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Die schwer zu ertragende Sinnlosigkeit der Geschichte

Erstellt von ooops, 22.09.2010, 23:31 Uhr · 239 Antworten · 17.011 Aufrufe

  1. #121

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von dobrinje Beitrag anzeigen
    Jetzt noch richtig geschrieben ergibt das endlich mal eine sinnvolle Aussage von dir.

    Da gebe ich dir vollkommen recht...
    auch operation Oluja genannt...

  2. #122

    Registriert seit
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    Beiträge
    21
    Zitat Zitat von Critter Beitrag anzeigen
    Wer Wind säht, der wird Sturm ernten!
    auch operation Oluja genannt...

  3. #123

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    Beiträge
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    Zitat Zitat von Critter Beitrag anzeigen
    Ähm du weißt aber das du dir mit dem Foto ein faules Ei gelegt hast???

    Ich sehe auf dem Bild zwei dunkel uniformierte Personen, klar mit dem serbischen Hoheitszeichen und eine bettelnde und flehende Person. Hingegen erkennt man noch wie der serbisch uniformierte Mann im Vordergrund 2 Handfeuerwaffen in der offenen Hand in die Kamera hält...
    Wieso sollte er das tun??? Handelt es sich bei der ergebenen bettelnden Person vielleicht doch um eine Paramilitär in Zivil??? Das weiß man eben nicht!!! Deswegen hat dein Foto auch null und absolut null und nochmal null Beweiskraft!
    man weiss nur ,dass du ein Produkt der Slobo Generation bist.






    Du musst dich nicht verstecken, aber du musst in der Öffentlichkeit mit deinen Äußerungen und Taten klar kommen. Du musst damit rechnen das Menschen dich für deine radikale Weltanschauung verurteilen und agieren, dann darfst du nicht ihnen die Schuld für eben diese Reaktionen in die Schuhe schieben.
    radikale Weltanschauung wenn ich dir deine serbische Logik um die Ohren haue ? ich wüsste nicht was serbische Politik mit der Welt zu tun hat ?



    Wer Wind säht, der wird Sturm ernten!
    das wissen wir ......deine Landsleute seit 1995.....




    Na klar man! Nicht alle Kroaten sind so wie du ;-D
    na dann.....





    Na klar selber suchen ;-D weil du nicht in der Lage bist die Bilder zu verlinken oder wie? Soll ich dir mal Bilder von Razzien auf der Hamburger Reeperbahn oder im Frankfurter Bahnhofsviertel verlinken, oder noch besser von den Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel, da sieht es auch nicht anders aus als auf diesen geposteten Bilden, nur das es im rechtsstaatlichen deutschland ist ::wink:
    ich weiss zwar nicht was Razzien auf der Hamburger Reeperbahn mit "serbischen Verteidigungskampf" zu tun hat ,aber bitte.....

    SLAUGHTER


    Hätten sie eben nicht müssen! Ich habe gar nicht gesagt das Jugoslawien mit einem superdominanten Serbien das Nonplusultra wäre.
    deine Aussagen hier wären auf dem SRS Parteitag von Beifallsstürmen begleitet

    Nur defacto hatte Serbien keine dominante Rolle im Staate Jugoslawien, trotz der relativ hohen Gesamtbevölkerungszahl im Gesamtstaat.
    genau....die Albaner, Kroaten und Bosniaken haben das serbische Volk unterdrückt

    Quelle...



    Gegen eine Unabhängigkeit ist an sich auch nichts einzuwenden, nur hätte sie friedlich erfolgen müssen. Beachte dochmal, dass die Unabhängigkeit, bzw die Bestrebungen zu eiskalt und schnell durchgesetzt wurden. So ein Prozess dauert manchmal Jahre, schau dir mal Belgien und das ewige hin und her um Autonomie und Unabhängigkeit an...Man hätte einfach besser verhandeln müssen und Kroaten und Bosniaken hätten vielleicht auch ein paar Einbußen in Kauf nehmen müssen,
    verhandelt haben wir....zu lange.....und dann war Schluss mit lustig





    wie Autonomien oder Gebietsabtretungen, beim Verhandeln um den Preis einer Ware muß man sich auch gegenseitig nähern, sonst ist es kein Verhandeln!!!
    Gebietsabtretungen ?.....na dann findet euch endlich ab, dass der Kosovo weg ist....und zwar für die nächsten 500 Jahre....bis ein neuer Slobo geboren wird...



