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Senator Brownback(R-OH): Ich unterstuetze eure Sache!

Erstellt von Partibrejker, 29.04.2005, 18:01 Uhr · 53 Antworten · 3.031 Aufrufe

  1. #41

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    http://www.juden-in-europa.de/balkan/albanien.htm

    Die jüdischen Gemeinden in Vlora und Delvine:
    Rettung in Albanien

    Von Max Brym

    Weltgeschichte wurde zwar nicht geschrieben, aber erwähnenswert ist es allemal. Albanien war nach dem zweiten Weltkrieg, das einzige von den Faschisten besetzte Land, indem es mehr Juden gab als vorher. Zu diesem Schluß gelangt der US-amerikanische Historiker Harvey Samer in seinem 1998 erschienenen Buch "Rescue in Albania".

    Albanien und jüdische Gemeinden

    Im Jahr 1937 gab es in Albanien zwei jüdische Gemeinden in Vlora und in Delvine. Beide Städte befinden sich in Südalbanien. Insgesamt waren 1937 in ganz Albanien 120 Juden und Jüdinnen amtlich registriert. Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt bereits einige hundert verfolgte jüdische Menschen aus Deutschland und ab 1938 aus Österreich gelandet. Es war für sie kein großes Problem ein Visum zu erhalten oder die Angelegenheit mit etwas Bakschis zu regeln. In Albanien gab es keinerlei antisemitische Tradition, im Gegenteil, die alteingesessenen Juden erfreuten sich in der Bevölkerung einer ausgesprochenen Beliebtheit. Das Land ist zu neun Zehnteln gebirgig und war damals das ärmste Land in Europa. Viele Bauern verließen nie das heimatliche Dorf. Für viele waren die Juden die einzige Verbindung zur Stadt.

    Die jüdischen Gemeinden in Vlora und Delvine hatten enge Verbindungen zur jüdischen Gemeinde Ioannina in Nordgriechenland. Häufig machten sich die Juden auf ins Hochgebirge, um den Bauern Güter des täglichen Bedarfs oder auch um ein Brautgeschenk zu bringen. Am 9. April 1939 wurde Albanien vom faschistischen Italien besetzt, aber die antisemitischen Verordnungen wurden von der albanischen Bevölkerung einfach ignoriert. Auch die italienischen Behörden legten wenig Ehrgeiz an den Tag, um den antisemitischen Bestimmungen aus Rom nachzukommen. Bis zum Sommer 1943 konnten jüdische Feste relativ frei gefeiert werden. Die Zahl der Juden in Albanien stieg in dieser Periode durch Flüchtlinge aus Serbien und Kroatien auf annähernd 500 Personen an. Schlagartig änderte sich die Lage der Juden im Herbst 1943, durch den Einmarsch der Hitlerwehrmacht in Albanien.

    Der Kanun, die Partisanen und die Nazis

    Sofort nach dem Einmarsch wollten die Nazis auch in Albanien die Juden erfassen und deportieren. Dabei stießen sie jedoch auf ungeahnte Hindernisse. In Albanien gab es, vor allem im Süden, eine starke Partisanenbewegung. Die Ablehnung der Naziintervention war so stark, dass selbst der von den Nazis eingesetzte Innenminister Xhaver Deva die Erstellung der Listen verzögerte. Er wußte wahrscheinlich, dass er sich damit nicht nur gegen die Partisanen stellte, sondern auch gegen die Gesetze des albanischen Kanun. Nach dem Einmarsch der Nazis boten hauptsächlich albanische Bauern in entlegenen Gebirgsregionen den Juden das Gastrecht in ihren Häusern an. Nach dem uralten albanischen Ehrenkodex ist das Gastrecht heilig und eine Frage der Ehre. Im albanischen Kanun steht: "Das Haus gehört Gott und dem Gast".

    Ende 1943 versteckte ein Bauer aus Kruje in der nähe von Tirana 10 Juden in seinem Speicher. Die Juden hatten Angst und befürchteten, dass die Nazis anlässlich der angekündigten Razzia, das ganze Haus anzünden könnten. Sie teilten dem Bauern Sula Mecaj ihre Befürchtungen mit. Daraufhin schickte der Bauer Mecaj seinen Sohn zu den Juden in das Dachgeschoß. Rund fünfzig Jahre später erklärte der noch lebende Sohn des Bauern: "Das sei für ihn eine Frage der Ehre gewesen".

    Resümee

    In Albanien kam während des zweiten Weltkrieges bis auf ein Ehepaar (jene fielen im Kampf als Partisanen) kein Jude ums Leben. Anders erging es den Juden in der nordgriechischen Stadt Ionnina, die Gemeinde hatte dort im Jahre 1939 1950 Mitglieder, am 24. März 1944 wurden 1860 Personen nach Auschwitz deportiert. Eine von den Nazis geplante Deportation von Juden aus Vlora kam nie zustande. Der Widerstand der albanischen Partisanen und die Gesetze des Kanuns verhinderten dies. Im Jahr 1945 verließen die Hälfte der geretteten Juden Albanien. Danach war eine Auswanderung unter dem Regime von Enver Hoxha nicht mehr möglich. Erst im Jahr 1991 emigrierten rund 300 albanische Juden nach Israel. Heute gibt es in Albanien nur noch vereinzelt Juden, die meist in gemischten Ehen leben.

