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Was schreibt der Handke da?

Erstellt von Noodles, 28.02.2009, 15:52 Uhr · 138 Antworten · 5.063 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Noodles

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    @ Vatrena und Meko...
    So, jetzt ist es gut hier. Führt eure Stellvertreterkriege woanders.
    Das ist nicht sehr interessant für Außenstehende.

  2. #112
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von meko Beitrag anzeigen
    und vatrena, was ist daran falsch??


    und ps. ja beweis es mir hier bitte
    Eröffne einen Thread und ich werd dich dort blamieren! Thread ist wichtig damit es jeder sieht

    Was falsch ist, das es nicht stimmt! Es kammen 8000 tausend Moslems durch Cetniks um in Foca! Andere starben als Partisanen oder in Kämpfen mit Cetniks! Es ist eine Frechheit dies so darzustellen als ob die Cetniks hunderttausend Moslems massakrierten!

    Den Genocid habt ihr mit den Kroaten gemacht,mehr muß ich wohl nicht sagen

  3. #113
    Avatar von meko

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Eröffne einen Thread und ich werd dich dort blamieren! Thread ist wichtig damit es jeder sieht

    Was falsch ist, das es nicht stimmt! Es kammen 8000 tausend Moslems durch Cetniks um in Foca! Andere starben als Partisanen oder in Kämpfen mit Cetniks! Es ist eine Frechheit dies so darzustellen als ob die Cetniks hunderttausend Moslems massakrierten!

    Den Genocid habt ihr mit den Kroaten gemacht,mehr muß ich wohl nicht sagen
    nein nein,.. ich brauche keinen thread,..

    bitte leg los!

  4. #114
    Avatar von Noodles

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    Zitat Zitat von meko Beitrag anzeigen
    bitte leg los!
    Mach ihn woanders fertig.

  5. #115
    Avatar von Vatrena

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    Dann werde ich die Tage einen eröffnen und euch Mujadedins oder Okkupatoren Bosnien das Gegenteil beweisen!

  6. #116
    Avatar von meko

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Dann werde ich die Tage einen eröffnen und euch Mujadedins oder Okkupatoren Bosnien das Gegenteil beweisen!
    mhmmmmm


    seit deiner anmeldung gibst du nur heiße bis lauwarme luft von dir.

  7. #117

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Eröffne einen Thread und ich werd dich dort blamieren! Thread ist wichtig damit es jeder sieht

    Was falsch ist, das es nicht stimmt! Es kammen 8000 tausend Moslems durch Cetniks um in Foca! Andere starben als Partisanen oder in Kämpfen mit Cetniks! Es ist eine Frechheit dies so darzustellen als ob die Cetniks hunderttausend Moslems massakrierten!

    Den Genocid habt ihr mit den Kroaten gemacht,mehr muß ich wohl nicht sagen


    die einzige die sich hier blamiert bist du???

    wozu noch einen thread aufmachen der und die hundertausend vorher haben gereicht,du kommst immer mit den gleichen quellen.

  8. #118
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Racak

    Nun zu den Ereignissen von Racak, die unter anderem als Rechtfertigung für die Auslösung des Nato-Kriegs gegen Jugoslawien dienten.

    Im Folgenden werden die Racak-Version der OSZE-Newsletter [5] vom Januar 1999 und die im Nachhinein auftauchenden Varianten und Zweifel gegenübergestellt: „Der ernsthafteste Zwischenfall im Januar seit der Feuerpause im Oktober 1998 geschah am 15. Januar im Dorf Racak. Das Massaker von Racak wird lange als ein Schlüsselereignis im Kosovokonflikt erinnert werden; es war sicherlich ein entscheidender Moment für die Beobachterkommission der OSZE. Am 16. Januar gingen Beobachter-Teams zum Dorf Racak in der Nähe von Stimlje.“ Als sie in Racak ankamen, entdeckten sie 36 Körper (später wurden 45 bestätigt), wovon 23 in einem Graben lagen. Nach der Stellungnahme von Kommissionsleiter Walker, der den Ort besichtigte, waren „viele der Opfer ältere Menschen, viele aus nächster Nähe erschossen, die meisten von hinten oder vorn in den Kopf.“ Walker erzählte bei einer Nachrichtenkonferenz: „Ich habe nicht die Worte, um meine persönliche Abscheu zu beschreiben, oder all derjenigen, die bei mir waren, angesichts dessen, was man nur als unaussprechliche Grausamkeiten beschreiben kann ... Obwohl ich kein Jurist bin, nachdem, was ich persönlich sah, zögere ich nicht, dieses Ereignis als ein Massaker, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu beschreiben. Noch zögere ich, die Sicherheitskräfte der Regierung ihrer Verantwortung zu beschuldigen.“ Walker forderte eine Untersuchung durch das Den Haager Kriegsverbrechertribunal. Am 18. Januar wurde Walker durch den Außenminister der Republik Jugoslawien Jovanovi zur persona non grata erklärt und sollte das Land innerhalb von 48 Stunden verlassen. Am 20. Januar erklärte die OSZE-Troika (die Außenminister Vollebaek aus Norwegen, Wolfgang Schüssel, Österreich und Bronislaw Geremek, Polen), dass die Entscheidung, Walker auszuweisen, „völlig inakzeptabel“ sei und dass „Jugoslawiens Autoritäten ihre Entscheidung, Walker auszuweisen, zurücknehmen und voll mit der OSZE kooperieren müssen“. Sie fügten hinzu, „die Morde in Racak und der Unwille der jugoslawischen Führung, mit der OSZE zusammenzuarbeiten, stellt einen ernsten Fall von Nichterfüllung der UN-Resolution und der Abmachungen, die zwischen Minister Geremek und Minister Lovanovic unterschrieben wurden, dar.“

