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Sarajevo: 20 Jahre nach Anfang der serbischen Belagerung

Erstellt von Kampfposter, 06.04.2012, 08:10 Uhr · 241 Antworten · 13.607 Aufrufe

  1. #231
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Kampfposter Beitrag anzeigen
    Einfach nur krank, der Nuschelking.

    Die Stühle, die in Sarajevo symbolisch für die Toten Sarajlije hingestellt wurden, sind allen Opfern gewidmet und nicht nur "einer" Partei,
    warum dieser menschliche Abfallhaufen diese Tatsache subtil negiert wird wahrscheinlich nur seiner Anhängerschaft klar sein.

    So spuckt man auf das was man angeblich so sehr beschützt, die serbischen Opfer.

    Das weiß der Vogel natürlich ganz genau, und es ist ja auch soo sinnreich, bei "20 Jahre nach Belagerung Sarajevos" zusätzlich noch an die serbischen Opfer in z.B. Mostar oder Bihac zu erinnern

  2. #232
    Avatar von Kampfposter

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    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Das weiß der Vogel natürlich ganz genau, und es ist ja auch soo sinnreich, bei "20 Jahre nach Belagerung Sarajevos" zusätzlich noch an die serbischen Opfer in z.B. Mostar oder Bihac zu erinnern
    Das er nicht noch Jasenovac eingeworfen hat wundert einen dann doch, das ist ja nach RS Zeitrechnung ebenso Zeitnah wie Mladics "Befreiung" Srebrenicas von den "Osmanen".

  3. #233
    Avatar von Kampfposter

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    Zitat Zitat von Kampfposter Beitrag anzeigen
    Einfach nur krank, der Nuschelking.

    Die Stühle, die in Sarajevo symbolisch für die Toten Sarajlije hingestellt wurden, sind allen Opfern gewidmet und nicht nur "einer" Partei,
    warum dieser menschliche Abfallhaufen diese Tatsache subtil negiert wird wahrscheinlich nur seiner Anhängerschaft klar sein.

    So spuckt man auf das was man angeblich so sehr beschützt, die serbischen Opfer.

    Das Video zu seinen Ergüssen.

    Bei 5.50 bis 6:20 musste ich lachen auch wenn es eigentlich traurig ist.^^
    B92 - Video - Izmeu dve vatre - 09.04.2012.


  4. #234

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    Tja,

    da wollen wir mal:

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    Fortgeführt hat ihn der Illegal an die Macht gekommene
    Izetbegovic ist nicht illegal an die Macht gekommen. Er wurde rechtmäßig als Präsidialvorsitzender nach dem Gesetzen der SRBiH gewählt. Das Abdic zurückzog und Izetbegovic den Vortritt ließ, macht den Vorgang nicht illegitim. Seine Legitimität wurde de facto von der SDS und der HDZ BiH damals anerkannt.

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    und ehemals angehöriger der Handzar Waffen SS Alija Izetbgovic,
    Nach Bekunden seines Sohnes, wurde Alija Izetbegovic mit 19 Jahren in einen Partisanenverband eingezogen, wo er bis zum Ende des Krieges verblieb. In Samac soll er sich noch 1944 vor der Einberufung in eine Ustahsa-Einheit versteckt haben, geriet dort kurzzeitig in die Gefangenschaft einer Cetnik-Einheit, wurde aber freigelassen. Grund dafür war, dass der Bürgermeister der Stadt Samac die lokalen Serben vor Repressionen in Schutz genommen hat. Sein Name: Alija Izetbegovic, der Vater von „dem“ Izetbegovic. Nach Ende des Krieges deklarierte sich Izetbegovic sogar als Serbe (Jener Zeitabschnitt, in denen sich bosnische Moslems entweder nur als Serbe, Kroate oder „Neopredjeljen) bezeichnen konnten. Etwas ungewöhnlich für einen überzeugten Anhänger einer SS-Division, die man vor dem Hintergrund der Cetnik-Verbrechen durchaus tiefgründiger betrachten sollte.

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    der in seiner Islamska Dekleraracija ein muslimisches Weltreich anstrebte und während des zweiten Weltkrieg aktiv gegen die jugoslawische Idee kämpfte.
    Izetbegovic strebte kein islamisches Weltreich an, noch fordert er in der ID ein islamisches Bosnien. Izetbegovic fordert dort eine religiöse Erneuerung der Moslems und sprach auch explicit Rückständigkeiten an, was ein ebenso legitimes Recht ist wie es von Kroaten und Serben für die jew. Glaubensgruppen eingefordert werden darf. Weiter kritisierte Izetbegovic richtiger weise die Zustände in der Islamischen Welt anhand von Beispielen wie z.B. Pakistan. Er beschrieb warum diese Systeme scheitern werden und letztlich auch gescheitert sind. Es sei an dieser Stelle erwähnt, das er in einem späteren Verfahren vom Vorwurf der Staatszersetzung freigesprochen wurde, was faktisch ja der Hauptvorwurf war. Es gab im "alten" Balkanforum von "politik.de" einen User der sehr sachlich, nüchtern und überzeugend die Positionen von Izetbegovic darstellte und faktisch das widerlegt was Du schreibst, wie er auch Auslegungen anderer User als solche entlarvte. Ich hoffe der taucht hier mal demnächst auf. Da kannst Du was lernen....

