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Sammelthread Grenzstreit zwischen Kroatien und Slowenien

Erstellt von , 23.09.2004, 18:34 Uhr · 142 Antworten · 7.947 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Zitat Zitat von Adriano
    Dieser Artikel wurde in österreichischen Medien veröffentlicht.
    Dieser Provokateur ist in letzter Zeit ziemlich oft aufgefallen, da kann ich schon verstehen dass dem Polizisten der Geduldsfaden reißt.
    ..............
    Vajgl kündigte an, er werde "sofort" mit dem kroatischen Außenminister Miomir Zuzul, der ebenfalls an der UN-Generalversammlung in New York teilnimmt, Kontakt aufnehmen und schärfstens protestieren.
    Der Provokateur "Dieser Dümmling Josko Jora", ist doch verhaltens gestört!

    Schaut doch mal seinen lächerlichen Ziegenbart an. Anscheinend kann er bei seiner Frau nicht mehr.

    Und jetzt muss sich halt die Politiker Wichtigtuer Klasse auch noch aufspielen.

    Gebt Ihnen einen Sandkasten, dann können sie spielen und sind glücklich.

  2. #22
    jugo-jebe-dugo

    Kro:Historikerkommission soll Konflikte mit Slowenien klären

    Grenzstreit bleibt ausgeklammert

    Zagreb - Die kroatische Regierung bestätigte am Donnerstag die Gründung einer Historikerkommission, die die gemeinsame Geschichte von Slowenien und Kroatien untersuchen soll. Das kroatische Außenministerium soll alles für die Gründung vorbereiten. Die Aufgabe der Kommission sei nicht, eine Lösung im Grenzstreit zu finden, sondern historische Tatsachen zu beleuchten, erklärte der kroatische Ministerpräsident Ivo Sanader bei der Regierungssitzung.

    Die Gründung der Kommission hatte der slowenische Außenminister Dimitrij Rupel während eines Treffens zwischen Sanader und dem slowenischen Premier Janez Jansa im Jänner vorgeschlagen. Die beiden Ministerpräsidenten sagten damals, dass die Erkenntnisse dieser Kommission bei der Lösung der offenen Fragen zwischen Slowenien und Kroatien von Nutzen sein könnten. (APA)

    www.derstandard.at

  3. #23
    jugo-jebe-dugo

    Slowenien und Kroatien bereiten gemeinsame Regierungssitzung

    Jansa und Sanader wollen Grenzzwischenfälle mit detaillierter Erklärung verhindern - "Lösungen" für Streit um EU-Verhandlungen in Vorbereitung

    Warschau - Die Regierungen von Slowenien und Kroatien wollen im Juni erstmals eine gemeinsame Sitzung abhalten. Die Ministerpräsidenten Janez Jansa und Ivo Sanader erörterten am Dienstag am Rande des Europaratsgipfels in Warschau Details der Zusammenkunft, die in Zagreb stattfinden soll. Die bilateralen Beziehungen der beiden früheren jugoslawischen Teilrepubliken werden durch einen seit Jahren ungelösten Grenzstreit belastet.

    Grenzstreitigkeiten beenden


    Bei der gemeinsamen Regierungssitzung soll eine Erklärung verabschiedet werden, wie künftig Grenzzwischenfälle verhindert werden können. Jansa betonte, dass in diesem Dokument auch die Art und Weise festgelegt werden soll, wie bei Zwischenfällen vorzugehen ist. "Das wird sicher ein Schritt nach vorne", betonte Sanader. In den Beziehungen der beiden Länder gebe es "mehr Gemeinsames und Freundschaftliches, als diese offene Fragen stören können". Der Regierungswechsel in Slowenien vor einem halben Jahr, seit dem erstmals in beiden Ländern Rechtsparteien an der Macht sind, hat Hoffnungen auf eine Lösung der seit 1991 schwelenden Konflikt genährt.