    Diesem OSZE-Newsletter-Bericht stehen nun folgende Beobachtungen gegenüber:

    1. Die New York Times beruft sich auf einen anonymen Repräsentanten der US-Regierung, wenn sie darauf verweist, dass die Außenministerin Albright bereits einen Tag vor den Ereignissen in Racak Informationen darüber besaß. Sie erklärte, dass das Abkommen vom Oktober 1998 über die Beruhigung der Lage in Kosmet (Kosovo-Metohien) „jeden Moment“ gebrochen werden könne.

    2. Le Figaro hinterfragt am 20. Januar in seinem Leitartikel die Darstellung Walkers, da zu der serbischen Polizeiaktion gegen die Hochburg der UCK in Racak ein Fernsehteam von AP-TV und OSZE-Beobachter eingeladen wurden, von denen nicht über ein Massaker, sondern über Kämpfe berichtet wurde. Die Filmaufnahmen zeigen ein fast leeres Dorf, einen starken Schusswechsel, den Ausbruchsversuch der eingekesselten UCK-Kämpfer und intensive Kämpfe auf den Hügeln oberhalb des Dorfes.

    3. Die am folgenden Tag eintreffenden Journalisten wurden von den UCKlern, die bereits am Morgen das Dorf zurückerobert hatten, direkt zum Graben mit den 40 Leichen in Zivilkleidung geführt. Wieso war dieser Graben den Bewohnern, den OSZE-Beobachtern und dem Fernsehteam am Tag zuvor entgangen? Wieso fanden die Journalisten kaum Patronen und wenig Blut beim Schauplatz, wo doch angeblich 23 Personen mit Kopfschüssen getötet wurden?

    4. Untersuchungen, die Licht in die Vorgänge bringen würden, werden geheim gehalten, denn, wie die Herald Tribune schreibt: „Ein westlicher Regierungsbeamter sagte, dass die deutsche Regierung das finnische Team angewiesen habe, die Zusammenfassung ihrer Untersuchung nicht zu veröffentlichen.“ Helen Ranta, die Leiterin des finnischen Untersuchungsteams: „Es gab Druck von verschiedenen Seiten.“ „Grundsätzlich habe ich in der Racak-Zeit meine Instruktionen vom deutschen Außenministerium bekommen. Botschafter Christian Pauls hat mich kurz vor der Pressekonferenz instruiert.“ [6]

    5. Und wer ist dieser Walker? 1985 wurde er stellvertretender Staatssekretär für Zentralamerika. Unter Reagan war er für die Operation zum Sturz der Sandinistas in Nicaragua verantwortlich (Stichworte: Oliver North, Waffenlieferungen über Ilopango in El Salvador für die Contras etc.). Von 1988 bis 1992 war er US-Botschafter in El Salvador, wo er von Jesuiten im Zusammenhang mit einem Überfall von Todesschwadronen auf eine Universität und mit der Ermordung von sechs Priestern erwähnt wurde. Während seiner Botschafterzeit sprach Walker von 50 Militärberatern in El Salvador, jedoch bezeugte die Washington Post 1996, dass er einer Feier von 5000 geheimen US-Kämpfern aus El Salvador beiwohnte. Für einen unabhängigen Beobachter nicht gerade sehr vertrauensvoll ... [7]

    Einige bürgerliche Medien und weite Kreise des öffentlichen Lebens äußern ein Jahr nach den Bombenangriffen ihre Kritik an der Darstellung bzw. Benutzung der Vorgänge in Racak durch die Bundesregierung und insbesondere die Minister Fischer und Scharping harsche Kritik. Dagegen tun sich die AnhängerInnen der These, dass das Wesentliche der Krieg in Jugoslawien sei (was die Kriegslegitimation indirekt bestätigt), noch immer schwer damit, das Racak-Massaker als nützliche Propaganda zu enttarnen und somit ihre These zu hinterfragen. So ist zum Beispiel die Hauptthese des im November 1999 im ak erschienenen Artikels „Racak- Mutation eines Massakers“ [8], dass ZweiflerInnen an der offiziellen Racak-Version „Linke Verschwörungstheorien“ bzw. „serbische Propaganda“ verbreiten würden.