  2. #42

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    http://www.a-i-z.net/maxbrym/html/as_albanien.htm

    Albanien
    Das Wort Antisemitismus ist unbekannt

    Am 30 Juli brachte Radio DW in albanisch eine spannende Reportage zum Thema “Die Rettung der Juden in Albanien“. Die Sendung wurde maßgeblich von Frau Aida Cama gestaltet. Ausgangspunkt war die vor zwei Jahren in Osteuropa gestartete Aktion “Operation Letzte Chance“ des Simon Wiesenthal Zentrums.

    Ziel der Operation des Simon Wiesenthal Zentrums ist es, noch lebende Nazikollaborateure zu fassen, die sich aktiv an der Ermordung der europäischen Juden beteiligt hatten. Die Suche beschränkt sich nicht nur auf die baltischen Länder, Polen, Ungarn und Rumänien, sondern auf alle Balkanstaaten. Albanien ist nicht darunter, denn dort wurden Juden nie verfolgt.


    Das albanische Gegenmodell

    In der Zeit der faschistischen Besatzung Albaniens (Von April 1939 bis Juli 1943 durch Italien, danach bis November 1944 vom nazistischen Deutschland) kam kein einziger albanischer Jude und keiner der nach Albanien geflohenen Juden ums Leben. Alle 200 albanischen Juden überlebten und auch die fast 900 nach Albanien geflüchteten Juden überlebten die Schoah im Land der Skipetaren. Im Jahr 1945 lebten in Albanien mehr Juden als vor dem Krieg, das war beispiellos in Europa.

    In der Sendung berichtete die in Washington lebende Jutta Neumann über ihre Zeit in Albanien. Frau Neumann ist in Hamburg geboren, dort hat sie bis zur zweiten Klasse die Schule besucht. Dann war Frau Neumann 1939 mit ihrer Familie über Italien nach Albanien geflohen, so wie etwa 100 andere aus dem Machtbereich des faschistischen Deutschen Reiches. Frau Neumann berichtete: “Und wie wir angekommen sind in Durazzo am ersten März, wussten wir überhaupt nicht, was zu erwarten war. Wir haben nicht gewusst, dass es schon andere Emigranten dort gab. Dann haben wir bei einer mohammedanischen Familie gelebt. Da haben wir zum ersten Mal Ramadan, Bajram erlebt. Es war wunderbar. Die Leute haben uns behandelt wie ihre eigene Familie. Essen ist geschickt worden, Baklava und Pilav - wunderbar. Die Albaner waren phantastisch.“

    Ähnliches weiß auch die in Albanien geborene Jüdin Anna Cohen zu berichten: “Ich bin in Albanien geboren und aufgewachsen und habe mich immer als Albanerin jüdischer Herkunft gefühlt. Meine Familie ist nach Albanien aus Thessaloniki in Griechenland gekommen und hat im Dorf Tre vllaznit, zu deutsch Drei Brüder, in der Nähe von Vlora Zuflucht gefunden. In Albanien haben wir uns immer wie zu Hause gefühlt. Von Antisemitismus war nie die Rede. Dass wir jüdischer Herkunft sind, hat überhaupt keine Rolle gespielt.“ Anna Cohen erblickte kurz nach Kriegsende das Licht der Welt und lebte dort unter dem sich kommunistisch nennenden System, unter Führung Enver Hoxhas. Heute ist sie Zahnärztin in New York und spricht weiterhin fließend die Sprache, die sie zuerst gelernt hat: Albanisch. Auf Nachfrage erklärte sie: “Nein auch unter Enver Hoxha gab es keinen Antisemitismus. Und noch heute ist es so, wenn man vom Antisemitismus spricht, wissen die Albaner nicht, was damit gemeint ist. Man kennt nicht einmal das Wort“.


    Warum keine Judenverfolgung und Judenvernichtung in Albanien?

    Auch diese Frage wurde in der Sendung behandelt. Allerdings wurde die Fragestellung nur beschreibend ohne genauere Analyse abgehandelt. Beschrieben wurden die wiederholten Versuche der faschistischen Besatzungsmächte in Albanien, die Juden in Lagern zusammenzutreiben, um sie zu deportieren. Aber albanische Bauern nahmen Juden auf und versteckten sie, während die albanischen Beamten und Politiker, die mit den Faschisten kollaborierten, in dieser Frage die Anordnungen der Besatzer unterliefen. Zu stark war die Ablehnung in der Bevölkerung gegenüber der angeordneten Judenverfolgung.

    Etwas kurz kommt in dem Radiobeitrag die Rolle der starken kommunistisch geführten Partisanenarmee unter Enver Hoxha und Mehmet Shehu. Besonders sicher waren die Juden in den von den Partisanen befreiten Gebieten. Akte individueller Heldenhaftigkeit gegenüber nazistischen Suchtrupps waren nicht mehr von Nöten.

