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Scharia und Demokratie.

Erstellt von Leo, 19.01.2013, 15:51 Uhr · 66 Antworten · 3.055 Aufrufe

  1. #61
    Yunan
    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Ich habe nie gesagt, dass ich NICHT GLÄUBIG bin. Ich bezeichne mich nur nicht als Angehöriger einer der meistverbreiteten Glaubensgemeinschaften. Damit sind klarerweise die "Vorschriften" der verschiedenen Glaubensgemeinschaften (denen ich NICHT angehöre) schlicht und einfach irrelevant. Ich verstehe schon, dass das für manche Mitmenschen, die auf bestimmte "Werte" gedrillt sind, nicht so einfach zu akzeptieren ist. Es wird ihnen aber nichts anderes übrig bleiben.

    Du brauchst mich weder "Andersgläubig", oder "Muslim", oder "sonstiger Gläubiger" nennen. Es genügt völlig, wenn Du "Hans" zu mir sagst Ich habe nämlich kein übersteigertes Bedürfnis, mich wegen einer privaten (Glaubens-)Sache mit jemanden zu streiten. Noch dazu am Sonntag. Sch....e, das ist ja jetzt ein christlicher Feiertag
    Meine Antwort kam daher, weil ich davon ausgegangen bin, dass du Atheist bist. Aber wenn du kein Atheist bist, ist es logisch, dich "andersgläubig" und nicht "ungläubig" oder "nichtgläubig" zu nennen. Das hat nichts mit Werten und Unverständnis zu tun sondern mit dem deutschen Wortschatz.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Der Sonntag ist dem Grunde nach KEIN jahovitisch-christlicher Feiertag.

    Der Sonntag ist der Tag, an welchem einst Konstantin der Große seinen Gott "SOL INVICTUS" ehrte, der SONNENtag, SUNday.
    Da aber die im Laufe der Zeit durch Christen gewaltsam unterworfenen Massen immernoch und weiterhin ihren "SOL INVICTUS" bzw. den "KYRION APOLLON" (daher KYRIE = Kyriaki (griech. für Sonntag, daher Kirche) feierten und die jahovitisch-christlichen Sammelorte mieden, wurde der Sonn(en)tag zum jahovitisch-christlichen Tag erklärt, an diesem Tag hatte man die Kirchen aufzusuchen. Und da die jahovitisch-christliche Liturgie Stunden dauert, im Unterschied zur Hellenischen, war der Sonn(en)tag schon schnell vorbei, und es blieb kaum Zeit für das Feiern der althergebrachten Tradition.

    Das nennt der Christ dann "eine freiwillige Entscheidung zu Gunsten des Christentums".
    Ein Lacher.

    Theodosius und Co. verboten die Fortsetzung der hellenischen Tradition und verfolgten die Hellenen, zeitgleich stellten sie die Juden unter Schutz und verpflichteten das Besingen des "Hallelu Jah", was "verehre Jahowa" bedeutet.

    Genauso wurde den Nichtchristen das Vererben verboten, etc. etc. etc. etc.

    Wer also heute allen Ernstes meint, ein Christ aus Überzeugung zu sein, der kann gleich sein Messer an die Gurgel eines Griechen setzen, der sich dem Christentum verweigert und sich an Sokrates, Platon, Aristoteles, Philipp, Alexander III des Unbesiegten, Pythagoras, Perikles, Leonidas orientiert, oder den späteren großen Philosophen wie Celsus ('Alethes Logos', das wahre Wort - eine Schrift gegen das Christentum, liegt bei mir auf dem Schreibtisch)

    Ich bin nicht sicher, ob sie selber zu den Griechen dazugehören möchten,
    oder doch lieber zu einer anderen Nation, einer aus dem Nahen Osten, denn auch die verehren Jahwe (Jahowa)
    Du bist nicht mehr zu retten, Götzendiener. Du kennst die Lehren der Philosophen nicht, du kennst unsere Geschichte nicht und veränderst alles so dass es in dein Weltbild passt, dass du dir aus reiner Denkfaulheit so zurechtgelegt hast wie es jetzt ist. Pass auf, ich bezahle dir die Reise bis zum Olymp inklusive Maultier, dass dich Anwaltsgehilfen nach oben trägt wenn du mir versprichst, dich dann nie wieder hier zu melden.

