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Sammelthread Grenzstreit zwischen Kroatien und Slowenien

Erstellt von , 23.09.2004, 18:34 Uhr · 142 Antworten · 7.937 Aufrufe

  1. #31
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Ivo2
    Zitat Zitat von YUGO55
    ich weiß nicht wer schlimmer is. der ustasa oder der gorenje....
    Ganz eundeutig, der Cetnik :P

  2. #32

    Registriert seit
    04.06.2005
    Beiträge
    7.678
    Hey SERBE

    Und nach langer Abwesenheit wie hast du dich wieder eingelebt als DM-Bagsi

  3. #33
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Ich habe doch gleich gesagt, das es eine Einigung geben wird.

    Und damit niemand das Gesicht verliert, vor allem die Slowen, wird es ein Internationales Schieds Gericht Verfahren geben.

    7. September 2005
    18:25 Schiedsverfahren in slowenisch-kroatischem Grenzstreit wahrscheinlich
    Sanader: "Einzige Lösung" - Rupel: "Durchführung nicht einfach" - Drnovsek zurückhaltend
    Trennlinie
    Laibach - Kroatien und Slowenien werden in ihrem seit Jahren ungelösten Grenzstreit vermutlich einen internationalen Schiedsrichter anrufen. Der slowenische Außenminister Dimitrij Rupel zeigte sich am Mittwoch offen für den entsprechenden Vorschlag des kroatischen Regierungschefs Ivo Sanader vom Vortag. "Slowenien lehnt ein Schiedsverfahren nicht ab, ist sich aber bewusst, dass seine Durchführung nicht einfach sein wird. Es handelt sich um einen langwierigen Prozess, weil man sich zuvor auf zahlreiche Aspekte einigen muss", sagte Rupel.

    N
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    Der slowenische Außenminister fügte jedoch hinzu, dass Kroatien den Vorschlag noch nicht offiziell unterbreitet habe. Sanader hatte am Dienstag im kroatischen Parlament laut Medienberichten gesagt, dass nun möglicherweise die Zeit gekommen sei für einen Schiedsspruch. Er wies darauf hin, dass die beiden früheren jugoslawischen Teilrepubliken seit 15 Jahren nicht in der Lage seien, den Verlauf der gemeinsamen Grenze festzulegen. Besonders umstritten ist der Grenzverlauf in der Adriabucht von Piran, wo Slowenien auf einem Zugang zu internationalen Gewässern beharrt.

    Schiedsspruch akzeptieren

    "Ich glaube, dass ein internationaler Schiedsspruch die einzige Lösung sein wird", sagte Sanader. Die beiden Seiten sollten sich verpflichten, den Schiedsspruch zu akzeptieren. Der slowenische Präsident Janez Drnovsek, der im Jahr 2001 als Regierungschef mit seinem damaligen kroatischen Amtskollegen Ivica Racan einen von Kroatien nie umgesetzten Grenzvertrag ausgehandelt hatte, zeigte sich zurückhaltend auf den Vorschlag aus Kroatien. Errief die slowenische Regierung auf, noch einmal genau zu prüfen, ob die Möglichkeiten einer Verhandlungslösung wirklich schon erschöpft seien.

    Schwieriger Weg

    Drnovsek wies darauf hin, dass das Thema Schiedsspruch schon im Jahr 2001 ein Thema gewesen sein. "Racan war damals aber der Meinung, dass wir es versuchen sollten, und wir kamen zu einem Abkommen, das die kroatische Seite aber leider nicht ratifizieren konnte", sagte Drnovsek. Er äußerte die Erwartung, dass das gescheiterte Abkommen Drnovsek-Racan im Schiedsverfahren sicher "als das konkreteste, was man in der Hand hat" angesehen wird.

    Tatsächlich dürfte der Weg zum Schiedsspruch kaum einfacher sein, als es eine Verhandlungslösung im Grenzstreit wäre. Schließlich müssen sich die beiden Staaten auf zahlreiche wichtige Details einigen, ehe sie gemeinsam einen Schiedsrichter anrufen können. Diese Details wirken sich wiederum auf den Ausgang des Schiedsverfahrens aus. So gilt es, das Schiedsgericht auszuwählen und den Gegenstand der Arbitrage. Slowenien würde gerne die gesamte 600 Kilometer lange Grenze zum Gegenstand der Arbitrage machen, während Kroatien den Schiedsrichtern nur die umstrittenen Teile der Grenze unterbreiten will. Jede Seite erwartet sich davon eine Verbesserung ihrer Ausgangsposition. (APA)

    http://derstandard.at/?url=/?ressort=WahlenSteiermark

  4. #34
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
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    11. Oktober 2005
    16:11 Slowenisch-kroatischer Grenzstreit kommt nicht von der Stelle
    Laibach reagiert ablehnend auf Schiedsgerichts-Vorschlag Zagrebs - Streit über Grenzverlauf in der Adria-Bucht von Piran dauert Jahrzehnt
    Trennlinie
    Zagreb - Als "altbekannte Nachricht" hat die kroatische Außenministerin Kolinda Grabar-Kitarovic einen an sie gerichteten Brief ihres slowenischen Amtskollegen Dimitrij Rupel zum Streit der Nachbarn um die gemeinsame Seegrenze bewertet. Grabar-Kitarovic hatte zur Lösung des Konflikts die Entscheidung durch ein internationales Schiedsgericht vorgeschlagen.

