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Serben & Griechen & Albaner....

Erstellt von Ban187, 15.09.2007, 01:48 Uhr · 44 Antworten · 4.292 Aufrufe

  1. #21
    Crane
    Zitat Zitat von Ban187 Beitrag anzeigen
    das ist ja alles schön und gut das ihr mich hier alle lobt aber bleibt mal beim thema....
    Fallen dir selber keine Gründe ein, weshaöb sich diese Völker nicht besonders mögen. Von Hass will ich eigentlich sprechen.

  2. #22
    Ban187
    also, ich würde die gründe in der geschichte suchen, das die griechen schon seit dem zeitalters der alten illirer mit uns im krieg sind, und bei den serben das wir mit denen auch schon immer krieg wegen dem kosovo hatten...

    aber sonst fällt mir nix ein...

    und das in euren ländern die albaner keine rechte haben... also griechenland und serbien

  3. #23

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    4.956
    Zitat Zitat von Ban187 Beitrag anzeigen
    also, ich würde die gründe in der geschichte suchen, das die griechen schon seit dem zeitalters der alten illirer mit uns im krieg sind, und bei den serben das wir mit denen auch schon immer krieg wegen dem kosovo hatten...

    aber sonst fällt mir nix ein...

    und das in euren ländern die albaner keine rechte haben... also griechenland und serbien
    ihr seit aber keine illyrer

  4. #24

    Registriert seit
    13.09.2007
    Beiträge
    2
    Serben und Griechen sind Brüder denn die beiden verbindet nicht nur die Religion sondern auch geschichtliches.Den diese beiden hatten noch nie gegeneinader Krieg sondern im gegenteil haben sich immer gegenseitig geholfen und zueinader gehalten siehe gegen Osmanen,1 & 2 Balkankrieg usw.

    Albaner mögen die Griechen grösstenteils nicht und das ist Fakt,warum weiss ich auch nicht.

  5. #25
    Avatar von Fatjon

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    334
    Zitat Zitat von Zajko Beitrag anzeigen


    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
    Man wie kann man so verpeilt sein wie du es bist, du lebst anscheinend wirklich hinterm Mond!

  6. #26

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    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    ihr seit aber keine illyrer
    Wenn du schon versuchst Albaner fertig zu machen, dann bitte ohne Schreibfehler sonst wirst du nicht ernstgenommen.

    seidseit.de - die Seite, die es besser weiß

  7. #27

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    Zitat Zitat von Taulant Beitrag anzeigen
    Wenn du schon versuchst Albaner fertig zu machen, dann bitte ohne Schreibfehler sonst wirst du nicht ernstgenommen.

    seidseit.de - die Seite, die es besser weiß
    danke herr deutschprofessor! schon mal daran gedacht das ich schnell hier rein tippe und dabei nicht auf grammatische fehler weder noch an rechtschreibfehler denke???

  8. #28
    Avatar von Südslawe

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    Beiträge
    21.089
    Zitat Zitat von Taulant Beitrag anzeigen
    Wenn du schon versuchst Albaner fertig zu machen, dann bitte ohne Schreibfehler sonst wirst du nicht ernstgenommen.

    seidseit.de - die Seite, die es besser weiß
    Als ob wir hier in der Uni wären.

  9. #29
    Avatar von Balkan-Boy

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    260
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Das ist keine Hetze, sondern ein Eindruck, den ich aus meinen Griechenlandurlauben gewonnen hab.

    In Deutschland kenne ich kaum Albaner.

    Dieses "beliebige Land" hat Zeiko eingefügt.
    ja ich weiss ich hab ja auch nicht dich gemeint

    der andere da der mod ist, den habe ich gemeint, den zajko

  10. #30
    Ban187
    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    ihr seit aber keine illyrer


    echt? boa, werd doch professor du archäologe...

    wir sind ja auch keine illirer, hab ich auch nicht behauptet, WIR SIND DIE NACHFAHREN DER ILLIRER...

    wenn du es nicht weißt lern es, und setz nix dummes in die welt... und mit deinem vertippen, das d und das t sind ja auch tasten die direkt nebeneinander sind....