    In den Gebieten unter faschistischer Herrschaft wurden alle Juden versteckt. Es war ein Gebot der Ehre, sein Haus, das nach einem alten albanischen Ehrenkodex “Gott und dem Gast gehört“, den Juden zur Verfügung zu stellen. Der Hamburger Historiker Michael Schmidt Necke erklärte in der Sendung ansatzweise, woher die Sonderrolle Albaniens im Verhalten gegenüber den Juden kam. Schmidt-Necke sagte: “Die Juden in Albanien waren durchweg hoch assimiliert und von der übrigen Bevölkerung kaum zu unterscheiden. Kaum einer sprach Ladino, die romanische Sprache der südeuropäischen Juden. Nur in Vlora gab es zeitweilig eine Synagoge. Die Juden in Albanien haben das typische Diaspora-Leben geführt. Das religiöse Leben spielte sich in den eigenen vier Wänden ab. Sie waren keine sichtbare Gruppe, mit der man sich hätte auseinandersetzen können“. Diese Analyse von Schmidt-Necke ist etwas oberflächlich und banal. Tatsächlich waren die kleinen jüdischen Gemeinden in Delvine und Vlora den Albanern bekannt. Die Juden lebten überwiegend vom Kleinhandel und waren oft die einzigen, die in dem gebirgigen Land zum Bäuerlein empor kletterten um ihm ein Stück Stoff zu bringen. Die Verfolgung seines Freundes des Juden nahm der albanische Bauer nicht hin. Zudem war Albanien damals das rückständigste Gebiet in Europa. Der moderne Antisemitismus hatte keinen Weg nach Albanien gefunden. Es galt noch der alte Ehrenkodex, die Gastfreundschaft sowie die Verteidigung des Gastes.

    Gleichzeitig kam im Rahmen des historischen Gesetzes von der ungleichzeitigen und kombinierten Entwicklung, zumindest die albanische Intelligenz mit der ursprünglichen französischen Aufklärung oder gar dem Kommunismus in Berührung. Die 1878 gegründete “Liga von Prizeren“ nannte Friedrich Engels: “Die fortschrittlichste bürgerlich demokratische Bewegung auf dem ganzen Balkan“. Die negative Moderne von Turnvater Jahn über Nietzsche und Wagner, der antisemitische Zeitgeist umkurvte damals Albanien. Es gab in dem Land nie eine Partei oder eine Bewegung auf der Basis des Antisemitismus.

    Dennoch hat Schmidt Necke zurecht noch auf eine weitere historische Besonderheit der albanischen Entwicklung hingewiesen. Sie ermöglicht zu verstehen, warum auch der Vorläufer des "aufgeklärten“ Antisemitismus, der Antijudaismus, in Albanien nicht vorhanden war. Schmidt-Necke sagte: “Albanien ist ein gemischt religiöses Land. Vor dem zweiten Weltkrieg waren etwa zwei Drittel der Bevölkerung Muslime, verteilt auf zwei große Glaubensgemeinschaften, bei den Christen Albaniens gab es ebenfalls eine Spaltung in Orthodoxe und Katholiken. Das führte zu einem hohen Grad an interreligiöser Toleranz und auch interreligiösem Zusammenleben auf kleinem Raum“. An dieser Feststellung von Schmidt-Necke ist viel wahres. Trotzdem sollte die Rolle der archaischen Tradition mit seinen Ehrbegriffen in die Erklärung miteinbezogen werden. Aber auch die Realität, dass Religion weitgehend als Privatangelegenheit betrachtet wurde. Die nationale Identität war und ist eher laizistisch unterlegt, mittels einer Kombination aus Tradition und Fortschritt.


    Max Brym

  3. #43

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    http://derstandard.at/?url=/?id=2005084

    Zunehmender Antisemitismus in Serbien
    Zahlreiche judenfeindliche Bücher neu aufgelegt

    Adolf Hitler mit dem deutschen Gruß prangt in der Belgrader Fußgängerzone im Schaufenster der Bücherei, die den Namen des jüdisch-serbischen Schriftstellers "Danilo Kis" trägt. Neben dem ins Serbische übersetzten "Mein Kampf" stehen noch zwei Publikationen über Hitler. Die nette Verkäuferin denkt sich nichts dabei. Es seien eben Neuausgaben, sagt sie, und obwohl teuer, würden sie sich gut verkaufen, sechs bis sieben Stück täglich.

    In jüngster Zeit werden immer mehr antisemitische Bücher in Serbien herausgegeben und vertrieben: "Die jüdische Verschwörung", "Das serbische Volk in den Krallen der Juden", "Der jüdische Ritualmord", in dem beschrieben wird, wie Juden Christkinder ermorden, um Mazzes zu machen . . . Und, obwohl formal verboten, natürlich auch "Die Weisen von Zion".

    Die Behörden hätten sich bisher auf "seltene verbale Kritik" beschränkt, sagt Aleksandar Lebl, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Belgrad, die die Entwicklung des Antisemitismus verfolgt, zum STANDARD.

