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Schlechter Gefallen für die Serben

Erstellt von Albanesi2, 02.08.2005, 21:58 Uhr · 37 Antworten · 2.605 Aufrufe

  1. #21
    Zitat Zitat von Vasile
    Es handelte sich dabei in der Batschka um die Lager Jarek (Backi Jarek)
    Es heist JarAk und Backi Jarak ist ein Dorf das heute von vielen Bosniern bewohnt wird. Ich fahre da jedesmal durch wenn ich zu meinem Onkel nach Gospodjinci fahre, Richtung Temerin.....

  2. #22

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698

    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Die Russen und Franzosen haben den Serben einen schlechten Gefallen getan-


    Russen und Franzosen schufen aus einer kleinen Balkan- Nation eine Kolonialmacht. Diese Kolonialmacht unterdrückte reihenweise alle auf diesem Gebiet. Sie versuchte die Makedonier zu assimilieren, die Bosniaken, und die Albaner zu vertreiben. Sie besetzten mit Hilfe Russlands albanische Gebiete, kroatischen, bosniakischen, bulgarischen, makedonischen und mit Hilfe Russlands werden sie auch Teile Ungarns besetzen. Aus einer Maus wurde ein künstlicher Elefant geschaffen.
    Im Norden vertrieben sie ca. 400.000 Banat-Deutsche, im Süden hunderttausend Albaner, hunderttausend Bosniaken und hunderttausend Makedonier. Seit 1912 keine Nation hatte wirkliche Ruhe gehabt, die das Unglück hatte neben den Serben zu leben.

    Serben in Serbien sind ca. 4,5 Mio. Nach serbischen Statistik sollen sie etwa 80 % der Bevölkerung in Serbien ausmachen, nach einigen Experten, Serben in heutige Serbien sollen höchsten 70 % sein. Mit Kosova gerechnet, Serben sollen fast 50 % der Bevölkerung ausmachen. Die Roma – Minderheit sind als Serben registriert, weil sie auf bessere Behandlung hoffen und weil sie eine Arbeitsstelle brauchen, und weil auf ihnen Druck ausgeübt wurde. In den serbischen Statistiken sind ca. 1 Million Roma, Gorans, Wallachen verschwunden, weil sie als Serben gerechnet wurden.

    Viele besetzte Regionen - Viele Probleme – Die Kleine Nation ist überfordert

    Und diese kleine Nation schafft so viele große Probleme. Sie hat Probleme mit den Ungarn in Vojvodina, die, die gleichen Rechte wie die Serben im Kosovo fordern. Sie haben Probleme mit Sandzack, sie erwarten auch die gleichen Rechte wie die Serben im Kosovo. Sie haben Probleme auch mit den Albanern in Süden, weil sie auch wie Menschen leben wollen. Sie haben Probleme mit dem Kosovo, weil nach serbischer Mentalität, das Land gehört nicht den Menschen sondern den Regierungen, oder den Armeen als Beute, weil sie diese Leute unterworfen hatten. Seit 1912 kämpfen die Albaner für die Freiheit, mal mit hoher Intensität mal mit schwacher…

    Also, wie gesagt, Serbien hat nach offiziellen Angaben heute 20% Minderheiten, nach unabhängigen ca. 30%. Und diese 20 oder 30% im serbischen Staat findet man gar nicht, weder in der Verwaltung, Diplomatie oder andere Staatlichen Organisationen. Die Menschen leben da wo sie immer lebten. Eines Tages kamen die Serbischen Soldaten besetzten das Land, und erklärten es als Serbisches, heute werden diese Menschen wie Gefangene behandelt. Die Dosis der Freiheit wird in Belgrad gemessen und bestimmt, und die Menschen müssen sich zufrieden geben, und die Kinder von Minderheiten müssen in der Schule lernen, dass Serbisch die beste Sprache der Welt ist. So ein Blödsinn!


    Verstehen die Serben die Demokratie?

