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Schlägerei im albanischen Parlament

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 29.07.2006, 22:43 Uhr · 40 Antworten · 2.421 Aufrufe

  1. #1
    jugo-jebe-dugo

    Schlägerei im albanischen Parlament

    Albanien: Tumulte im Parlament
    Nationalgarde vor dem Gebäude - Streit zwischen linker Opposition und Regierung wegen Besetzung der nationalen Wahlkommission

    Tirana - Im albanischen Parlament in Tirana ist es am Freitag zu Tumulten und Schlägereien gekommen. Abgeordnete der linken Opposition protestierten zuvor vergeblich gegen die Ernennung eines neuen Mitglieds der Zentralen Wahlkommission. Als ihre Forderung nicht erfüllt wurde, stürmten fünf Parlamentarier das Präsidiumspodium, und es kam zu Handgreiflichkeiten mit Abgeordneten der Regierungsparteien.

    Weil die betreffenden Oppositionellen darauf den Saal nicht verlassen wollten, wurde dort dem Strom abgestellt. Anschließend umstellten starke Einheiten der Nationalgarde das Parlamentsgebäude.

    Streitpunkte

    Die Konflikte zwischen dem regierenden Mitte-Rechts-Block unter Ministerpräsident Sali Berisha und den linken Oppositionsparteien in Albanien ist in den vergangenen Wochen immer offener zu Tage getreten: Dabei geht es nicht nur um die personelle Besetzung der Zentralen Wahlkommission (CEC), des Nationalen Radio- und Fernsehrates und des Obersten Justizrates, sondern auch um die Erstellung neuer Wählerregister und die Entlassung von rund 10.000 Verwaltungsbeamten.

    Ferner stemmt sich die Opposition, angeführt von der Sozialistischen Partei (PSSh), gegen die beabsichtigte Absetzung von Generalstaatsanwalt Theodhori Sollaku. Dieser war 2002 noch von Berishas Vorgänger als Regierungschef und politischen "Erzfeind" Fatos Nano (PSSh) eingesetzt worden. Berisha hat Sollaku beschuldigt, mit dem Organisierten Verbrechen in Verbindung zu stehen.

    "Volle politische Kontrolle"

    Außenminister Besnik Mustafaj verteidigte am Freitag die Vorgangsweise der Regierung: "Die Zusammensetzung der CEC mit vier Mitgliedern der Parlamentsmehrheit und Dreien der Opposition ist zu Gunsten der Stabilität des Landes und der Wahlen." Bei Wahlen in vergangenen Jahren, sei es vorgekommen, dass es fünf CEC-Mitglieder der PSSh gegeben habe und nur zwei von Berishas Demokratischer Partei (PDSh). Dies habe "volle politische Kontrolle der PSSh" bedeutet.

    Der Mitte-Rechts-Block war im Herbst des Vorjahres nach acht Jahren an die Regierung gekommen. Die linke Opposition hat im Konflikt mit dem politischen Gegner Neuwahlen gefordert.

    derstandard.at


    Ein Chaotenverein,das sag ich dir du.

  2. #2
    jugo-jebe-dugo
    Albaniens Opposition kündigt Straßenproteste an
    Nach Tumulten im Parlament wegen Ablehnung der Wahl des oppositionellen Vertreters in Wahlkommission

    Tirana - Nach der umstrittenen Wahl eines Mitglieds der zentralen Wahlkommission hat die Links-Opposition in Albanien Straßenproteste angekündigt. Dies sagte Edi Rama, Chef der Sozialistischen Partei, am Samstag in Tirana. Wegen der Ablehnung der Wahl des oppositionellen Vertreters in die Wahlkommission war es am Freitagabend im Parlament zu Tumulten und Handgreiflichkeiten zwischen den Abgeordneten gekommen.

    Darauf verließen die Regierungsparteien den Plenarsaal und beendeten die Wahl in einem anderen Raum. Nach der Abstimmung wurden Sommerferien für die Abgeordneten erklärt. In Albanien sind für diesen Herbst Kommunalwahlen angesetzt.

    Nach den Tumulten umstellten Einheiten der Nationalgarde das Parlamentsgebäude, aber es kam zu keinen weiteren Zwischenfällen. Ridvan Bode, Generalsekretär der regierenden Demokratischen Partei, beschuldigte am Samstag die Opposition, zusammen mit den "kriminellen Clans" und den "korrupten Sozialisten" landesweite Unruhen wie 1997, die das Land an den Rand eines Bürgerkrieges brachten, anstiften zu wollen.

    Offener Konflikt

    Die Konflikte zwischen dem regierenden Mitte-Rechts-Block unter Ministerpräsident Sali Berisha und den linken Oppositionsparteien in Albanien ist in den vergangenen Wochen immer offener zu Tage getreten: Dabei geht es nicht nur um die personelle Besetzung der Zentralen Wahlkommission (CEC), des Nationalen Radio- und Fernsehrates und des Obersten Justizrates, sondern auch um die Erstellung neuer Wählerregister und die Entlassung von rund 10.000 Verwaltungsbeamten.

