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Sammelthread Ante Gotovina

Erstellt von Josip Frank, 17.04.2011, 18:17 Uhr · 2.079 Antworten · 93.523 Aufrufe

  1. #1251
    Avatar von Josip Frank

    Registriert seit
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    9.007
    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Noch einmal seit 95 schweigen die Waffen und du sagst heute aus "Der Krieg ist jetzt endlich vorbei". Wie kommts?
    Krieg ist nicht nur ein bewaffneter Konflikt, er ist vordergründig ein politischer.

    Dieser Krieg ist noch lange nicht vorbei und ganz bestimmt nicht für Kroatien.




    Darüber bin ich mir vollkommen im klaren. Was willst du damit sagen?
    Genau...deshalb freuen wir uns auf 2089 wenn ein neuer Messias geboren wird,der das serbische Volk zum Siege führt....

  2. #1252
    Avatar von Parker

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    Beiträge
    5.798
    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Ken du bist lustig.
    Ich weiss. Das sagt meine Tochter auch immer.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Dieses Urteil ist ein Skandal denn letztendlich geht es um die Motivation warum Tudjman die Kontrolle des ganzen kroatischen Staatsgebietes herstellen wollte. Ob Ante Gotovina für Kroaten ein Held ist, ist vollkommen nebensächlich

    Ines Sakor hat es ihrem Artikel treffend formuliert.

    Tudjman hatte 3 strategische Ziele.

    1. Die kroatische Unabhängigkeit
    2. Die Reduzierung des serbischen Bevölkerungsanteils innerhalb Kroatiens
    3. Die Erweiterung der kroatischen Staatsgrenzen um die Gebiete in der Hercegowina

    Was sie auch treffend feststellt:
    Jeder der sich mit Tudjman länger als 15 Minuten unterhalten hat, wusste davon weil Tudjman sich nicht die Mühe gemacht hat seine Motive zu verbergen.

    In diesem Kontext ist die Aussage in den Brioni Protokolle: "...da Srbi prakticno nestanu" gar nicht falsch zu verstehen.
    Egal von welcher Seite man es betrachtet Tudjman ging es bei der Oluja nicht nur um die Herstellung "der kroatischen Souverenität",
    es ging ihm zweifelsfrei um sein 2 strategisches Ziel die Reduzierung des serbischen Bevölkerungsanteils innerhalb Kroatiens.
    Eigentlich wollte ich von dir wissen, was denn nun geschieht, weil du doch schreibst, der Krieg sei noch nicht vorbei. Stattdessen folgt wieder das Tudjmangeseiere, aber gut.
    Letztendlich ist diese Meinung über Tudjman nichts als eine Behauptung. Vielleicht war es so, vielleicht auch nicht. Das Gericht kam zum Schluss, dass es keinen Plan zur gezielten Vertreibung der Serben gab. Es liegt in der Natur der Sache, dass nicht alle Menschen immer derselben Meinung sind. Ich habs dir schon vor ca. 8 Jahren geschrieben, ich schreibs dir nochmal: eine Gesinnung zu haben und diese auch in die Tat umzusetzen, sind zwei paar Schuhe. Wenn ich sage, dass ich gerne eine Bank ausrauben würde, bin ich noch kein Verbrecher. "...da Srbi pakticno nestanu" wurde letzlich als das verstanden, was es war. Im 2. WK sprach auch keiner von der Deutschen Wehrmacht sondern nur von "den Deutschen", auch diejenigen, welche gerne die ganze Deutsche Nation vernichtet hätten.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Dieses Urteil nagt an jedem der auch nur einen Hauch an Gerechtigkeitssinn in sich trägt.
    Beim ersten Urteil gegen Gotovina konnte ich mich nicht wirklich freuen weil nicht der Richtige verurteilt wurde nichts desto trotz hat es eine Art befriedigung geschaffen. Der Freispruch in der Berufung, obwohl ich mit der Möglichkeit gerechnet habe, ist schlicht und ergreifend ein Schock. Das ist eine Kehrtwende um 180 Grad. Welcher Serbe soll Haag denn noch ernst nehmen können?
    Vielleicht nagte ja aber auch das erstinstanzliche Urteil an jedem, der Gerechtigkeitssinn in sich trägt. Genauso wie ihr denkt, dass der Freispruch ein politischer Urteilsspruch ist, so denken wir, dass der Schuldspruch politisch war.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Nur Gerechtigkeit bringt Frieden
    Uns ist gestern Gerechtigkeit wiederfahren.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    und von Frieden könnt ihr höchstens träumen...
    Und nochmal: was geschieht denn nun?

