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Die Schweiz in Zahlen!

Erstellt von clerik, 12.03.2011, 22:08 Uhr · 17 Antworten · 3.238 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    03.03.2009
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    485

    Die Schweiz in Zahlen!

    Migration und Integration – Analysen Die ausländische Bevölkerung in der Schweiz

    Anstieg der ausländischen Wohnbevölkerung


    Im Jahr 2009 stieg die ausländische Wohnbevölkerung gegenüber dem Vorjahr um 38’700 (+2,2%) auf 1'802’300 Personen. Zudem arbeiteten 214’600 ausländische Grenzgänger in der Schweiz. Die Zahl der Niedergelassenen stieg nur leicht an (+0,7%), jene der Aufenthalter deutlicher (+6,2%). Die Zahl der Kurzaufenthalter war hingegen rückläufig (-9,7%).
    Ende 2009 hielten sich 40'300 Personen im Asylprozess in der Schweiz auf (2,2% aller Ausländer). Der Bestand der Asylsuchenden (Ausweis N) sank um 1,1% auf 17'600 Personen. Die Anzahl der vorläufig Aufgenommenen (Ausweis F) sank um 1,2% und betrug Ende 2009 22'700 Personen.

    Weniger Einwanderungen und mehr Auswanderungen


    Die langfristigen Einwanderungen sanken 2009 gegenüber dem Vorjahr um 23'400 auf 138’300 Personen (-14,5%). Zusätzlich reisten 88’200 Kurzaufenthalter (-10,9%), die sich weniger als ein Jahr in der Schweiz aufhielten, sowie 15’200 Personen im Asylprozess (-4,6%) ein. Die Gesamteinwanderung nahm somit um 24’000 auf 216’800 Personen (-10,0%) ab. Zwei Fünftel aller ausländischen Immigranten kamen für einen bewilligten Aufenthalt von weniger als einem Jahr in die Schweiz.
    Auf 1000 Einwanderungen entfielen 2009 428 Rückwanderungen. Die Zahl der Auswanderungen der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung stieg auf 59’200 Personen. Der grösste Anteil der Auswanderer verliess die Schweiz nach einer relativ kurzen Anwesenheitsdauer. Zwei Drittel (67,8%) aller 2009 zurückgewanderten Personen reiste nach einem Aufenthalt von weniger als 5 Jahren wieder aus. Der Wanderungssaldo fiel 2009 gegenüber dem Vorjahr um 23,5% auf 79’000 Personen, nachdem er sich im Jahr 2008 auf 83'200 belief.
    Ein breites Nationalitätenspektrum


    In der Wohnbevölkerung verblieb der Anteil der Staatsangehörigen eines aussereuropäischen Landes (270’000 Personen) bei 15%. Der seit 1999 feststellbare Aufwärtstrend bei den Staatsangehörigen eines EU27-Mitgliedslandes setzte sich weiter fort (+35’700 bzw. +3,3%). Die jährliche Zahl der Einwanderer aus Deutschland hat sich seit dem Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens mit der EU 2002 mehr als verdoppelt und stieg von 14’100 im Jahr 2001 auf 33’900 im Jahr 2009.
    Fast zwei Drittel der Ausländer (61,9% bzw. 1'116’400 Personen) stammen aus einem Mitgliedsland der EU27 und der EFTA. In dieser Beziehung unterscheidet sich die Schweiz von den meisten anderen europäischen Staaten, in denen Personen aus der Türkei und aussereuropäischen Ländern dominieren. Mit 293’900 Personen repräsentierten die Italiener 2009 weiterhin die stärkste Einzelnationalität, gefolgt von den Staatsangehörigen aus Deutschland (265’900Personen). Die Zahl der Personen aus Serbien und Montenegro (inkl. Kosovo), Bosnien und Herzegowina, Mazedonien und Kroatien war 2009 erneut rückläufig. Letztes Jahr machten sie weniger als ein Fünftel (17,8%) der ausländischen Wohnbevölkerung der Schweiz aus.
    Langjähriger Aufenthalt in der Schweiz


    Ein Fünftel aller Ausländer (20,7%) ist in der Schweiz geboren und gehört somit zur zweiten oder sogar dritten Ausländergeneration. Dabei gibt es aber beträchtliche Unterschiede zwischen den einzelnen Nationalitäten. So sind beispielsweise über 30% der italienischen, aber nur 11,8% aller französischen Staatsangehörigen und 8,9% aller deutschen Staatsangehörigen in der Schweiz geboren. Zwei Fünftel (39,3%) aller im Ausland Geborenen hält sich seit mindestens 15 Jahren in der Schweiz auf; 14,6% davon seit mindestens 30 Jahren. Fast alle Personen mit einem italienischen oder spanischen Pass (87,5% bzw. 86,3%) besitzen eine zeitlich unbeschränkte Niederlassungsbewilligung.
    Leichte Zunahme der Geburten bei binationalen Ehepaaren