    Alles in allem sind die Ableitungen umstritten wie -zugegeben- vieles an der ID selbst, wenn man sie schon im Vorfeld so qualifiziert das einem die Endbewertung passt. Vornehmlich aber basieren alle Ableitungen aus der ID darauf, den Krieg der Serben zu legitimieren. Grundsätzlich aber orientiert sich die ID eher an den arabisch-potentatischen Unrechtssystemen, als am jugoslawischen selbst.

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    Auf anraten der USA hat er den ausgehandelten Vertrag in Lissabon, den sowohl Serben und Kroaten zur Schaffung eines Bosniens das in 3 ethnische Kantone geteilt werden sollte, schlußendlich Boykottiert.
    Das ist serbische Widerholplapperpropaganda. Diese Annahme basiert auf einem Artikeln der NYT vom Journalisten David Binder, der sich auf nicht näher genannte Quellen im US-Außenministerium beruft. Nur wenige Tage später widersprach Zimmermann diesen Behauptungen in einer Gegendarstellung im gleichen Blatt. Das blendet die serbische Propaganda bewusst aus, ne ? Nun könnte man ja sagen, es steht Wort gegen Wort, wer sagt die Wahrheit ? Hier muss man tief an der serbischen Propagandakiste vorbei greifen und mal die wenigen Historiker bemühen die den bosnischen Konfliktverlauf und die leider wenig gut dokumentierte Lissabon-Initiative bewerten. Bourg & Shoup wäre da zu empfehlen. Deren geschichtliche Dokumentation gilt weithin als beste Bewertung der Lissabon Nummer, gleiches gilt auch für die Dissertation von Tobias Heider zum Thema „EU GASP Krisenmanagement in BiH“. Deren Urteil zu diesem Vorgang: Die Position von Zimmerman und das Handeln der Amerikaner widerspricht Binders Darstellung, an der sich die Serbenpropaganda aufhängt wie Hund an einer Stoßstange.

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    Auf anraten der USA hat er den ausgehandelten Vertrag in Lissabon, [……]schlußendlich Boykottiert.Was darauf folgte waren Massaker und Morde an Serben z.B in Sarajevo am 1 März 1992 und Sijekovac am 26.03.1992 und viele andere Übergriffe.
    Dieses „Anraten der USA“ haben wir ja bereits als Schwachsinn identifiziert.

    Jetzt musst Du nur der geneigten Leserschaft hier beschreiben, wie eine erst Mitte März (Ich glaube die Sarajevo-Deklaration im Rahmen der Lissabon Initiative wurde am 17.3 gezeichnet) vereinbarte Verhandlungsgrundlage und eine am 25.3.1992 zurückgezogene Unterschrift zu einem Massaker an Serben am 1.3.1992 geführt haben kann ?

    Zeitmaschine vielleicht ?

    Allein dieser Satz beweist Deine völlige Inkompetenz in jeder Hinsicht. Das Massaker vom 26.3 in Sijekovac als unmittelbare Folge eines Unterschriftrückzuges vom Vortag auszulegen ist nicht weniger gewagt. Oder besser: Es ist genau so schwachsinnig.

    Tatsache ist hier vielmehr: Am 24.3. erhielt Koljevic in London nicht die gewünschte Zusicherung, das die EG/EU mit der Anerkennung BiHs so lange abwartet, bis die innere Verfassung geklärt ist. Unmittelbar darauf stellten die Serben das Sarajevo-Abkommen (Im Rahmen der Lissabon-Roadmap) in Frage. Parallel wurden die serbischen Forderungen in dieser Hinsicht (Innere Verfassung und Territorium) immer extremer, was unter anderen auch an bereit begonnenen Militäroperationen lag. Am 24.3. erfolgte der erste serbische Angriff auf Bijeljina, am Folgetag (25.3.)zog Izetbegovic seine Unterschrift zurück, eben weil die Serben das Abkommen schon vorher relativierten.

    Es waren also die Serben die mit ihren Handlungen an diesem Abkommen rüttelten, es untergruben und faktisch sein Scheitern herbeiführten. Klar, propagandistisch wird nur das ausgeschlachtet was den Serben am besten passt. Aber zum Glück hast Du ja mich, der Dir gerade in diese RTS-Propaganda-Corba rein rotzt…völlig kostenlos übrigens.

