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Die Schweiz verzichtet auf Einreisevisa von Besuchern aus den Balkanländern

Erstellt von Robert, 30.11.2009, 17:52 Uhr · 69 Antworten · 5.432 Aufrufe

  1. #51
    Pejani1
    Zitat Zitat von dalistyle Beitrag anzeigen
    Weil sie evtl. schon in den 70,80 jahre gekommen sind du genie, und nicht wie plötzlich 250,000 kosovoalbaner auf einem schlag (als flüchtlinge)...
    250 000 Albaner. Und vor was sind sie geflüchtet? Ich kann mir die Antwort schon denken.

  2. #52

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    6.061
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Sagt einer der den Russen als Bruder sieht aber im feindlichen Westen lebt.
    Lies lieber genauer nach über den kalten krieg, welche nationen zur welcher seiten gehörten und welche neutral waren du super genie...

  3. #53
    Avatar von graue eminenz

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    1.137
    Zitat Zitat von dalistyle Beitrag anzeigen
    Weil sie evtl. schon in den 70,80 jahre gekommen sind du genie, und nicht wie plötzlich 250,000 kosovoalbaner auf einem schlag (als flüchtlinge)...

    Junge du hast keine Ahnung, die ersten KS-Albaner waren schon in den 60er in der Schweiz.

    Nochmal für dich, es gibt keine KS-albanische Flüchtlinge mehr,und es waren bestimmt keine 250 000tausend auf einen Schlag du ignorant..

  4. #54

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    Zitat Zitat von dalistyle Beitrag anzeigen
    Weil sie evtl. schon in den 70,80 jahre gekommen sind du genie, und nicht wie plötzlich 250,000 kosovoalbaner auf einem schlag (als flüchtlinge)...
    Du bist dumm,ein ganz dummer Serbe.
    Euch geht es gut in Serbien,geht zurück.
    250.000 sind aufeinmal in die Schweiz rein explodiert?
    Ganz dummer Serbe.
    Dich muss man bisschen hauen damit du wieder sauber wirst.

  5. #55
    Absent
    Ich hab mal gelesen es wurden überhaupt keine Albaner von Serben aus dem Kosovo vertrieben sondern Serben von Albaner und auf einmal lese ich da 250 000 vertrieben Albaner nur in der Schweiz wie viele sind denn im ganzen vertrieben worden ?

  6. #56

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    Zitat Zitat von graue eminenz Beitrag anzeigen
    Junge du hast keine Ahnung, die ersten KS-Albaner waren schon in den 60er in der Schweiz.

    Nochmal für dich, es gibt keine KS-albanische Flüchtlinge mehr,und es waren bestimmt keine 250 000tausend auf einen Schlag du ignorant..
    70,80 jahre war auch nur ein beispiel du idiot

    250,000 war übertrieben aber trotzdem:


    Vierzigmal höherer Kosovo-Flüchtlingsanteil als in Deutschland
    Die Schweiz trägt die Hauptlast
    Von Thomas Meier, Zürich


    Bekanntlich hat der Bundesrat am 23. Juni 1999 beschlossen, 160 Schweizer
    Soldaten nach Kosovo zu schicken, um an der multinationalen «Kosovo-
    Force» (KFOR) mitzuwirken. Die Befürworter dieses Militäreinsatzes argu-
    mentieren, dass die Entsendung von Schweizer Armeeangehörigen ein Akt
    der Solidarität mit der Völkergemeinschaft sei. Die Schweiz dürfe nicht ab-
    seits stehen. Es gehe darum, dass auch die Schweiz einen Beitrag zur Linde-
    rung der durch den Kosovo-Krieg entstandenen Not leiste.