    Das Problem sei, dass das Gesetz gegen die "Verbreitung des Rassen- und Glaubenshasses" bisher nicht gegen Antisemitismus angewandt worden ist, der tatsächlich nicht verbreitet sei, auch deshalb, weil sehr wenige Juden in Serbien lebten. Manche von ihnen sind erschrocken, andere wieder meinen, es handle sich nur um einen "vorübergehenden Trend", um unbedeutende, marginalisierte Extremistengruppen.

    Graffiti und Plakate wie "Jüdische Parasiten, raus aus Serbien", "Wir wollen die Freiheit, kein jüdisches Joch", "Juden, in die Knie vor den Serben", tauchten nicht nur in Belgrad, sondern in Kragujevac, Negotin und Novi Pazar auf. Neulich erschien eine Website, auf der Namen, Adressen und Telefonnummern angesehener Juden in Serbien zu finden waren.

    Professor Ljubomir Tadic, Vater des serbischen Präsidenten Boris Tadic, meint, dass die antisemitischen Aktionen nicht spontan, sondern "organisiert" seien.

    Obwohl die serbisch-orthodoxe Kirche energisch den aufkeimenden Antisemitismus verurteilt, erklärte die heilige Synode den vor einem halben Jahrhundert verstorbenen Bischof Nikolaj Velimirovic zum Heiligen. "Demokratie, Streiks, Kommunismus, Sozialismus, Pazifismus, Glaubenstoleranz ... sind Erfindungen der Juden, das heißt ihres Vaters - des Teufels", und "das Böse kommt aus Europa", weil es vom Judentum "verseucht" sei, schrieb Velimirovic.

    Das habe auch Adolf Hitler erkannt. Velimirovic' Werke etablieren sich allmählich als Pflichtlektüre in serbischen Kirchengemeinden. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 6.4.2005)

  4. #44

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    Max Brym.....???

    BRUUUUUUUUUHAHAHAHAHAHAHAAAAAAAAAHAHA....

    Seine Luegenmaerchen sind bekannt....

  5. #45

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    SERB DAY IN US-CONGRESS

    Vidovdan 2005
    June 28-30, 2005
    Report

    by Zlatko Erdeljan, SUC Detroit Chapter President

    Inspired by the seemingly impossible struggle launched by Czar Lazar in Kosovo 616 years ago, Serbs from around the United States gathered in Washington D.C. to launch their own struggle - a struggle to have their voices heard - to let their elected representatives know who the Serbians are, what we stand for, and to continue the modern-day struggle to keep Kosovo in Serbian hands.

    The event began on Vidovdan, Tuesday, June 28th, in the most appropriate place - an Orthodox Church. In this case, it was the St. Sophia Greek Orthodox Cathedral of Washington D.C. For centuries, the Orthodox church had suffered at the hands of fellow Christian crusaders, the oppressive Ottoman Muslim empire, and an atheistic communist regime. And who better to share in the pain of Serbs than the Greeks, who have also endured Muslim repression, the loss of Constantinople and Greek lands in Asia Minor, and the loss of the precious Hagia Sophia, which was turned into a mosque and subsequently, into a museum.

    The vespers service at St. Sophia was served by Serbian and Greek clergy. The Serbian Orthodox Church's representatives were Hieromonk Irinej (Dobrijevic) from Belgrade and Rev. Aleksa Micic from St. Luke Serbian Orthodox Church of Washington D.C. Also in attendance were Their Royal Highnesses, Prince Aleksandar and Princess Katarina Karadjordjevic from Serbia. Responses were sung by the St. Luke Serbian Choir. Following vespers, a poignant reminder of the events leading up to the Battle of Kosovo and the significance of the battle were eloquently narrated by Professor Dusan Korac.

    The following morning, Serbs gathered in the Rayburn House Office building to meet each other and to discuss the events of that day. Seventy-eight Serbs from around the country had registered for the event, with every intent to have their voices heard. Serbian Unity Congress (SUC) president, Nenad Vukicevic, and Andy Verich, Director of the SUC Washington office greeted those present, and several SUC board members added their own instructions and thoughts on ways to discuss Serbian issues and ways to introduce our elected representatives to the Serbian Caucus, which 28 congressman and Senators have already joined.

    Following the preparatory session, each of us went our own way, to meet with our own representatives. My wife, Slavica, and I had already made our appointments, and our first meeting was with Michael Noblet, Legislative Correspondent for Senator Carl Levin (D-MI). We kept our meeting brief, maybe 15 minutes, and went over all the information in our packets - who the Serbians are, where we live, census figures, what issues matter most to Serbian constituents, what SUC is, what the Serbian Caucus is, and the representatives who have joined thus far. We were promised that our information would be passed along to Senator Levin.