    Γαμώ την ειδωλολατρία σου, βρε ανόητε.

  2. #62

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Du bist nicht mehr zu retten, Götzendiener. Du kennst die Lehren der Philosophen nicht, du kennst unsere Geschichte nicht und veränderst alles so dass es in dein Weltbild passt, dass du dir aus reiner Denkfaulheit so zurechtgelegt hast wie es jetzt ist. Pass auf, ich bezahle dir die Reise bis zum Olymp inklusive Maultier, dass dich Anwaltsgehilfen nach oben trägt wenn du mir versprichst, dich dann nie wieder hier zu melden.

    Γαμώ την ειδωλολατρία σου, βρε ανόητε.
    Ich hatte Dich gebeten, mich nicht erneut anzuschreiben.
    Meinerseits gibt es keinerlei Interesse an Kontakten zu Psychopathen.


    Bitte nicht mehr anschreiben, ignoriere mich einfach.
    Diejenigen mit Geschichtskenntnissen und weniger Fanatismus werden mit meinen Inhalten schon was anfangen können.

    Geh' Du lieber jeden Sonntag zu Deinem JAHOVITIRIUM (Kirche) und sabber die Ikone voll,
    damit der nächste Gläubige diese Ikone und somit Dein Gesabber ablecken kann.

  3. #63
    Yunan

  4. #64
    Avatar von WissenMacht

    Registriert seit
    08.08.2012
    Beiträge
    354
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Die islamische Welt bisher keinen einzigen demokratischen Staat hervorgebracht und somit....
    Es gibt in kein Land auf der Welt, welche die Sharia so ausübt, wie es eigentlich sein sollte!
    Die Frage hier wäre "wieso gibt es nicht mal die Demokratie, wenn es schon keine Sharia gibt?"

    Es ist ganz einfach: Schau die Algerien, Ägypten oder Syrien an. Der Iran war ein Freund des Westens, die Saudis sind es immer noch und deshalb schreiben die Medien nicht jeden Tag, wie böse die sind oder wie Frauen nicht aus dem Haus dürfen, wenn der Mann nicht dabei ist

    Wieso wird Mali geholfen aber Syrien nicht? Wieso zahlt Deutschland immer noch Kirchensteuern? Weil die einen Vertrag aus 1902 haben?
    Es ist zu einfach und es ist immer einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen aber bei sich die Fehler suchen? Ne, wir haben immer Recht auch wenn wegen uns in China 100.000 Menschen Ihre Heimat verloren haben!

    Sharia umschreiben oder anpassen, das geht nicht, weil das ein Gesetz der Sharia ist. Du musst dich schon ein wenig mit dem Thema beschäftigen um darüber sprechen zu können.

  5. #65
    Avatar von liberitas

    Registriert seit
    02.01.2011
    Beiträge
    11.790
    Zitat Zitat von WissenMacht Beitrag anzeigen
    Es gibt in kein Land auf der Welt, welche die Sharia so ausübt, wie es eigentlich sein sollte!
    Die Frage hier wäre "wieso gibt es nicht mal die Demokratie, wenn es schon keine Sharia gibt?"

    Es ist ganz einfach: Schau die Algerien, Ägypten oder Syrien an. Der Iran war ein Freund des Westens, die Saudis sind es immer noch und deshalb schreiben die Medien nicht jeden Tag, wie böse die sind oder wie Frauen nicht aus dem Haus dürfen, wenn der Mann nicht dabei ist

    Wieso wird Mali geholfen aber Syrien nicht? Wieso zahlt Deutschland immer noch Kirchensteuern? Weil die einen Vertrag aus 1902 haben?
    Es ist zu einfach und es ist immer einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen aber bei sich die Fehler suchen? Ne, wir haben immer Recht auch wenn wegen uns in China 100.000 Menschen Ihre Heimat verloren haben!