    Die Schweiz müsse solidarisch sein, sie könne es sich nicht leisten, abseits zu ste-
    hen, rief anlässlich einer kürzlichen «Arena»-Sendung der zuständige Bundesrat in
    die Runde. Deshalb würde es von der Weltöffentlichkeit nicht verstanden, wenn sich
    unser Land nicht an der multinationalen Friedenstruppe in Kosovo beteiligen würde.
    Wer diese Argumente der Befürworter eines Schweizer Kosovo-Einsatzes hört, er-
    hält leicht den Eindruck, die Schweiz sei bisher untätig geblieben und habe keinen
    eigenen Beitrag zur Linderung des Elends geleistet, das der Kosovo-Krieg über ein
    ganzes Volk gebracht hat. In Tat und Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Kein ande-
    res Land hat im humanitären Bereich so grosse Anstrengungen unternommen wie
    das unsrige. Insbesondere das Schweizer Engagement im Flüchtlingsbereich ist
    ohne Vergleich.

    50000 Kosovo-Flüchtlinge aufgenommen
    Auf eindrückliche Weise verdeutlichen dies die Flüchtlingszahlen. Nach Schätzungen
    des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR sind rund 850 000 Kosovo-Albaner vor dem
    Krieg geflüchtet und haben Kosovo verlassen. Über 700 000 Flüchtlinge haben Auf-
    nahme in Lagern in den umliegenden Ländern, insbesondere in Albanien und Monte-
    negro gefunden. Rund 90 000 Kosovo-Albanern ist es gelungen, nach Westeuropa
    und in die USA zu gelangen. Von dieser Gruppe haben über 50 000 Personen Zu-
    flucht in der Schweiz gefunden. Mit andern Worten: Mehr als der Hälfte aller Kosovo-
    Albaner, die nach Westeuropa und in die USA gelangt sind, hat die Schweiz einen
    Verbleib gewährt. Dasjenige Land ausserhalb der Balkanregion, das nach der
    Schweiz am zweitmeisten Flüchtlinge aus Kosovo aufgenommen hat, ist die Türkei
    mit insgesamt 17 000 Menschen. Es ist bezeichnend, dass diese Tatsache von den
    meisten Medien unseres Landes unterdrückt wird - die Nachricht von der grosszügi-
    gen Türkei würde schlecht in die kurdenfreundliche bzw. türkeifeindliche Berichter-
    stattung passen.
    Deutschland, das an Einwohnern zwölfmal so gross ist wie die Schweiz, hat insge-
    samt 14 689 Kosovo-Flüchtlinge aufgenommen. Nach Frankreich durften nur gerade
    6400 Personen einreisen. Gemessen an der Zahl der einheimischen Bevölkerung
    hat die Schweiz vierzigmal mehr Flüchtlinge aus Kosovo aufgenommen als Deutsch-
    land und sechzigmal soviel wie Frankreich (vergleiche untenstehende Tabelle)! Wer
    angesichts dieser Zahlen von einer mangelnden Solidarität der Schweiz spricht, ver-
    breitet eine krasse Unwahrheit.
    Doch nicht nur was die Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge betrifft, sondern auch
    bezüglich deren Unterbringung leistet die Schweiz mehr als andere Länder. Wäh-
    rend Italien seine rund 5800 Kosovo-Flüchtlinge in einem früheren Militärstützpunkt in
    einer wüstenähnlichen Region fernab jeder Zivilisation auf Sizilien untergebracht und
    die amerikanische Regierung die wenigen in den USA aufgenommenen Kosovo-
    Albaner in einem spartanisch ausgestatteten Lager in Guantanamo interniert hat,
    werden die Geflüchteten in der Schweiz in Zivilschutzanlagen, Militärunterkünften, bei
    Verwandten und in zahlreichen Fällen sogar in Hotels untergebracht. Allein die Be-
    treuung der 50 000 Kosovo-Albaner im eigenen Land dürfte die Schweiz monatlich
    rund 100 Millionen Franken kosten.

