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Schlechter Gefallen für die Serben

Erstellt von Albanesi2, 02.08.2005, 21:58 Uhr · 37 Antworten · 2.605 Aufrufe

  1. #11
    Mare-Car
    Zitat Zitat von saaadi
    Also vieles was der Mann schreibt stimmt
    nur auf dem Sandzak wird niemand mehr unterdrückt so wie früher
    wir tun was wir wollen
    die serben haben nichts mehr zu melden
    in Novi Pazar gibt es jetzt sogar eine Islamische Universität und die Entwicklung schreitet immer weiter in diese Richtung
    der Sandzak ist Islamisches Gebiet und das wird Niemand auf diesem Planeten mehr ändern

    was mit den ganzen kriegen und so weiter gewesen ist das weiß ich nicht so genau
    Islamisches gebiet? Konju

  2. #12
    Mare-Car
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Gib doch mal die Quelle

    Einziger propaganda und Lügentext der mit der Wahrheit rein gar nichts zu tun hat.
    Der Thread ist sowieso lachhaft: Ohne Quelle und dann noch von einem selbst ernannten Klein Kind Schnuckel Bubi!, der sich als Serben Experte ausgibt. Das ist mehr eine Comedy Show.
    Wahrlich eine Comedy Show. Mehr nicht.

  3. #13

    Registriert seit
    26.06.2005
    Beiträge
    3.433
    Sandzak mag urserbisches Land sein doch die Kultur
    meine Freunde hat sich seit den Osmanen dort komplett verändert.
    Ihr könnt ja meinen was ihr wollt aber das ist so und niemand wird das je wieder ändern das wisst ihr doch ganz genau
    also warum seht ihr es nicht ein ich sage nur die Wahrheit
    das Gebiet des Sandzak wird fast nur von bosniaken besiedelt und gehört der islamischen Kultur an und so bleibt es auch.

    Ich weiß das euch serben das stört
    Milosevic und Karadzic hatten das selbe Problem und was ist passiert
    genau nichts die Leute wurden nicht mal damals angefasst

  4. #14

    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Im Norden vertrieben sie ca. 400.000 Banat-Deutsche,
    Aha und warum gibt es noch heute Schwaben im Banat und in der Backa?
    eine handvoll?
    Du Trottel,

    Besiedlung des Banat und die Donauschwaben

    Die "Banater" werden mit anderen deutschsprachigen Volksgruppen unter dem Sammelbegriff Donauschwaben subsumiert. Deren Siedlungsgebiete liegen neben dem Banat auch in der westlicher gelegenen Batschka, in der Schwäbischen Türkei (heutiges Süd-Ungarn), in Slawonien sowie in Sathmar (heutiges Nordwest-Rumänien, Bezirk Satu Mare). Alle diese Gebiete gehörten zur Österreich-Ungarischen Monarchie.

    Nach dem Friedens-Vertrag von Trianon wurde das Banat 1920 zwischen Rumänien und Jugoslawien aufgeteilt und nur wenig blieb bei Ungarn, zu dessen Reichshälfte alle oben genannten Siedlungsgebiete Regionen gezählt hatten.

    Auswanderung der Banater und Donauschwaben zwischen 1918 und 1990

    Nach dem Ende der Donaumonarchie nahmen die deutschen Minderheiten in Südosteuropa langsam ab, weil mancher nicht in einem fremdsprachig regierten Land bleiben wollte.

    Während des 1. Weltkrieges war die Stimmung, was Deutschland betraf, schwankend. Neigte König Karl I. (1881-1914) eher den Mittelmächten zu, drehte sein Neffe Ferdinand von Hohenzollern als Ferdinand I. 1916-1927) die Ausrichtung um. Als Mitglied der Entente zählte Rumänien schließlich zu den Siegermächten und die deutschen Minderheiten bekamen die negative Stimmung zu den Ländern ihrer Vorväter zu spüren.
    [Bearbeiten]
    Politische Motive als Folge des Ersten Weltkriegs

    Mit dem Friedensvertrag von Versailles 1920 wurde Rumänien neben Bessarabien auch Siebenbürgen zugesprochen, und im Vertrag von Trianon auch der Großteil des Banats. Im nunmehrigen "Großrumänien" - das sich flächenmäßig etwa verdoppelte - machten die Minderheitensprachen fast 15% aus, was ihnen einen gewissen Einfluss sicherte, später aber zu einigen Wechseln in der Politik des Staates führte. So kam es nach 1935 zu mehrmaliger Anlehnung an das Dritte Reich (Gründe waren die Wirtschaft und der russische Nachbar), doch auch zu Gegenbewegungen - etwa durch Carol II..