    Sharia umschreiben oder anpassen, das geht nicht, weil das ein Gesetz der Sharia ist. Du musst dich schon ein wenig mit dem Thema beschäftigen um darüber sprechen zu können.
    Ich habe gerade wenig Zeit...
    Schau, Die westliche Demokratie stellt mit all seinen bürgerlichen und westlichen Freiheiten ein rotes Tuch für extreme Moselms dar, umgekehrt schaut es nicht anders aus. Wie sollen wir es uns vorstellen unter der Scharia zu leben welche alles bis ins Detai regelt? Ich, als überzeugt Atheistin, sehe in Religion, egal welche, nichts anderes als Volksverdummung. Warum soll ich mir von irgend einer Religion vorschreiben lassen, sogar bis ins intimste, was ich zu tun und zu lassen habe? Ich sehe darin wirklich keinen Sinn.

  6. #66
    Yunan
    Die Gesellschaft gibt dir vor, was du zu akzeptieren hast und was nicht. Wenn in Österreich alle Menschen religiös wären, hättest du ihre Gesetze zu respektieren, es sei denn, es gäbe irgendwelche Minderheiten-Regelungen. Nichts desto trotz können auch Gesellschaften falsch liegen und sie sind ebenso anfällig für Manipulation wie der Einzelne. Das gilt sowohl für Religiöse als auch für Atheisten.

    Dass du die Religion als Volksverdummung ansiehst, ist deine Sache. Es gibt aber einen schönen Ausspruch von Platon:"Wer kein Wissen hat, hat kein Recht auf Meinung." Ich kann dem nur zustimmen und wenn Leute, die eigentlich keinen blassen Schimmer von Religion haben, trotzdem eine Meinung und ein Urteil über sie haben, ob gut oder schlecht, dann ist das nicht mehr als Schwätzerei und Unruhestiftung. Überzeugt in deinen Ansichten als Atheistin kannst du nur dann sein, wenn du die Religion kennst und dir so eine Meinung gebildet hast. Ich kenne deine populistischen Aussprüche zum Thema Religion und sie zeugen von allem aber nicht von Wissen.

    Und was du zu "westlichen Demokratien" und "bürgerlichen Freiheiten" schreibst, ist ebenfalls nicht zutreffend. Freiheit bedeutet nicht, dass man frei von gesellschaftlichen Regeln und Verpflichtungen ist und auch nicht, dass man ab sofort tun und lassen kann was man will. Dem Begriff des "Bürgertums" würde ich ebenfalls sehr kritisch gegenüberstehen. Das Bürgertum ist eine schlechte Karikatur der Oberschicht und mehr als jämmerlich anzusehen.

  7. #67

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade wenig Zeit...
    Schau, Die westliche Demokratie stellt mit all seinen bürgerlichen und westlichen Freiheiten ein rotes Tuch für extreme Moselms dar, umgekehrt schaut es nicht anders aus. Wie sollen wir es uns vorstellen unter der Scharia zu leben welche alles bis ins Detai regelt? Ich, als überzeugt Atheistin, sehe in Religion, egal welche, nichts anderes als Volksverdummung. Warum soll ich mir von irgend einer Religion vorschreiben lassen, sogar bis ins intimste, was ich zu tun und zu lassen habe? Ich sehe darin wirklich keinen Sinn.
    Eine gute Haltung.

    Bleibt man bei den historischen Fakten, so findet man ausreichend Stabilität, um im Laufe der Zeit ein ausgewogenes Bewertungsbewußtsein zu entwickeln. Die Machenschaften der totalitären Religionen, zu denen auch das Christentum zählt, sind uns bekannt, noch heute betreiben sie ihr Unding (siehe die Kündigung des Rechtsexperten in Sachen Kinderschändung, der sich dem Diktat und Zensur der Kirche nicht beugen wollte und ihm deshalb die Zusammenarbeit von der Kirche aufgekündigt wurde.)

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