    Following our first meeting, we went to the Gold Room of the Rayburn House Office building for lunch with members of the Serbian Caucus. Tina Tomasevic led the program, which included remarks from the co-chairs of the Serbian Caucus, Congressman Rahm Emanuel (D-IL), as well as Stephen Schatz, representative of Congressman Dan Burton (R-IN). Brief speeches were also given by Senator George Voinovich (R-OH), Congresswoman Melissa (Luburich) Bean (D-IL), Dennis Kucinich (D-OH), Trent Franks (R-AZ) and others. Welcomed dignitaries included His Excellency Ivan Vujacic, Ambassador to the US from Serbia and Montenegro, as well as a representative of His Excellency Igor Davidovic, Ambassador to the US from Bosnia and Hercegovina. The keynote speaker for the luncheon was Robert Merry, President and Publisher of the Congressional Quarterly.

    Following lunch, we again went our separate ways to meet with our own representatives. Our next meetings were with Craig Albright, Legislative Director for Congressman Joe Knollenberg (R-MI) and Erik Floden, Legislative Assistant for Senator Debbie Stabenow (D-MI). Both individuals thanked us, and commended us for taking the initiative to come to Washington. They were both very interested, asked questions, and promised to pass our information along to their respective legislator.

    After our meetings were complete, Slavica and I went to the SUC Washington office to see where all the work gets done. There, we were greeted by Andy Verich and Ivana Cerovic, who staff the Washington office, as well as interns Sanja Govorusic and Mihajlo Djordjevic. We spoke briefly about the operations of the Washington office and various issues related to the Serbian Caucus. We were then greeted by Mirjana Samardzija, SUC National Vice President, who discussed chapter operations, which was a highlight, since we are anxious to get our newly re-organized Detroit Chapter as active as possible.

    The day ended at the Embassy of Serbia and Montenegro, with His Excellency Ivan Vujacic being a most gracious host. The reception was a chance for the Serbs present to get to know each other, and to tell each other about our meetings with our congressman.

    On Thursday, the last scheduled event was a meeting at the White House Conference Center with White House staffers. We were first greeted in Serbian by Pete Seat, a Serbian intern currently working in the White House. We were then greeted by two advisors to President Bush, one of whom discussed the president's Social Security plan, while the other discussed Homeland Security.

    Following the White House meeting, members of the SUC National Board met with State Department representatives to discuss various issues related to Serbia and Kosovo. Since the State Department could not accommodate all the Serbs that were there that day, Slavica and I continued our sight-seeing in Washington, until the evening, where we met-up again with Mirjana, Andy, Ivana and several other young Serbian professionals of Washington D.C., to socialize and to continue discussing Serbian issues and Washington politics.

    On Friday, Slavica and I packed for our trip back. We talked about how much we enjoyed our time here. Washington D.C. is a truly beautiful city, and the Serbs we met here were so friendly and energetic, and everyone had such a positive outlook that we really can change things for the better if we remain persistent. We were sad to be going home, but anxious to continue our work at the local level.

    While Slavica was reading the newspaper at the airport, and I was slowly dozing off, the airline attendant signalled that boarding would begin with 1st class passengers (which we were not!). I had to look twice when I saw an older man in a suit walk by, and much to my surprise, it was none other than our congressman Joe Knollenberg, whose staffer we met with 2 days before. Right after he walked on the plane, Senator Carl Levin boarded, followed by Senator Debbie Stabenow! All three of the people we went to Washington to see (but never got a chance to), were now sitting on our plane and flying with us back to Detroit.

    Needless to say, I couldn't sleep at all on the return flight. Slavica had to laugh, because I normally sleep like a baby - but not this time. I kept asking myself, should I say something to them, or should I leave them alone? Would it be rude or not? Would I be invading their privacy? Before I knew it, we were back in Detroit, and I had not made a move. I decided I wouldn't say anything, not wanting to bother them in their private lives. When the plane reached the gate, I couldn't help but feel slightly embarrassed - here I was with the opportunity of a lifetime and I was about to do nothing. Was it a coincidence that they were on the same flight? Maybe so, but I was going to use it to my advantage.

    People started unboarding, and I told Slavica to follow me, as I darted up the runway into the terminal. I saw Senator Stabenow jump onto the escalator, so I jumped on behind her. We made eye contact, she smiled, so I introduced myself and told her it was an honor to meet her. I told her we had been in Washington and had met her staffer, and that we were apart of the SUC Vidovdan on the Hill. We were representatives of the Detroit Chapter, her constituents, and we were anxious to have the Serbian voice heard in Washington. She was very pleasant and we talked briefly while waiting for the train to take us to baggage claim.

    As we said goodbye, I spotted Congressman Joe Knollenberg boarding the train, so I boarded the train next to him and introduced myself, and proceeded to tell him that we had met with his staffer, which he was already aware of. He asked when the Serbian Caucus had been formed, and we continued to talk until the train came to a stop.

    As we were leaving the train, I spotted Senator Levin exiting the train, and began to follow him - unfortunately, he was lost in a crowd, and I never did get a chance to say hello. He probably saw me talking to Senator Stabenow and Congressman Knollenberg, and could tell that I was trouble.