    Verbleib in der Schweiz?
    Die Grosszügigkeit unseres Landes zeigt sich schliesslich auch bezüglich der Frage,
    wann die Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückzukehren haben. Bekanntlich hat
    unmittelbar nach dem Ende des Kosovo-Krieges eine eigentliche Rückkehrwelle
    eingesetzt. Nach Angaben des UNHCR sind bis zum heutigen Tag nicht weniger als
    660 000 der insgesamt 850 000 aus dem Kosovo geflüchteten Menschen wieder in
    ihre Heimat zurückgekehrt. Auch aus den Ländern ausserhalb der Region strömen
    die Flüchtlinge nach Hause zurück.
    Bereits 9000 der gut 17 000 in die Türkei gelangten Kosovo-Albaner sind freiwillig
    wieder heimgekehrt. Auch aus Deutschland, Italien und Grossbritannien hat eine
    eigentliche Rückreisewelle eingesetzt. Von einer Rückkehr aus der Schweiz hinge-
    gen kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Am meisten Flüchtlinge hat die Schweiz
    Ende Juni aufgenommen, mehr als zwei Wochen nach Beendigung des Kosovo-
    Krieges. Darüber hinaus liess der Bundesrat kürzlich verlauten, dass er mit einem
    Verbleib der Menschen aus dem Kosovo in der Schweiz während dreier Jahren
    rechne. In das gleiche Horn stösst der Fürsorgechef der Stadt Zürich mit der Äusse-
    rung in der «Sonntags- Zeitung» vom 11. Juli 1999, wonach für die Geflüchteten eine
    Heimkehr nach Kosovo «nicht zumutbar» sei. Diese Behauptung erstaunt angesichts
    der Tatsache, dass rund drei Viertel sämtlicher 850 000 geflüchteten Menschen
    bereits wieder nach Kosovo zurückgekehrt sind. Als Motivation zur Heimreise und
    Starthilfe in der Heimat gewährt Deutschland eine Rückkehrhilfe von 450 D-Mark pro
    Familienmitglied. Der Schweizer Bundesrat hingegen hat beschlossen, eine Rück-
    kehrhilfe in der Höhe von 2000 Franken, die Reisekosten sowie materielle Hilfe vor
    Ort zu finanzieren. Gemäss Bundesrätin Metzler soll das Rückkehrprogramm pro
    Person rund 5000 Franken kosten. Das macht bei 50 000 potentiellen Teilnehmern
    die stolze Summe von 250 Millionen Franken.

    Grenzen der Grosszügigkeit
    Zusammenfassend steht fest, dass kein Land auch nur annähernd soviel zur Behe-
    bung des mit dem Kosovo-Krieg verbundenen humanitären Elends beigetragen hat
    wie die Schweiz. Die schweizerische Flüchtlingspolitik ist jetzt auf das Ziel auszu-
    richten, die in unser Land gelangten Personen wieder zur Rückkehr in ihre Heimat zu
    bewegen. Dort werden sie dringend für den Aufbau benötigt. Die Grenzen der Gross-
    zügigkeit und der Toleranz der Schweizer Bevölkerung werden überschritten, wenn,
    wie dies bei zahlreichen Bosnien-Flüchtlingen der Fall war, trotz Beendigung des
    Kriegs ein grosser Teil der Flüchtlinge eine Rückreise in die Heimat verweigert. In
    einem solchen Fall wäre das nicht selbstverständliche friedliche Zusammenleben
    zwischen den Schweizern und den zahlreichen Ausländern in unserem Land gefähr-
    det.