    Ferner stemmt sich die Opposition, angeführt von der Sozialistischen Partei (PSSh), gegen die beabsichtigte Absetzung von Generalstaatsanwalt Theodhori Sollaku. Dieser war 2002 noch von Berishas Vorgänger als Regierungschef und politischen "Erzfeind" Fatos Nano (PSSh) eingesetzt worden. Berisha hat Sollaku beschuldigt, mit dem Organisierten Verbrechen in Verbindung zu stehen.

    Außenminister Besnik Mustafaj hatte am Freitag die Vorgangsweise der Regierung verteidigt: "Die Zusammensetzung der CEC mit vier Mitgliedern der Parlamentsmehrheit und Dreien der Opposition ist zu Gunsten der Stabilität des Landes und der Wahlen." Bei Wahlen in vergangenen Jahren, sei es vorgekommen, dass es fünf CEC-Mitglieder der PSSh gegeben habe und nur zwei von Berishas Demokratischer Partei (PDSh). Dies habe "volle politische Kontrolle der PSSh" bedeutet.

    derstandard.at

  3. #3

    Registriert seit
    20.07.2006
    Beiträge
    2.432
    ach du scheisse

  4. #4
    Avatar von drenicaku2

    Registriert seit
    09.06.2006
    Beiträge
    665
    scheiß nano und rama.
    die beiden sind kriminelle die das volk aussaugen.

  5. #5
    jugo-jebe-dugo
    Was erwartet man vom ärmsten Land Europas,da müssen die Politiker saugend as sie überleben können.

  6. #6
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von Šumadinac
    Was erwartet man vom ärmsten Land Europas,da müssen die Politiker saugend as sie überleben können.
    Albanien ist nicht ärmer als Serbien. Wer im Glashaus sitzt... :wink:

  7. #7
    Avatar von drenicaku2

    Registriert seit
    09.06.2006
    Beiträge
    665
    Zitat Zitat von Šumadinac
    Was erwartet man vom ärmsten Land Europas,da müssen die Politiker saugend as sie überleben können.
    erst mal kerosin für deine armee spenden, dann kannst du mit albanern weiter reden!

  8. #8
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Lucky_Luke
    Zitat Zitat von Šumadinac
    Was erwartet man vom ärmsten Land Europas,da müssen die Politiker saugend as sie überleben können.
    Albanien ist nicht ärmer als Serbien. Wer im Glashaus sitzt... :wink:
    Doch um einiges,warst scchon mal dort,hast dir mal die Straßen dort angesehen oder wenigstens in einer Doku?

    Also vor 2-3 Monaten gab es mal eine Doku über Albanien und da wurde klar erwähnt das Albanien das ärmste Land Europas ist.

    Zu Serbien gebe ich dir zum Teil Recht,unsere südliche Provinz Kosovo ist fast so arm wie Albanien.Da hast du recht.

  9. #9
    Avatar von drenicaku2

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    letzte Änderung: 18.07.06
    Links
    Serbische Nachrichtenagentur Tanjug
    Blic (serbische Zeitung)
    Kerosinmangel: Keine Pilotenausbildung mehr in Serbien
    Belgrad. DPA/baz. Die serbische Luftwaffe kann wegen Kerosinmangels keine Piloten mehr ausbilden. Es stehe so wenig Flugbenzin zur Verfügung, dass die Piloten nur sechs Stunden im Jahr in der Luft sein könnten, zitierte die Zeitung "Novosti" am Dienstag den Luftwaffenkommandeur Dragan Katanic.

    Selbst die Ausbilder verfügten wegen des seit Jahren beklagten Problems nicht mehr über ausreichende praktische Erfahrung, um die Schüler unterrichten zu können. Die serbische Armee befindet sich nach Darstellung heimischer Medien nach den verlorenen Balkankriegen in den 90er Jahren in einem desolaten Zustand.

    http://www.baz.ch/news/index.cfm?Obj...94C0857F3D020C

  10. #10

    Registriert seit
    20.07.2006
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    2.432
    Zitat Zitat von drenicaku2
    letzte Änderung: 18.07.06
    Links
    Serbische Nachrichtenagentur Tanjug
    Blic (serbische Zeitung)
    Kerosinmangel: Keine Pilotenausbildung mehr in Serbien
    Belgrad. DPA/baz. Die serbische Luftwaffe kann wegen Kerosinmangels keine Piloten mehr ausbilden. Es stehe so wenig Flugbenzin zur Verfügung, dass die Piloten nur sechs Stunden im Jahr in der Luft sein könnten, zitierte die Zeitung "Novosti" am Dienstag den Luftwaffenkommandeur Dragan Katanic.

    Selbst die Ausbilder verfügten wegen des seit Jahren beklagten Problems nicht mehr über ausreichende praktische Erfahrung, um die Schüler unterrichten zu können. Die serbische Armee befindet sich nach Darstellung heimischer Medien nach den verlorenen Balkankriegen in den 90er Jahren in einem desolaten Zustand.

    http://www.baz.ch/news/index.cfm?Obj...94C0857F3D020C

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