    Als Folge dieser "Wackelpolitik" zwischen Hitler und Stalin (letzterer besetzte 1940 Bessarabien und die Bukowina) gerieten die Banater und Siebenbürger Deutsche in den Augen des rumänischen Mehrheitsvolkes ins Zwielicht, wozu auch der pro-deutsche Putsch von General Antonescu und die Greueltaten seiner "Eisernen Garde" viel beitrugen.
    [Bearbeiten]
    Situation nach 1945

    Zu Ende des Zweiten Weltkriegs erhöhte sich der Druck auf die Minderheit, nach Deutschland oder Österreich auszuwandern; viele kamen auch zu Tode - insbesondere im jugoslawischen Banat - oder wurden vertrieben; in den letzten Kriegswochen kam es auch vor, dass nicht nur Soldaten der deutschen Wehrmacht, sondern ganze Dörfer in russische Gefangenschaft verbracht wurden (siehe Weblinks).

    Nach 1945 geriet ganz Rumänien - entgegen den Abmachungen - völlig unter sowjetischen Einfluss. Stalins Militärverwaltung verbot alle bürgerlichen Parteien und die (zuletzt deutschfreundliche) Monarchie wurde Ende 1947 abgeschafft. Der KP-Chef Gheorghe Gheorghiu-Dej erwarb sich in dieser Zeit den Ruf eines "rumänischen Stalin".

    Obwohl die Familien der meisten Banater- und Donauschwaben schon seit etwa 10 Generationen im Land waren - manche sogar seit 800 Jahren - und seine Kultur, Landwirtschaft und den Städtebau entscheidend geprägt hatten, führten die politischen Spannungen und Diskriminierung, die Not und das vielfache Verbot kulturell-sprachlicher Aktivitäten zu langsamer Rückbesinnung auf die Heimat der fernen Vorfahren. Sie war im ländlicher geprägten Banat etwas stärker als in Siebenbürgen, wo die deutsche Kultur die Städte großgemacht hatte und sich durch die starke ungarische Minderheit (bzw. lokale Mehrheit) sicherer fühlte.
    [Bearbeiten]
    Ceausescus Dorfzerstörung und Kopfsteuer

    Dieser Gesinnungswandel wuchs sich zu einer massiven dritten Auswanderungswelle aus, die auch die Siebenbürger Sachsen betraf. Der 1974 an die Macht gekommenen Nicolae Ceausescu löste zwar langsam die Abhängigkeit von der Sowjetunion, war aber ein scharfer Gegner der Minderheiten.

    Darüber hinaus plante er große landwirtschaftliche Komplexe, zu dem etwa 8.000 Dörfer die Grundflächen liefern sollten. Es gipfelte in einem radikalen "Dörferzerstörungs-Programm", wo Bagger hunderte Dörfer einebneten - bevorzugt "natürlich" jene mit größerer deutschsprachiger Bevölkerung.

    In dieser Situation - die letztlich zu seinem Sturz 1989 beitrug - konnte der Diktator auf eine seltsame Allianz bauen. Die Not der deutschen Minderheiten bewegte auch in Deutschland die Gemüter, und Ceausescu nützte diese Solidarität auf seine Weise aus. Durch ein von der BRD finanziertes "Kopfgeld" an die rumänische Regierung wurde zwar auch den Auswanderungswilligen geholfen, doch verblieb nachher kaum mehr ein Viertel der ursprünglichen Minderheit im Lande. Im Jahrzehnt um etwa 1980 dürfte die Auswanderung an die 200.000 Personen betroffen haben.

    Noch mehr kannst du hier nachlesen: http://lexikon.freenet.de/Banater_Schwaben

  5. #15

    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von Vasile
    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Im Norden vertrieben sie ca. 400.000 Banat-Deutsche,
    Aha und warum gibt es noch heute Schwaben im Banat und in der Backa?
    Klar gibt es noch: 0,1% von das was vor dem 2. Weltkrieg da war.

    Quelle?