    After this eventful finish to an eventful trip, we are truly thankful for our experiences and for the opportunity to make an impact in the Washington decision-making process. We were glad we were able to let our representatives know that Serbs live in their districts, and we want to be heard. With God's grace, we'll be back again next year, and the year after, with Serbs from around the country, fighting the good fight for truth and justice. Thanks to all those Serbs who came, and to the SUC Board and Washington office staff for all their hard work in putting this event together. It was truly a success, and we look forward to seeing everyone again at the Las Vegas Convention in November!

    http://www.serbianunity.net/campaign...t/report1.html

  6. #46

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    Буш затражио подршку Срба

    Вечерње новости
    01. јул 2005.

    ПОЗИВАМО 1,2 милиона Срба широм САД да устану и стану уз председника Буша у борби за социјалну сигурност. Као што Срби кажу: "Само слога Србина спасава". Због овог питања од виталног значаја за Србе у Америци морамо да станемо уједињени уз председника. Наши родитељи и њихови родитељи су дошли у Америку због бољег живота за себе и њихову децу. Ово је наша шанса за наш бољи живот када се пензионишемо.

    Овај позив је - на српском језику - у четвртак групи од осамдесетак Срба пристиглих у Вашингтон из свих крајева САД упутио у конференцијској сали Беле куће Пит Сит. Млади Пит Сит, истраживач који ради на припремама дневног распореда председника САД Џорџа Буша, групу је поздравио и позвао је на подршку председнику у његовој тренутно највећој борби на домаћем терену, новом плану за социјалну сигурност, односно пензијски систем.

    Сит је пореклом Србин из Книна и његово српско име је Петар Шеад. Дипломирао је на Универзитету у Аризони позоришну уметност, радио на кампањи председника Буша, био стажиста у Белој кући и добио запослење:

    - Председник Буш мора да има твоју помоћ, не може сам, потребна му је подршка да закон прође у Конгресу и да дође на његов сто за потпис. Морамо да радимо оно што је боље за српски народ овде у Америци. Разговарао сам са доста својих пријатеља и кумова широм земље залажући се за подршку. Сигуран сам да и ви можете да учините исто. Уједините се са председником Бушом на овом питању. Због жртвовања мојих родитеља ја данас имам част да радим за председника, за Белу кућу. Будуће генерације ће да вам захвале и нама због јачања социјалне безбедности, тако да имамо сигурну пензију када дође време - рекао је он.

    Управни одбор Конгреса српског уједињења (КСУ) који је организовао посету Срба Вашингтону је потом високом званичнику америчког Стејт департмента објаснио циљ овог окупљања:

    - Био је то пријатељски састанак на коме смо примили честитке због организовања Видовдана на Капитол хилу. Пружили смо информације о напорима Срба у САД да информишу чланове Конгреса о својим интересима и намерама да годишње окупљање на Капитол хилу постане традиција. Са изненађењем је дочекана информација да су у готово свим државама САД Американци српског порекла најбројнији у односу на све друге народе са простора бивше Југославије - каже за "Новости" директор вашингтонске канцеларије КСУ Енди Верић после састанка у Стејт департменту.

    ГДЕ СУ ЋЕВАПИ?

    Пит Сит - Петар Шеад се захвалио на позиву да присуствује видовданском пријему у амбасади СЦГ у Вашингтону у среду вече:

    - Велика ми је част што сте ме позвали на пријем у Амбасаду СЦГ у Вашингтону. Био сам, међутим, мало разочаран кад нисам нашао ћевапчиће. Можда су нестали пре него што сам стигао... Желим да знате да сам врло поносан што сам Србин. Знам да Срби имају велико срце и радну етику и мислим да не бих био овде да нисам део тог наслеђа. Верујем у нашу традицију, Бога, Бадње вече и славу. То нам је помогло да преживимо тешка времена прошлих деценија. Ако наставимо да радимо заједно, будућност ће нам свима бити светлија. Добродошли у Белу кућу!

  7. #47

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    @albaner
    Frag die Juden in Serbien wie es ihnen geht allemal besser als euren.

  8. #48

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    Zitat Zitat von LaLa
    @albaner
    Frag die Juden in Serbien wie es ihnen geht allemal besser als euren.
    Soweit ich gelesen habe, gibt es keine mehr in Albanien...!!!

  9. #49

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    http://biz.yahoo.com/prnews/050511/dctu039a.html?.v=1

    Members of Congress and Interfaith Religious Leaders Pay Tribute to the Albanian People Who Saved Thousands of Jews from the Nazis

    15th Anniversary Dinner 'Salute to Albanian Tolerance, Resistance, and Hope: Remembering Besa and the Holocaust'
    When: Sunday, May 15, 2005 Where: The Sheraton Hotel, 53rd Street and Seventh Avenue, New York, New York


    NEW YORK, May 10 /PRNewswire/ -- On the 60th anniversary of the end of World War II and the liberation of the Nazi death camps, there is another story that is seldom told. That story concerns the Albanians of Southeast Europe, who risked their lives -- and succeeded -- to save thousands of Jews from the horrors of the Holocaust. The Albanian rescuers, overwhelmingly of the Islamic faith, acted out of the Albanian tradition known as Besa -- an ancient code of honor that obliges Albanians to save the life of anyone seeking refuge, even if it means risking one's own life. The Albanian example is one of compassion, kindness, and religious tolerance, not of hatred and terror.