    Und jetzt alles den Serben in die Schuhe zu schieben ist Blödsinn. Meine Mutter erzählte mir das sie selber und meine Verwandten schon 1981 gesehen haben, wie die jugoslawische Armee gewaltsam kleinere Proteste der Albaner unterdrückt hatte und in dieser Armee haben alle gedient!
    für die Situation im Kosovo waren die Serben verantwortlich und keine Kroaten oder Bosniaken, die dort in ihrer Anzahl keine Bedeutung hatten..

  4. #124
    Avatar von Pajpina

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    Zitat:Und jetzt alles den Serben in die Schuhe zu schieben ist Blödsinn. Meine Mutter erzählte mir das sie selber und meine Verwandten schon 1981 gesehen haben, wie die jugoslawische Armee gewaltsam kleinere Proteste der Albaner unterdrückt hatte und in dieser Armee haben alle gedient!

    für die Situation im Kosovo waren die Serben verantwortlich und keine Kroaten oder Bosniaken, die dort in ihrer Anzahl keine Bedeutung hatten..


    mein vater cousins aus kroatien waren MP im Kosovo und wurden beauftragt albaner nierzuknüppeln. da wurde aber nicht gefragt ob man will denn befehl ist befehl

  5. #125
    Avatar von Lilith

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    Ein sehr schwieriges Thema. Hier haben alle wesentlich mehr Einblick und auch persönlichen Bezug. Aber ein paar Gedanken habe ich schon dazu. Mein Geburtsland ist ja auch zerfallen und im Grunde sehe ich viele ähnliche Diskussionen dazu.

    Niemand kann aus meiner Sicht an sich Slowenen und Kroaten vorwerfen, dass sie sich aus dieser Föderativen Republik Jugoslawien lösen und unabhängige Staaten gründen wollten. Allerdings ist es vielleicht doch etwas schnell gegangen und das werfe ich durchaus auch der deutschen Politik vor, die das maßgeblich unterstützt hat. Warum? Wenn ich mal Parallelen zur SU ziehe. Es hat sich ja nicht nur ein Staat in quasi mehrere kleinere aufgelost. Sondern plötzlich zerfiel auch ein ganzes in sich geschlossenes und aufeinander quasi abgestimmtes Wirtschafts-, Finanz-, und auch Rechtssystem, und seinen sozusagen Binnenkreisläufen. Ressourcen zur Deckung des Energiebedarfs etwa kamen aus der einen Gegend, gewisse Lebensmittel vornehmlich aus der anderen usw. Dass dies bestand und etabliert wurde, mag mancher bedauern, aber so waren die Fakten. Und ich nehme an, dass dies in Jugoslawien ähnlich war. Und daran, dass dies teilweise über Nacht sich alles auflöste, knabbern meines Erachtens noch viele SU-Nachfolgestaaten und ihre Volkswirtschaften. Als alles einbrach, weil plötzlich auch die ganzen Strukturen, auf die aber oft Produktion, auch Absatz etc. angewiesen waren, plötzlich zusammenbrachen. Es gibt heute auf dem Gebiet der ehemaligen SU glaube ich nicht sehr viele Nachfolgestaaten, die wohl von einer wirklichen Erfolgsgeschichte im Sinne von robuster Wirtschaft, befriedigenden allgemeinen Lebensstandard etc. reden können. Selbst die mittlerweile EU-Mitglieder aus dem Baltikum wohl nicht (so ganz). Damit will ich sagen: Vielerorts herrschte eine Euforie, so nach dem Motto "Der eiserne Vorhang ist gefallen, jetzt können wir wieder frei sein usw.". Einerseits das gute, verständliche Recht, sein Schicksal selbst in die Hand nehmen zu können. Andererseits hätte man sich für manche Dinge vielleicht doch mehr Zeit nehmen, die Unabhängikeit plötzlich etlicher Staaten und die Auflösung von SU/ resp. Jugoslawien vielleicht besser/geduldiger vorbereiten sollen.

  6. #126
    Avatar von Lilith

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    Was mir noch zu dem Thema mehr Geduld etc. einfällt. Immer wieder kommt ja auch die Frage auf, hat es zum Krieg kommen müssen, und mussten evtl. auch die Länder, die den Prozess der staatlichen Unabhängigkeit Sloweniens und Kroatiens maßgeblich unterstützt haben, das hätten voraus sehen können, müssen.