    Leider haben sie bis jetzt bewiesen, dass sie davon keine blasse Ahnung haben. 20 oder 30% im Serbischen Parlament sollten Minderheiten sein, 20 bis 30% sollten die Minderheiten in Diplomatie vertreten sein, in der Verwaltung, aber nein, das wird es nicht geben, weil die anderen zu unterdrücken das ist eine Serbische Demokratie – und Genuss. Wenn die Serben die anderen unterdrücken glauben Größe und Stärke zu zeigen.
    Ein Serbischer Politiker oder Minister fordert einen Albanischen Parlamentarier aus Montenegro zu entlassen, weil er die Serbische Armee als kriminell bezeichnet hat. Aber das Töten von nicht Serben darf man nicht in Serbien kriminell bezeichnen, sonst auch als Parlamentarier kann man entlassen werden, eben weil man nicht proserbisch gesprochen hat.
    Die Welt hat verstanden, dass so eine kleine Nation keine Kolonialmacht gemacht werden kann. So zu bleiben haben weder die Franzosen noch die Engländer geschafft. Das werden auch die Serben nicht schaffen. Serbien ist überfordert, Serbien kann mit dieser Minderheiten leben, nur wenn sie, sie unterdrücken darf, anders kann sie es nicht. Sie ist extrem arm geworden weil die kroatischen Devisen fehlen, Blei und Kohle aus dem Kosovo, gute Experten aus Slowenien und billiges Gemüse aus Mazedonien. Es fehlt ihnen wirklich alles und heute sind 60% arbeitslos. Das ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Serben allein für ihren Brot arbeiten müssen.
    Sie werden nicht wie früher nur Offiziere oder Polizisten sein, nur in der Verwaltung in Jugoslawien oder Botschafter im Ausland. Nein, die Sklaven sind weg. Sie kämpften gegen die serbische Besatzung und sind fast frei. Dieses Volk braucht Hilfe, nicht weil sie es verdient haben, aber weil die anderen um die Serben herum endlich Ruhe brauchen. Wie kann man den Serben helfen?
    Man muss sie denationalisieren! Andere Lösungen gibt es nicht. New Edukation! Das ist die Ruhe Balkans!
    Den Serben muss man die Wahrheit sagen, dass sie zu klein sind und die Zeit der Kolonien vorbei ist, und zwar einmal für immer. Die Serben leiden an Megalomanie, gegen Megalomanie und Hysterie müssen sie behandelt werden. Wenn die Serben richtig behandelt werden, dann kann die Ruhe auf dem Balkan zurückkehren. Wir brauchen Frieden und leider kann man nicht die Nachbarn wählen! Hätte man die Nachbarn wählen können, wären wahrscheinlich die Serben nicht mehr hier gewesen. Sie haben gegen alle gekämpft und Leid verursacht:
    Sie haben gegen Slowenen, Österreicher, Kroaten, Bosniaken, Ungarn, Bulgaren, Albaner, Griechen und Makedonier gekämpft. Gegen Minderheiten auch: Gorans, Roma, Türken, Wallachen, Rumänen, Juden etc. Apropos Juden: Serbien wurde in 1942 von Nedic die erste judenfreie Staat der Welt erklärt. ( F.Cohen )
    Gegen alle haben sie gekämpft, sogar gegen Amerika haben sie einen Krieg in ihrer Geschichte notiert. Das erste Mal blieben die Russen zurück, und die Serben konnten nicht glauben, dass sie nicht die Obernation der Welt sind. Sie kämpften weiter, krankhaft…
    Als sie ohne Russen blieben verloren sie den Krieg in: Slowenien, Kroatien, Bosnien und in Kosovo, und falls die Maus wieder glaubt ein Elefant zu sein, dann wird es auf dem Balkan weitere Kriege geben. Sie verdienen 100 € im Monat, aber bauen nur Kasernen , Videokammära und Sensoren an der Grenze, Automatische Gewehre usw. Dieser Nation muss man helfen!!! Sie ist in Delirium! Über 30 % der serbischen Städten werden von Rechtsradikalen ( serbische Faschisten ) regiert.
    Also es ist wahr was in diesem Text steht , das eigentliche Serbien wo am meisten Serben leben mit Minderheiten von Wlachen und Roma ist das innere Serbien , ohne Vojwodina , Kosovo und Sandzak diese sie erst 1878 diese Länderein erobert hatten , obwohl dort kaum Serben lebten oder eine Minderheit stellten.