    Die Folgen der zunehmenden Multikulturalität der Bevölkerung zeigen sich auch bei der Entwicklung der Eheschliessungen und Geburten. Im Jahr 2009 wurden in der Schweiz 15’000 Ehen zwischen einem schweizerischen und einem ausländischen Partner geschlossen; jede dritte Eheschliessung (35,8%) war somit eine schweizerisch-ausländische Verbindung. Die Geburtenzahl 2009 stieg gegenüber dem Vorjahr (von 76’700 auf 78'300). Die Zahl der Lebendgeburten mit mindestens einem ausländischen Elternteil (30’900) stieg leicht – und entsprach fast der Hälfte (48,1%) aller Geburten von verheirateten Frauen. Im Jahr 2009 besass etwas mehr als ein Viertel der in der Schweiz geborenen Kinder eine ausländische Staatsbürgerschaft. Die Hauptgründe dafür lagen im hohen Anteil der Ausländerinnen im Alter zwischen 20 und 44 Jahren (49,2% gegenüber 30,4% bei den Schweizerinnen) und in der höheren Geburtenhäufigkeit der Ausländerinnen (1,8 Kinder je Frau im Gegensatz zu 1,4 bei den Schweizerinnen).
    Rückläufige Einbürgerungen


    43’400 in der Schweiz wohnhafte Personen erhielten im Jahr 2009 den Schweizer Pass (-900 bzw. 2,1% weniger als im Vorjahr). Die Einbürgerungen spielen die entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Wohnbevölkerung schweizerischer Nationalität. Deren Zunahme im Jahr 2009 war grösstenteils auf diese Neubürger zurückzuführen. Zum zweiten aufeinanderfolgenden Jahr trug aber auch ein Geburtenüberschuss (700 Personen) zum Anstieg der Wohnbevölkerung schweizerischer Nationalität bei. Die rohe Einbürgerungsziffer blieb jedoch auch 2009 mit 2,7% auf einem im europäischen Vergleich tiefen Stand. Trotz den restriktiven Einbürgerungsbestimmungen könnten heute schätzungsweise 858’100 Ausländer mit einer langfristigen Anwesenheitsbewilligung das Schweizer Bürgerrecht erwerben. Auf einzelne Nationalitäten bezogen würde dies z.B. 78,0% aller italienischen, 76,4% der spanischen, 75,0% der kroatischen und 72,0% der Staatsangehörigen aus Bosnien und Herzegowina betreffen. Die Zugehörigkeit zu einem EU-Staat und die zum Teil hohen Anforderungen halten zahlreiche Ausländer vom Erwerb des Schweizer Bürgerrechts ab.
    Im internationalen Vergleich


    Die Schweiz gehört zu den europäischen Ländern, in der im Verhältnis zur Bevölkerungszahl am meisten Ausländer wohnen. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz betrug 2009 22,9%. Werden Kurzaufenthalter und Personen im Asylprozess nicht berücksichtigt, reduziert sich dieser Anteil auf 22,0%. Einzig Luxemburg und Liechtenstein weisen in Europa noch höhere Anteile auf.
    Ein Viertel der Erwerbstätigen sind Ausländer


    In der Jahresmitte 2009 waren 1,251 Mio. Ausländer in der Schweiz erwerbstätig, was im Vergleich zu 2004 einer Zunahme um 18,8% entspricht. Da die Zahl der erwerbstätigen Schweizer im selben Zeitraum nur um 5,1% auf 3,272 Mio. anstieg, vergrösserte sich der Ausländeranteil an der erwerbstätigen Bevölkerung von 25,3% auf 27,7%.
    Die standardisierte Erwerbstätigenquote (15 Jahre und älter) betrug Mitte 2009 für die ausländischen Staatsangehörigen 69,9%. Aufgrund des deutlich höheren Rentneranteils in der Schweizer Bevölkerung lag die entsprechende Quote der Einheimischen bei lediglich 64,5%. Bei der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15-64 Jahre) lag die Erwerbstätigenquote der Schweizer (80,2%) indes über derjenigen der Ausländer (76,1%).


