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Schreibers Lösung der Kosovo-Frage

Erstellt von Schreiber, 07.06.2007, 17:10 Uhr · 19 Antworten · 706 Aufrufe

  1. #1

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    Schreibers Lösung der Kosovo-Frage

    Die Stammesführer der Serben und Albaner sollten sich im mannhaften Zweikampf beweisen. Die Ethnie des Überlebenden ist dann rechtmäßiger Besitzer des Landes. Im Falle eines Unentschieden kommt das Kosovo unter russische Oberhoheit.

  2. #2
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Die Stammesführer der Serben und Albaner sollten sich im mannhaften Zweikampf beweisen. Die Ethnie des Überlebenden ist dann rechtmäßiger Besitzer des Landes.
    Nette Idee, eigentlich. Aber da wäre Kosovo-Albaner-Ministerpräsident Agim Ceku als ehemaliger Berufssoldat vermutlich zu sehr im Vorteil gegenüber den Sesselfurzern Tadic und Kostunica...

    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Im Falle eines Unentschieden kommt das Kosovo unter russische Oberhoheit.
    Na ja, die Russen sind wohl nicht gerade die neutralsten, oder? Die Türken als jetzigen Inhaber Konstantinopels aber leider auch nicht...
    Daher mein Vorschlag: Alle jetzigen Bewohner aussiedeln - die Serben nach Serbien, die Albaner nach Albanien, die Bosniaken nach Bosnien, die "Ägypter" nach Ägypten... - und stattdessen ein bis zwei Millionen Finnen, Schweden, Niederländer und Schweizer ansiedeln, die vormachen, wie man bei gegenseitigem Respekt friedlich nebeneinanderherleben kann...

  3. #3

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    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Nette Idee, eigentlich. Aber da wäre Kosovo-Albaner-Ministerpräsident Agim Ceku als ehemaliger Berufssoldat vermutlich zu sehr im Vorteil gegenüber den Sesselfurzern Tadic und Kostunica...


    Na ja, die Russen sind wohl nicht gerade die neutralsten, oder? Die Türken als jetzigen Inhaber Konstantinopels aber leider auch nicht...
    Daher mein Vorschlag: Alle jetzigen Bewohner aussiedeln - die Serben nach Serbien, die Albaner nach Albanien, die Bosniaken nach Bosnien, die "Ägypter" nach Ägypten... - und stattdessen ein bis zwei Millionen Finnen, Schweden, Niederländer und Schweizer ansiedeln, die vormachen, wie man bei gegenseitigem Respekt friedlich nebeneinanderherleben kann...

    1. Als Alternative gibts immer noch das Schachspiel und wenn einer geistig zu unterbelichtet ist, können sie auch russisches Roulette spielen.

    2. Auf der dürftigen wirtschaftlichen Grundlage des Kosovos würden sicher auch unter Finnen und Holländern gewisse Zwistigkeiten gedeihen. Oder anders gesagt: Mit Marokkanern konfrontiert, die er nicht mehr ignorieren kann, neigt auch der Niederländer zur Intoleranz. Ich plädiere da für Fairness gegenüber den Balkanern, die westeuropäischen Völker sind keine direkten Nachkommen von Alexandar Mahatmarski Ghandi Veliki.

  4. #4
    Avatar von Schiptar

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    Reden

    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    1. Als Alternative gibts immer noch das Schachspiel und wenn einer geistig zu unterbelichtet ist, können sie auch russisches Roulette spielen.
    Na das ist doch endlich mal ein brauchbarer Vorschlag!

    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    2. Auf der dürftigen wirtschaftlichen Grundlage des Kosovos würden sicher auch unter Finnen und Holländern gewisse Zwistigkeiten gedeihen. Oder anders gesagt: Mit Marokkanern konfrontiert, die er nicht mehr ignorieren kann, neigt auch der Niederländer zur Intoleranz.
    Ja, aber Immigration aus einem völlig anderen Kulturkreis ist etwas anderes als die Konkurrenz zweier Volksgruppen um dasselbe Gebiet, das eine Grenzlandschaft zwischen beiden darstellt, in der sie beide schon sehr lange ansässig sind.
    Mit einheimischen anderen Gruppen sieht das anders aus. Soviel ich weiß, leben in den Niederlanden Katholiken und Protestanten schon recht lange friedlich nebeneinander her und auch die Friesen im Norden haben nicht viel zu klagen...

  5. #5

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    Das ist richtig, aber lässt sich das irgendwie aufs Kosovo übertragen?

  6. #6
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Das ist richtig, aber lässt sich das irgendwie aufs Kosovo übertragen?
    Nö, solange dort v.a. Albaner und Serben leben, nicht!

    Übrigens, um noch mal auf dein wirtschaftliches Argument zurückzukommen: Selbstverständlich würden meine schwedischen, finnischen, niederländischen und schweizerischen Kolonisten aus Kosovo ein blühendes Gemeinwesen machen, das versteht sich doch von selbst!

  7. #7

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    Fragt sich nur, ob sie es Kosovo oder Kosova nennen würden.

  8. #8
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Fragt sich nur, ob sie es Kosovo oder Kosova nennen würden.
    Der Vorteil an Schweizern und Finnen wäre, daß sie aus so etwas kein Problem machen würden: beide sind offiziell mehrsprachige Länder. Das finnische Autokennzeichen ist "SF" (Suomi/Finland), also auf Finnisch und Schwedisch; das schweizerische ist konsequenterweise auf Lateinisch geschrieben (CH, Confoederatio Helvetica), damit man sich für keine der vier offiziellen Landessprachen entscheiden muss... Und, fahren die damit sooo schlecht?
    Deswegen würden meine Ansiedler es den Schweizern gleichtun: sie würden das Land ganz einfach "Amselfeld" heißen - direkt übersetzt ins Finnische, Schwedische, Niederländische und Deutsche - und auf den Autokennzeichen stünde "CD" für Confoederatio Dardanica...

  9. #9

    Registriert seit
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    Und falls es mit dem Aufbau wider Erwarten doch nicht klappt, behaupten ihre Enkel, die Nachfahren der alten Dardaner zu sein und tun das laut in allen Internetforen (oder dem dann entsprechenden Medium) kund.

    Und ich hoffe doch, dass du deinen Schülern später die historische Wahrheit nahelegst, sie seien Nachfahren von Bedrich II Veliki (bzw zweisprachig Feetrikki II).

  10. #10
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Und falls es mit dem Aufbau wider Erwarten doch nicht klappt, behaupten ihre Enkel, die Nachfahren der alten Dardaner zu sein und tun das laut in allen Internetforen (oder dem dann entsprechenden Medium) kund.
    Dann wäre mein Siedlungsprojekt aber gehörig gescheitert...

    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Und ich hoffe doch, dass du deinen Schülern später die historische Wahrheit nahelegst, sie seien Nachfahren von Bedrich II Veliki (bzw zweisprachig Feetrikki II).
    Nix da, die lernen höchstens, wie scheiße alles vorher war! :iconbiggrin:

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