    Dennoch gab es am 30.3 Gespräche und die Vereinbarung die bisherige Verhandlungsgrundlage als Basis für weitere Verhandlungen heranzuziehen, was die fehlende Unterschrift relativierte. Denn faktisch war das Ding schon vorher von den Serben in Frage gestellt. Den explicit akzeptierten alle 3 Seiten das Sarajevo Abkommen als Grundlage: Auch diese Gespräche scheiterten:

    „If Bosnia-Herzegovina is internationally recognised before we are ready for this and before we accept this, we will not accept this. We will organise our state unit within the framework of Bosnia-Herzegovina, and we will not hinder the other two ethnic communities in organising their own state units. Then we can join some union or some confederation. If not, then we will choose with whom we will join a union. We recommend to the EC that it not recognise Bosnia-Herzegovina before it is ready for recognition. That is to say, if it does recognise Bosnia-Herzegovina, it should recognise it immediately as a confederation of Bosnia-Herzegovina”

    Karadzic, 31.3

    Mit anderen Worten: Die Serben stellten Bedingungen. Nämlich die Reform der inneren Verfassung und die auf Grundlage rein serbischer Vorstellungen, sowie die gesamte Verhandlungsführung nach serbischem Diktat. Das wären: Erst Klärung der inneren Verfassung, dann eine innere Verfassung und Territorialaufteilung nach serbischen Vorstellungen. Die Fakten schufen sie gerade militärisch mit dem Beginn der Offensive gegen Bijeljina. Später wird Karadzic die Territorialgrundlage ebenfalls in Frage stellen mit der Bemerkung, das auf dem "Teren" (Also dem Gebiet) schon andere Fakten geschaffen wurden: Nämlich serbisch-militärische. Aleksa Buha erwähnt die Lissabon Gespräche später als ideale Gelegenheit, Zeit zu gewinnen. Zeit, um militärische Fakten zu schaffen.

    Somit müsste selbst Dir klar sein, dass das Lissabon-Abkommen nichts weiter war als eine Verhandlungsgrundlage die von Serben zum Scheitern gebracht wurde.

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    Diese Tatsachen werden aber in den Medien Verschwiegen man betreibt sogar Propaganda, nun soll das erste Opfer in Sarajevo eine Frau am 06.04.1992 gewesen sein. Der Standart.at geht sogar noch weiter; in Bjelina soll das erste Massaker vor dem eigentlichen Bosnien Krieg stattgefunden haben. Es wird damit bewußt ein anti-serbisches Klima in den Massen-Medien geschaffen, den die Balkan Frage ist noch nicht gelöst, siehe Kosovo. Auch dienen solche Mittel um von der eigenen Schuld abzulenken. Der 06.04 ein trauriges Datum, den genau gestern und 71 zurück wurde von den Deutschen Belgrad in Schutt und Asche und der zweite Weltkrieg mit all seinen Schrecken breitete sich in Jugoslawien aus. Daß die Saat für den kommenden Krieg in den 90er war wissen wir alle. Ein guter Grund sich in dieser Hinsicht aus deutscher Sicht der Vergangenheit nicht zu stellen, den auch wenn es die deutschen immer wieder behaupten. Sie haben nichts aus der Vergangenheit gelernt!

    Serbien beweißt es!
    Das einzige was hier bewiesen wird ist die typisch eindimensionale Sicht eines Knirpses, der sich nur entlang einer Propagandamschine entlanghangelt, während er alles andere natürlich als belosvetska-nejac-zavera tituliert. Ihr reisste einzelne Ereignisse heraus, hebt sie hervor und läßt den Gesamtkontext außer Acht um zu beweisen das die Serben völlig friedfertig und gezwungenermaßen in den Krieg gezogen wurden.

    Dies ist mitnichten der Fall: Die bosnischen Serben rüsteten seit März 91 auf, schufen in der Folge illegale Parallelmechanismen und haben ihre Vorbereitungen praktisch im Dezember 1991 abgeschlossen. Nun schraubten sie ihre Forderungen hoch und konnten einem Krieg gelassen entgegensehen……was Karadzic Monate zuvor schon andeutete.

  5. #235
    Liiinaaa
    Zitat Zitat von Facaaaa Beitrag anzeigen
    Heute vor 20 Jahren hat die Belagerung von Sarajevo begonnen. Heckenschützen schossen auf Teilnehmer einer Kundgebung für den Frieden – Bosnien hatte seine ersten Kriegstoten.