    Ausländische Erwerbstätige sind jünger und arbeiten seltener Teilzeit


    In verschiedener Hinsicht unterscheidet sich die Struktur der ausländischen Erwerbstätigen von derjenigen der Schweizer. So waren die ausländischen Erwerbstätigen im 2. Quartal 2009 in der Regel jünger: 56% der Ausländer waren unter 40-jährig (Schweizer: 42%). Im Weiteren lag der Frauenanteil bei den Ausländern (39%) deutlich unter demjenigen der Schweizer (48%).
    Teilzeitarbeit ist bei ausländischen Erwerbstätigen weniger verbreitet als bei schweizerischen Arbeitskräften. Mitte 2009 arbeiteten 23% der ausländischen und 36% der schweizerischen Erwerbstätigen Teilzeit. Diese Differenz manifestiert sich insbesondere bei den Frauen (Schweizerinnen: 60%; Ausländerinnen: 45%). Auf Grund der tieferen Teilzeitquote leisteten die ausländischen Erwerbstätigen einen leicht überproportionalen Anteil am gesamten Arbeitsvolumen (2008: 28,6%). Allerdings existieren grosse branchenspezifische Unterschiede: Im Gastgewerbe beispielsweise haben ausländische Arbeitskräfte über die Hälfte (51,4%) zum Arbeitsvolumen beigetragen. Andererseits wurde in der öffentlichen Verwaltung (9,3%) sowie in der Land- und Forstwirtschaft (8,8%) nur ein kleiner Teil des Arbeitsvolumens von Ausländern erbracht.
    Lohn- und Positionsunterschiede auch zwischen Ausländern


    Was die ausgeübten Berufe betrifft, so sind nicht nur zwischen Schweizern und Ausländern, sondern je nach Staatsangehörigkeit auch unter den Ausländern deutliche Unterschiede festzustellen. Im 2. Quartal 2009 waren 48% der Nord- und Westeuropäer als Führungskräfte oder in akademischen Berufen tätig. Bei den Schweizer Erwerbstätigen waren es 26%. Dagegen üben Arbeitskräfte aus dem Westbalkan und der Türkei (27%) sowie aus Südeuropa (23%) zu einem beträchtlichen Anteil handwerkliche Berufe aus. Bei Nord- und Westeuropäern (8,0%) sowie bei den Schweizer Erwerbstätigen (13%) ist der entsprechende Anteil deutlich tiefer.
    Staatsangehörige nord- und westeuropäischer Staaten sind auch überdurchschnittlich oft in Kaderpositionen anzutreffen. Bei ihnen betrug der Anteil der Arbeitnehmenden mit Vorgesetztenfunktion oder in Unternehmensleitung 41% gegenüber 30% bei den schweizerischen Erwerbstätigen (Ausländer total: 32%).
    Das Lohnniveau der ausländischen Arbeitskräfte variiert je nach Aufenthaltskategorie erheblich: Der Bruttomonatslohn betrug im 2008 bei den Kurzaufenthalter/innen (Ausweis L) 4491 Franken, bei den Aufenthalter/innen (Ausweis B) 5283 Franken und bei den Niedergelassenen (Ausweis C) 5363 Franken, während er bei den Grenzgänger/innen (Ausweis G) bei 5727 Franken lag. Zum Vergleich: Der Lohn der schweizerischen Arbeitnehmenden belief sich auf 6341 Franken.
    Deutlich höhere Arbeitslosigkeit bei Ausländern als bei Schweizern


    Ausländische Arbeitskräfte bekommen die Auswirkungen wirtschaftlich schwieriger Situationen deutlicher zu spüren als ihre Schweizer Kollegen. Im 2. Quartal 2009 waren in der Schweiz 75’200 Personen ausländischer Nationalität erwerbslos. Die Erwerbslosenquote der ausländischen Erwerbsbevölkerung betrug 7,2% und lag somit deutlich über jener der Schweizer (3,1%). Bei vielen Ausländern kumuliert sich das Risiko, arbeitslos zu werden: Sie sind oft wenig qualifiziert und arbeiten häufiger in Branchen, die besonders vom Konjunkturverlauf abhängen.
    Ausländer überdurchschnittlich von Armut betroffen