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Lijepo je biti Hrvat.
    Yep!

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Noch einmal seit 95 schweigen die Waffen und du sagst heute aus "Der Krieg ist jetzt endlich vorbei". Wie kommts?
    Krieg ist nicht nur ein bewaffneter Konflikt, er ist vordergründig ein politischer.

    Dieser Krieg ist noch lange nicht vorbei und ganz bestimmt nicht für Kroatien.
    Und erneut: was wird denn geschehen? Inwiefern ist der Krieg nicht vorbei?

  3. #1253
    Avatar von Josip Frank

    Registriert seit
    14.02.2011
    Beiträge
    9.007
    Zitat Zitat von Ken Parker Beitrag anzeigen
    Ich weiss. Das sagt meine Tochter auch immer.



    Eigentlich wollte ich von dir wissen, was denn nun geschieht, weil du doch schreibst, der Krieg sei noch nicht vorbei. Stattdessen folgt wieder das Tudjmangeseiere, aber gut.
    Letztendlich ist diese Meinung über Tudjman nichts als eine Behauptung. Vielleicht war es so, vielleicht auch nicht. Das Gericht kam zum Schluss, dass es keinen Plan zur gezielten Vertreibung der Serben gab. Es liegt in der Natur der Sache, dass nicht alle Menschen immer derselben Meinung sind. Ich habs dir schon vor ca. 8 Jahren geschrieben, ich schreibs dir nochmal: eine Gesinnung zu haben und diese auch in die Tat umzusetzen, sind zwei paar Schuhe. Wenn ich sage, dass ich gerne eine Bank ausrauben würde, bin ich noch kein Verbrecher. "...da Srbi pakticno nestanu" wurde letzlich als das verstanden, was es war. Im 2. WK sprach auch keiner von der Deutschen Wehrmacht sondern nur von "den Deutschen", auch diejenigen, welche gerne die ganze Deutsche Nation vernichtet hätten.



    Vielleicht nagte ja aber auch das erstinstanzliche Urteil an jedem, der Gerechtigkeitssinn in sich trägt. Genauso wie ihr denkt, dass der Freispruch ein politischer Urteilsspruch ist, so denken wir, dass der Schuldspruch politisch war.



    Uns ist gestern Gerechtigkeit wiederfahren.



    Und nochmal: was geschieht denn nun?



    Yep!



    Und erneut: was wird denn geschehen? Inwiefern ist der Krieg nicht vorbei?

    Du kannst von einemTeil des Volkes nicht erwarten ,dass der Krieg vorbei ist ,wenn man heute noch die Knochen Car Lazars poliert.

  4. #1254
    Avatar von Baba Jula

    Registriert seit
    30.12.2009
    Beiträge
    5.127
    Zitat Zitat von Ken Parker Beitrag anzeigen


    Und erneut: was wird denn geschehen? Inwiefern ist der Krieg nicht vorbei?
    nun, etwas pauschal und philosophisch ausgedrückt, wir Serben bleiben bei der Wahrheit
    und werden diese Wahrheit über Pavelic, Ustasas. Tudjman, Gotovina weiter verbreiten.
    Und die Wahrheit ist eine fürchterliche Waffe.

    dazu der italienische Richter, der gegen die Freilassung der beiden Ustasa gestimmt hat

    B92 - Vesti - Haški sudija: Nepravedna presuda

    "Presuda bez osećaja za pravdu"

    Hag -- Član Žalbenog veća Tribunala Fausto Pokar ocenio je da je oslobađajuća presuda za Gotovinu, za koju on nije glasao, "protivna bilo kakvom osećaju za pravdu".

    "Ne verujem da je pravda zadovoljena kad se krivica utvrđena presudom - koju prvostepeno veće nije olako donelo o čemu svedoči više od 1.300 stranica analize - jednim potezom preinačuje u samo nekoliko pasusa, bez pažljivog razmatranja spisa i primerenog objašnjenja", podvukao je italijanski sudija Pokar u protivnom mišljenju koje je deo konačne presude.
    Većinom glasova tri prema dva, apelaciono veće Tribunala je oslobodilo generale Gotovinu i Mladena Markača krivice za progon Srba iz Kninske krajine i druge zločine tokom i posle operacije Oluja u avgustu 1995.

    Time je poništena prvostepena presuda Tribunala kojom je Gotovina u aprilu prošle godine bio proglašen krivim i osuđen na 24 godine zatvora, dok je Markaču bila izrečena zatvorska kazna od 18 godina.