    Außerdem versuchen sie die Demographische Lage zu bekämpfen , wo sie aber nicht entgegenwirken können.

    Das hat Lupo-de-mare selbst erkannt.

    http://www.balkanforum.at/modules.ph...baner+minister

    Das fünf Mal ärmere Kosovo wäre eine zu große ökonomische Bürde für das ohnehin an den Folgen der vielen Kriege leidende Serbien, hat der Belgrader Wissenschaftler Ivan Ahel ausgerechnet. Auch das explosionsartige Wachstum der albanischen bei gleichzeitigem Rückgang der serbischen Bevölkerung biete ein Katastrophenszenario. Albaner würden weite Teile Serbiens besiedeln und in 40 Jahren die Hälfte der Gesamtbevölkerung stellen. „Das Ende eines nicht zu Ende geträumten Traumes“, überschrieb der Soziologe Ivan Sijakovic in der Belgrader Zeitung „Danas“ seine Forderung nach der Unabhängigkeit für das Kosovo. Man könne nicht zwei Millionen Albaner gegen ihren Willen in einen gemeinsamen Staat zwingen. Das hätten auch 10 Milliarden Dollar nicht vermocht, die in den letzten 15 Jahren für den Sicherheitsapparat einschließlich Geheimdienst, Militär und Polizei aufgewendet worden seien. Sijakovic kritisiert die serbische Regierung, die in autistischer Manier an ihrer Forderung nach Wiederherstellung der serbischen Souveränität im Kosovo festhält. „Sie wird als Letzte begreifen, dass Kosovo die Unabhängigkeit erreicht hat“. (dpa)

    http://www.islamische-zeitung.de/arc...el.cgi?nr=5770

  3. #23
    Avatar von Vasile

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    4.031

    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Vasile

    Sag mir bitte hingegen welche Rechte hat denn die rumänische Minderheit in Ostserbien die ihr als "Wlachen" beizeichnet? :?:
    Dazu kann ich ich leider keine Stellung nehmen da ich noch nie was von Wlachen gehört habe.... Höchstens hier gelesen...
    Dann kannst du HIER etwas darüber lesen. Außerdem 2 Karten mit ihrem Verbreitungsgebiet: FRÜHER und HEUTE

    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Vasile
    Du hast auch vergessen über dem Genozid der auf die Schwaben aus der Wojwodina verübt wurde. Fast die Hälfte von ihnen wurden umgebracht, zum Teil durch die "zivilisierten" serbischen Zivilisten.
    davon weiss ich ebenfalls nichts ich weis nur über den Genocid der Ungarn an Serben und Juden wo sie im Winter Leute unter das Eis der Donau schmissen. Mein Opa war in ungarischer Gefangenschaft woraus er geflohen ist und sich bei der Roten Armee anschloss... das ist meine Quelle! Mehr weis ich nicht. Ich weis noch das viele Schwaben von Serben gerettet wurden.
    Ich sage nicht dass die Ungarn nicht auch Kriminelle Vergrechen in der Wojwodina ausgeübt haben. Auch Deutsche haben es getan. Ich wollte dir nur zeigen dass du mit dem Artikel nicht Recht hattest und dass man zuerst bei sich selbst schauen muß bevor man die guten Nachbarn kritisiert.
    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Vasile
    Es handelte sich dabei in der Batschka um die Lager Jarek (Backi Jarek)
    Es heist JarAk und Backi Jarak ist ein Dorf das heute von vielen Bosniern bewohnt wird. Ich fahre da jedesmal durch wenn ich zu meinem Onkel nach Gospodjinci fahre, Richtung Temerin.....
    Bosnier die in den Häuser der Schwaben eingezogen sind.