    Ausländische Staatsangehörige sind bedeutend öfter von Armut betroffen als Schweizer und auch öfter Working Poor. Diese Situation ist zu einem Grossteil darauf zurückzuführen, dass der Anteil an Personen ohne nachobligatorische Ausbildung bei Ausländern überproportional hoch ist. Darüber hinaus sind sie häufiger in Branchen mit allgemein niedrigem Lohnniveau tätig, nicht selten in atypischen Arbeitsverhältnissen.
    Unterschiedliche Beteiligung ausländischer Jugendlicher in nachobligatorischen Ausbildungen


    Nach der obligatorischen Schule ist die Berufslehre die wichtigste Bildungsform für die ausländischen Jugendlichen. Der Anteil an Jugendlichen, die aus neueren Einwanderungsländern stammen (ehemaliges Jugoslawien, Türkei und Portugal) ist in Maturitätsschulen vergleichsweise tief, dafür in An- und Vorlehren vergleichsweise hoch. Deutlich höher als bei den schweizerischen Jugendlichen ist bei den ausländischen auch der Anteil an frühzeitigen Schulabgängern. Von den gut 20% ausländischen Studierenden an den Hochschulen sind drei Viertel extra für das Studium in die Schweiz gekommen. Es absolvieren also nur wenige Ausländer, die die Schule in der Schweiz besucht haben, hier auch ein Hochschulstudium.
    Hospitalisierungsraten zwischen Ausländern und Schweizern unterschiedlich


    Die durchschnittlichen Kosten für schweizerische und ausländische Spitalpatienten sind etwa gleich. Hingegen erkranken Schweizer und Ausländer an einzelnen Pathologien in ganz unterschiedlichem Ausmass. Auch die altersbedingten Unterschiede variieren zwischen Schweizern und Ausländern.

    Eine Auswahl der aktuellsten Tabellen steht auf dieser Seite bereit. Alle detaillierten Tabellen sind im Statistischen Lexikon verfügbar.

    © Bundesamt für Statistik, Neuchâtel 2011
    Rechtliches

  2. #2
    Avatar von Bato

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    Die Schweiz war doch schon immer multikulturell zwischen Schweizer,deutsche italiener und franzosen ???

  3. #3

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    Hab das heute im Netz gefunden und dachte ich poste die Statistik vieleicht intressierts ja Jemanden.

  4. #4
    Avatar von SRB_boy

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  5. #5
    Avatar von SRB_boy

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  6. #6

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    hoopp schwiiz

    Worum soll man hier jetzt diskutieren? Die Schweiz ist toll, ich bin stolz Schweizer zu sein

    Über 20% Ausländer leben in der Schweiz, das muss mal gesagt werden. In Deutschland sind es wieviel?? Ein Witz.

    Dass die Schweiz ein so strenges Ausländergesetz hat ist ja wohl verständlich. Radikale, kriminelle und fundamentale Ausländer wollen wir nicht. Wenn du Mist baust, bist du selber Schuld wenn du aus dem Land geworfen wirst. In Deutschland ist man da noch etwas liberaler, weil man sonst als Nazi abgestempelt wird. Das arme Deutschland versinkt in der Kriminalität
    Auserdem ist die Schweiz ein kleines Land. Es können nicht Millionen von Ausländer hier leben. Ein strenges Ausländergesetz ist deshalb Pflicht sonst bräche hier gleich der Bürgerkrieg aus.

    Zitat Zitat von Bato Beitrag anzeigen
    Die Schweiz war doch schon immer multikulturell zwischen Schweizer,deutsche italiener und franzosen ???
    schweizer, italiener, franzosen???
    das sind alles schweizer
    sie sprechen nur verschiedene sprachen. das ist in deutschland unvorstellbar. Schweizerdeutsch, französisch, italienisch und rätoromanisch (urschweizerisch). In Belgien spricht man ja auch belgisch und französisch und etwas deutsch. Aber dort ist ja der Krieg zwischen den französisch und belgischsprechenden ausgebrochenen.

    naja... die Schweiz ist ein Vorbild für den Balkan. So viele Kulturen und Nationalitäten wohnen und leben hier. Wer sich nicht anpasst, die Regeln akzeptiert und mitmacht, der fliegt raus. Ich finde das auch richtig.

  7. #7
    Avatar von Hakan

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    wieviele Türken leben denn in Schweiz

  8. #8
    Avatar von Ilan

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    Interessante Statistik.. danke.

  9. #9

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    Zitat Zitat von Hakan Beitrag anzeigen
    wieviele Türken leben denn in Schweiz
    So
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  10. #10

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    Zitat Zitat von clerik Beitrag anzeigen
    So
    Albaner nur 1099?? Das kann nicht stimmen.
    Die hat es hier fast mehr als Türken

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