    Die Illierer
    Die Illyrer (besser: Illyrier) waren eine Gruppe von Stämmen, die in der Antike auf der nordwestlichen Balkanhalbinsel und im südöstlichen Italien, also an der Adriaküste und im zugehörigen Hinterland lebten. Der Wohnraum der Illyrer auf der Balkanhalbinsel wird in der antiken griechischen und römischen Geschichtsschreibung als Illyrien bezeichnet. Von den italischen Stämmen sind den griechischen Autoren nur die Messapier bekannt. Vergleicht man aber die messapischen Sprachdenkmäler mit den wenigen balkanillyrischen Fragmenten, zeigt sich die Richtigkeit dieser Zuordnung. Die illyrische Sprache ist durch ihre spärliche Überlieferungslage immer noch schwer einzuordnen, aber immerhin als indogermanisch erkennbar.
    Die Illyrer sind vermutlich überwiegend aus Trägern der Urnenfelderkultur hervorgegangen. Die Zugehörigkeit der Illyrer zu ostmitteleuropäischen Kulturen (wie der Lausitzer Kultur) ist umstritten. Ein Grund für die Schwierigkeit der Einordnung ist, dass die Errungenschaften einer Kultur selten auf eine Ethnie beschränkt blieben und auch von Nachbarvölkern übernommen wurden



    Schon in der Antike wurde der Name „Illyrer“ (lateinisch Illyrii und Illyri, griechisch Ἰλλυριοί, daher besser: Illyrier) uneinheitlich gebraucht, und die Zahl der Stämme, die von antiken Geografen und Historikern zu ihnen gezählt wurden, wuchs im Zuge der Erkundungsfahrten der Griechen entlang der Adria. Erstmals tauchen sie bei Hekataios von Milet (5. Jahrhundert v. Chr.) auf, der (in den erhaltenen Fragmenten) die Japyger, Taulantier, Chelidonier, Sesarether und Abrer zu ihnen zählt. Sein weiteres Wissen über diese Stämme ist unklar, da nicht überliefert. Herodot nennt in seinen Historien (I 96) das Volk der Ἰλλυριῶν Ἐνετοί (Illyriōn Enetoí) als Nachbarn der Triballer, Dardaner und Makedonen. Diese Lokalisierung macht eine Gleichsetzung mit den oberitalischen Venetern wenig glaubwürdig und hat zu der Annahme geführt, Herodots Ἰλλυριῶν Ἐνετοί seien nur ein Stamm der Makedonen.
    Der Periplus des Pseudo-Skylax (4. Jahrhundert v. Chr.) hat bereits nähere Kenntnis von den Illyrern und scheidet sie in Stämme an der Küste und solche im Hinterland. Zu den ersteren zählen dem Verfasser zufolge die Buliner, Hyller, Hierastammer, Nestäer, Manier, Encheleer, Taulantier, Oriker und Amantier, zu den letzteren die Autariaten, Atiutaner und Dexarer. Dass die Japyger in dieser Aufzählung fehlen, lässt sich mit deren Vertreibung durch die Liburner erklären. Diese Festlegung der Illyrer als Volk an der Adriaküste auf dem Balkan, deren Nachbarn im Norden die Liburner und im Süden die Chaonier waren, galt im griechischen Kulturraum bis zur Zeit der Eroberung durch die Römer, und noch das Geschichtswerk des Pseudo-Skymnos (2. Jahrhundert v. Chr.) hält es damit.
    In der Römerzeit verwischte dieser Schärfe. Durch die Einbeziehung der Balkanhalbinsel in das Römische Reich und die Einrichtung der Provinz Illyricum beschleunigte sich die unterschiedlose Verwendung des Namens „Illyrer“. Der römische Historiker Florus zählt die Liburner bereits zu den Illyrern (I 21), Eustathios und Appian (Illyr. 8) die Histrier und Strabon neben diesen die Stämme der Breuni und Genauni in den Alpen (VII 314). Um der Verallgemeinerung entgegenzuwirken, empfehlen Pomponius Mela (II 56) und Plinius der Ältere (in seiner naturalis historia III 144), ihn nur noch im Zusammenhang mit den „Illyrii proprie dicti“ (Illyrer im engeren Sinne) zu verwenden. Damit bezogen sie sich auf die illyrischen Stämme, die an der mittleren italischen Adriaküste beheimatet waren. In den Berichten kaiserzeitlicher Autoren bewegen sich die Illyrer meist zwischen Donau und Save im Norden und Epirus (Nordalbanien) im Süden, von der Adria bis ins Hinterland gelten sie als Nachbarn der Thraker.
    Zu den illyrischen Stämmen Italiens gehörten die Daunier, Peuketier, Kalabrer und Japyger sowie drei Stämme, die in Italien neue Namen angenommen hatten: Messapier, Sallentiner und Poediculi. Abgesehen von den etwa 260 messapischen Inschriften haben wir von diesem Zweig der Illyrer keine nennenswerten Sprachzeugnisse erhalten.

