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Scharia und Demokratie.

Erstellt von Leo, 19.01.2013, 15:51 Uhr · 66 Antworten · 3.050 Aufrufe

  1. #51
    Yunan
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Islam ist nicht nur eine Religion sondern auch ein Politik- und Gesellschaftsmodell. Es gibt nur einen Souverän: Allah.
    Somit erübrigt sich die Frage ob Demokratie und Scharia zusammen passen.
    Du bist einfach nur eine kleine Hetzerin, die kein Wissen im Bezug auf die 1,3 Milliarden Muslime dieser Welt hat und deswegen den geistigen Hirnschmalz der Medien hier weiterverteilt, die für dich die Meinungsbildung und das Denken übernommen haben.

  2. #52
    Avatar von Duušer

    Registriert seit
    20.05.2009
    Beiträge
    4.820
    Zitat Zitat von Arafat Beitrag anzeigen
    Es gibt Gute Sachen in der Sharia und auch nicht so Gute, die auch leider dem Koran widersprechen.
    Hää? Steht die Scharia nicht im Koran?

  3. #53
    Yunan
    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Der Unterschied von "Wissenschaft" und "Kirche" liegt darin, dass die Wissenschaft ihre Theorien BEWEISEN muss, um anerkannt zu werden. Nenne einfach EIN Beispiel für so eine "Strömung".
    Ich denke es sollte Gläubigen wie Nichtgläubigen klar sein, dass die sogenannten "Gottesbeweise" völlig sinnlos sind und viel mehr Theorien im Bezug auf Gesellschaft hervorgebracht haben, die auch stark in der Aufklärung eine Rolle spielten.
    Glaube und Wissenschaft haben in ihrer Reinform absolut nichts miteinander zu tun. Während die Wissenschaft versucht, die menschliche Umwelt anschaulich zu erklären(was davor die Kirche für sich beanspruchte und somit durch neue Erkenntnisse der Wissenschaft in Erklärungsnot kam), während die Religion sich mit Dinge beschäftigt, die in diesem Universum niemals zu finden sein werden.

    Die Frage geht aber auch in die Irre, von der Aufklärung bis heute wurde euch kein wissenschaftlicher Beweis erbracht, dass Gott nicht existiert. Darum sollte es in der Wissenschaft auch nicht gehen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Duušer Beitrag anzeigen
    Hää? Steht die Scharia nicht im Koran?
    Nein.

  4. #54
    D.Hans
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich denke es sollte Gläubigen wie Nichtgläubigen klar sein, dass die sogenannten "Gottesbeweise" völlig sinnlos sind und viel mehr Theorien im Bezug auf Gesellschaft hervorgebracht haben, die auch stark in der Aufklärung eine Rolle spielten.
    Glaube und Wissenschaft haben in ihrer Reinform absolut nichts miteinander zu tun. Während die Wissenschaft versucht, die menschliche Umwelt anschaulich zu erklären(was davor die Kirche für sich beanspruchte und somit durch neue Erkenntnisse der Wissenschaft in Erklärungsnot kam), während die Religion sich mit Dinge beschäftigt, die in diesem Universum niemals zu finden sein werden.

    Die Frage geht aber auch in die Irre, von der Aufklärung bis heute wurde euch kein wissenschaftlicher Beweis erbracht, dass Gott nicht existiert. Darum sollte es in der Wissenschaft auch nicht gehen.

    - - - Aktualisiert - - -



    Nein.
    Liebe(r) Yunan, verwende bitte zukünftig die Begriffe "Gläubige (aus der Sicht des Islam)" und "ANDERSGläubige"! Das würde für uns Alle den Ausdruck des gegenseitigen Respekts ein wenig leichter machen. Dieser absolute Anspruch des Islam auf den "Einzign, den wahren Glauben" nervt ein wenig - um es vorsichtig aus zu drücken.

  5. #55
    Yunan
    Ich bin Orthodox und bezeichne das genauso. Was heißt denn "Andersgläubig"? Der Atheismus ist keine Religion.

  6. #56
    D.Hans
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich bin Orthodox und bezeichne das genauso. Was heißt denn "Andersgläubig"? Der Atheismus ist keine Religion.
    Andersgläubig heißt z. B. das hier:

    Religionen der Welt (Anz. Zugehörige):
    Christentum (2,1 Milliarden)
    Islam (1,5 Milliarden)
    Hinduismus (900 Millionen)
    Traditionelle chinesische Religionen (394 Millionen)
    Buddhismus (376 Millionen)
    Nichtafrikanische indigene Religionen (300 Millionen)
    Traditionell afrikanische Religionen (100 Millionen)
    Sikhismus (23 Millionen)
    Spiritismus (15 Millionen)
    Judentum (14 Millionen)
    Bahai (7 Millionen)
    Jainismus (4,2 Millionen)
    Shintoismus (4 Millionen)
    Caodaismus (4 Millionen)
    Zoroastrismus (2,6 Millionen)
    Tenrikyō (2 Millionen)
    Neopaganismus (1 Million)
    universalistischer Unitarismus (800.000)
    Rastafari (600.000)
    Scientology (500.000)
    Säkulare, Nichtreligiöse (1,1 Milliarden) – Ist keine Religion, stellt aber die drittgrößte Gruppierung dar.
    (Quelle: adherents.com, 9. August 2007)

  7. #57
    Yunan
    Na und jetzt? Du bist noch nicht gläubig, wieso soll ich dich also "andersgläubig" nennen wenn du keiner anderen Religion angehörst?