    Der Grenzstreit hat jüngst wieder an Aktualität gewonnen, nachdem kroatische Fischer in dem von beiden Ländern beanspruchten Teil der Adriabucht von Piran eine Muschelbank eingezäunt hatten. Für Empörung in Slowenien sorgte zudem die Beschlagnahme eines Floßes auf dem Grenzfluss Mur im Nordosten des Landes gesorgt. Die kroatischen Behörden machten geltend, dass die Fähre keine Betriebserlaubnis habe. Umgekehrt wurde es in Kroatien als "Skandal" bezeichnet, als die slowenischen Behörden dem Bewohner eines von beiden Ländern beanspruchten Weilers am Rande der Bucht von Piran vor einigen Tagen eine Baugenehmigung erteilten.

    Unterstützung in der EU

    Sanader dankte seinem slowenischen Amtskollegen für die "klare Unterstützung", die Laibach den kroatischen EU- und NATO-Beitrittsambitionen angedeihen lasse. Die EU hat den für März geplanten Beginn von Beitrittsverhandlungen mit Kroatien auf Eis gelegt, weil es den gesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher Ante Gotovina noch nicht dem UNO-Tribunal in Den Haag ausgeliefert habe. Kroatien macht geltend, Gotovinas nicht habhaft werden zu können. Sanader sagte, er sei "gemäßigter Optimist", was einen Ausweg aus der Situation betreffe. Jansa sagte, er habe mit einigen Regierungschefs in Warschau über diese Problem gesprochen und fügte kryptisch hinzu: "Es werden Lösungen vorbereitet, die aber erst in Umrissen existieren. Man kann schwer etwas Konkreteres sagen."

    http://derstandard.at/?url=/?id=2048934

  4. #24
    jugo-jebe-dugo

    Grenzstreit zwischen Kroatien und Slowenien spitzt sich zu

    Im anhaltenden Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien zeichnet sich eine neue Zuspitzung ab. In dem Konflikt geht es um den Zugang zu internationalen Gewässern.

    Flickenteppeich Ex-JugoslawienKroatien habe gegen einen slowenischen Entwurf eines Gesetzes protestiert, nach dem Slowenien das alleinige Entscheidungsrecht in den umstrittenen Gewässern der Bucht von Piran, im Norden der Adria, bekommen würde, berichteten die Medien in Ljubljana am Freitag. Die kroatische Regierung hat Slowenien außerdem aufgefordert, seinen Botschafter aus Zagreb zurückzurufen.

    Das umstrittene Gesetz zeige slowenische "territoriale Ansprüche und verletzte" die Uno-Charta, hieß es im kroatischen Protestschreiben. Sloweniens Umweltminister Janez Podobnik sagte, Ziel des Gesetzes sei der ökologische Schutz der Adria.

    Das Problem der endgültigen Grenzziehung in der Adria-Bucht besteht seit der Unabhängigkeit beider Staaten vom früheren Jugoslawien 1991. Slowenien hat eine nur 20 Kilometer lange Küstenlinie und keinen unmittelbaren Zugang zu internationalen Gewässern. Schiffe müssen durch italienisches oder kroatisches Hoheitsgewässer fahren, um die Bucht von Piran zu erreichen.

    In diesen Gewässern ist es in den vergangenen Jahren öfter zu Zwischenfällen zwischen Fischern und Grenzpolizei beider Staaten gekommen. Sowohl Slowenien, ein EU-Mitglied, als auch Kroatien wollen die EU über den Stand der Dinge informieren.



    Interesant diese Kroatien-Slowenien Geschichte.Eigentlich muessen sie sich moegen,haben den gleichen Glaubgen usw. Aber sie koennen sich ganz und gar nicht ausstehen.

  5. #25
    bald gibts krieg

  6. #26
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Zitat Zitat von YUGO55
    bald gibts krieg
    Es wird mit Sicherheit keinen Krieg geben.

    Die Slowenen sind ohne Zweifel in der schwächeren rechtlichen Situation, wenn man das Internationale Seerecht kennt und sich mal die Landkarte anschaut. Da hilft auch kein EU Beitritt.

  7. #27
    ich weiß nicht wer schlimmer is. der ustasa oder der gorenje....

  8. #28
    Avatar von Ivo2

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    19.007
    Zitat Zitat von YUGO55
    bald gibts krieg
    Es handelt sich hier um Kroatien und Slowenien.

  9. #29
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von YUGO55
    ich weiß nicht wer schlimmer is. der ustasa oder der gorenje....
    Ganz eundeutig, der Cetnik :P

  10. #30
    witz :!: oho

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