    Der blutige Zerfall Jugoslawiens setzt bereits 1991 mit der Unabhängigkeit Kroatiens und Sloweniens ein. Anfang März 1992 stimmen auch die Bosnier in einem Referendum, das von der serbischen Minderheit boykottiert wird, mit überwältigender Mehrheit für die Loslösung von Rest-Jugoslawien. Der Versuch, den bosnischen Serben die Unabhängigkeit aufdrücken zu wollen, sei «ein Fehler» gewesen, sagt der Bosnien-Experte Esad Hecimovic.
    In den Wochen nach dem Referendum nehmen die Spannungen zwischen den Volksgruppen immer weiter zu, bis sie am 5. und 6. April eskalieren: Während in Sarajevo zehntausende Menschen für den Frieden demonstrieren, schiessen serbische Heckenschützen in die Menschenmenge. Zwei junge Frauen verlieren ihr Leben. Eine Brücke in Sarajewo trägt heute ihre Namen.


    11541 Stühle leere Stühle
    Genau 11541 Stühle sollen leer bleiben, wenn in Sarajevo am Freitag mit einem Konzert an den Beginn des Bosnien-Kriegs vor 20 Jahren erinnert wird. Die freien Plätze stehen für die mehr als 11500 Menschen, die bei der 44-monatigen Belagerung der Stadt ums Leben kamen.

    Massaker in UNO-Schutzzone

    Der 6. April 1992, mit dem auch die Belagerung Sarajevos beginnt, stürzt Bosnien in einen dreieinhalb Jahre langen blutigen Krieg: Rund 100'000 Menschen werden getötet, mehr als 2,2 Millionen Menschen – die Hälfte der Bevölkerung – müssen fliehen.
    Im Juli 1995 kommt es in der UNO-Schutzzone Srebrenica zu einem Massaker, das heute als das schwerste in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gilt. Bosnisch-serbische Milizen marschieren in die Stadt ein und töten 8000 muslimische Männer und Knaben – obwohl niederländische Blauhelmsoldaten vor Ort sind.
    Vier Monate später einigen sich die Konfliktparteien mit dem Friedensabkommen von Dayton auf die Unterteilung von Bosnien-Herzegowina in die halbautonome serbische Republika Srpska und die Muslimisch-Kroatische Föderation.
    Die Hauptverantwortlichen für die Kriegsverbrechen wie der bosnisch-serbische Armeechef Ratko Mladic und der bosnische Serbenführer Radovan Karadzic müssen sich heute vor dem UNO-Kriegsverbrechertribunal für Ex-Jugoslawien in Den Haag verantworten.



    Die erste Tote: Am 5. April 1992 tragen Demonstranten die tote Olga Sucic weg – nach ihr ist heute eine Brücke in Sarajevo benannt.

    bei dem bild sind mit tränen gekommen =(

  6. #236

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    Nur der Ergänzung halber: Die Brücke heisst: Most Suade Dilberovic i Olge Sucic. Die bosnische Muslima und Serbien galten als die ersten Opfer der serbischen Belagerung.

  7. #237

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    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Nur der Ergänzung halber: Die Brücke heisst: Most Suade Dilberovic i Olge Sucic. Die bosnische Muslima und Serbien galten als die ersten Opfer der serbischen Belagerung.
    Olga je bila hrvatica

  8. #238

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    Zitat Zitat von Balkanlight Beitrag anzeigen
    Olga je bila hrvatica
    Ups...Sorry. An manchen Stellen wurde sie als "srpkinja" bezeichnet. Spielt aber auch keine Rolle. Am Ende bleiben 2 Frauen die von serbischen Scharfschützen zur "Verteidigung" der Serbentums getötet wurden. Für manche evtl. auch so etwas wie ´ne Präventivmaßnahme...

  9. #239
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von Balkanlight Beitrag anzeigen
    Legija hat nicht geschrieben dass serben nicht geschossen haben.
    Wieso kann man denn nicht normal diskutieren?
    immer nur beleidigungen und schuldzuweisungen.

    es diskutieren auch immer nur die die niemals im Krieg waren, sie sind immer nur am Spekulieren.
    woher willst du denn wissen wer wo war zu der zeit ? wer , was erlebt hat ?

  10. #240
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    schau mal auch eine stadt wie sarajevo hatte klare frontlinien ......srebrenica war ein verbrechen aber auch ein verbrechen an wehrfähigen männern ist ein kriegsverbrecher und das waren die opfer in srebrenica überwiegend vorallem weil generalmobilmachung war ....das es auch zivile opfer gab bestreite ich net aber eure versuche den serbischen soldat als bestie darzustellen ist mehr wie lächerlich......die einheiten die hinter den linien agierten und verbrechen begangen waren meist alles andere als "normale "soldaten und eine armee auch die der vrs besteht überwiegend aus "normalen" soldaten .....deswegen kann man nie eine ganze armee verteufeln ihr dagegen verteufelt sogar ein volk geschweige den die armee und du willst mir sagen was wir serben tun sollen damit ihr uns traut?!?!....lächerlich....geht euren weg wir unseren und alles ist super.......
    du bist ein teufel

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