  6. #16
    Avatar von lupo-de-mare

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    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Im Norden vertrieben sie ca. 400.000 Banat-Deutsche,
    Aha und warum gibt es noch heute Schwaben im Banat und in der Backa?
    eine handvoll?
    Du Trottel,

    Besiedlung des Banat und die Donauschwaben

    Die "Banater" werden mit anderen deutschsprachigen Volksgruppen unter dem Sammelbegriff Donauschwaben subsumiert. Deren Siedlungsgebiete liegen neben dem Banat auch in der westlicher gelegenen Batschka, in der Schwäbischen Türkei (heutiges Süd-Ungarn), in Slawonien sowie in Sathmar (heutiges Nordwest-Rumänien, Bezirk Satu Mare). Alle diese Gebiete gehörten zur Österreich-Ungarischen Monarchie.
    n
    Ein erbärmliches Geschichts Niveau herrscht nun mal bei den Kosovo Extremisten, wo jeder Doofi sich zum Professor der Albanologie etc. ernennt. Bestes Beispiel diese Peusdo Tetova Universität, wo die Ganoven mit diesem selbsternannten Uni Prof. Sülemann Doofi, Einreise Verbot in die USA, EU und EFTA Staaten haben.

    Bei diesen Dummis und diesem schlechten Schulsystem kann nur Braune Brühe heraus kommen.

  7. #17
    Avatar von Vasile

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    4.031

    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Vasile
    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Im Norden vertrieben sie ca. 400.000 Banat-Deutsche,
    Aha und warum gibt es noch heute Schwaben im Banat und in der Backa?
    Klar gibt es noch: 0,1% von das was vor dem 2. Weltkrieg da war.

    Quelle?
    Du hast dort über die Banater Schwaben nur die Quelle angegeben die die Lage der Schwaben in Rumänien beschrieb.
    Ich muß dir sagen dass unter allen Länder Osteuropas der Deutschen Minderheit in Rumänien am Besten ging. Zwar gaben es einige Deportationen ein paar Jahre nach 1945, jedoch wurden alle bis 1950 rückgängig gemacht und die Deutschen konnten in ihren alten Siedlungsgebieten(manche über 800 jahre alt) zurückkehren. Sie hatten das Recht auf Unterricht in deutscher Sprache und ebenfalls blieben ihre deutschsprachigen Katholischen und Evangelischen Kirchen erhalten. Sie hatten auch ihre Zeitungen und durften eingene Vereine organisieren.
    Nach dem Sturz den Kommunismus (Dez.1989)und der Öffung der Grenzen zum Westen sind die meisten von ihnen aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland ausgewandert. Trotzdem gibt es noch heute im Fernseher Sendungen in deutscher Sprache und in vielen ihrer Ortschaften auch Zeisprachige Ortschilder.
    Für die ungarische Minderheit gilt das auch, mit der Ausname dass sie 1945-50 überhaupt nicht depotiert wurden und dass sie 1948-1966 auch eine Autonomie hatten.

    Sag mir bitte hingegen welche Rechte hat denn die rumänische Minderheit in Ostserbien die ihr als "Wlachen" beizeichnet? :?:

    Du hast auch vergessen über dem Genozid der auf die Schwaben aus der Wojwodina verübt wurde. Fast die Hälfte von ihnen wurden umgebracht, zum Teil durch die "zivilisierten" serbischen Zivilisten.

  8. #18

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    Vasile hat Recht
    tut mir Leid, is aber so
    ich kann es nicht ändern

  9. #19
    Avatar von Vasile

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    GEDENKFORUM

    DONAUSCHWÄBEN-GENOZID
    VOR 60 JAHREN


    Dr. Georg Wildmann: (Auszug aus seiner Rede v. 24.11.2004 in Berlin, Gedenkveranstaltung des BdV)
    Schicksal der Donauschwaben ab Herbst 1944

    Knapp die Hälfte der donauschwäbischen Zivilbevölkerung konnte im Herbst 1944 vor dem Einmarsch der Rotem Armee und der Machtübernahme der Partisanen flüchten oder evakuiert werden, nämlich aus Syrmien und Slawonien über 90 Prozent, aus der Batschka und dem Baranja-Dreieck rund die Hälfte und aus dem westlichen Banat nur etwa 15 Prozent. Abzüglich der 90.000 Soldaten befanden sich zum Zeitpunkt der kommunistischen Machtübernahme mindestens 195.000 Donauschwaben in ihren Heimatgebieten, die durch die Beschlüsse des AVNOJ vom 21.11.1944 (Antifaschistischer Rat der Volksbefreiung Jugoslawiens – prov. Regierung d. Tito-Partisanen – K.Ger.) enteignet und entrechtet worden waren.

