden €, und mein V6 muss auch gefüttert werdn


    Jetzt relativierst du Deine Aussage. Wieso ? Du warst Dir doch soooo sicher dass die RS abgeschafft wird....Dein Smiley und der vermeintliche Witz kaschieren deine Unsicherheit trotzdem nicht.
    Also bevor Du wieder Deine Meinung rumpostest und selbst weißt, dass Sie keiner Argumentation standhält....solltest Du dir mehr Gedanken darüber machen wie die Welt aufgebaut ist und wieso Dinge so sind wie sie sind...........
    Ausserdem dürften ja die 100 € ja ein Witz sein für dich als Teilhaber einer Firma (lol, ist es ein Call-shop ? )
    Nachwievor bist du eigentlich die einzige Person mit der ich die Wette eingehen wollte......jedoch lässt mich das großspurige Aufreten einiger Muslime dazu animieren einen neuen Wettpartner zu finden, der auch bereit ist seine Meinung mit Barem zu unterfüttern.......


    suche hier immer noch einen Wettpartner ? wo seid ihr?

    Wette: 100 €,dass die RS auch weiterhin bestehen bleibt.

    heißt: 2 parlamente, keine Entscheidung nach dem Mehrheitsprinzip...

  3. #93
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    7.770
    Zitat Zitat von Slobi Beitrag anzeigen
    Russland war noch nie so stark seit dem zerfall der SU und das dank einem Mann,Vlado Putin. Da brauchen wir uns nichts vormachen und nicht nur in militärischer Hinsicht auch in wirtschaftlicher.

    Ich glaube wenn Jelzin heute da wäre wie damals 1999 wäre Kosovo chon längst ein Staat.
    Einerseits finde ich es toll, dass es bei denen etwas bergauf geht, aber ich war nie ein Fan von Staaten, die die Menschenrechte mit Füßen treten und sich einen feuchten Furz um ihre Bevölkerung scheren, wie z.B. Russland, China, Türkei, Iran usw.

    Ich hab' mal hier 'ne interessante Doku über Russland mal gepostet.
    http://www.balkanforum.info/f18/russ...-nation-18414/

  4. #94
    Avatar von Lepoto

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    Beiträge
    1.266
    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    in bosnien.

    in welchem land leben völkermörder?
    keine ahnung.
    aber kannst ja dein reiches wissen mit uns teilen...

  5. #95

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    20.935
    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    wien In diesen Tagen fällt eine Vorentscheidung, ob Bosnien-Herzegowina als Staat überlebt. Im UNO-Sicherheitsrat wird am Wochenende über die Verlängerung des Mandats für die EU-Friedenstruppe (Eufor) entschieden. Die 2500 Soldaten, vorwiegend von NATO-Staaten gestellt, stehen unter dem Kommando des deutschen Konteradmirals Hans-Jochen Witthauer.

    Russland hintertreibt EU-Politik

    Russland, das bereits letzten Juni einen westlichen Plan zur Unabhängigkeit für die südserbische Albanerprovinz Kosovo zu Fall brachte, könnte mit einem Veto auch das Engagement der EU, die seit 2004 die dominierende Protektoratsmacht in Bosnien-Herzegowina ist, gefährden. Russlands Aussenministers Sergej Lawrow stellt sich offen gegen die EU-Balkanpolitik und macht den Gouverneur der Staatengemeinschaft, Miroslav Lajcak, direkt für die jüngste Krise in Bosnien-Herzegowina verantwortlich. Dessen Vorschläge für eine Reform der staatlichen Institutionen seien «unbedacht und schlecht durchführbar», weil sie gegen das Friedensabkommen von Dayton verstiessen, sagte Lawrow.
    Mit diesem Dokument war 1995 der Krieg beendet worden, es ist seither gleichsam die Verfassung Bosnien-Herzegowinas. Die im Dayton-Vertrag fixierte Teilung in zwei ethnische Einheiten - die bosnisch-kroatische Föderation und die Republik Serbien (Republika Srpska) - erweist sich längst als das grösste Hindernis für die europäische Integration. Denn keine der Teilrepubliken will Macht zu Gunsten des Gesamtstaates abtreten. Dies obwohl die Wiedervereinigung des Landes Voraussetzung für einen späteren EU-Beitritt ist. Gouverneur Lajcak musste gestern Freitag vor dem UNO-Sicherheitsrat in New York eingestehen, seine Reformbemühungen hätten durch den wiedererstarkten Nationalismus «leider noch keine Fortschritte» gebracht, obwohl die Mehrheit der Bosnier seinen Europakurs unterstütze.