    Nicht falsch verstehen, aber wenn ich für etwas dankbar bin, dann zumindest unter diesem Aspekt, dass wir keine Milos z.B. an der Macht hatten, sondern gerade einen Gorbi usw. Auch wenn ich sonst nicht viel von ihm halte. In Litauen usw. standen auch schon sowjetische Panzer und es hätte auch richtig schlimme Blutbäder, Kriege geben können. Gott sei dank nicht und das Beispiel zeigt, dass solch ein Zerfall doch auch ohne solche Kriege geht. (Den Krieg in Tschetschenien, die von der Russischen Föderation unabhängig sein wollten, klammere ich mal etwas aus). Jemand hat die Frage gestellt, was sonst mit der serbischen Bevölkerung etwa in Kroatien gewesen wäre. Durch den Zerfall der SU lebten plötzlich auch Russen in vielen Staaten, wie etwa in den baltischen, als Minderheit. Bis heute läuft selbst in den baltischen in punkto Minderheitenschutz und -rechte nicht alles wünschenswert. Richtig und gerecht ist das auch nicht. Aber nichts unlösbares. Von daher denke ich, zu den Kriegen hätte es an sich vielleicht nicht unbedingt kommen müssen. Zerfallen wäre Jugoslawien wohl in jedem Fall. Denn dafür schien gerade in Slowenien und Kroatien der allgemeine Wunsch nach Unabhängigkeit zu stark. Aber vielleicht hätte man, wie gesagt, auch nicht alles so quasi übers Knie brechen sollen, sondern sich für die "Abwicklung" Jugoslawiens und die Etablierung des jeweils neuen Staates mehr Zeit nehmen sollen und müssen.

  7. #127
    Aox
    Avatar von Aox

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Was mir noch zu dem Thema mehr Geduld etc. einfällt. Immer wieder kommt ja auch die Frage auf, hat es zum Krieg kommen müssen, und mussten evtl. auch die Länder, die den Prozess der staatlichen Unabhängigkeit Sloweniens und Kroatiens maßgeblich unterstützt haben, das hätten voraus sehen können, müssen.

    Nicht falsch verstehen, aber wenn ich für etwas dankbar bin, dann zumindest unter diesem Aspekt, dass wir keine Milos z.B. an der Macht hatten, sondern gerade einen Gorbi usw. Auch wenn ich sonst nicht viel von ihm halte. In Litauen usw. standen auch schon sowjetische Panzer und es hätte auch richtig schlimme Blutbäder, Kriege geben können. Gott sei dank nicht und das Beispiel zeigt, dass solch ein Zerfall doch auch ohne solche Kriege geht. (Den Krieg in Tschetschenien, die von der Russischen Föderation unabhängig sein wollten, klammere ich mal etwas aus). Jemand hat die Frage gestellt, was sonst mit der serbischen Bevölkerung etwa in Kroatien gewesen wäre. Durch den Zerfall der SU lebten plötzlich auch Russen in vielen Staaten, wie etwa in den baltischen, als Minderheit. Bis heute läuft selbst in den baltischen in punkto Minderheitenschutz und -rechte nicht alles wünschenswert. Richtig und gerecht ist das auch nicht. Aber nichts unlösbares. Von daher denke ich, zu den Kriegen hätte es an sich vielleicht nicht unbedingt kommen müssen. Zerfallen wäre Jugoslawien wohl in jedem Fall. Denn dafür schien gerade in Slowenien und Kroatien der allgemeine Wunsch nach Unabhängigkeit zu stark. Aber vielleicht hätte man, wie gesagt, auch nicht alles so quasi übers Knie brechen sollen, sondern sich für die "Abwicklung" Jugoslawiens und die Etablierung des jeweils neuen Staates mehr Zeit nehmen sollen und müssen.
    kroatien wurde ertst international anerkannt als städte wie vukovar. dubrovnik, karlovac ,osijek massiv zerstört wurden von der jna und serbischen paramilitärs und der krieg schon voll am laufen war.

    die SU passt überhaupt nicht zum YU zerfall

  8. #128
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Aox Beitrag anzeigen
    kroatien wurde ertst international anerkannt als städte wie vukovar. dubrovnik, karlovac ,osijek massiv zerstört wurden von der jna und serbischen paramilitärs und der krieg schon voll am laufen war.

    die SU passt überhaupt nicht zum YU zerfall
    Warum nicht? Parallelen sehe ich schon. In den baltischen Ländern und Georgien zuerst wurde ebenfalls einseitig die Loslösung von der UdSSR beschlossen. Und schnell genug konnte es offenbar hüben wie drüben einigen nicht gehen. Aber im Großen und Ganzen hattest du hier wie da eine Föderation/Union, aus der sich einige Teilstaaten möglichst schnell lösen wollten. Auch wenn es sicher so ist, dass sich die Verhältnisse und Ausgangslagen nicht eins zu ein übertragen lassen.