    On Sunday, May 15, the Albanian American Civic League and Foundation will honor and remember the heroism of the Albanian people, as well as celebrate their ongoing religious tolerance and resistance to oppression. Congressman Tom Lantos, Ranking Member of the House International Relations Committee and a Holocaust survivor, will deliver the keynote address. Norman Gershman, a well-known fine art photographer, will premiere his inspiring photos taken in Albania and Kosova of the families who rescued Jews during World War II, which will be exhibited at Yad Vashem, in Jerusalem, next fall. Gershman will be honored along with Harvey Sarner, author of Rescue in Albania, and Mike Fishman, president of Local 32BJ. House International Relations Committee Chairman Henry Hyde and former Chairman Ben Gilman, New York State Senators Nick Spano and Jeffrey Klein, NYC Mayor Michael Bloomberg, and Jewish, Christian and Muslim religious leaders also will be in attendance.

    Additional special guests include: Hon. Ardian Gjini, Minister of the Environment, Kosova; Professors Petrit Zorba and Apostol Kotani, Albanian- Israeli Friendship Association; Bishop Mark Sopi and Frs. Shan Zefi and Lush Gjergji from Kosova; Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center; Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church; Rabbi Joseph Potasnik, New York Board of Rabbis; and Rabbi Arthur Schneier, Park Avenue Synagogue.

    Note to reporters: Please contact Patty Kennedy at 212-300-1802, to arrange interviews, or to RSVP to the event. All media must be registered in advance. The VIP reception begins at 5:30 p.m., and dinner will be served at 7:00 p.m.

    Heute findet in New York City eine Dinner-Gala statt, zu Ehren der albanischen Menschen die vor 60 Jahren im 2 WK die tausende von Juden vor den Nazis gerettet haben. Das ganze wird von der AACL organisiert.

    Es werden albanische, jüdische und amerikanische Vertreter dabei sein. Unter anderem: Henry Hyde, Chairman Ben Gilman, New York State Senators Nick Spano and Jeffrey Klein, NYC Mayor Michael Bloomberg, and Jewish, Christian and Muslim religious leaders also will be in attendance.

    Additional special guests include: Hon. Ardian Gjini, Minister of the Environment, Kosova; Professors Petrit Zorba and Apostol Kotani, Albanian- Israeli Friendship Association; Bishop Mark Sopi and Frs. Shan Zefi and Lush Gjergji from Kosova; Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center; Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church; Rabbi Joseph Potasnik, New York Board of Rabbis; and Rabbi Arthur Schneier, Park Avenue Synagogue.



    Der Fotograf Norman Gershman hat die albanischen Familien die die Juden retteten fotografiert, und Preise bekommen.

    Die Fotos von Gershman werden im Yad Vashem in Jerusalem vorgestellt.

  10. #50

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    http://www.rinia.ca/aacl.htm

    http://www.albanian.com/community/im...ioGuardiad.pdf

    ALBANIAN AMERICAN CIVIC LEAGUE and FOUNDATION

    15th Anniversary Dinner

    A SALUTE TO ALBANIAN TOLERANCE, RESISTANCE, AND HOPE:

    REMEMBERING BESA* AND THE HOLOCAUST

    SUNDAY, MAY 15, 2005

    THE SHERATON HOTEL VIP Reception, 5:30 p.m.

    Seventh Ave. at 53rd St., Manhattan Dinner, 6:30 p.m.

    Keynote speaker: Congressman Tom Lantos, Ranking Member House International Relations Committee

    HONOREES

    Michael Fishman, President, Local 32BJ

    Norman Gershman, Fine Art Photographer, Besa Project

    Harvey Sarner, Author, Rescue in Albania

    SPECIAL GUESTS (confirmed)

    Washington, DC: Chairman Henry Hyde & Former Congressman Ben Gilman

    Albany, NY: State Senators Nicholas Spano & Jeffrey Klein

    Albania: Prof. Petrit Zorba, Chairman, & Dr. Apostol Kotani,

    Albanian-Israeli Friendship Association

    Kosova: Archbishop Mark Sopi, Don Shan Zefi, Don Lush Gjergji

    Hon. Ardian Gjini, Minister of the Environment

    Metro New York: Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center

    Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church

    Rabbi Joseph Potasnik, NY Board of Rabbis

    DINNER TICKETS: $150 per person, $1,500 for a table of 10.