    Thomas Meier

  7. #57
    Avatar von graue eminenz

    Registriert seit
    02.03.2008
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    1.137
    Zitat Zitat von dalistyle Beitrag anzeigen
    70,80 jahre war auch nur ein beispiel du idiot

    250,000 war übertrieben aber trotzdem:


    Vierzigmal höherer Kosovo-Flüchtlingsanteil als in Deutschland
    Die Schweiz trägt die Hauptlast
    Von Thomas Meier, Zürich

    Bekanntlich hat der Bundesrat am 23. Juni 1999 beschlossen, 160 Schweizer
    Soldaten nach Kosovo zu schicken, um an der multinationalen «Kosovo-
    Force» (KFOR) mitzuwirken. Die Befürworter dieses Militäreinsatzes argu-
    mentieren, dass die Entsendung von Schweizer Armeeangehörigen ein Akt
    der Solidarität mit der Völkergemeinschaft sei. Die Schweiz dürfe nicht ab-
    seits stehen. Es gehe darum, dass auch die Schweiz einen Beitrag zur Linde-
    rung der durch den Kosovo-Krieg entstandenen Not leiste.

    Die Schweiz müsse solidarisch sein, sie könne es sich nicht leisten, abseits zu ste-
    hen, rief anlässlich einer kürzlichen «Arena»-Sendung der zuständige Bundesrat in
    die Runde. Deshalb würde es von der Weltöffentlichkeit nicht verstanden, wenn sich
    unser Land nicht an der multinationalen Friedenstruppe in Kosovo beteiligen würde.
    Wer diese Argumente der Befürworter eines Schweizer Kosovo-Einsatzes hört, er-
    hält leicht den Eindruck, die Schweiz sei bisher untätig geblieben und habe keinen
    eigenen Beitrag zur Linderung des Elends geleistet, das der Kosovo-Krieg über ein
    ganzes Volk gebracht hat. In Tat und Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Kein ande-
    res Land hat im humanitären Bereich so grosse Anstrengungen unternommen wie
    das unsrige. Insbesondere das Schweizer Engagement im Flüchtlingsbereich ist
    ohne Vergleich.

    50000 Kosovo-Flüchtlinge aufgenommen
    Auf eindrückliche Weise verdeutlichen dies die Flüchtlingszahlen. Nach Schätzungen
    des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR sind rund 850 000 Kosovo-Albaner vor dem
    Krieg geflüchtet und haben Kosovo verlassen. Über 700 000 Flüchtlinge haben Auf-
    nahme in Lagern in den umliegenden Ländern, insbesondere in Albanien und Monte-
    negro gefunden. Rund 90 000 Kosovo-Albanern ist es gelungen, nach Westeuropa
    und in die USA zu gelangen. Von dieser Gruppe haben über 50 000 Personen Zu-
    flucht in der Schweiz gefunden. Mit andern Worten: Mehr als der Hälfte aller Kosovo-
    Albaner, die nach Westeuropa und in die USA gelangt sind, hat die Schweiz einen
    Verbleib gewährt. Dasjenige Land ausserhalb der Balkanregion, das nach der
    Schweiz am zweitmeisten Flüchtlinge aus Kosovo aufgenommen hat, ist die Türkei
    mit insgesamt 17 000 Menschen. Es ist bezeichnend, dass diese Tatsache von den
    meisten Medien unseres Landes unterdrückt wird - die Nachricht von der grosszügi-
    gen Türkei würde schlecht in die kurdenfreundliche bzw. türkeifeindliche Berichter-
    stattung passen.
    Deutschland, das an Einwohnern zwölfmal so gross ist wie die Schweiz, hat insge-
    samt 14 689 Kosovo-Flüchtlinge aufgenommen. Nach Frankreich durften nur gerade
    6400 Personen einreisen. Gemessen an der Zahl der einheimischen Bevölkerung
    hat die Schweiz vierzigmal mehr Flüchtlinge aus Kosovo aufgenommen als Deutsch-
    land und sechzigmal soviel wie Frankreich (vergleiche untenstehende Tabelle)! Wer
    angesichts dieser Zahlen von einer mangelnden Solidarität der Schweiz spricht, ver-
    breitet eine krasse Unwahrheit.
    Doch nicht nur was die Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge betrifft, sondern auch
    bezüglich deren Unterbringung leistet die Schweiz mehr als andere Länder. Wäh-
    rend Italien seine rund 5800 Kosovo-Flüchtlinge in einem früheren Militärstützpunkt in
    einer wüstenähnlichen Region fernab jeder Zivilisation auf Sizilien untergebracht und
    die amerikanische Regierung die wenigen in den USA aufgenommenen Kosovo-
    Albaner in einem spartanisch ausgestatteten Lager in Guantanamo interniert hat,
    werden die Geflüchteten in der Schweiz in Zivilschutzanlagen, Militärunterkünften, bei
    Verwandten und in zahlreichen Fällen sogar in Hotels untergebracht. Allein die Be-
    treuung der 50 000 Kosovo-Albaner im eigenen Land dürfte die Schweiz monatlich
    rund 100 Millionen Franken kosten.