    "Fundamentalno se protivim celoj žalbenoj presudi, koja je protivna bilo kakvom osećaju za pravdu", napisao je sudija Pokar. Oštro protivljenje presudi izrazio je još jedan član Žalbenog veća, sudija Karmel Ađijus sa Malte.

    Odluku da ponište prvostepenu osuđujuću presudu i oslobode generale Gotovinu i Markača donele su sudije Teodor Meron iz SAD, Patrik Robinson s Jamajke i Mehmet Ginej iz Turske.

    U protivnom mišljenju, sudija Pokar ukazao je na "veliki broj grešaka i pogrešnih konstrukcija u rezonovanju većine sudija", ocenjujući da je današnja pravosnažna presuda zasnovana na pogrešnoj interpretaciji zaključaka prvostepenog veća i kršenju sudske prakse i standarda u žalbenom postupku.

    Prema stavu koji dele sudije Pokar i Ađijus, većina sudija je naprečac zanemarila i odbacila veliki deo obimnog dokaznog materijala na kojem je bila zasnovana prvostepena presuda.

    Prema tim dokazima, artiljerijski napadi Hrvatske vojske na Knin, Obrovac, Gračac i Benkovac, 4. i 5. avgusta 1995. bili su protivpravni i sprovedeni u okviru udruženog zločinačkog poduhvata vojno-političkog vođstva Hrvatske, čiji su Gotovina i Markač bili protagonisti, u cilju trajnog progona srpskog stanovništva.

    Na čelu tog poduhvata, po poništenoj presudi, bio je tadašnji predsednik Hrvatske Franjo Tuđman.

    U podrobnoj analizi današnje presude, italijanski sudija Pokar naglašava i da se većina sudija "pretvarala" da je razmatrala sav dokazni materijal, te da je sama primenjivala pogrešne aršine u razmatranju prvostepene presude i žalbe odbrane.

    Pogrešnom interpretacijom većine, Pokar naziva ključni zaključak da je "kamen temeljac" prvostepene osuđujuće presude bio nalaz da je granatiranje četiri grada u Krajini bilo nezakonito isključivo zato što su granate padale van kruga od 200 metara od pretpostavljenih legitimnih vojnih ciljeva.

    Proglašavajući jednoglasno "pravilo 200 metara" neutemeljenim u dokazima, žalbeno veće je većinom glasova u današnjoj presudi utvrdilo da nema drugih dokaza da su artiljerijski napadi na gradove u Krajini bili protivpravni.

    Većina sudija, nadalje je, uz protivljenje Pokara i Ađijusa, utvrdila da pošto napadi nisu bili protivpravni, nije moglo biti ni udruženog zločinačkog poduhvata koji je na njima utemeljen.

    Pokar je precizirao da većina sudija, pritom, nije u obzir uzela dokaze poput transkripata sa sastanka vojno-političkog vođstva Hrvatske na Brionima, 31. jula 1995. na kojem su predsednik Tuđman i general Gotovina, planirajući operaciju Oluja, "dogovorili o zajedničkom planu da uklone srpske civile iz Krajine".

    U oštrom suprotnom mišljenju, Pokar naglašava da većina nije uzela u obzir ni Gotovinino naređenje od 2. avgusta 1995. da se "gradovi stave pod artiljerijsku vatru", kao ni brojna svedočenja očevidaca, vojnika Unprofora i eksperata.

    Sudija Ađijus, koji se takođe suprotstavio oslobađajućoj presudi, naglasio je da ne može biti ignorisana činjenice da je na Knin palo 900 projektila za dan i da, istovremeno, o bilo kakvom otporu iz grada ne postoje dokazi.

    Efekat odluke većine, po sudiji Ađijusu, jeste da sve artiljerijske pogotke proglašava potencijalno zakonitim, uprkos jasnim naznakama da to nisu.

    "Na osnovu svih faktora, ja sam zaključio da je napad na Knin bio neselektivan i samim tim protivpravan", podvukao je sudija Ađijus.

    Protiveći se konačnoj presudi da operacija Oluja nije predstavljala udruženi zločinački poduhvat, sudija Pokar je naznačio da je takvo rezonovanje većine "daleko od ubedljivog", zbog toga što je zasnovano isključivo na oceni da artiljerijski napadi na gradove u Krajini nisu bili nezakoniti.

    Većina je iskoristila pogrešno utvrđeno "pravilo 200 metara" iz prvostepene presude da poništi sve preostale nalaze na kojim su se temeljili nezakonitost artiljerijskih napada i udruženi zločinački poduhvat, naglasio je sudija Pokar, primećujući da je i to učinjeno na osnovu pogrešnog tumačenja prve presude.