  9. #129

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ein sehr schwieriges Thema. Hier haben alle wesentlich mehr Einblick und auch persönlichen Bezug. Aber ein paar Gedanken habe ich schon dazu. Mein Geburtsland ist ja auch zerfallen und im Grunde sehe ich viele ähnliche Diskussionen dazu.

    Niemand kann aus meiner Sicht an sich Slowenen und Kroaten vorwerfen, dass sie sich aus dieser Föderativen Republik Jugoslawien lösen und unabhängige Staaten gründen wollten. Allerdings ist es vielleicht doch etwas schnell gegangen und das werfe ich durchaus auch der deutschen Politik vor, die das maßgeblich unterstützt hat
    das kroatische ,wie slowenische Volk hat auch niemand gefragt, als es zu Jugoslawien kam.



    .
    Warum? Wenn ich mal Parallelen zur SU ziehe. Es hat sich ja nicht nur ein Staat in quasi mehrere kleinere aufgelost. Sondern plötzlich zerfiel auch ein ganzes in sich geschlossenes und aufeinander quasi abgestimmtes Wirtschafts-, Finanz-, und auch Rechtssystem, und seinen sozusagen Binnenkreisläufen.
    ein System was schon zuvor in Konkursmasse stand....in Fachkreisen auch Insolvenz genannt...



    Ressourcen zur Deckung des Energiebedarfs etwa kamen aus der einen Gegend, gewisse Lebensmittel vornehmlich aus der anderen usw.
    wenn du dich ja so gut auskennst, dann erkläre hier was Kroatien oder Slowenien aus den anderen Republiken bekam und den Bedarf bzw die Ressourcen zu decken ?


    Dass dies bestand und etabliert wurde, mag mancher bedauern, aber so waren die Fakten.
    Fakten sahen so aus, dass vorallem Devisen ,die die Republiken Kroatien und Slowenien erwirtschaft hatten nach Belgrad flossen. ...nur 8 % der Deviseneinahmen blieben in der Republik Kroatien.


    Und ich nehme an, dass dies in Jugoslawien ähnlich war.
    zwischen annehmen und wissen ist schon ein Unterschied.


    Und daran, dass dies teilweise über Nacht sich alles auflöste, knabbern meines Erachtens noch viele SU-Nachfolgestaaten und ihre Volkswirtschaften.
    die Sowjetunion ist nicht von heute auf morgen zusammengebrochen....anderes Thema....




    Als alles einbrach, weil plötzlich auch die ganzen Strukturen, auf die aber oft Produktion, auch Absatz etc. angewiesen waren, plötzlich zusammenbrachen. Es gibt heute auf dem Gebiet der ehemaligen SU glaube ich nicht sehr viele Nachfolgestaaten, die wohl von einer wirklichen Erfolgsgeschichte im Sinne von robuster Wirtschaft, befriedigenden allgemeinen Lebensstandard etc. reden können. Selbst die mittlerweile EU-Mitglieder aus dem Baltikum wohl nicht (so ganz).
    na ja....wenn man 45 Jahre unter der Sowjet Knute stand kann man nicht davon ausgehen, dass die jetzige Generation diese Zeit von heute auf morgen ändern kann. Ich war vor kurzem in Lettland......



    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Damit will ich sagen: Vielerorts herrschte eine Euforie, so nach dem Motto "Der eiserne Vorhang ist gefallen, jetzt können wir wieder frei sein usw.". Einerseits das gute, verständliche Recht, sein Schicksal selbst in die Hand nehmen zu können. Andererseits hätte man sich für manche Dinge vielleicht doch mehr Zeit nehmen, die Unabhängikeit plötzlich etlicher Staaten und die Auflösung von SU/ resp. Jugoslawien vielleicht besser/geduldiger vorbereiten sollen.

    wir waren geduldig in den Jahren 1980-1990.....das Missvertändnis Jugoslawien ist vorbei . Jeder geht seinen Weg und dann kann niemand mehr behaupten, der andere wäre schuld....

  10. #130

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Warum nicht? Parallelen sehe ich schon. In den baltischen Ländern und Georgien zuerst wurde ebenfalls einseitig die Loslösung von der UdSSR beschlossen. Und schnell genug konnte es offenbar hüben wie drüben einigen nicht gehen. Aber im Großen und Ganzen hattest du hier wie da eine Föderation/Union, aus der sich einige Teilstaaten möglichst schnell lösen wollten. Auch wenn es sicher so ist, dass sich die Verhältnisse und Ausgangslagen nicht eins zu ein übertragen lassen.
    einseitig ? die baltischen Länder ware nicht freiwillig in der UdSSR

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