  8. #58

    Registriert seit
    07.12.2012
    Beiträge
    2.125
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Nein.
    Stimmt. Die Scharia wurde von den Umayyaden, genauer gesagt von Muawiya, dem ersten Kalifen dieser Dynastie, eingeführt, um den Islam politisch zu instrumentalisieren. Sie, die Umayyaden-Dynastie, veränderte die Religion, um das Ansehen ihrer Institutions zu erhöhen. Dazu führten sie über eine Millionen gefälschte Hadithe ein. Ich finde es schade, dass die heutigen Muslime, ohne es zu wissen, den Islam ihres Propheten ablehnen und jenen von Muawiya ausüben.:-(

  9. #59
    D.Hans
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Na und jetzt? Du bist noch nicht gläubig, wieso soll ich dich also "andersgläubig" nennen wenn du keiner anderen Religion angehörst?
    Ich habe nie gesagt, dass ich NICHT GLÄUBIG bin. Ich bezeichne mich nur nicht als Angehöriger einer der meistverbreiteten Glaubensgemeinschaften. Damit sind klarerweise die "Vorschriften" der verschiedenen Glaubensgemeinschaften (denen ich NICHT angehöre) schlicht und einfach irrelevant. Ich verstehe schon, dass das für manche Mitmenschen, die auf bestimmte "Werte" gedrillt sind, nicht so einfach zu akzeptieren ist. Es wird ihnen aber nichts anderes übrig bleiben.

    Du brauchst mich weder "Andersgläubig", oder "Muslim", oder "sonstiger Gläubiger" nennen. Es genügt völlig, wenn Du "Hans" zu mir sagst Ich habe nämlich kein übersteigertes Bedürfnis, mich wegen einer privaten (Glaubens-)Sache mit jemanden zu streiten. Noch dazu am Sonntag. Sch....e, das ist ja jetzt ein christlicher Feiertag

  10. #60

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Ich habe nie gesagt, dass ich NICHT GLÄUBIG bin. Ich bezeichne mich nur nicht als Angehöriger einer der meistverbreiteten Glaubensgemeinschaften. Damit sind klarerweise die "Vorschriften" der verschiedenen Glaubensgemeinschaften (denen ich NICHT angehöre) schlicht und einfach irrelevant. Ich verstehe schon, dass das für manche Mitmenschen, die auf bestimmte "Werte" gedrillt sind, nicht so einfach zu akzeptieren ist. Es wird ihnen aber nichts anderes übrig bleiben.

    Du brauchst mich weder "Andersgläubig", oder "Muslim", oder "sonstiger Gläubiger" nennen. Es genügt völlig, wenn Du "Hans" zu mir sagst Ich habe nämlich kein übersteigertes Bedürfnis, mich wegen einer privaten (Glaubens-)Sache mit jemanden zu streiten. Noch dazu am Sonntag. Sch....e, das ist ja jetzt ein christlicher Feiertag
    Der Sonntag ist dem Grunde nach KEIN jahovitisch-christlicher Feiertag.

    Der Sonntag ist der Tag, an welchem einst Konstantin der Große seinen Gott "SOL INVICTUS" ehrte, der SONNENtag, SUNday.
    Da aber die im Laufe der Zeit durch Christen gewaltsam unterworfenen Massen immernoch und weiterhin ihren "SOL INVICTUS" bzw. den "KYRION APOLLON" (daher KYRIE = Kyriaki (griech. für Sonntag, daher Kirche) feierten und die jahovitisch-christlichen Sammelorte mieden, wurde der Sonn(en)tag zum jahovitisch-christlichen Tag erklärt, an diesem Tag hatte man die Kirchen aufzusuchen. Und da die jahovitisch-christliche Liturgie Stunden dauert, im Unterschied zur Hellenischen, war der Sonn(en)tag schon schnell vorbei, und es blieb kaum Zeit für das Feiern der althergebrachten Tradition.

    Das nennt der Christ dann "eine freiwillige Entscheidung zu Gunsten des Christentums".
    Ein Lacher.

    Theodosius und Co. verboten die Fortsetzung der hellenischen Tradition und verfolgten die Hellenen, zeitgleich stellten sie die Juden unter Schutz und verpflichteten das Besingen des "Hallelu Jah", was "verehre Jahowa" bedeutet.

    Genauso wurde den Nichtchristen das Vererben verboten, etc. etc. etc. etc.

    Wer also heute allen Ernstes meint, ein Christ aus Überzeugung zu sein, der kann gleich sein Messer an die Gurgel eines Griechen setzen, der sich dem Christentum verweigert und sich an Sokrates, Platon, Aristoteles, Philipp, Alexander III des Unbesiegten, Pythagoras, Perikles, Leonidas orientiert, oder den späteren großen Philosophen wie Celsus ('Alethes Logos', das wahre Wort - eine Schrift gegen das Christentum, liegt bei mir auf dem Schreibtisch)

    Ich bin nicht sicher, ob sie selber zu den Griechen dazugehören möchten,
    oder doch lieber zu einer anderen Nation, einer aus dem Nahen Osten, denn auch die verehren Jahwe (Jahowa)

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