    Verbleib in der Schweiz?
    Die Grosszügigkeit unseres Landes zeigt sich schliesslich auch bezüglich der Frage,
    wann die Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückzukehren haben. Bekanntlich hat
    unmittelbar nach dem Ende des Kosovo-Krieges eine eigentliche Rückkehrwelle
    eingesetzt. Nach Angaben des UNHCR sind bis zum heutigen Tag nicht weniger als
    660 000 der insgesamt 850 000 aus dem Kosovo geflüchteten Menschen wieder in
    ihre Heimat zurückgekehrt. Auch aus den Ländern ausserhalb der Region strömen
    die Flüchtlinge nach Hause zurück.
    Bereits 9000 der gut 17 000 in die Türkei gelangten Kosovo-Albaner sind freiwillig
    wieder heimgekehrt. Auch aus Deutschland, Italien und Grossbritannien hat eine
    eigentliche Rückreisewelle eingesetzt. Von einer Rückkehr aus der Schweiz hinge-
    gen kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Am meisten Flüchtlinge hat die Schweiz
    Ende Juni aufgenommen, mehr als zwei Wochen nach Beendigung des Kosovo-
    Krieges. Darüber hinaus liess der Bundesrat kürzlich verlauten, dass er mit einem
    Verbleib der Menschen aus dem Kosovo in der Schweiz während dreier Jahren
    rechne. In das gleiche Horn stösst der Fürsorgechef der Stadt Zürich mit der Äusse-
    rung in der «Sonntags- Zeitung» vom 11. Juli 1999, wonach für die Geflüchteten eine
    Heimkehr nach Kosovo «nicht zumutbar» sei. Diese Behauptung erstaunt angesichts
    der Tatsache, dass rund drei Viertel sämtlicher 850 000 geflüchteten Menschen
    bereits wieder nach Kosovo zurückgekehrt sind. Als Motivation zur Heimreise und
    Starthilfe in der Heimat gewährt Deutschland eine Rückkehrhilfe von 450 D-Mark pro
    Familienmitglied. Der Schweizer Bundesrat hingegen hat beschlossen, eine Rück-
    kehrhilfe in der Höhe von 2000 Franken, die Reisekosten sowie materielle Hilfe vor
    Ort zu finanzieren. Gemäss Bundesrätin Metzler soll das Rückkehrprogramm pro
    Person rund 5000 Franken kosten. Das macht bei 50 000 potentiellen Teilnehmern
    die stolze Summe von 250 Millionen Franken.

    Grenzen der Grosszügigkeit
    Zusammenfassend steht fest, dass kein Land auch nur annähernd soviel zur Behe-
    bung des mit dem Kosovo-Krieg verbundenen humanitären Elends beigetragen hat
    wie die Schweiz. Die schweizerische Flüchtlingspolitik ist jetzt auf das Ziel auszu-
    richten, die in unser Land gelangten Personen wieder zur Rückkehr in ihre Heimat zu
    bewegen. Dort werden sie dringend für den Aufbau benötigt. Die Grenzen der Gross-
    zügigkeit und der Toleranz der Schweizer Bevölkerung werden überschritten, wenn,
    wie dies bei zahlreichen Bosnien-Flüchtlingen der Fall war, trotz Beendigung des
    Kriegs ein grosser Teil der Flüchtlinge eine Rückreise in die Heimat verweigert. In
    einem solchen Fall wäre das nicht selbstverständliche friedliche Zusammenleben
    zwischen den Schweizern und den zahlreichen Ausländern in unserem Land gefähr-
    det.