    Pritom, pošto je odbacila "pravilo 200 metara", većina sudija u žalbenom veću, po italijanskom sudiji, nije odredila i primenila svoj pravni standard za određivanje (ne)zakonitosti napada, a bila je obavezna da to učini, uz mogućnost da potom presudu vrati prvostepenom veću na ponovno odlučivanje.

    Kao dokaz o postojanju zločinačkog udruženja, prvostepeno veće utvrdilo je, podseća sudija Pokar, da je, posle brionskog sastanka - na kojem su "učesnici govorili o važnosti da odlazak srpskog stanovništva bude deo i rezultat napada koji će uslediti" – usledila deportacija "najmanje 20.000 ljudi" koji su artiljerijskim atacima u Oluji nasilno bili pokrenuti iz gradova.

    Utvrđujući da udruženog zločinačkog poduhvata nije bilo, većina sudija je, prema sudiji Pokaru, zanemarila i dokaze o zločinima koje su Hrvatska vojska i specijalna policija posle Oluje počinile nad Srbima koji su ostali u Krajini, kao i diskriminatorne mere koje su vlasti u Zagrebu uvele da bi sprečile povratak sprskog stanovnistva.

    "U samo tri paragrafa, većina zaključuje da brionski sastanak, zločini počinjeni nad preostalim Srbima u avgustu i septembru 1995. i diskriminatorna politika i imovinski zakon nisu dovoljni za nalaz prvostepenog veća da je postojao udruženi zločinački poduhvat", naglašava sudija Pokar.


    "Po mom uverenju, a i iz navedenih razloga, analiza većine u pogledu udruženog zločinačkog poduhvata pogrešno tumači prvostepenu presudu, netačna je i obmanjujuća", dodaje Pokar.

    Osvrćući se na nalaz većine u žalbenom veću da bi se moglo razumno protumačiti da su Tuđman i Gotovina na Brionima postigli "zakoniti konsenzus da se civilima pomogne da privremeno napuste područje sukoba iz razloga legitimne vojne prednosti ili smanjivanja žrtava", sudija Pokar je naznačio:

    "U svetlu pažljive analize i detaljnog pregleda Brionskih transkripta, koje je obavilo raspravno veće, ove sugestije su jednostavno groteskne".

    Podsetio je da je prvostepeno veće utvrdilo da reči predsednika Tuđmana da "Srbima treba dati puta, sve im tobož garantujući ljudska prava" ne mogu značiti zaštitu civila, nego samo da im "treba dati puta".

    To je potvrđeno i par nedelja posle Oluje, kada je Tuđman srpsko stanovništvo uporedio s "kancerom koji se širi" i rekao: "Nisu imali ni vremena da pokupe svoje prljave pare i prljav veš".

    Većina je propustila da pokaže kako je i gde pogrešilo prvostepeno veće pri utvrđivanju da je udruženi zločinački poduhvat postojao, naznačio je sudija Pokar.

    "Ako je većina želela da oslobodi Gotovinu i Markača, neko bi se mogao zapitati šta je želela da postigne poništavanjem nalaza da je postojao udruženi zločinački poduhvat, umesto da se koncentriše na njihov doprinos tom poduhvatu. Ostavljam to pitanje otvorenim", zaključio je sudija Pokar u svom protivnom mišljenju.

    Malteški sudija Ađijus je u sličnom protivnom mišljenju pristup na kojem je većina utemeljila današnju presudu nazvao "uskim", "veštačkim", "manjkavim", "zbunjujućim i zbunjenim", i "problematičnim", zaključujući da je takav metod doveo do "netačnih rezultata".





    Ein Mann mit Courage !!!!

    Grazie Signore !!!!


    Pozdrav
    Baba

  5. #1255
    Avatar von Vukovarac

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    ......

  6. #1256
    Avatar von Baba Jula

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ......

    Nach dem Krieg ist vor dem Krieg...hehheheehhe



    Pozdrav
    Baba

  7. #1257
    Avatar von Vukovarac

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    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen
    Nach dem Krieg ist vor dem Krieg...hehheheehhe



    Pozdrav
    Baba
    ...wenn du meinst ^^....

  8. #1258
    Avatar von Baba Jula

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...wenn du meinst ^^....
    du kommst doch aus Vukovar ?! dann solltest du besonders gut verstehen was ich meine ^^


    Pozdrav
    Baba

  9. #1259
    Avatar von Grdelin

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  10. #1260
    Avatar von Baba Jula

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    Zitat Zitat von Zeisig Beitrag anzeigen





    a Blajburg ?

    Pozdrav
    Baba

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