    Kein Vertrauen

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    Rupel hatte Grabar-Kitarovic nun geantwortet, ein Schiedsgerichtsurteil könne nur dann eine Option sein, wenn "gegenseitiges Vertrauen" zwischen Slowenien und Kroatien bestehe. "Das kann aber nicht erreicht werden, wenn die beiden Seiten nicht respektieren, worauf sie sich bereits geeinigt haben." Laut der kroatischen Nachrichtenagentur Hina schlug Rupel stattdessen vor, eine Einigung im Zuge der Anfang Oktober aufgenommen Beitrittsverhandlungen Kroatiens mit der Europäischen Union anzustreben.

    Anhaltende Grenzzwischenfälle

    Slowenien und Kroatien streiten seit mehr als einem Jahrzehnt über den Grenzverlauf in der Adria-Bucht von Piran, die vor dem Zerfall Jugoslawiens im Jahr 1991 von der Polizei in der gleichnamigen slowenischen Küstenstadt aus überwacht wurde. Slowenien leitet daraus den Anspruch auf vier Fünftel der Bucht ab, während Kroatien von einer Teilung in der Mitte ausgeht. Im Juni hatten sich Rupel und Grabar-Kitarovic auf eine Erklärung zur Verhinderung von Grenzzwischenfällen geeinigt, zu denen es immer wieder kommt.

    Für weiteren Zündstoff in dem Konflikt sorgte ein umstrittenes Gesetz zur Errichtung einer Umweltschutzzone auf dem Kontinentalsockel in den internationalen Gewässern vor der slowenischen Küste, das das Laibacher Parlament jüngst beschloss. Kroatien protestierte: Das Gesetz verletze die souveränen Rechte Kroatiens und sei rechtlich nichtig, hieß es etwa in einer Deklaration der Volksvertretung in Zagreb.

    Mit seiner Antwort setze Rupel lediglich die slowenische Politik der vergangenen 15 Jahre fort, zeigte sich Grabar-Kitarovic am Montagabend am Rande eines Treffens der Außenminister der mitteleuropäischen "Regionalen Partnerschaft" und der Westbalkan-Staaten in Budapest über das Schreiben ihres Amtskollegen enttäuscht. Sie verteidigte ihren Vorschlag einer internationalen Arbitrage, der "ein Schritt vorwärts" sei. (APA/STA/Hina)
    Deutschland Deutschland

    T

  5. #35
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
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    5.738

    Re: Grenzstreit zwischen Kroatien und Slowenien spitzt sich

    Zitat Zitat von SERBE
    Im anhaltenden Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien zeichnet sich eine neue Zuspitzung ab. In dem Konflikt geht es um den Zugang zu internationalen Gewässern.

    Flickenteppeich Ex-JugoslawienKroatien habe gegen einen slowenischen Entwurf eines Gesetzes protestiert, nach dem Slowenien das alleinige Entscheidungsrecht in den umstrittenen Gewässern der Bucht von Piran, im Norden der Adria, bekommen würde, berichteten die Medien in Ljubljana am Freitag. Die kroatische Regierung hat Slowenien außerdem aufgefordert, seinen Botschafter aus Zagreb zurückzurufen.

    Das umstrittene Gesetz zeige slowenische "territoriale Ansprüche und verletzte" die Uno-Charta, hieß es im kroatischen Protestschreiben. Sloweniens Umweltminister Janez Podobnik sagte, Ziel des Gesetzes sei der ökologische Schutz der Adria.

    Das Problem der endgültigen Grenzziehung in der Adria-Bucht besteht seit der Unabhängigkeit beider Staaten vom früheren Jugoslawien 1991. Slowenien hat eine nur 20 Kilometer lange Küstenlinie und keinen unmittelbaren Zugang zu internationalen Gewässern. Schiffe müssen durch italienisches oder kroatisches Hoheitsgewässer fahren, um die Bucht von Piran zu erreichen.

    In diesen Gewässern ist es in den vergangenen Jahren öfter zu Zwischenfällen zwischen Fischern und Grenzpolizei beider Staaten gekommen. Sowohl Slowenien, ein EU-Mitglied, als auch Kroatien wollen die EU über den Stand der Dinge informieren.



    Interesant diese Kroatien-Slowenien Geschichte.Eigentlich muessen sie sich moegen,haben den gleichen Glaubgen usw. Aber sie koennen sich ganz und gar nicht ausstehen.
    Um wieviele Kilometer Küste geht es genau? Oder sinds blos Meter?

  6. #36
    Avatar von lupo-de-mare

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    14.07.2004
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    11.988

    Re: Grenzstreit zwischen Kroatien und Slowenien spitzt sich

    Zitat Zitat von Macedonian

    Um wieviele Kilometer Küste geht es genau? Oder sinds blos Meter?
    Auf Grund des Internatinoalem Seerechts, hat Slowenien keinen freien Zugang zum Meer, sondern jedes Schiff muss Italienische bzw. Kroatische Hoheits Gewässer passieren.

    Slowenien sitzt da an einem ganz kurzem Arm und hat wenig Chancen, wenn sie sich nicht einig werden,

  7. #37
    Im anhaltenden Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien zeichnet sich eine neue Zuspitzung ab

    Das einzigste was Spitz ist ,sind einige Sloweninen und Kroatinen.Alles andere ist langweeeeeeilig

  8. #38

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    9.843
    Nered bedeutet das jetz du bist gut drauf :arrow: siehe dein avatar

  9. #39
    Jaaaaaaaaaaaaaa aber ich mach mich gleich Gelb....werde nämlich langsam nervös.

  10. #40

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    hrhr wieso das der download ist immer noch nicht fertig mit wie viel kb gehts voran 1,5

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