    Über 7.000 Zivilpersonen wurden im Banat, in der Batschka und in Syrmien im "Blutigen Herbst 1944" durch Mordaktionen lokaler kommunistischer Instanzen, durch die 1944 gegründete Staatspolizei (OZNA) und durch Partisanen-Kommandos ermordet. Außerdem wurden über 8.000 Frauen zwischen 18 und 35 Jahren und über 4.000 Männer zwischen 16 und 45 Jahren zur Jahreswende 1944/1945 aus der jugosl. Batschka und dem Banat in die UdSSR zur Zwangsarbeit deportiert. 2.000 von ihnen gingen dabei bis 1949 vor allem an Unterernährung zugrunde. Die übrigen 170.000 donauschwäbischen Zivilpersonen wurde zwischen Anfang Dezember 1944 und Anfang August 1945 in zahlreiche Arbeits- und insgesamt acht Konzentrationslagern, die für Betagte, Kranke, Kinder unter 14 Jahren und Mütter mit Kleinkindern errichtet worden waren, interniert. Die Konzentrationslager erwiesen sich bald als Vernichtungslager.

    Es handelte sich dabei in der Batschka um die Lager Jarek (Backi Jarek) mit 7.000 Todesfällen, Gakowa (Gakovo) mit 8.500 Todesfällen und Kruschiwl (Krusevlje) mit 3.000 bis 3.500 Todesfällen. Im Banat waren es die Lager Molidorf (Molin) mit 3.000 Todesfällen und Rudolfsgnad (Knicanin) mit 11.000 Todesfällen. In Syrmien war es das Lager Seidenfabrik (Svilara) in Syrmisch Mitrowitz (Sremska Mitrovica) mit I2.000 Todesfällen. In Slawonien gab es die Lager Walpach (Valpovo mit 1.000 bis 2.000 Todesfällen und Kerndia (Krndija) mit 500 bis 1.500 Todesfällen.

    In den Arbeits- und Konzentrationslagern sind 50.000 der internierten Donauschwaben innerhalb von drei Jahren durch Hunger, Seuchen und Erschießungen umgekommen. Knapp 35.000 ist unter Lebensgefahr die Flucht aus den Lagern über die nahe Grenze nach Ungarn und Rumänien geglückt.

    Ab 1946 wurden mehrere Tausend verwaiste Kinder zwangsweise aus den Lagern in Kinderheime eingeliefert und einer radikalen Slawisierung unterworfen. Von ihnen konnte allerdings ein Großteil im Laufe der 1950er Jahre durch Vermittlung des Roten Kreuzes zu seinen Angehörigen in Deutschland und Osterreich gelangen. Der Völkermord an den Donauschwaben forderte über 60.000 zivile Opfer.

    1948 wurden die Lager aufgelöst. Die noch rund 80.000 Oberlebenden des Völkermords mussten dreijährige Arbeitsverträge eingehen und konnten sich erst in den 50er Jahren unter Erlegung eines Kopfgeldes loskaufen und nach Deutschland oder Osterreich, in der Regel völlig mittellos, ausreisen. Fakten, die auf den Versuch verweisen, die ethnische Säuberung des Landes von seinen deutschen Bürgern auf unblutige Weise zu vollenden.



    GENOZID DER BATSCHKAER UNGARN



    Erst 2003 brachte uns und der ungarischen Öffentlichkeit Cseres Tibor in seinem Buch VÈRBOSSZÙ BÀCSKÀBAN zur Kenntnis, dass unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg ca. 45 000 Batschkaer Ungarn grausamsten Racheakten der Tito-Partisanen und zivilen Ungarnhassern zum Opfer fielen.

    QUELLE !!!

  10. #20

    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von Vasile

    Sag mir bitte hingegen welche Rechte hat denn die rumänische Minderheit in Ostserbien die ihr als "Wlachen" beizeichnet? :?:

    Dazu kann ich ich leider keine Stellung nehmen da ich noch nie was von Wlachen gehört habe.... Höchstens hier gelesen...

    Du hast auch vergessen über dem Genozid der auf die Schwaben aus der Wojwodina verübt wurde. Fast die Hälfte von ihnen wurden umgebracht, zum Teil durch die "zivilisierten" serbischen Zivilisten.
    davon weiss ich ebenfalls nichts ich weis nur über den Genocid der Ungarn an Serben und Juden wo sie im Winter Leute unter das Eis der Donau schmissen. Mein Opa war in ungarischer Gefangenschaft woraus er geflohen ist und sich bei der Roten Armee anschloss... das ist meine Quelle! Mehr weis ich nicht. Ich weis noch das viele Schwaben von Serben gerettet wurden.

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