    Abgesehen von diesen „Massakern“, bei denen ein direkter Zusammenhang mit konkreten Krisenverschärfungen zu sehen ist, wurde während des gesamten Krieges immer wieder auf die systematische und massenhafte Vernichtung von kosovo-albanischen Zivilisten durch jugoslawische Sicherheitskräfte hingewiesen. Bis dann endlich am 22. März 1999 der britische Premier Tony Blair vor dem Unterhaus sagen konnte: „Wir müssen handeln, um Tausende von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern vor der humanitären Katastrophe zu retten, vor dem Tod, vor der Barbarei und vor der ethnischen Säuberung durch eine brutale Diktatur.“

    Jedoch bereits vier Monate nach Beginn des Krieges stellte der private amerikanische Nachrichtendienst Stratfor Intelligence einen Zwischenbericht vor, der den zehntausendfachen Massenmord in Frage stellte. Hierfür wandte er eine ungewöhnlich scheinende Methode an: Stratfor Intelligence verglich die Zahl der tatsächlich gefundenen Leichen mit der Zahl der behaupteten Toten. Systematisch werden Berichte von Flüchtlingen oder Mitgliedern der KFOR-Truppen aufgenommen und von ICTY (Internationales Tribunal für Kriegsverbrechen in der ehemaligen Republik Jugoslawien) an Ort und Stelle überprüft. Auch wenn die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, besteht der Zwischenbericht darauf, dass die angeblich 10 000 Ermordeten wohl kaum jemals gefunden werden. Zum Beispiel hat ein spanisches Team, das auf 2000 Autopsien vorbereitet war, lediglich 187 Leichen in Einzelgräbern gefunden. [9]

    Auch an der von der taz entworfene „Topographie des Schreckens“ (erschreckende Parallelität!) mit ihren behaupteten Massakern sind arge Zweifel aufkommen, da selbst bei den dort genannten Zahlen nur gut zehnProzent der behaupteten Toten bislang gefunden wurden. [10]
    Ich will nicht jeden einzelnen Punkt zerpflücken.
    Nur soviel, Helena Ranta hat gesagt, dass sie nie unter irgendwelchem Druck stand, es keinerlei Beweise gab, dass es sich nicht um zivile Personen handelt. Der Artikel über Racak gibt nur jenes wider, was Milosevic verbreitet hat. Helena Ranta hat im Prozess Milosevic widersprochen.
    http://www.gfbv.ch/pdf/02-99-012.pdf
    HS Foreign 12.2.2001 - Finnish field study indicates "Racak Massacre" was atrocity
    HS Foreign 13.3.2003 - Helena Ranta testifies at Milosevic trial in The Hague

    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Quellen:

    1. Neue Staaten, neue Kriege, H. Hofbauer, in: Balkankrieg, Hannes Hofbauer (Hg.), Wien, 1999. [back]
    2. Leichen auf Bestellung, H. Pankow, in: Konkret 8/99 [back]
    3. In unseren Himmeln kreuzt der Fremde Gott, Alexander Dorin (Hg.), Juni 1999. [back]
    4. General wegen Morden von Srebenica vor Gericht, Erich Rathfelder, in: taz v. 13. März 2000. [back]
    5. nach: Walker: „KVM is Making a Difference“ in: OSCE Newsletter, Vol. 6 no.1, January 1999, von der Autorin übersetzt. [back]
    6. „Fragen Sie mich das nicht“, Interview mit H. Ranta in: Jungle World vom 18. August 1999. [back]
    7. vgl.: Wie Dr. Fischer lernte, die Bombe zu lieben, Klaus Bittermann, Thomas Deichmann (Hg.).
      Geheim, Nr. 1/1999, „Massaker von Racak“:
      Durchsichtige Manipulation, bestellte Provokation, Klaus Hartmann; jw vom 18. März 2000.
      Massaker oder Manöver, in jw vom 27. Januar 1999.
      Virtuelle Massengräber, Rainer Rupp, in: jw vom 6. Juli 1999 [back]
    8. Racak – Mutation eines Massakers, Peter Wuttke, in: ak 432 v. 18. November 1999. [back]
    9. vgl.: jw, 28. Oktober 1999, „Wo sind die Todesfelder im Kosovo“ [back]
    10. vgl.: jw, 29. Oktober 1999, „Weit unter den Erwartungen“;
      taz, 17. Juni 1999, Eine Topographie des Schreckens. [back]
    Eigentlich fehlt in dieser Quellenangabe noch "Adolf Hitler, Mein Kampf"
    Ich habe die Bücher von Alexander Dorin und Hannes Hofbauer.
    Auch habe ich in meiner Kindheit dieses Buch gelesen Die Abenteuer des Baron Münchhausen ? Wikipedia
    Dieses Buch beiinhaltet mehr Fakten und Wahrheiten als jene von Alexander Dorin und Hannes Hofbauer zusammen

  9. #119
    Avatar von baduglyboy

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    Zitat Zitat von meko Beitrag anzeigen
    mhmmmmm


    seit deiner anmeldung gibst du nur heiße bis lauwarme luft von dir.

    meko meinst du so etwas...

  10. #120
    Avatar von meko

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    Zitat Zitat von baduglyboy Beitrag anzeigen

    meko meinst du so etwas...
    ja so eine methan-stickstoff-kohlenstoffdioxid-wasserstoff und schwefelverbiundungen gemisch.

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