    Geschichte der Illyrer
    Je nach den landschaftlichen Gegebenheiten bildeten Viehzucht oder Ackerbau die ökonomische Basis der eisenzeitlichen Bewohner Illyriens. An der Wende vom 2. zum 1. vorchristlichen Jahrtausend dominierten noch die Hirtenkulturen. In den Gebirgsregionen des westlichen Balkans änderte sich daran wenig, während sich in den Ebenen der Feldbau durchsetzte. Die eisenzeitliche illyrische Gesellschaft war in Sippen- und Familienverbänden gegliedert. Anhand der Grabfunde ist belegbar, dass die einzelnen Stammesgebiete von Fürsten beherrscht wurden, deren Familien sich sozial deutlich von der übrigen Bevölkerung abhoben.
    Seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. legten griechische Siedler Kolonien im illyrischen Siedlungsgebiet an. Durch den nicht immer friedlichen Kontakt der Illyrer zu den griechischen Städten kam es zur Übernahme griechischer Kulturelemente. Griechische Luxuswaren wurden Prestigegüter der illyrischen Eliten. In den großen und reich ausgestatteten Sippengrabhügeln im Mati-Tal (Nordalbanien) oder am Ohrid-See fanden sich zahlreiche griechische Importe.
    Die verstärkten griechischen Einflüsse zeigen sich besonders in der Entstehung und im Ausbau der befestigten Höhensiedlungen zu städtischen Zentralorten (z. B. Byllis und Berat), was mit bedeutenden Veränderungen in der Wirtschaft und der Gesellschaftsstruktur verbunden war. Städtisches Handwerk und Handel gewannen an Bedeutung, und die Illyrer betrieben nun auch Seefahrt an den Küsten der Adria (Handel und Piraterie). Auf der Basis der Städte entstanden seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. kleinere Fürstentümer. Es kam auch zu meistens recht kurzlebigen Reichsbildungen.
    Für das 4. Jahrhundert v. Chr. gibt es vermehrt schriftliche Nachrichten über die Illyrer von griechischen Historikern. Häufig war das Königreich Makedonien in jener Zeit in Kriege mit den Illyrern und den Molossern in Epirus verwickelt. Der makedonische König Perdikkas III. fiel im Jahr 359 v. Chr. im Kampf gegen die Illyrer unter deren König Bardyllis.
    Sein Nachfolger, König Philipp II. (359–336 v. Chr.) konnte die Illyrer entscheidend schlagen. Von einer Einverleibung in das Reich Alexander des Großen (336–323 v. Chr.) blieben die Illyrer jedoch verschont, und im 3. Jahrhundert konnte mehrere illyrische Könige (etwa Glaukias, Agron) bedeutende regionale Herrschaften errichten.
    Die Illyrer waren zu dieser Zeit auch als Seeräuber berüchtigt. Deshalb unterstellten sich im Jahr 230 v. Chr. einige griechische Kolonien im adriatischen Küstengebiet und auf den vorgelagerten dalmatinischen Inseln dem Schutz Roms. Im anschließenden Ersten Illyrischen Krieg 229–228 v. Chr. errichteten die Römer einen Brückenkopf an der dalmatinischen Küste. Im Zweiten Illyrischen Krieg (219 v. Chr.) gelangte die Region größtenteils unter römische Herrschaft. Der letzte illyrische König Genthios, der in Shkodra residierte, wurde von den Römern 168 v. Chr. besiegt und gefangen nach Rom geführt. Die illyrischen Gebiete wurden in von den Römern abhängige Klientelstaaten aufgeteilt.
    Unter Caesar wurde das Gebiet der Illyrer schließlich als Provinz Illyricum in das Imperium eingegliedert. Im Anschluss an einen missglückten Aufstand kurz nach der Zeitenwende setzte eine intensive Romanisierung ein. Mit dem Erreichen der Donaugrenze unter Augustus wurden die Provinzen Dalmatia und Pannonia geschaffen. Die Truppen des spätrömischen Reiches in dieser Region bestanden zu großen Teilen aus romanisierten Illyrern. Mehrere römische Kaiser kamen aus Illyrien, z. B. Claudius Gothicus, Aurelian, Probus, Diokletian und Konstantin. Nach dem Einfall der Slawen ging die romanisierte illyrische Vorbevölkerung, wie auch die Thraker, im Laufe weniger Jahrhunderte zum großen Teil in den Südslawen auf.