    Polizei und Armee verschmelzen

    Kernpunkte sind die Verschmelzung der Polizei und Armee und vor allem die Reform der Verwaltung, um die politische Blockade in den Entscheidungsgremien zu lösen. Die Regierung der Republika Srpska (RS) sieht namentlich in der geplanten Einführung des Mehrheitsprinzips im gemischten Ministerrat - an Stelle des Einstimmigkeitszwangs - die Eigenständigkeit in Frage gestellt. Man fürchtet, künftig permament von der muslimisch-kroatischen Mehrheit überstimmt zu werden. RS-Premier Milorad Dodik drohte mit einem Referendum über den Verbleib im gesamtbosnischen Staat. Dessen Regierungschef, der Serbe Nikola Spiric, trat bereits zurück. Damit nicht genug: Lajcaks Reformen nahm die Regierung im benachbarten Serbien zum Anlass, die Konfliktherde Kosovo und Bosnien-Herzegowina zu verknüpfen. Premier Vojislav Kostunica bietet den bosnischen Brüdern offen Unterstüztung gegen die EU-Reformen an - mit dem Hintergedanken, die Republika Srpska als Faustpfand gegen das Kosovo einzusetzen oder gar als territorialen Ersatz zu fordern, sollte Serbien die Albanerprovinz verlieren.

    Keine Einmischung Serbiens

    EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn warnte kürzlich in Brüssel nach einem Treffen mit Lajcak: «Wir erwarten, dass sich Serbien nicht in die Politik Bosnien-Herzegowinas einmischt.» Das Kosovo habe nichts mit den Reformen im Nachbarstaat zu tun. Serbien solle nicht den eigenen Annäherungsprozess an die EU gefährden. Doch Kostunica zeigte sich davon wenig beeindruckt: Statt die Zukunft seines Landes in Europa erklärte er das künftige Schicksal Kosovos und der Republika Srpska zu den «wichtigsten nationalen Interessen» Serbiens. Er kann sich auf Russland stützen, das den Balkan als Bühne für eigene Grossmachtinteressen nützt und hinter den Kulissen die EU-Politik in Bosnien-Herzegowina obstruiert. So beteuert Gouverneur Lajcak wiederholt, er habe sich mit RS-Premier Dodik am 22. Oktober bereits grundsätzlich auf das nämliche Reformprogramm verständigt. Dodik reiste dann auf Einladung Kostunicas nach Belgrad, bei dem Treffen war auch der russische Vizeaussenminister Wladimir Titow zugegen, Putins Kosovo-Experte vor Ort.
    Nach dem Treffen tönte Dodik wieder hörbar rauer. In der RS-Hauptstadt Banja Luka kam es mit einem Mal zu antiwestlichen Protesten. Demonstranten schwenkten Bilder von Vladimir Putin und forderten den Austritt der Republika Srpska aus Bosnien. Die Protestaktion hat nahezu historische Bedeutung. Nie mehr seit dem Bruch des Jugoslawien-Gründers Tito mit Stalin 1948 war auf dem Balkan ein russischer Führer so gefeiert und hofiert worden wie Putin.

    ICH HAB ES LANGSAM SATT; DASS SPASTEN IN DER USA UND IN DER UNO ODER WO SONST AUCH IMMER ÜBER DEN BALKAN BESTIMMEN, ALS OB WIR ZU DUMM DAFÜR WÄREN

  6. #96

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Die Russen wollen doch nur ans Mittelmeer................

    und wie schaffen sie das, genau wenn sie die Serben ausnutzen...........

    Ich habe so die schnauze voll von diesen Russen..............

    Ich hasse deren Politik und deren art................

    hahahaha das finde ich ziemlich witzig, du magst es eben auch nicht wenn dich jemand nur ausnutz, aber genau das tut die USA mit Kosovo um ihre Kontrolle dort auszuweiten

  7. #97

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    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Wie wäre es mit einem starken Europa?

    Die EU ist nur ein verlängerter Arm der USA genau wie die NATO.

    Die Eu müsste mal anfangen ihre eigenen Meinung zu unterstüzen und sich nicht immer der Meinugn der Amis zu unterwerfen

  8. #98
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    hahahaha das finde ich ziemlich witzig, du magst es eben auch nicht wenn dich jemand nur ausnutz, aber genau das tut die USA mit Kosovo um ihre Kontrolle dort auszuweiten

    Seit 1878 macht ihr mit Russland gemeinsame sache.

  9. #99

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    Zitat Zitat von thatz_me Beitrag anzeigen
    Eigentlich würde ich mir einen muslimischen Staat als Gegenpol wünschen, was jedoch völlig der Realität widerspricht.

    Ob USA, Russland oder China, die Moslems stehen immer als Verlierer da. Damit muss Schluss sein...
    Natürlich die armen Moslems sind mal wieder die Opfer und gehen deswergen USA Basen sprengen.

    Ich frage mich, wie lange sich manche Leute hier noch an den Religionen orientieren wollen. Wenn Gott so mächtig ist, wieso löst er dann nicht alle Probleme auf der Welt

  10. #100

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    Zitat Zitat von Romulus Beitrag anzeigen
    warum soll ein erstarktes russland irgendeinem land gut tun? mit ausnahme von serbien vielleicht.
    Wieso sollte eine starke USA irgendjemandem gut tun, die sehen auch nur zu Die macht der USA zu erweitern. Und Kosovo ist da kein Einzelfall

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