    VIP RECEPTION: $1,000 (with all honored guests)

    CALL (914) 762-5530 NOW TO MAKE RESERVATIONS

    Albanian American Civic League and Foundation

    Salute to Albanian Tolerance, Resistance, and Hope: Remembering Besa and the Holocaust

    Sheraton Hotel, New York City May 15, 2005

    Theme

    In celebrating the 60th anniversary of the liberation of the Jews from the Nazi concentration camps by the United States and its allies, Jewish Americans will join with Albanians Americans in honoring Albanian families who saved all their Jewish neighbors and Jewish refugees, in Albania and Albanian lands in the former Yugoslavia, from the Holocaust. We will also commemorate the 15th anniversary of the founding of the Civic League, beginning in 1990 with our bringing Ibrahim Rugova and twelve Albanian leaders from Kosova to an historic hearing in Washington, holding the great Sheraton dinner on April 28, and the historic trip by Congressman Tom Lantos and Joe DioGuardi to occupied Kosova and Communist Albania in May of that year.

    Format

    Congressman Tom Lantos, a Jewish American Holocaust survivor, will pay special tribute to the Albanian people for doing what no other nation in Europe did during World War II in rescuing all Jews who fled from the Nazi regime to Albanian lands. International Relations Committee Chairman Henry Hyde and former Chairman Ben Gilman will join Congressman Lantos on this special occasion. Former Congressman Joe DioGuardi, as dinner chairman, and cochair Shirley Cloyes DioGuardi will thank the Jewish American people for being the first to support the NATO war against the barbaric regime of Slobodan Milosevic and to stop the genocide in Kosova.

    Honorees

    Harvey Sarner and Norman Gershman—for their important work of remembering the heroic contributions of Albanians who risked their lives to save their Jewish brothers and sisters. Harvey Sarner’s book, Rescue in Albania, will be distributed to everyone attending the dinner. Norm Gershman’s fine art photographs of the Albanian families who saved Jews from the Nazi Holocaust will be shown in a short film at the dinner.

    Mike Fishman, President of Local32BJ Service Employees International Union, which employs thousands of Albanians in the New York area.

    Interfaith Collegiality

    The following religious leaders will be present on this occasion:

    Rabbi Joseph Potasnik, New York Board of Rabbis

    Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center of Queens, NY

    Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church, Harstdale, NY

    Archbishop Mark Sopi, Fr. Shan Zefi, and Fr. Lush Gjergji, from Kosova

    Special Guests

    Professor Petrit Zorba and Dr. Apostol Kotani, the Albanian-Israeli Friendship Association.

    Hon. Ardian Gjini, Minister of Environment and Spatial Planning, Kosova

    New York State Senators Nick Spano and Jeffrey Klein


    http://www.albanian.com/community/index.php

    http://biz.yahoo.com/prnews/050511/dctu039a.html?.v=1

    Members of Congress and Interfaith Religious Leaders Pay Tribute to the Albanian People Who Saved Thousands of Jews from the Nazis
    Wednesday May 11, 1:05 pm ET
    15th Anniversary Dinner 'Salute to Albanian Tolerance, Resistance, and Hope: Remembering Besa and the Holocaust'
    When: Sunday, May 15, 2005 Where: The Sheraton Hotel, 53rd Street and Seventh Avenue, New York, New York


    NEW YORK, May 10 /PRNewswire/ -- On the 60th anniversary of the end of World War II and the liberation of the Nazi death camps, there is another story that is seldom told. That story concerns the Albanians of Southeast Europe, who risked their lives -- and succeeded -- to save thousands of Jews from the horrors of the Holocaust. The Albanian rescuers, overwhelmingly of the Islamic faith, acted out of the Albanian tradition known as Besa -- an ancient code of honor that obliges Albanians to save the life of anyone seeking refuge, even if it means risking one's own life. The Albanian example is one of compassion, kindness, and religious tolerance, not of hatred and terror.
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    On Sunday, May 15, the Albanian American Civic League and Foundation will honor and remember the heroism of the Albanian people, as well as celebrate their ongoing religious tolerance and resistance to oppression. Congressman Tom Lantos, Ranking Member of the House International Relations Committee and a Holocaust survivor, will deliver the keynote address. Norman Gershman, a well-known fine art photographer, will premiere his inspiring photos taken in Albania and Kosova of the families who rescued Jews during World War II, which will be exhibited at Yad Vashem, in Jerusalem, next fall. Gershman will be honored along with Harvey Sarner, author of Rescue in Albania, and Mike Fishman, president of Local 32BJ. House International Relations Committee Chairman Henry Hyde and former Chairman Ben Gilman, New York State Senators Nick Spano and Jeffrey Klein, NYC Mayor Michael Bloomberg, and Jewish, Christian and Muslim religious leaders also will be in attendance.

    Additional special guests include: Hon. Ardian Gjini, Minister of the Environment, Kosova; Professors Petrit Zorba and Apostol Kotani, Albanian- Israeli Friendship Association; Bishop Mark Sopi and Frs. Shan Zefi and Lush Gjergji from Kosova; Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center; Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church; Rabbi Joseph Potasnik, New York Board of Rabbis; and Rabbi Arthur Schneier, Park Avenue Synagogue.

    Note to reporters: Please contact Patty Kennedy at 212-300-1802, to arrange interviews, or to RSVP to the event. All media must be registered in advance. The VIP reception begins at 5:30 p.m., and dinner will be served at 7:00 p.m.

    CONTACT: Patty Kennedy, +1-212-300-1802, for the Albanian American Civic League

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