    Moderner Illyrismus
    Durch ihren halb legendenhaften Charakter eigneten sich die Illyrer gut als Anknüpfungspunkt für nationale Identitätsstiftung. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es Bestrebungen im Raum der Balkanhalbinsel, die Herkunft des eigenen Volkes auf antike Völker zurückzuführen. Besonders zur Zeit des Sozialismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde diese Tradition gepflegt und zu erweisen gesucht.

    Südslawischer Illyrismus
    Die Vorkämpfer des südslawischen Nationalismus im 19. Jahrhundert behaupteten, dass ihre Völker von den Illyrern abstammen. Besonders verbreitet war diese These bei den Kroaten. Der südslawische Illyrismus postulierte die ethnische Einheit aller Südslawen, die nur in eng verwandte Stämme untergliedert seien. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts spielte die Illyrerthese für die südslawischen Nationalismen keine Rolle mehr.

    Illyrer und Albaner
    Die Beziehung der antiken Illyrer zu den modernen Albanern ist umstritten. Vor allem albanische Forscher sind der Meinung, dass die albanische Sprache eine Nachfolgerin des Illyrischen sei. Da es nur sehr wenige Quellen für die illyrische Sprache gibt, ist eine Beweisführung sehr schwierig. Neben der direkten Abkunft der Albaner von den Illyrern wird auch eine spätere Einwanderung der Albaner in ihren heutigen Sprachraum erwogen, in dem sich noch Illyrer fanden. Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass die Illyrer zwar durchaus in einer Beziehung zu den heutigen Albanern stehen, aber dabei nur eines von mehreren Elementen der Ethnogenese darstellen.

    Die Illyrische Sprache

    Die illyrische Sprache wurde in der Antike vom Volk der Illyrer gesprochen und war ein eigenständiger Zweig der indogermanischen Sprachen. Das Verbreitungsgebiet deckte sich größtenteils mit der historischen Region Illyrien, die Messapier in Apulien sprachen ebenfalls einen illyrischen Dialekt. Entfernt verwandt mit dem Illyrischen ist das Venetische, dessen Zuordnung innerhalb der indogermanischen Sprachen allerdings unsicher ist.
    Das Illyrische ist nur spärlich überliefert. Man kennt lediglich wenige Einzelwörter, sowie einige Orts- und Personennamen, die vornehmlich auf Grab- oder Gebäudeinschriften überliefert sind. Die Einzelwörter kennt man aus griechischen und römischen Quellen, so z.B. sabaia (bierartiges Getränk) oder sybina (Jagdspieß).
    Bis heute umstritten ist, in welcher Weise die albanische Sprache mit dem Illyrischen zusammenhängt. Beweisführungen sind besonders schwierig, weil es von der Spätantike bis zum 14. Jahrhundert keine Quellen über die Entwicklung dieser nur mündlich gebrauchten Idiome gibt. Dass es einen Zusammenhang gibt, ist jedoch sehr wahrscheinlich. Einerseits gibt es trotz der schwachen Quellenlage lexikalische Parallelen, z.B. illyrisch rhinós (Nebel), altalbanisch ren, albanisch rë (Wolke), andererseits gibt es keine glaubhaften alternativen Theorien, welche die Entstehung des Albanischen als gesonderten Zweig der indogermanischen Sprachen erklären können. Die einzige Ausnahme ist die Möglichkeit einer Einwanderung der Albaner, die jedoch nirgends belegt ist.
    Die besonders unter albanischen Sprachwissenschaftlern betonte enge Verwandtschaft der antiken illyrischen Dialekte mit dem modernen Albanisch ist jedoch recht zweifelhaft, lassen sich doch im Albanischen überaus zahlreiche Entlehnungen aus dem Lateinischen und Griechischen und auch dem Slawischen nachweisen, die schon lange wirksam waren, ehe im 15. Jahrhundert die ersten Überlieferungen über die albanische Sprache einsetzen.
    Wahrscheinlicher ist daher, dass das Albanische das Produkt einer Fusion zwischen dem Illyrischen und der Sprache derjenigen Illyrer ist, die sich im Küstengebiet teilweise an das Lateinische assimiliert hatten.



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