    Thomas Meier

    Du beweist bei jedem Post immer mehr wie dumm du bist...

    Die Albaner wo das jetzt in CH sind , sind in den 60er 70er 80er als Arbeitskräfte rekrutiert worden, dann B,C Bewilligung oder Einbürgerung und Familiennachzug.. wie die Serben auch ...kapische? Haut das in dein Erbsenhirn?

    und komm mir nicht damit die ersten Albaner in CH wären vor den Natobomben in der CH geflüchtet, sonst hats kein Sinn mit dir zu diskutieren---

  8. #58

    Registriert seit
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    Die Nato Air bekommt manchen nicht so gut.^^

  9. #59

    Registriert seit
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    Was hat dich an meinem post eigentlich gestört roberto?

    Sehr gut...???

    Ja ich freue mich das leute aus mazedonien,montenegro und serbien visafrei rumreisen dürfen, aber war ja wohl klar das dich sowas gleich anpisst... und du gleich mit mörder usw kommen musst

    Hier nochmal:

    Visafreiheit für drei Balkanländer

    Bürger von Serbien, Mazedonien und Montenegro dürfen ab dem 19. Dezember für maximal 90 Tage ohne Visum in die Europäische Union einreisen. Das haben die EU-Innenminister am Montag in Brüssel beschlossen. Für Albanien und Bosnien-Herzegowina haben die Minister ihre Unterstützung in diesem Bereich bekundet, doch müssten diese beiden Staaten erst ihre "Hausaufgaben" erledigen, hieß es. Die visafreie Einreise für Serben gilt zudem nur für in Serbien wohnhafte Bürger, was die im Kosovo lebenden Serben ausschließt, die ebenfalls über serbische Papiere verfügen. Beim Kosovo, den nicht alle EU-Staaten anerkannt haben, handle es sich überhaupt um eine eigene Geschichte.

  10. #60

    Registriert seit
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    13.681
    Zitat Zitat von dalistyle Beitrag anzeigen
    Was hat dich an meinem post eigentlich gestört roberto?

    Sehr gut...???

    Ja ich freue mich das leute aus mazedonien,montenegro und serbien visafrei rumreisen dürfen, aber war ja wohl klar das dich sowas gleich anpisst... und du gleich mit mörder usw kommen musst

    Hier nochmal:

    Visafreiheit für drei Balkanländer

    Bürger von Serbien, Mazedonien und Montenegro dürfen ab dem 19. Dezember für maximal 90 Tage ohne Visum in die Europäische Union einreisen. Das haben die EU-Innenminister am Montag in Brüssel beschlossen. Für Albanien und Bosnien-Herzegowina haben die Minister ihre Unterstützung in diesem Bereich bekundet, doch müssten diese beiden Staaten erst ihre "Hausaufgaben" erledigen, hieß es. Die visafreie Einreise für Serben gilt zudem nur für in Serbien wohnhafte Bürger, was die im Kosovo lebenden Serben ausschließt, die ebenfalls über serbische Papiere verfügen. Beim Kosovo, den nicht alle EU-Staaten anerkannt haben, handle es sich überhaupt um eine eigene Geschichte.
    Ist doch ok,
    bloß verstehe ich nicht warum sich gerade ein Serbe aufgeilt.
    Keiner wurde nach dem 2. Weltkrieg so gebombt wie Serbien.
    Aber lebt im westen.
    Also ich könnt nicht in Russland leben wenn du verstehst was ich meine,wenn dein Horizont so weit reichen sollte.

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