  4. #24

    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von Vasile
    Ich wollte dir nur zeigen dass du mit dem Artikel nicht Recht hattest und dass man zuerst bei sich selbst schauen muß bevor man die guten Nachbarn kritisiert.
    Da verstehst du was falsch! Ich habe nur ausgesagt was ich über Genocide in V weis. Und du hast recht! Habe meine Eltern gefragt was mit den Schwaben war...

  5. #25

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Warum schreibst Du mal nicht, wie oft Serbien von Österreich, Ungarn dem Osmanischen Reich angegriffen und auch besetzt wurde. Genannte Nationen sind bestimmt wesentlich mehr agressiver im Balkan gewesen!
    Ja in deinen Augen sind ja die Serben ja so lieb

    Und alles andere sind die Bösen.

  6. #26

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    Re: Schlechter Gefallen für die Serben

    Zitat Zitat von Albanesi
    Also es ist wahr was in diesem Text steht , das eigentliche Serbien wo am meisten Serben leben mit Minderheiten von Wlachen und Roma ist das innere Serbien , ohne Vojwodina , Kosovo und Sandzak diese sie erst 1878 diese Länderein erobert hatten , obwohl dort kaum Serben lebten oder eine Minderheit stellten.
    Also sind sie die Aggresoren seid 1878 als sie von den Osmanen sich befreien konnten und dann im restlichen osmanischen Reich (Albanien, Makedonien , Sandzak usw) Unruhe gestiftet haben , wie auch in bosnien das in der Zeit österreichisch war und dort die Völker friedlich zusammelbeten , bis so ein Scheisser namens Gavrilo Princip den östrreichischen Erzherzog erschoss und denn ersten Weltkrieg auslöste...

  7. #27

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    Zitat Zitat von saaadi
    Also vieles was der Mann schreibt stimmt
    nur auf dem Sandzak wird niemand mehr unterdrückt so wie früher
    wir tun was wir wollen
    die serben haben nichts mehr zu melden
    in Novi Pazar gibt es jetzt sogar eine Islamische Universität und die Entwicklung schreitet immer weiter in diese Richtung
    der Sandzak ist Islamisches Gebiet und das wird Niemand auf diesem Planeten mehr ändern

    was mit den ganzen kriegen und so weiter gewesen ist das weiß ich nicht so genau

    Bauen wir ein islamisches Reich mitten im Balkan das sich von Makedonien/Albanien , nach Kosovo/Sandzak bis Bosnien in Velika Kladusa erstreckt..

  8. #28

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Zitat Zitat von saaadi
    Also vieles was der Mann schreibt stimmt
    nur auf dem Sandzak wird niemand mehr unterdrückt so wie früher
    wir tun was wir wollen
    die serben haben nichts mehr zu melden
    in Novi Pazar gibt es jetzt sogar eine Islamische Universität und die Entwicklung schreitet immer weiter in diese Richtung
    der Sandzak ist Islamisches Gebiet und das wird Niemand auf diesem Planeten mehr ändern

    was mit den ganzen kriegen und so weiter gewesen ist das weiß ich nicht so genau

    Bauen wir ein islamisches Reich mitten im Balkan das sich von Makedonien/Albanien , nach Kosovo/Sandzak bis Bosnien in Velika Kladusa erstreckt..
    Ich bin dafür sehr gute Idee aber ich glaube
    das würde nicht so einfach werden
    es gebe nur noch mehr Kriege
    und die USA und Europa allgemein würden nie zulassen das der Islam in Europa so stark sein darf weil sie Angst bekämen

  9. #29

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.433
    Neulich habe ich eine Fernsehsendung gesehen da hat man erzählt dass Bosnien ein islamisches im Herzen Europas gelegenes Land doch irgendwie den Supermächten Angst macht.
    Der Islam Unter uns mit sehr guten Kontakten in den nahen Osten und Afrika könnte eine Gefahr darstellen.
    Tja da sieht man was für einen Scheiß sich die Leute überlegen
    sollen sie lieber auf den Iran aufpassen denn vor diesen Islamisten müssen sie Angst haben.

  10. #30

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    Ach noch was
    Albanesi2 kannst du bitte diese Milosevic Fratze durch ein anderes Bild ersetzen

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